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Hier bloggt der Ehemann der Chefin. Das Blog enthält neben Informationen aus dem The Whisky Store auch regelmäßige Video-Verkosten unserer Whiskys und Informationen aus der Branche. Sie sind herzlich eingeladen, diesen Blog zu kommentieren. Ich freue mich über jeden fachlichen Kommentar.

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30.07.2007
08:49

Sind irische Whiskeys zu teuer oder zu billig?

Am Wochenende war ich im Großmarkt einkaufen und habe mir die Verkaufspreise irischer Whiskeys genauer angesehen. Irgendwie werde ich aus den Iren nicht ganz schlau. Auf der einen Seite sehe ich eine große Zahl sehr billiger bis preiswerter Einstiegswhiskeys. Im Supermarkt billige Flaschen für Irish Coffee zu finden, ist nun wirklich nicht schwierig.


Auch im The Whisky Store gibt es eine gewisse Auswahl an verhältnismäßig billigen Iren. Locke, Tyrconnell, Paddy, Power, Jameson ... Die Auswahl ist relativ groß. Die Preise liegen im unteren 20 Euro Segment und damit über der Supermarktware, auch wenn es hin und wieder eine 1 Liter Flasche dafür bei uns gibt.


Das Mittelfeld von 30 bis 35 Euro ist dagegen bei den 0,7 Liter Flaschen nahezu ausgestorben. Redbreast 12 Jahre und der neue Green Spot sind die einzigen Vertreter.


Und darüber icon_question.gif Bis 50 Euro gibt es nur den 16-jährigen Bushmills und den Jameson Gold, wenn man einmal von 1 Literflaschen und Krügen absieht.


Von 50 bis 100 Euro wird die Luft für Irland Liebhaber preislich gesehen schon etwas dünn. Der Jameson 18 Jahre steht hier mit 72,90 Euro einsam auf weiter Flur. Zwei 10-jährige Tyrconnells und ein 15-jähriger aus gleichem Haus sind dazu gekommen. Doch wer kauft schon 10-jährige Whiskeys über 50 Euro? Selbst der vergleichsweise einfache Redbreast Blend mit 15 Jahren liegt schon über 50 Euro.


Erst über 100 Euro pro Flasche wird das Feld wieder etwas größer. Die nordirische Bushmills hat eine Reihe von 15 bis 24-jährige Abfüllungen, die in speziellen Fässern reiften und/oder in Fassstärke abgefüllt wurden. Die Preise rangieren von 100 Euro für eine 15-jährige Fassstärke bis zu einer Fassstärke aus dem Rummfass zu 168 Euro.


Der republikanische Süden hält mit dem Midleton Very Rare zu 112 Euro ohne Altersangabe dagegen und der 15-jährige Jameson Pure Pot Still Blended Whiskey kostet gar 122 Euro.


Das wars! Man kann es kaum glauben. Um es provokant zu sagen: Es gibt eine große Menge an billigem Sprit ohne Altersangabe. Das Mittelfeld ist gar nicht vorhanden und die etwas älteren Whiskeys kosten ein Vermögen. Und dabei sind die meisten Vertreter Irlands noch nicht einmal Single Malts. Wir müssen uns bis auf den Bushmills im Mittel- bis Hochpreissegment mit Blends zufrieden geben.


Wo sind die Gegenstücke zu einem Johnnie Walker Pure Malt 15 Jahre zu 33 Euro? Oder einem Dalwhinnie 15 Jahre zu 31 Euro? Es gibt sie nicht.


Auch im älteren Premium-Umfeld sieht es mau aus. Einem Highland Park 18J zu 50 Euro oder einem Glenfiddich 18 Jahre zu 39 Euro gibt es nichts entgegen zu setzen. Und je älter man wird, um so weiter fallen die Iren zurück. Einen Vergleich zum Sherryfass gereiften Glenfarclas 25 Jahre zu 79 Euro oder zu einem Glenfiddich 21 Jahre Rum-Finish kann man vollständig vergessen.


Da ist es kein Wunder, dass der irische Whiskey über die vergangenen fünf Jahrzehnte mehr und mehr an Bedeutung verloren hat und heute aus den Hausbars der Gourmets nahezu verschwunden ist. Wenn wir im The Whisky Store nicht einen Hang zum irischen Whiskey hätten, müssten wir den Handel mit irischem Whiskey eigentlich einstellen. Billiger Sprit lässt sich nur über die Supermarktschiene verkaufen und nur wenige Menschen fühlen sich zu sehr teuren Blends und noch teurere ältere Malts hingezogen.


