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Der kosmische Klimawandel - Henrik Svensmark
Glauben Sie an den menschgemachten Klimawandel
Dass also wir Menschen mit unserem CO2-Ausstoß am Klimawandel schuld sind? Ich selbst habe hier im Forum und Bog mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg gehalten. Ja, ich glaube an den Klimawandel - Nein, ich glaube nicht an den menschgemachten Klimawandel.
Woran ich stattdessen glaube ist, dass unsere Ressourcen auf diesem Planeten begrenzt sind. Die Erschöpfung der Ressourcen steht jedoch nicht unmittelbar bevor. Das wird noch 100 bis 250 Jahre dauern, wie es der dänische Statistikprofessor Björn Lomborg in seinem Buch zusammengestellt hat. Dennoch müssen wir an den Ressourcen wie Öl und Rohstoffen sparen. Als studierter Ingenieur ist es mir immer ein Anliegen, eine technische Errungenschaft mit so wenig Ressourcen wie möglich zu realisieren. Dazu dient auch unser GoGREEN-Versand auch wenn er primär das CO2 artikuliert. Den Mensch in alter pietistischer Weise als den Hort allen Übels, zudem belastet mit der Erbsünde, zu sehen, halte ich für grundlegend falsch. Stattdessen glaube ich daran, dass der Mensch über die Zeit durch seine wissenschaftlichen Forschungen, technische Errungenschaften und soziale Entwicklung sich immer besser an die Umstände auf unserem Planeten anpassen wird. Das braucht seine Zeit und zeitweise Fehlentwicklungen und Irrtümer sind dabei nicht ausgeschlossen. Doch mit gemeinsamer Anstrengung und ohne Opfer werden wir es schaffen.
Genug der Vorrede. Jetzt kommen wir zu einem umstrittenen Thema. Sie erinnern sich an den menschgemachten Klimawandel? An den Film 'Eine Unbequeme Wahrheit' des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore? Allein, wie die Macher des Films die CO2-Zeitachse und Skala gewählt hatten war genial. Machte aber deren systematischen Fehler nicht ungeschehen. Vielleicht war er ja sogar gewollt?
Mittlerweile haben die Journalisten so langsam die Lust an dieser CO2-Hysterie verloren. Steuer-CD, Kindesmissbrauch und die Finanz- nebst Wirtschaftskrise haben der CO2-Hysterie den Rang abgelaufen. Das erinnert mich ein wenig an das Waldsterben aus den 80ern des vergangenen Jahrhunderts. Der fand ebenfalls in Realität nicht statt. Hat aber zu weiteren Forschungen und am Ende zum besseren Verständnis des Ökosystems Wald geführt. Aber dennoch wächst bei uns noch Wald. Das Waldsterben, obwohl massiv angekündigt, fand einfach nicht statt.
Jetzt, wo es etwas ruhiger um den menschgemachten Klimawandel geworden ist, kommen auch bislang unterdrückte Stimmen an die Öffentlichkeit. Darunter die des Dänen Henrik Svensmark, (hier noch ausführlicher in Englisch) der gar nicht so überraschende Zusammenhänge gefunden hat, die den menschgemachten Klimawandel sehr unwahrscheinlich erscheinen lassen.
Es begann alles mit der Raumfahrt. Der erste Satellit der Amerikaner, der Explorer 1, entdeckte den Van Allen-Strahlungsgürtel um die Erde, der uns vor der Weltraumstrahlung schützt. Ursache für diesen Schutz ist das Magnetfeld der Erde, das die starke Strahlung von der Erdoberfläche fern hält. Wo kommt die Strahlung her? Nun, sie stammt von der Sonne und von der kosmischen Hintergrundstrahlung, die ihren Ursprung in der ganzen Galaxis mit ihren zahlreichen hoch energetischen Strahlungsquellen (Supernova, Quasare, etc.) hat. Ohne diesen Van Allen-Strahlungsgürtel würde es uns auf der Erde wegen der harten Weltraumstrahlung nicht geben.
Was hat das nun mit dem Klimawandel zu tun
Henrik Svensmark stellte fest, dass die kosmische Strahlung die Wolkenbildung in den niedrigen Schichten der Erdatmosphäre beeinflusst. Wenn so ein hochgeladenes, kosmisches Teilchen durch die Atmosphäre schießt, so erzeugt es Kondensationskeime, die zu einer stärkeren Wolkenbildung führen. Und je mehr Wolken sich in der Atmosphäre befinden, um so weniger warm wird es auf unserem Planeten. Die Wolken reflektieren die Sonnenstrahlung in den Weltraum. Und die Menge an Wolken hat einen viel größeren Effekt auf die Erderwärmung, als jedes Klimagas.
Wenn es nun heißer auf der Erde wird, dann muss es weniger reflektierende Wolken geben. Und die gibt es, weil die Sonne ihre magnetische Aktivität in den vergangenen 50 Jahren verdoppelt hat. Und dieses Magnetfeld der Sonne schützt die Erde auf ähnliche Weise wie der Van Allen-Strahlunggürtel. Damit ist ein direkter Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und dem Erdklima gegeben. Diese Erzeugung von Wolken konnte Henrik Svensmark in Satellitendaten finden und experimentell im Labor nachweisen. Die Mittel dazu waren extrem begrenzt, weil diese Forschungen politisch nicht opportun sind. Doch seitdem die öffentliche CO2-Hysterie etwas abgeklungen ist, ist Bewegung in die Sache gekommen. Aktuell werden seine Ergebnisse zur Kondensation von Wolken durch hoch geladene Teilchen am CERN-Beschleuniger in Genf im CLOUD-Experiment nachvollzogen.
Doch allein mit diesem Effekt lassen sich die geschichtlichen und vorgeschichtlichen Temperaturschwankungen nicht vollständig erklären. Hilfe erhielt Henrik Svensmark von dem Astrophysiker Nir Shaviv aus Israel. Er suchte einen Grund für die Schwankung der kosmischen Strahlung auf der Erde über die Jahrmillionen. Ihre unterschiedliche Größe in den Erdzeitaltern lässt sich aus der Menge des vorhandenen C14-Isotops des Kohlenstoffs in Sedimentschichten nachweisen. Und voller Überraschung konnte er einen Zusammenhang zwischen Strahlungsstärke und der Rotation unserer Milchstraße herleiten. Rund 250 Mio. Jahre braucht unsere Milchstraße, um eine Rotation um das galaktische Zentrum auszuführen. Und während dieser Rotation durchwandert unsere Erde vier große Staubarme, die uns eine höhere Strahlungsstärke und damit wohl ein kühleres Wetter auf der Erde bescheren. Derzeit verlassen wir den fünften, kleinen 'Local Spur Arm', der zwischen dem Sagittarius- und dem Perseus-Arm liegt. Und genau unsere Bewegung durch diese Arme, über die man noch nicht allzu lange etwas weiß, deckt sich mit seinen Forschungen über den C14-Gehalt in den Sedimentschichten.
Überlagert man nun alle diese Einflüsse - Strahlungsstärke der Sonne, Magnetfeld der Sonne und Rotation der Milchstraße - dann korrelieren sie in einem hohen Maße mit den Temperaturschwankungen auf der Erde. Henrik Svensmark beschreibt dies mit den Worten, dass unsere Erde in das kosmische Ökosystem eingebunden ist.
