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Fortune BrandsFortune Brands, Inc.
Fortune Brands (ehemals American Brands) gab sich in 1997 diesen Namen, um seine internationale Ausrichtung auch im Namen zur Geltung zu bringen. Wichtigster Whisky Umsatzträger ist Jim Beam, der es allein auf über 2 Mio. verkaufte Kisten im Jahre 1998 brachte. Nicht eingerechnet sind dabei 2,5 Mio. Kisten Jim Beam & Cola. Fortune Brands teilt sich in die folgenden drei Zweige auf:
In Schottland akquirierte Fortune Brands Invergordon und Whyte & Mackay, deren Namen durchJim Beam Brands ersetzt werden sollte. Doch es kam ganz anders. Man trennte sich von einem Teil der Single Malt Whisky Brennereien und hoffte profitabeler zu werden. Doch der Schritt misslang. 2002 fand das bislang größte Management Buy-out in der schottischen Whisky Industrie statt. Es entstand das Unternehmen Kyndal, das heute wieder den Namen Whyte & Mackay trägt. Zu den Marken im Jahre 2000 gehören:
Allgemeine EinschätzungFortune Brands ist mit seinen Whisky Produkten vorwiegend im unteren bis mittleren Marktsegment vertreten. Dieser Markt schrumpft seit mehreren Jahren. Der Umsatz mit Spirituosen und Wein ist bei Fortune Brands in den letzten Jahren beständig zurück gegangen. Man versucht mit höherwertigen Produkten (z.B. Small Batch Bourbons) den Preisverfall aufzuhalten. Seit 2002 geht es auch mit Jim Beam wieder bergauf. Fortune Brands ist ein sehr erfolgreiches Unternehmen in Bezug auf Markennamenbildung und Neueinführung. 25% seines Umsatzes macht der Konzern mit Produkten, die weniger als 3 Jahre im Markt eingeführt sind. Fortune Brands generiert einen profunden Cash Flow und ist ständig auf der Suche nach rentablen Investitionen (Akquisitionen). Fortune Brands ist in den verschiedensten Märkten aktiv. Allen Märkten gemeinsam ist die Ausrichtung auf internationale, attraktive Consumer Marken, die sie mit nur 26.000 Mitarbeitern weltweit produzieren und vertreiben. In 1999 wurde eine gemeinsame Vertriebstochtergesellschaft von Jim Beam Brands mit Rémy Cointreau und Highland Distillers gegründet, die den internationalen Vertrieb rationalisieren und verbessern soll. 2005 beteiligte man sich an der Übernahme von Allied Domecq durch Pernod Ricard. Einige gute und Erfolg versprechende Whisky-Marken wie Laphroaig, Maker's Mark und Canadian Club konnten in dieser Transaktion übernommen werden. Tochtergesellschaften
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