Falls sich in Irland nicht sehr bald etwas Grundlegendes ändert, so werden sie die letzten Kunden, die ihnen die Treue gehalten haben, auch noch verlieren. Der relative Anteil an verkauften, irischen Whiskeys im The Whisky Store nimmt stetig ab und der Preiskampf beim Discounter nimmt mehr und mehr zu. Irish Whiskey steht am Scheideweg. Kein Wunder, dass nur mehr drei Brennereien von ehemals 1.000 übrig geblieben sind.

Mein Körpergewicht - (letzter) Teil 5

Teil 1: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Teil 2: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Teil 3: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Teil 4: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Genug philosophiert - jetzt kommen die harten Fakten. Wer wie ich in vier Beiträgen in dieser Woche bei manchem der Leser ein negatives Gefühl erzeugt hat, der muss sich nun auch selbst outen und Asche auf sein eigenes Haupt streuen.

Wie schwer bin ich? Und, was wichtiger ist: Wie steht es um meine Gewichts-Tendenzen?

Als Kind im ausklingenden Wirtschaftswunder hatte ich Eltern, die im Krieg Hunger am eigenen Leibe erlebt hatten. Sie haben beim Bauern Hühner gestohlen und in der Army den Küchenmeister bestochen. Nur um zu überleben. In Folge wurde ich gemästet - bis ich in meiner Pubertät meinen eigenen Willen entwickelte und dagegen rebellierte.

Mein BMI lag als Kind um die 30 (Normal heute = 20 - 25). 32 entspricht starkem Übergewicht. Wenn man es streng betrachtet, soll man den BMI für Kinder gar nicht rechnen. Er gilt eigentlich nur für Erwachsene. Und dann auch nur für Menschen ohne herausragende, körperliche Tätigkeiten. Denn Muskeln wiegen auch etwas. Wie zu den vergangenen Beiträgen hier im Blog kommentiert wurde, gilt dieser allgemeine BMI für muskelbepackte Menschen nicht. Sehr wohl gilt er aber für den Durchschnittsmenschen, der einmal in der Woche Sport treibt und ansonsten mit dem Auto zur Arbeit fährt.

Dieser BMI von 30 in meiner Kindheit soll Ihnen aber zeigen, dass ich dick gefüttert war. Und wer dick ist, bewegt sich in der Regel nicht sonderlich. "Sorge bei Zeiten, so hast Du in der Not!" Das war das Motto meiner Eltern.


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Unser Körpergewicht - Teil 4

Teil 1: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Teil 2: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Teil 3: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Wie kommen wir nun zu unserem Gewicht mit einem BMI von 20 bis 22, ohne gleichzeitig rauchen zu müssen, was unseren Kreislauf blockiert, die Lunge, Körper und Adern schädigt und den Geschmackssinn reduziert?

Wir bilden eine Energiebilanz. Wenn wir abnehmen wollen, dann muss mehr verbraucht werden, als wir nachführen. Das ist eine ganze Portion schwieriger, als einfach mit dem Rauchen aufzuhören. Um mit dem Rauchen aufzuhören, müssen Sie lediglich dem Rauchen widerstehen. Das ist alles. Schwer genug icon_exclaim.gif Aber mehr als 50% der Mitarbeiter im The Whisky Store hatten das vor mehr als einem Jahr geschafft und bis auf eine Mitarbeiterin ist Niemand rückfällig geworden.

www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Das Essen zu reduzieren ist noch einmal eine Portion schwieriger. Sie müssen den schmalen Grat zwischen Überernährung und 'Notfallprogramm Mangelernährung' wählen. Weichen Sie zu oft von diesem schmalen Grat ab, so werden Ihre Anstrengungen vergeblich sein.

Anfangs werden Sie das instinktiv nicht schaffen. Die Jahrmillionen alten Stoffwechsel-Zyklen mit biologisch-chemischen Anreiz- und Belohnungssystemen hauen Sie immer wieder wörtlich genommen 'in die Pfanne' icon_exclaim.gif

Lassen Sie sich helfen. Z.B. von Ernährungsberatern, den WeightWatchern und kaufen Sie sich Klevers Kalorien Kompass. Alle diese Quellen sagen Ihnen immer das Gleiche: Vermeiden Sie Fett und schränken Sie den Kohlehydratkonsum ein. So reduzieren Sie die Energiezufuhr. Gleichzeitig sollen Sie sich mehr bewegen und viel trinken. Das führt zu einem besseren Verbrauch der zugeführten Kalorien.