Ob Henrik Svensmark mit seiner Sonnentheorie und Nir Shaviv mit den galaktischen Armen nun recht haben oder nicht. Für mich ist es ein Skandal, dass man seine Forschungen seit der ersten Veröffentlichung im Jahr 1998 versucht hat zu verhindern. Dass man Milliarden für die Erforschung nur einer Richtung des Klimawandels ausgegeben hat, und dass man 10 Jahre brauchte, bis ein renommiertes Blatt (Royal Astronomical Society) seine Arbeit veröffentlicht hat. Nun ist es endlich geschehen. Seit Anfang 2007 gibt es nun die Cosmoclimatology. Ich selbst hätte nichts von all diesen Dingen mitbekommen, wenn sich nicht der Sender arte getraut hätte, mitten in der Nacht das Nest aller klimahysterischen Medien mit der Ausstrahlung eines Beitrags zu beschmutzen.
Danke arte
P.S.: Den Film findet man jetzt auch auf YouTube.
P.S.S.: Henrik Svensmark hat ein leicht verständliches Buch über seine Theorie geschrieben. Ich werde es mir in den kommenden Wochen einmal durchlesen.
- 55 Kommentare
Entschuldigt Ihr beiden, aber wer in seinen Texten solche Passagen bringt :
[i]Abends dunkel, in der Wohung kalt, 10km barfuss durch den Schnee, anstatt Auto, Überwachung deines Lebenswandels durch die Grüne Polizei.
...
mit dem möchte ich eigentlich auch gar nicht mehr diskutieren.
Und zwar, weil es in meinen Augen keinen Sinn macht.
Ich diskutiere mit Leuten, bei denen ich eine Chance sehe, daß sie mich verstehen können.
Diese sehe ich hier nicht.Ich weiß nicht, ob es YrthY auch so geht, aber ich könnte es mir denken.
Da stellt sich die Frage, ob diese Weltuntergangsszenarien von der anderen Seite nicht genauso schlimm sind
Dürre, Hitze, Stürme, Orkane ... alles echt und kein Alarmismus? Erlauben Sie mir Zweifel.
Die Öko-Abzocke dürfen Sie ruhig im europäischen Zusammenhang sehen. Noch geht es Griechenland ja ganz gut. Doch was werden die machen, wenn das Geld wirklich alle ist und keiner mehr etwas hergibt? Mehr arbeiten? Weniger bestechen oder (noch) weniger Umwelt?
Halten wir uns den Spiegel vor. Kein Politiker muss wirklich sparen, weil alle deutschen Gesetze so ausgelegt sind, dass man nach allen irren Ausgaben immer von Irgendjemandem eine Ausgleich (z.B. Länderausgleich) oder einen Zuschuss erhält (z.B. Bochum nach dem Abgang des Nokia Werks).
Noch nie hat eine öffentliche Hand bei uns wirklich gelitten. Noch immer war das Geld für die Politiker, die Beamten und deren öffentlichen Dienst da.
Es wird hochinteressant, wenn wir in ein paar Jährchen auch in die Situation von Griechenland kommen werden. Dann wird mit Steinen auf die Photovoltaikanlagen der Öko-Reichen geschmissen werden, weil sie der armen Bevölkerung die Energie verteuern. Und schon jetzt haben wir im Länderfinanzausgleich nur mehr vier Geberländer. Und wenn ich mir die Milliarden-Katastrophen der LBBW und BayernLB in den beiden großen Geberländern so ansehe, dann wird das rücksichtslose Leben in den Nehmerländern recht bald ein anderes werden. Das Streiten um die Töpfe hat schon begonnen. Öko hat derzeit gewonnen. Sozial wird demnächst dagegen aufbegehren und Militär hat ja seinen Krieg, der wegen der Menschenleben immer vorgeht.
Nix zum Schmunzeln oder Rechthaben. Wir müssen aber auch bei der Ausgabe von Geldern für den Umweltschutz langsam an das Gesetz der Abschwächung denken und unsere Cents mehrmals umdrehen.
Gruß
Horst Lüning
Und was ist, wenn der Mensch weniger als 1% daran teil hat? Jeder Liter Sprit ist - Klimawandel hin oder her - wunderbar. Da muss man nicht mit Klimawandel argumentieren.
Wozu die Aufregung? Es ist doch wunderbar, dass etwas für die Umwelt getan wird. Und wenn es zuviel des Guten sein sollte, über dieses Ziel hinaus zu schießen ist weit weniger gefährlich, als nichts gegen die Umweltverschmutzung zu tun. Nein man braucht wahrlich nicht den Klimawandel zur Argumentation. Da sollten zwei Minuten nachdenken reichen um die Auswirkungen "unseres" Wohlstandes zu erkennen. Und diesen will noch die ein oder andere Millarde von Menschen erreichen.
Öko Abzocke. Dazu hätte ich gern ein Paar Beispiele.
Ökosteuer auf Kraftstoff? Verschwindend gering, und letztlich auch nur ein anderes Wort für Mineralölsteuererhöhung (gegen die ich nichts habe). Wer meint ein 10+L SUV fahren zu müssen um die Brötchen vom Bäcker zu holen der 100m die Strasse runter liegt sollte sicherstellen, dass er auch den Sprit zahlen kann. Und von den 5 Mark pro Liter (Schreckgespenst damals) sind wir noch weit weg, leider.
Heizkosten (Öl, Gas). Hier sind nur Mieter arm dran, da sie nichts selbst machen können. Wohnungs und Hauseigentümer können Ihre Heizkosten durch Investition in Dämmung minimieren. Ob der Energieausweis etwas bewirkt? Hoffen wir es, ich bezweifle es aber.
Photovoltaik/Solarthermie: wenn ich geothermisch heizen würde, könnte mir die Dämmung auch egal sein (wird sie nicht), und ich eine PV Anlage zum Betrieb/Versorgung der Wärmepumpe installieren. ich denke man muss hier differenziertere Betrachtungen anstellen. Jeder Beitrag ist zweckmässig, welche Reihenfolge des Ausbaus oder Kombination von Massnahmen gewählt werden sollte, kann auch im Einzelfall variieren.
Ich denke, Abzocke nennt es der Unternehmer, der sein Einkommen nicht aus Öko-Produkten erzielt
, letztendlich landet es doch wieder in der Wirtschaft, das sollte doch gut sein, oder nicht?
Da stellt sich die Frage, ob diese Weltuntergangsszenarien von der anderen Seite nicht genauso schlimm sind
Dürre, Hitze, Stürme, Orkane ... alles echt und kein Alarmismus? Erlauben Sie mir Zweifel.
Natürlich...
Wenn Sie mir erlauben, weiterhin an dem Menschen an sich und dem Wohlstandsbürger (mit seiner hervoragenden Eigenschaft, sich selbst betrügen und sedieren zu können) im speziellen zu (ver-)zweifeln.
Was nicht zu 100% wissenschaftlich erwiesen ist, dafür wird auch kein Geld ausgegeben. Richtig so?
Und bitte das Wort Gutmensch ersetzen. Dieser Wort kann so viel bedeuten. Schreibt doch bitte die xxx Grünen, Politikerxxx.
Bei Gutmensch habe ich das Gefühl, der Schreiber möchte am liebsten den Baseballschläger schwingen, traut sich aber nicht.
Nein man braucht wahrlich nicht den Klimawandel zur Argumentation. Da sollten zwei Minuten nachdenken reichen um die Auswirkungen "unseres" Wohlstandes zu erkennen.
Ich bin der festen Meinung - und ich bin in einem stinkenden, schwarzen, schäumenden, rußig-schwefeligen Ruhrgebiet aufgewachsen - dass wachsender Wohlstand der Umwelt hilft. Wer nix hat, der beutet seine Umwelt aus. Nur weltweit wachsender Wohlstand kann der Erde helfen, da mit dem Wohlstand die Menschenanzahl abnimmt. Das ist langfristig gut für unsere Welt. Wir müssen also die dritte Welt und die Schwellenländer möglichst schnell auf unser Niveau bringen. Und das geht am besten mit globaler Arbeitsteilung und gemeinsamer wirtschaftlicher Wertschöpfung.
Und dazu braucht es Kapital! Wenn man das nun verwendet, um der Dritten Welt auf die Beine zu helfen - und damit indirekt der Umwelt zu helfen - dann ist das besser, als dieses Kapital in wirkungslose, bürgersedierende Klimaschutzprojekte zu stecken.
An der positiven, weltweiten Wirtschaftsentwicklung führt überhaupt kein Weg vorbei.
Und bitte das Wort Gutmensch ersetzen. Dieser Wort kann so viel bedeuten.
Für mich ist der Begriff klar. Ein Gutmensch ist ein Mensch, der Gutes tun will. Von Ansatz her lobenswert. Der Begriff enthält aber auf jeden Fall ein Scheitern der Bemühungen und am Ende hat er etwas Schlechtes erschaffen.
So, wie die eine Seite der Gesellschaft das Wort 'neoliberal' - eigentlich sehr positiv in der Erschaffung gemeint und mit Ludwig Erhard verbunden - verteufelt hat, so hat die andere Seite nun die Worte 'Neosozialismus' und 'Gutmensch' in wenigen Monaten entwertet.
Und an dieser Stelle glaube ich dann wirklich an Verschwörungstheorien. Das sind Ausflüsse der zahlreichen Wahlkampfteams, die dem politischen Gegner den Boden wegziehen wollen und ihn vom Agierenden zum Reagierenden machen wollen.
Gruß
Horst Lüning
Wir müssen also die dritte Welt und die Schwellenländer möglichst schnell auf unser Niveau bringen. Und das geht am besten mit globaler Arbeitsteilung und gemeinsamer wirtschaftlicher Wertschöpfung.
Und dazu braucht es Kapital!
Wenn es nur Kapital wäre. Um die dritte Welt auf unser Niveau zu bringen, bräuchte wir für die benötigten Ressorcen eine zweite Erde. Zusätzlich noch - wozu kaum ein Erstweltler bereit ist - Verzicht.
Hier kommt ein guter, zusammenfassender Artikel, der sogar den Spiegel lobt.
Gruß
Horst Lüning
Das fällt unter Aufmerksamkeitsökonomie. In anderen Foren hat sich für mich gezeigt das Leute, die sich im Umfeld von diesen Spinnern tummel meistens nicht ganz gar sind im Kopf.
Auch wenn ich derzeit nicht aktiv in solchen Foren schreibe, ich lese ein paar. Ich kann deine Bedenken nachvollziehen, aber nur hinsichtlich einer "Aufmerksamkeitsökonomie". Du hast recht: es gibt viele Spinner. Aber eben nicht alle.
Ich habe gelernt, dass man solche Foren und Blogs als zusätzliche Informationsquelle gebrauchen kann. Wenn mir bessere Quellen zu Verfügung stehen würden, würde ich diese nutzen. Leider gibt es keine.
Belegt das sehr schön. Das ist der in scienforen übliche Stil der Leser solcher Seiten: Auf der einen Seite andeuten das dort etwas ist, aber es nicht klar schreiben um in dem Punkt nicht angreifbar zu werden.
Wo war da was angedeutet, was nicht offentsichtlich nachvollziehbar war? Da war überhaupt nichts geheimnissvolles angedeutet, sondern nur, dass die Presse eben Tabus hat, was eben die Notwendigkeit auf solche andere Quellen auszuweichen begründet.
Die Bilderberg-Konferenz ist als Lackmustest für die Medienqualität sehr gut zu begrauchen. Da die in den nächten Monaten stattfinden wird, kannst du mir sicher seriöse Medien nennen welche darüber umfassen berichten. Wenn du das nicht kannst, solltest du deine Aussagen zu den Blogs nochmal überdenken!
Ich werde ich zu gegebener Zeit fragen.
Jemand der bei einer Seite oder einem Verlag, der unter anderem Holocaustleugner eine Plattform gibt, von guter Arbeit redet stellt sich damit klar ins Abseits.
Das ist logisch falsch. Denn die Motivation für die Veröffentlichung von Fakten spielt überhaupt keine Rolle für ihren Wahrheitsgehalt!
am Ende auf eine Weltverschwörung des jüdischen Kapitals. Und damit auch in die rechtsradikale Ecke.
Erstens ist das ein Vorurteil und zweitens kann ich nicht akzeptieren, dass wahre Aussagen unterdrückt werden, nur damit eine - um es klar zu stellen, auch von mir - unerwünschte Richtung sich nicht verbreitet.
Die Weltverschwörung des jüdischen Kapitals ist erstens sowieso eine völlig falsche Theorie, aber entscheidend ist, dass sie gar keine Rolle spielt und nichtmal erwähnt wurde.
Vielmehr benutzt du einen Anti-Anti-Semitismus als unlautere Argumentationshilfe. Geh davon aus, dass ich das gelesen habe und zumndest in Teilen verstanden:
http://www.rhetorik-netz.de/rhetorik/kunstgriff/index.html
Nun hat grüne Ideologie ohne Umweltangst eigentlich keine Existenzgrundlage.
Na da wage ich mal zu widersprechen. Ich persönlich versuche mich auf dem goldenen Mittelweg zu bewegen. Aber leider tun dies nicht alle, daher braucht es auch mal Gegenpole zu extremen Ausschlägen.
Die Grünen entstanden zu einer Zeit wo man lieber nicht in unsere Flüsse fasste, geschweige denn darin badete. Und wir sind nun wieder auf einem guten Weg. Ich finde das gut.
Und das mit den 2,5 Erden: ich denke da ist die (hoffentlich) zu erwartende Effizienzsteigerung in der Rohstoffnutzung noch nicht einbezogen, oder?
Edith sagt: das sagt Volker Pispers zur Umwelthysterie, Vorsicht, Satire! http://www.youtube.com/watch?v=S6zhJHJc-m4
Hier kommt ein guter, zusammenfassender Artikel, der sogar den Spiegel lobt.
Gruß
Horst Lüning
? Umweltangst? Widerspruch? Also keine Angst mehr vor Umweltgifte etc.pp. Keine Klimaerwärmung - keine Sorgen. So einfach sind die Grünen gestrickt? - einfach lächerlich!
ef: Doch bei allem Einfluss, den der „Spiegel“ hat, ist er nicht „die Deutschen“, schon gar nicht die deutsche Regierung, die, wie viele andere Kabinette, weiter an einer weltweiten Wetterregierung als Vorstufe zu einer umfassenden Weltregierung arbeiten.
Wie soll diese Weltregierung aussehen? Kommt mir vor wie ein schlechter 1984 Abklatsch.
Wer Relativitätstheorie fehlerfrei schreiben kann ist immer noch kein Einstein.
Heizkosten (Öl, Gas). Hier sind nur Mieter arm dran, da sie nichts selbst machen können. Wohnungs und Hauseigentümer können Ihre Heizkosten durch Investition in Dämmung minimieren. Ob der Energieausweis etwas bewirkt? Hoffen wir es, ich bezweifle es aber.
Auch Miteigentümer einer Eigentümergemeinschaft (und selbst im Objekt wohnen) können gekniffen sein - wenn nur einer der anderen Eigentümer dagegen ist, kann es schwer werden etwas durchzusetzen - besonders Vermietern im gleichen Objekt sind die Heizkosten der Mieter meist relativ egal.
Und von den 5 Mark pro Liter (Schreckgespenst damals) sind wir noch weit weg, leider.
Du musst wohl keine 50km einfach auf die Arbeit fahren oder?
Ja ich könnte auch mit den Öffentlichen fahren.....
dann käme ich jeden Tag in der Frühschicht mal ca. 20 min zu spät obwohl ich um 4.00Uhr losfahre (arbeitsbeginn 6.00Uhr)
und in der Spätschicht (22.00Uhr Feierabend) so ca. um 6.00Uhr morgends wieder nach hause.