Das war's. Führen Sie langfristig weniger zu als Sie verbrauchen, so nehmen Sie ab. Doch Achtung! Hüten Sie sich vor zu geringer Nahrungsaufnahme. Dann schaltet Ihr Körper in den Mangelzustand (siehe vorige Beiträge) und Sie haben es 10-mal schwerer abzunehmen. Gehen Sie nicht oft unter 50% der Kalorien, die Sie zum Erhalt Ihres Gewichtes benötigen. Bleiben Sie bei einer Zufuhr um 66% der Kalorien. Dann nehmen Sie schneller ab, als wenn Sie schier hungern.

Mit dem folgenden Plan kommen Sie wunderbar von Ihrem Gewicht runter - so Sie wirklich wollen. Berechnen Sie (z.B. mit Klevers Kalorien Kompass oder der Stiftung Warentest) ihren normalen Kalorienbedarf (z.B. 2.000Kcal/Tag) und notieren Sie jegliche Kalorie in einer Tagestabelle, so bald Sie sie zu sich genommen haben. Bleiben Sie bei der Zufuhr in unserem Beispiel zwischen 1.000 und 1.500 und Sie werden abnehmen.

Der größte Lerneffekt stellt sich beim Nachschlagen des Kalorieninhalts der gegessenen Nahrung ein. So werden Sie feststellen, welches Essen die meisten Kalorien in sich hat. Was sind die Kalorienbringer unserer Jugend? Pizza, Softdrinks und Alkohol! Ich kann es Ihnen jetzt schon sagen: Ihre Kalorienbringer wird Alles das sein, was Ihnen heute noch so gut schmeckt!

Warum ist das so? Unser Körper hatte (berechtigterweise) seit Jahrmillionen Angst vor dem Verhungern und alles, was hohe Kalorien enthält, dient zum Überleben und unser Körper, unser Unterbewusstsein bzw. das Gehirn belohnen das in subtiler Weise. Damit das auch der einfachste Mensch versteht, verdeutlicht einem der Körper, dass diese energiereiche Nahrung besser schmeckt als andere.

Ganz pauschal können wir sagen: Fett enthält knapp 1.000 kcal pro 100g und Eiweiße (Proteine) sowie Kohlenhydrate (Zucker bzw. Mehl, Stärke) mit 400 kcal/100g rund die Hälfte. Der Rest der Nahrungsbestandteile enthält fast nichts.

Was schmeckt besonders gut? 

Butter (80% Fett), Eiscreme (50% Fett, 50% Zucker), Mayonnaise (~50% Fett), Fleisch (30-50% Fett, + Proteine), Wurst (~50% Fett, + Proteine), Torte (50% Fett, 50% Zucker und Mehl), Käse (20-50% Fett, + Proteine), usw.

Was hat mittlere Kalorien?

Reis (70% Stärke), Brot (50% Stärke), Nudeln (50% Stärke), Marmelade (50% Zucker), ...

Was hat wenig bis fast keine Kalorien?

Kartoffeln (10-20% Stärke), Salate (0%), Tomaten (0%), Gurken (0%), Äpfel (10-15% Zucker), Orangen (10% Zucker), ...

Wenn man die Kalorienzufuhr drosseln will, dann muss man sich ein grundlegend anderes Essverhalten angewöhnen, als wir es von unseren Eltern und Großeltern gelehrt bekommen haben. Denn für sie war der Hunger im und nach dem Krieg noch real. Und sie sorgten dafür (Mach' den Teller leer, Nimm dir nach, ...), dass aus uns 'etwas wurde'.

Zum Frühstück sollten wir uns also nicht ein Brot mit Butter streichen und mit Wurst belegen, denn die Butter und die Wurst enthalten viel Fett. Viel besser ist es, ein Brötchen nur mit Marmelade zu beschmieren und die Butter weg zulassen. Vergleichen wir 25g Butter und 15g Wurst mit nur 15g Marmelade, so kommt heraus: 275Kcal für den Butter/Wurst-Belag und 'nur' 75Kcal für den süßen Marmeladen-Belag.

Am Besten wäre jedoch ein Frühstück mit Obst und magerem Yoghurt, fettreduzierter Milch oder Sojamilch. Denn ein Weißmehlbrötchen; ein Bauernbrot sowie Butter und Wurst enthalten durch die Erhitzung wenig Vitamine. Auch bei der gekochten Marmelade ist nicht mehr viel Natürliches drin.