Von Fahrzeiten am Wochenende... ja da wird auch gearbeitet...
wollen wir gar nicht reden.
Mitfaher gibt es wenige... da jeder eine andere Schicht arbeitet.
Ich krieg so nen Hals.... wenn ich höre der Sprit ist zu billig...
Zedd
Ja ich könnte auch mit den Öffentlichen fahren.....
dann käme ich jeden Tag in der Frühschicht mal ca. 20 min zu spät obwohl ich um 4.00Uhr losfahre (arbeitsbeginn 6.00Uhr)
und in der Spätschicht (22.00Uhr Feierabend) so ca. um 6.00Uhr morgends wieder nach hause.
Von Fahrzeiten am Wochenende... ja da wird auch gearbeitet...
wollen wir gar nicht reden.
Mitfaher gibt es wenige... da jeder eine andere Schicht arbeitet.
Danke für den Beitrag. Ich möchte mich nicht zuerst an den Spritpreis dranhängen. Ich möchte aufgreifen, dass viele in unserer Gesellschaft ein weitaus geringeres Arbeitspensum haben und sich nicht bewusst sind, dass nur durch die produktive Arbeit von allen unser Wohlstand steigt, der dann verteilt werden kann. Einen Teil davon bekommt auch die Umwelt ab. Und der ist sicherlich in den vergangenen 50 Jahren immer größer geworden.
Wir müssen uns klar werden, wo unser Wohlstand wirklich erarbeitet wird. Nicht bei den Beamten, nicht bei den Verwaltern, nicht im öffentlichen Dienst und schon gar nicht in der Regierung. Unser Wohlstand wird von all denen erarbeitet, die früh morgens aufstehen und jede Menge Unannehmlichkeiten auf sich nehmen, um irgendwo irgendwas zu produzieren, das ein Dritter haben will. Der arbeitet sich irgendwo auf der Welt einen Wolf in seinem Gebiet, um eben unser Produkt haben zu wollen.
Und wenn es nun um die ganze Umverteilung, den sozialen Ausgleich und natürlich die Umwelt mit dem Klima geht, dann wird dort das Geld verteilt, was zuvor von diesen Menschen verdient wird. Ohne unsere Wirtschaft würden wir im Kämmerlein nur hungernde Kinder produzieren.
Hohe Spritpreise können auch umweltpolitisch negativ sein, wenn technischer Fortschritt damit verhindert wird. Sei es durch zu wenig Netto-Arbeitszeit durch den öffentlichen Nahverkehr oder zu langes Festhalten an alten Dreckschleudern, weil deren Betrieb allemal billiger ist als die Zinsen, die die 'unterbeschäftigten' Banker verlangen.
Frei nach dem Motto. Ohne Innovation würden wir heutzutage noch bei optimiertem Kerzenlicht sitzen.
Gruß
Horst Lüning
Und von den 5 Mark pro Liter (Schreckgespenst damals) sind wir noch weit weg, leider.
Du musst wohl keine 50km einfach auf die Arbeit fahren oder?
Zedd
Nein, und ehrlich gesagt würde ich das nicht einmal wollen, wenn der Sprit nichts kosten würde.
Wenn man nicht ein Haus auf dem flachen Lande geerbt hat (wer da baut hat es meiner Meinung nach eben so gewollt) zieht man eben um?
Wenn ich 10-20 km aus der "Stadt" ziehen würde, hätte ich beträchtlich weniger Mietausgaben, aber das rechnet sich über Anschaffung und Unterhalt eines Autos wieder weg, vom Zeitverlust durchs Pendeln ganz zu schweigen.
Ich kenne Deine persönliche Situation nicht, und will hier nicht urteilen, aber auch für dein Problem gibt es in einer 5Mark/Liter Gesellschaft Lösungen. Und zudem, nicht aufregen, ist schlecht fürs Herz. Für Pendler die wirklich nicht anders können, hab ich durchaus Verständnis, aber für Leute wie ich Sie oben beschrieben habe, und jeden Tag sehe nicht.
Bei genügend Eingaben, könnte sich der Anbieter des ÖPNV entschliesen die Fahrpläne pendlerfreundlicher zu gestalten. Ein sparsameres Fahrzeug kann Kosten sparen. Wenn du ein eignes Haus hast (evtl PV?). Mit einem Anbieter regenerativer Energie, wäre ein Elekroauto eine saubere Lösung.
Oder, je nach Lebenssituation: umziehen.
Grüsse,
Stefan
Ja ich könnte auch mit den Öffentlichen fahren.....
dann käme ich jeden Tag in der Frühschicht mal ca. 20 min zu spät obwohl ich um 4.00Uhr losfahre (arbeitsbeginn 6.00Uhr)
und in der Spätschicht (22.00Uhr Feierabend) so ca. um 6.00Uhr morgends wieder nach hause.
Von Fahrzeiten am Wochenende... ja da wird auch gearbeitet...
wollen wir gar nicht reden.
Mitfaher gibt es wenige... da jeder eine andere Schicht arbeitet.
Wenn man 50km von der Arbeit wegwohnt, hat man meistens irgendwelche Vorteile davon - günstiges Wohneigentum oder geringe Miete - Lebensmittelpunkt - Natur ... da muß jeder sich überlegen ob ihm das das Pendeln wert ist.
Bei 100km am Tag wären das für mich ca. 6€ für Dieselkraftstoff - bei 20 Arbeitstagen 120€ im Monat. Wenn der Diesel 5 DM pro Liter kosten würde wäre das etwas mehr als doppelt so viel - also 250€ - Viel wichtiger wäre mir aber der Zeitverlust von ca. 2h pro Tag - wenn ich das mit einem Stundensatz von nur 10€ ansetze sind das auch schon 400€ im Monat ... von den anderen Kosten für ein Auto mal ganz abgesehen ... man hätte also mehr davon einen Job in der Nachbarschaft zu suchen, bei dem man sogar 500€ weniger Netto hat.
Wer allerdigns einen Spritfresser mit 10l Super pro 100km fährt, der zahlt schon jetzt 20*2*50*10/100*1,40€ = 280€ im Monat - wenn er also auf einen 5l/100km Diesel umsteigen würde, hätte er sogar bei 5 DM pro Liter weniger Ausgaben pro Monat - wenn er schon ein verbrauchsarmes Auto fährt, könnte er auf ein Auto mit 3l/100km umsteigen (kann man den 3l-Lupo noch kaufen?) und hätte die Spritpreiserhöhung auch schon fast ausgeglichen.
Wenn keiner die Öffentlichen nutzt, weil sie nicht ausgebaut sind, wird sich das nicht ändern.
Hohe Spritpreise können auch umweltpolitisch negativ sein, wenn technischer Fortschritt damit verhindert wird. Sei es durch zu wenig Netto-Arbeitszeit durch den öffentlichen Nahverkehr oder zu langes Festhalten an alten Dreckschleudern, weil deren Betrieb allemal billiger ist als die Zinsen, die die 'unterbeschäftigten' Banker verlangen.
Frei nach dem Motto. Ohne Innovation würden wir heutzutage noch bei optimiertem Kerzenlicht sitzen.
Wie soll denn durch hohe Preise der Fortschritt verhindert werden? Wenn der Sprit teurer wird, dann wird der Druck ein verbrauchsarmes Auto zu kaufen/bauen doch erhöht - und die Resourcenverschwender endlich weniger auf den Straßen ...
Wenn ich mir die Umweltzonen anschaue, kann es nicht lange dauern, bis wir eine blaue Plakette für Wasserstoff und Elektrofahrzeuge bekommen ... und keine Autos mit normalen Verbrennungsmotoren mehr in die Innenstadt dürfen ... für die Umwelt, unsere Gesundheit und natürlich für die Autoindustrie, die ihre E-Autos absetzen müssen ...
Milliarden, die früher für andere Dinge ausgegeben wurden, werden derzeit neu kanalisiert. Und dass da der Leiter vom IPCC entlassen wurde, Wissenschaftler in UK Forschungsergebnisse manipulieren und Al Gore im CO2-Zertifikatehandel unterwegs ist, zeigt doch, dass alle den Hang zum Geld haben.
Das IPCC sagte ein Abschmelzen des Himalaya Gletschers bis 2035 vorher. Eine Studie für diese Vorhersage gab es nicht. Sie wurde lediglich aus einem Bericht des WWF entnommen, aber nicht wirklich überprüft. Richtig ist eher dass der Himalaya Gletscher noch ein wenig länger existieren wird, bis 2050. Bei einem 2000 seitigen Bericht eher eine relativ kleiner Fehler, der Rest ist deshalb nicht automatisch falsch. Selbst Hartmut Graßl und Hans von Storch haben den IPCC Leiter Pachauris zum Rücktritt aufgefordert. Für beide aber besteht, an der Verantwortung des Menschen für den Klimawandel, kein Zweifel.
Pachauris hat für Beratertätigkeiten von der Industrie Geld bekommen. Auf der anderen Seite soll die Industrie über Thin Tanks Anti-Klima Organisationen wie EIKE oder CFACT unterstützen. Alleine daraus eine Verschwörung, von beiden Seiten gesehen, machen zu wollen ist weit übertrieben.
Al Gore ist Partner der Firma Generation Investment Management (GMI). GMI investiert in Firmen, die soziale und ökologische Nachhaltigkeit nachweisen können und sieht sich selber nur als Investor und handeln angeblich nicht mit Zertifikaten. Moralisch könnte ein evt. Zertifikathandel und ein Einsetzen für den Klimaschutz heikel sein.
Bis 2008 wurden die Zertifikate kostenlos abgegeben. Ab 2009 können Emissionsberechtigungen von Drittländern übernommen werden und in den USA über eine Einführung eines eigenen Emissionshandels nachgedacht. Daher ist nicht viel Geschäft mit dem Zertifikathandel zu machen. Zumindest noch nicht.
Al Gore's Film hat tatsächlich einige Defizite. Ein Elternbeirat klagte in England und wollte den Film aus den Schulen verbannen. Die Klage wurde abgewiesen weil die Grundaussage des menschengemachten Klimawandels zutreffend sei und die Haupthesen wissenschaftlich fundiert seien, sowie dies ein politischer ist, der nicht rein wissenschaftlich betrachtet werden kann. Seltsam nur das der Kläger, ein Lastwagenfahrer aus Kent, von der New Party unterstützt wurde, deren Parteichef, Robert Durward als Kritiker der globalen Erwärmung gilt.
Welche Forschungsergebnisse wurden denn genau in den UK manipuliert? Wenn doch die erfundenen Daten öffentlich sind, warum wurden diese noch nicht auseinander genommen?
Ist hier hier wirklich eine Klimaverschwörung im Gange? Es ist mir ein Rätsel warum der Freimaurer Elvis, in seiner Flugscheibe auf dem Weg nach Bielefeld, zu diesem Thema noch nicht interviewt wurde.
Glencat, ist mir schon klar, dass es teure Städte gibt. Das Kaff hier ist auch nicht grade günstig (irgendwie drehen alle hohl nur weil hier so ein komischer Tümpel mit Ablauf in den Rhein ist..). Aber auch in M gibt es Immobilien wenn man nicht nur einen Zeitrahmen von einigen Wochen/Monaten betrachtet. Ist eben Abwägung gefragt, mehr Geld für Sprit ausgeben oder Kraftstoffkosten sparen und in höhere Miete investieren, vom Zeitgewinn ganz zu schweigen.
Letztendlich ist es natürlich abhängig vom Einzelfall, ich denke Standardszenario ist aber, dass die Leute in Zeiten als Kraftstoff noch günstiger war eben zur Miete oder ins Eigentum aufs Land gezogen sind, weil es günstiger war mehr Sprit zu Verbrauchen aber bei der Wohnung weniger Ausgaben zu haben.
Bei Eigentum ist es eine etwas andere Situation, aber wer sich eben zum Spottpreis auf dem Dorf einmietet, muss eben jetzt umdenken und rechnen.
Kann sein, das ich auch dieses Jahr noch in den sauren Apfel beissen muss, je nachdem wie es beruflich weitergeht. Aber hey, Ich hab es in der Hand, jammern hilft nicht (sollte es zumindest nicht). So un bevor ich jetzt den tugenhaften Pfad des Ontopic verlasse mach ich Schluss, aber es gibt ja nicht nur Mineralölsteuer.
Also gut....
Ich brauche für die 50km ca. ne halbe Stunde, da ich schnell auf der Autobahn bin. Also der Zeitverlust hält sich in Grenzen.
Mein Wohnort ist bewusst so gewählt.
So fahre ich mit meinem Auto mit derzeit 5,3l Durchnittsverbrauch die 50 km und meine Frau nur 8km in die andere Richtung.Und ich werde meiner Frau bestimmt nicht vorschlagen ihren Lieblingsjob aufzugeben.
Und ich werde meinen bestimmt auch nicht aufgeben da ich in der besten Firma arbeite dich ich kenne.
Schön wenn dir der Spritpreis nichts ausmacht.
Aber bedauere es bitte nicht dass er nicht noch teurer ist als ohnehin schon.
Wenn ich nun umziehe... dann nehme ich am besten meine Freunde alle mit. Die müssen aber leider in die andere Richtung.
Und wenn die Großeltern mal eben ihr Enkelkind sehen wollen
dann reicht dass ja bei 5DM/Liter auch 2 mal im Jahr weil die dann mal eben noch 50 km weiter weg wohnen.
Dafür gibts ja dann Webcam.
Manche reden es sich leicht.....
Hmm, machen 100€/Monat bei einem Doppelverdienerpaar wirklich so viel aus?
Ich denke, man sollte sich von der "früher hat das Brötchen 5 Pfennig gekostet!" Einstellung lösen, gerade bei nicht (so schnell) nachwachsenden Rohstoffen.
Billiger wirds ganz sicher nicht mehr, also sind langfristig ohnehin andere Strategien gefragt.
Edith meint, ich sollte noch dazu sagen:
Klar hab ich Verständnis für Leute die pendeln (müssen), mir geht es eher um die sinnlos durch die Gegend/um den Block Fahrenden.
Nachdem es ohnehin unwahrscheinlich ist, dass unser Steuersystem in absehbarer Zeit grundlegend vereinfacht wird, würde ja evtl eine Veränderung (Erhöhung/Berücksichtigung bei der Steuerlastberechnung) der Pendlerpauschale Abhilfe schaffen, damit nur Spassfahrten zu Buche schlagen und Pendler weiter einen angemessen Ausgleich für ihre Fahrt zur Arbeit erhalten, oder? aber ich glaube das führt für diesen Thread schon zu weit, sorry dafür.
Thema war ja die Klimaerwärmung und ihre Ursachen.
Edith sagt: hoffentlich die Kernaussage ausreichend präzisiert.
Danke für den Hinweis!
Oh! war der Satz zu lang?
Stichpunkte:
1. Verständnis für Pendler
2. Änderung der Pendlerpauschale (die ja Fahrten zur Arbeit entschädigen (?) soll)
3. damit nur Spassfahrten zu Buche schlagen (bei den höheren Benzinkosten)
Aus dem Kontext des Threads hätte ich das so gedeutet:
Pendler sollen ohne Mehrbelastung aus steigenden Kraftstoffpreisen kommen, die "Cruiser" sollen für Ihren Spass gerne zur Kasse gebeten werden. Pendler die gerne noch Extrarunden drehen zahlen nur für die Extrarunden mehr.