Was jetzt fast keiner bemerkt hat: Allein der fette Belag auf dem morgendlichen Brötchen hat uns schon rund 15% aller Kalorien des Tages geliefert. Ein echtes Desaster!

Müssen wir jetzt auf alle guten Dinge des Lebens verzichten, wenn wir ein langes, gesundes Leben führen wollen?

Nein icon_exclaim.gif

Wir sollten die wenigen Dinge, die wir Genießen (dürfen) dagegen bewusst genießen. So wie wir uns ja auch nicht in Whisky ertränken - weil er soooo gut ist - sollten wir uns auch nicht mit anderen soooo guten Sachen den Wanst voll stopfen.

Bewusst genießen und die Menge begrenzen ist ein vernünftiger Weg. Wir kommen ja auch mit 2 Dram Whisky am Abend klar (ca. 70ml = 24g = 170Kcal = 11% Tageskalorien). Warum dann vier Eiskugeln oder zwei Scheiben Schweinebraten mit zwei Knödeln oder ein paniertes Schnitzel mit jeder Menge Pommes Frites in uns hineinstopfen? Dazu noch unterwegs ein Zuckerhörnchen, ein paar Schokoriegel und abends vor dem Fernseher noch Chips oder Nüsse? Eine einzelne Eiskugel ist genauso gut und ein toller, frischer Salat mit wenig Fleischauflage 'kann' auch ganz toll schmecken.

Das Genusserlebnis findet nicht durch das Völlegefühl nach dem Schlemmen statt. Der 'wahre' Genuss findet bei der Zubereitung der Speisen; bei der Vorfreude und bei der Erinnerung an das tolle Genuss-Erlebnis statt. Beim Whisky ist es doch nicht anders.

Vergleichen wir unser Essen mit unserem Whiskygenuss. Nicht die Menge macht das Erlebnis aus! Sondern die Güte. Wenn wir den Whiskykonsum übertreiben, dann haben wir nichts mehr davon. Naja, vielleicht Kopfschmerzen und nach gewisser Zeit Gesundheitsprobleme.

Genauso ist es beim Essen. Wir müssen Unterschiede zwischen der reinen Nahrungsaufnahme und dem Genuss machen. Lassen Sie uns 90% der Zeit rational, vernünftiges Essen in geringen Mengen zu uns nehmen und nur selten - aber dann bewusst - schlemmen, um die Sinne zu verwöhnen.

Jeden Tag schlemmen ist wie jeden Tag Black Bowmore und Macallan 30 Jahre trinken. Irgendwann wird auch das langweilig.

Morgen oute ich mich selbst. Morgen geht es um mein Körpergewicht.

Teil 5: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Unser Körpergewicht - Teil 3

Teil 2: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Teil 1: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Liegen Sie mit Ihrem Gewicht als Nichtraucher unter einem BMI von 25? Oder als Raucher unter 23?

Mehr als zwei Drittel von uns werden darüber liegen. Das besagt die Statistik.

Wie können wir es nun schaffen, unser Gewicht in diesen statistisch 'langlebigen' Bereich zu bringen? Skalpell? Absaugung?

Alle operativen Gewichtsreduktionen haben zwei Nachteile: Zum Ersten geschieht an Ihnen ein Eingriff in einem Krankenhaus und die Gefahr einer Infektion mit resistenten Keimen ist immer - wenn auch recht gering - gegeben.

Zum Zweiten entfernen Sie nur Oberflächenfett, das gar nicht so schädlich ist. Viel schädlicher ist das Fett, das sich zwischen Ihren Organen befindet. Haben Sie einmal der Schlachtung eines Mastschweins beigewohnt? Bei so einer Gelegenheit können sie das Fett zwischen den Organen bewundern.

Was sollen wir jetzt machen? Die Brigitte-Diät? Oder die Kartoffeldiät? Die Atkins-Diät?


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Unser Körpergewicht - Teil 2

Teil 1: www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php

Machen Sie sich auch Gedanken über Ihr Körpergewicht? Im britischen Sprachraum gibt es ein geflügeltes Wort, das lautet:

"You always have a stone to loose!"

Das altertümliche, imperiale Gewichtsmaß Stone entspricht 14 Pfund oder 6,35 kg. Heute in den Zeiten der Überernährung können wir unseren Gewichtsüberschuss eher mit dem Stone der schottischen Highland Games vergleichen. Hier muss man ein Gewicht mit mehr als 20 Pfund über die Stange schleudern.

Kennen Sie Ihr Normalgewicht, Idealgewicht und den BMI (Body Mass Index) icon_question.gif


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