Echt zu misverständlich gewesen? Tut mir leid wenn ja.
Dann sollten Pendler bei der Steuererklärung also ihren Spritverbrauch angeben und nicht die Kilometer? (Das würde sparsame Autos/Radfahrer benachteiligen ...)
Aber das ungerechte bei der Pendlerpauschale ist, dass Geringverdiener garkeine Steuer zahlen, die sie zurückbekommen könnten - die zahlen ihre Fahrtkosten komplett selber - jemand mit Spitzensteuersatz bekommt ~50% von seinen Aufwendungen erstattet ...
Ohje, der Thread driftet, mea culpa!
XLarge: noe, es muesste entweder einfach erhöht bzw Abrechnung geändert werden. sonst wirds zu kompliziert.
Hmm, sollen wir ins Offtopic umziehen? Ich sehe schon, wir nähern uns den Komplexitäten unseres Steuersystems.
So einfach ist es denke ich dann nicht. Die Mineralölsteuer betrifft ja nicht nur die Pendler, sondern soll auch andere (Steuerungs-)Wirkung entfalten. Die Pendlerpauschale mildert ja nur die daraus entstehenden Kosten (würde es mal unerwünschte Nebenwirkung nennen) für Arbeitnehmer ab.[/url]
Wie soll denn durch hohe Preise der Fortschritt verhindert werden? Wenn der Sprit teurer wird, dann wird der Druck ein verbrauchsarmes Auto zu kaufen/bauen doch erhöht - und die Resourcenverschwender endlich weniger auf den Straßen
Es geht ja nicht nur um das Auto an sich. Hier ist der Zusammenhang teurer Kraftstoff - sinkender Verbrauch unmittelbar klar.
Aber das Auto ist überwiegend ein Transportmittel für den Weg zum Arbeitsplatz und damit zur Wertschöpfung in der Gesellschaft. Wird der Weg zur Arbeit immer teurer, dann müssen die Firmen immer mehr Geld dafür aufwenden (Bitte beachten, dass der Arbeitgeber das Gehalt bezahlt, das der Arbeitnehmer zum Tanken ausgibt). Machen sie das nicht, dann werden sie sich mit der zweiten und dritten Riege an Mitarbeitern zufrieden geben müssen, was den Wettbewerbsvorsprung bzw. die Innovationskraft des Unternehmens behindert.
Je mehr wir diese ganzen 'Zurück auf die Scholle', 'alle gemeinsam im Zug' oder 'Früher war alles besser' Dogmen befolgen, um so schwieriger wird es mit dem Fortschritt und damit alle auf unserem Planeten satt zu bekommen.
Dieses Pendeler-Problem führt auch dazu, dass die Welt verstädtert. 2030 werden weltweit 50% der Menschen energetisch günstiger in Städten wohnen. D.h. zentral geplant und gelenkt entgegen dezentral auf dem Land. Die Entscheidung auf dem Land zu wohnen hat auch klimatische Auswirkungen. In der Regel bedeutet das auf dem Land Leben einen höheren Energieverbrauch und schlechteren Zugang zur Kultur. (Ja, ja wir von The Whisky Store gehören auch zu den Hinterwäldlern).
Gruß
Horst Lüning
Aber das Auto ist überwiegend ein Transportmittel für den Weg zum Arbeitsplatz und damit zur Wertschöpfung in der Gesellschaft. Wird der Weg zur Arbeit immer teurer, dann müssen die Firmen immer mehr Geld dafür aufwenden (Bitte beachten, dass der Arbeitgeber das Gehalt bezahlt, das der Arbeitnehmer zum Tanken ausgibt). Machen sie das nicht, dann werden sie sich mit der zweiten und dritten Riege an Mitarbeitern zufrieden geben müssen, was den Wettbewerbsvorsprung bzw. die Innovationskraft des Unternehmens behindert.
Der Arbeitgeber zahlt auch das Gehalt, was ich für meine Fahrradreparatur und meinen eigenen Treibstoff benötige - oder wenn ich möchte auch eine Monatskarte für den ÖPNV.
Aber wofür ich mein Geld ausgebe, bestimme ich meistens selber.
Ich habe Kollegen, die täglich aus dem 80km entfernten Dortmund pendeln und andere Kollgenen, die neben der Arbeitsstätte wohnen. (für einen 1€-Jobber wird sich das Pendeln nicht rechnen ...)
Im deutschen Steuerrecht fährt man von der Wohnung zur Arbeit und zurück um zu arbeiten - das ist natürlich steuerlich absetzbar. (beruflich bedingte Aufwendungen)
Im amerikanischen Steuerrecht fährt man von der Arbeit nach Hause (und morgens zurück) - und wo die Wohnung ist, ist Privatsache und wird nicht begünstigt. (private Aufwendungen)
Im deutschen Steuerrecht fährt man von der Wohnung zur Arbeit und zurück um zu arbeiten - das ist natürlich steuerlich absetzbar. (beruflich bedingte Aufwendungen)
Im amerikanischen Steuerrecht fährt man von der Arbeit nach Hause (und morgens zurück) - und wo die Wohnung ist, ist Privatsache und wird nicht begünstigt. (private Aufwendungen)
Das ist richtig. Man muss aber die Randbedingungen dazu sehen. In USA kostet der Sprit im Moment etwa 55ct/Liter (2,75$/Gal) und der Unterschied zwischen Bruttogehalt und Nettogehalt ist in USA zudem deutlich geringer als bei uns.
Man überlässt also in USA die Entscheidung, was man mit seinem Verdienst macht, dem Bürger. Bei uns greift man mit dem Sprit dem Bürger irre in die Tasche.
Doch um zum Thema zurück zu kommen. Wegen der hohen Steuerbelastung sind die Spritverbräuche bei uns und damit der Ressourcenverbrauch geringer. Klingt gut fürs die Zukunft. Wenn man jedoch die Innovationskraft einer Gesellschaft als wichtigeres Gut in Sachen Fortschritt, Wachstum und Überwindung der Armut in der Welt ansieht, dann ist uns die USA voraus. Entscheiden, was der bessere Weg ist, traue ich mich nicht. Zu wenig Fakten.
Gruß
Horst Lüning
Al Gore ist Partner der Firma Generation Investment Management (GMI). GMI investiert in Firmen, die soziale und ökologische Nachhaltigkeit nachweisen können und sieht sich selber nur als Investor und handeln angeblich nicht mit Zertifikaten. Moralisch könnte ein evt. Zertifikathandel und ein Einsetzen für den Klimaschutz heikel sein.
Wenn ich diesen Artikel hier lese, dann glaube ich, dass Al Gore nur in Sachen Al Gore unterwegs ist. München hat er wohl um 600.000 Euro an nur einem einzigen Tag erleichtert.
Am Ende haben die Münchener Bürger für den Amoklauf eines führenden Managers des öffentlichen Dienstes einen guten Teil dieses Geldes bezahlt.
Wenn nur die Hälfte davon wahr ist - die reinste Katastrophe.
Gruß
Horst Lüning
Wenn ich diesen Artikel hier lese, dann glaube ich, dass Al Gore nur in Sachen Al Gore unterwegs ist. München hat er wohl um 600.000 Euro an nur einem einzigen Tag erleichtert.
Am Ende haben die Münchener Bürger für den Amoklauf eines führenden Managers des öffentlichen Dienstes einen guten Teil dieses Geldes bezahlt.
Wenn nur die Hälfte davon wahr ist - die reinste Katastrophe.
Gruß
Horst Lüning
Lesen Herr Lüning. Lesen.
Al Gore hat die Stadt um keinen Cent erleichtert:
Das könnte der Stadt München eigentlich egal sein. Das könnte „nur“ ein Problem der AöW sein, mit öffentlichen Geldern skandalös umzugehen. Aber: Der Organisator und damalige Vize-Präsident der AöW war damals einer der Chefs der Münchner Stadtentwässerung (MSE). Ohne Rücksprache mit Ude und der Baureferentin hatte er im Alleingang entschieden: Das finanzielle Risiko trägt allein die MSE, obwohl sie nicht der Veranstalter war und nie genannt wurde. Genau das ist der Knackpunkt. Deshalb sah sich die Stadt urplötzlich mit einem Defizit von fast 600000 Euro konfrontiert.
Und Gore kostet nicht 230.000 €, sondern nur ca. 100.000 €. Also praktisch ein Schnäppchen.
Und wo glaubst Du hat die MSE das Geld dafür her?
Es zahlen nach AZ-Informationen: Der Ex-Chef 80000 Euro, die Versicherungen 250000, die Eventagentur 80000, AöW 50000, die Stadt 92000 Euro, die Stadtentwässerung 45000. Zusammen: 597000 Euro.
Wollte nur anmerken, dass Gore zwar ein Wucherer aber kein Dieb ist.
Der selbstherrliche Kerl hat immerhin 80.000 € zahlen dürfen.
Gegenmeinung
Per Zufall bin ich über diesen alten Beitrag gestolpert. Hier als Anregung um weiter zu denken:
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/02/vahrenholts-kalte-sonne-svensmarks-kosmische-strahlen-und-der-klimawandel.php
mfg
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Sowas fordert natürlich den grünen Gutmenschen heraus, der glaubt, das wenn ich Morgens ins Auto steige und zur Arbeit fahre, ich die Temperatur um 5°C erhöhe.
Tatsache ist nunmal, das es auch schon vor dem Menschen extreme Klimaveränderungen gegeben hat die 100%ig auf natürliche Ursprünge zurückzuführen waren, seien es nun erhöhte Sonnenaktivität, Vulkanausbrüche oder Meteoriteneinschläge. Unterm Strich sind das halt alles Punkte, gegen die wir Menschen machtlos sind und über die man im Fernsehn bzw. in der Zeitung schlecht herziehen kann. Das wir Menschen am Klimawandel Schuld sind ist natürlich totaler Blödsinn, wir unterstützen mit unserem CO2 Ausstoß usw. bloß noch ein bisschen nach. Ob die Temperatur jetzt allerdings in 100 oder in 95 Jahren um 2°C steigt spielt dabei meiner Meinung nach keine Rolle.
Ich finde auch toll, das gerade in "härteren" Wintern (wie z.B. dieses Jahr) die Begeisterung für die Klimahysterie deutlich nachlässt, scheinbar sind andere Themen interessanter, wenn man sich die Füße abfriert.
Sollte der Klimawandel nicht menschengemacht sein. Schwamm drüber. Ist er menschengemacht gehen wir in sehr kleinen Schritten in die richtige Richtung. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch nicht unwesentlich zum Klimawandel beiträgt? Sollten es auch nur 10% sein, so ist jeder gesparte Liter Sprit etc. ein Gewinn.
G.W. Bush war schon ein bombastischer (warum fällt mir dieses Wort immer bei Dabja ein) Umweltschützer.
Und wenn der eine Ahnung von Herrn Svensmark bzw. dessen Arbeit gehabt hätte, dann wären vermutlich die Staubarme vor den obersten Gerichtshof gezerrt worden. Als wenn die Republikaner nicht alles versucht hätten Beweise für die Unschuld des Menschen bzgl. der Klimaerwärmung vorzulegen. Warum nur wurde dieses Projekt von Svensmark nicht gefördert? War den Reps bestimmt zu kompliziert bzw. die Geheimdienste haben versagt.
Je mehr Beiträge ich von Ihnen lese um so länger muss ich den Kopf schütteln, wird langsam zum Schleudertrauma.
Verschwörungstheorie Klimawandel - leck mich fett. Wer profitiert davon, wenn der Austoß von Abgasen reduziert wird - Klimawandel hin oder her? Der Mensch und die Natur? Unerhört!! Schließlich hat jeder Mensch das Recht auf das Einatmen verpesteter Luft und jeder Baum ein Recht auf eine extra Portion CO2.
Das der Klimawandel nicht alleine vom Menschen verursacht wird, hat nie ein Klimaforscher bestritten, das wird nur von einigen Medien suggeriert. Nur dass das vom Menschen in den letzten Jahrzehnten verstärkt freigesetzte CO2 (zusammen mit anderen Treibhausgasen, zb CH4, N2O und troposphärisches O3) nun mal als Treibhausgas wirkt und somit einen anthropogenen Anteil am Klimawandel hervorruft, ist nach meinen Informationen unbestritten und wird auch von Herrn Svensmark nicht geleugnet, sondern nur in seiner Intensität in Frage gestellt. Klimaschwankungen sind natürlich, aber die Schnelligkeit des Prozesses gibt trotz aller Übertreibungen Anlass zur Sorge. Mir ist kein anerkannter und unabhängiger Klimatologe oder Klimaforscher bekannt, der den anthropogenen Treibhauseffekt und damit seinen Beitrag zum Klimawandel als nicht vorhanden einstuft.
Glauben Sie an den menschgemachten Klimawandel
Ich kann mich da nur den Vorrednern anschließen.
Der Mensch wandelt das Klima sicher nicht alleine, aber er kann bestimmte Entwicklungen anstoßen oder sogar erheblich beschleunigen. Unsere Umwelt ist, wie auch Ihr Beitrag zeigt, so komplex, dass noch immer nicht alle Faktoren bekannt oder berechenbar sind.
Glauben Sie etwa auch, dass es Blödsinn war, die sogenannten Ozonkiller zu verbieten? Sollte man wirklich weiter CO2 in bisherigen Umfang mit steigenden Tendenzen in die Umwelt jagen? Und hier war der Beitrag von Al Gore durchaus gut, um uns das bildlich ins Bewusstsein zu rufen, dass die derzeitige CO2-Produktion um ein vielfaches höher ist als im Vergleich zu den Schwankungen der letzten Jahrtausenden.
Natürlich kann der Mensch aus eigenen Kräften und Innovationen diese Dinge zukünftig vermeiden. Wenn alle Autos nur noch mit Wasserstoff fahren, werden wir höchstens häufig Bodennebel in Städten haben, aber keinen Smog.
Aber wenn es nicht die warnenden Stimmen gibt, teilweise vielleicht auch hysterischen, würde sich dieser Wandel vielleicht überhaupt nicht, wenn aber doch viel langsamer vollziehen. Vielleicht auch zu langsam, da unser Ökosystem auch auf die kleinen menschengemachten Faktoren empfindlich reagiert.
Andererseits kann man auch defätistisch zuschauen, alles auf die kosmischen Wolken der Spiralarme unserer Galaxie schieben, und der Dinge harren die da kommen.
Woran ich stattdessen glaube ist, dass unsere Ressourcen auf diesem Planeten begrenzt sind. Die Erschöpfung der Ressourcen steht jedoch nicht unmittelbar bevor. Das wird noch 100 bis 250 Jahre dauern, wie es der dänische Statistikprofessor Björn Lomborg in seinem Buch zusammengestellt hat. Dennoch müssen wir an den Ressourcen wie Öl und Rohstoffen sparen. Als studierter Ingenieur ist es mir immer ein Anliegen, eine technische Errungenschaft mit so wenig Ressourcen wie möglich zu realisieren. Dazu dient auch unser GoGREEN-Versand auch wenn er primär das CO2 artikuliert. Den Mensch in alter pietistischer Weise als den Hort allen Übels, zudem belastet mit der Erbsünde, zu sehen, halte ich für grundlegend falsch. Stattdessen glaube ich daran, dass der Mensch über die Zeit durch seine wissenschaftlichen Forschungen, technische Errungenschaften und soziale Entwicklung sich immer besser an die Umstände auf unserem Planeten anpassen wird. Das braucht seine Zeit und zeitweise Fehlentwicklungen und Irrtümer sind dabei nicht ausgeschlossen. Doch mit gemeinsamer Anstrengung und ohne Opfer werden wir es schaffen.
GoGreen ist also nur Ihr Beitrag, die Ressourcen zu sparen. Dass GoGreen und andere Angebote z.B. von Fluglinien auch durch Kompensation, also die Investition in Anpflanzungen zum Ausgleich für die CO2-Erzeugung, dienen, ist allerdings dabei störend. Denn wenn man CO2 nicht einsparen muss, warum dann Bäumchen pflanzen? Eigentlich ist damit doch Ihr GoGreen-Projekt Augenwischerei. Unter dem Mäntelchen des Umweltbewusstseins, möchte man eigentlich nur Rohstoffen einsparen. (Ach ja, nebenbei macht man sich dann noch lustig über den Club of Rom, der in den 70er/80er-Jahren erstmals die Weltöffentlichkeit über die Endlichkeit unserer Ressourcen aufmerksam gemacht hatte.)
GoGreen ist also nur Ihr Beitrag, die Ressourcen zu sparen. Dass GoGreen und andere Angebote z.B. von Fluglinien auch durch Kompensation, also die Investition in Anpflanzungen zum Ausgleich für die CO2-Erzeugung, dienen, ist allerdings dabei störend. Denn wenn man CO2 nicht einsparen muss, warum dann Bäumchen pflanzen? Eigentlich ist damit doch Ihr GoGreen-Projekt Augenwischerei.
Könnte schon sein. Aber wie ich oben sagte: Ich glaube nicht daran. Aber ich weiß es nicht. Eine Unsicherheit bleibt. Deshalb mache ich bei GoGREEN so lange mit, wie der Aufwand im finanzierbaren Rahmen bleibt. Allein wenn ich aber daran denke, dass es bei uns Menschen gibt, die den Abgasen von Kohlekraftwerken das CO2 entziehen und einer Endlagerung zuführen wollen, dann ist bei mir Schluss mit "Lustig". Hier wird der Wirkungsgrad extrem sinken und wir werden wegen des unsicheren CO2-Themas unsere Ressourcen viel schneller verbrauchen als vielleicht erforderlich.
Ach ja, nebenbei macht man sich dann noch lustig über den Club of Rom, der in den 70er/80er-Jahren erstmals die Weltöffentlichkeit über die Endlichkeit unserer Ressourcen aufmerksam gemacht hatte.
Das ist ja völlig richtig. Wenn Sie aber so wie ich in meiner Schulzeit dermaßen durch dieses Buch gequält wurden, dann sind sie gerne in den Geschichtsunterricht gegangen. Der Club of Rome bestand halt aus zahlengläubigen Zukunftsbürokraten mit einem Hang zur Panikmache.
Mich nervt es nur immer, wenn sich gewisse Gruppen für Supercomputer, Forschungsreisen ins Packeis oder die Kanzlerin in Grönland, etc. Mittel in Milliardenhöhe reinpfeifen lassen und man dann dermaßen geil auf seine gewonnene gesellschaftliche Stellung geworden ist, dass man anderen noch nicht einmal einen Brotkrumen gönnt.
Am Ende gibt es eine große Gefahr. Wenn man mit Glauben (wie die Leute im Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia in Norwich) die Welt auf eine falsche Fährte lockt, dann kann man damit viel mehr kaputt machen, als die paar Brotkrumen für eine vernünftige, breitgefächerte Forschung kosten. Bei dieser ganze Hysterie-Förderung von Politik, Pseudowissenschaft und Medien habe ich den Glauben an die Obrigkeit und ihre Vertreter (z.B. Wissenschaftler) ziemlich verloren.
Und was ist, wenn die CO2-Jünger doch recht haben? Dann haben sie durch ihre Übertreibungen eine Menge renitenter Menschen gegen sich aufgebracht und die Masse für wichtige Themen desensibilisiert. Ich sach' nur Schweinegrippe. Bravo!
Gruß
Horst Lüning
Man hört oft das Argument, dass man besser was tut was vielleicht umsonst ist, als gar nichts und stellt folgende Entscheidungsmatrix auf:
1. Es gibt einen menschengemachten Klimawandel und man tut etwas dagegen. -> sinnvoll
2. Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel aber man tut etwas dagegen. -> schadet zumindest nicht
Ergo folgert man, dass es man besser CO2-Emission reduziert.
Aber das verkennt, dass die CO2-Emmisionsreduktion ein massiver Einschnitt auf unseren Lebensstandard ist. Die Entscheidungsmatrix sieht eigentlich so aus:
1. Das Klima erwärmt sich, wir reduzieren CO2
-> wir retten das Klima, wir reduzieren den Lebensstandard
2. Das Klima erwärmt sich, wir reduzieren CO2 nicht
-> wir haben Klimakatastrophe, und auch reduzierten Lebenstandard durch die Folgen
3. Das Klima erwärmt sich nicht, wir reduzieren CO2
-> wir reduzieren den Lebensstandard
4. Das Klima erwärmt sich nicht, wir reduzieren CO2 nicht
-> unser Lebensstandard bleibt oder steigt sogar
In allen Fällen ausser dem letzten, reduziert sich unser Lebensstandard.
Da sich Fall 4. und 2. nur durch die Zufallskomponente Klimaerwärmung unterscheidet und 1. und 3. mit Sicherheit zu einem Absinken des Lebensstandard fürheb, ist es sinnvoll, nichts gegen CO2-Ausstoß zu tun.
Das Geld für eventuelle Maßnahmen, sollte in die Maßnahmen zur Behandlung der Folgen einer mutmaßlichen Klimaerwärmung ausgegeben weren. Was zusätzlich den Vorteil hätte, auch für nicht-anthropogene Klimaerwärmung geeignet zu sein.
Bis vor kurzem war ich noch der Meinung, dass es Klimaerwärmung gibt, welche aber nicht menschengemacht ist. Nachdem ich das ganze um den IPCC-Bericht und Kopenhagen verfolgt habe (Fälschung von Messergebnissen u.a.) wobei auch der Chef des IPCC gehen musste, denke ich dass es auch das nicht gibt und es derzeit wieder leicht kälter wird. In fast jeden Winter der letzten Jahre hatten wir Tage mit <20°C. Das gab es in den 80ern nur 1987. In den 90ern gar nicht.
Wie genau reduziert Umweltschutz meinen Lebensstandard?
Abends dunkel, in der Wohung kalt, 10km barfuss durch den Schnee, anstatt Auto, Überwachung deines Lebenswandels durch die Grüne Polizei. Reglementierung der Mobiltät und der Ernährung. Beschränkung und planwirtschaftliche Steuerung der Produktion und des Gewerbes. Beschränkung der Fortplanzung. (schliesslich sind auch Babys Klimakiller ...)
Den Ökofaschisten [1] fiel dazu schon einiges haarsträubendes ein.
[1] und der Begriff soll hier nicht als Schmähung von Umweltschützern verstanden werden, sondern tatsächlich als Kennzeichung von faschistischen Ideen, welche im grünen Gewand daherkommen. Schliesslich wurde der WWF auch von einem SS-Mitglied mitbegründet.
Bis vor kurzem war ich noch der Meinung, dass es Klimaerwärmung gibt, welche aber nicht menschengemacht ist. Nachdem ich das ganze um den IPCC-Bericht und Kopenhagen verfolgt habe (Fälschung von Messergebnissen u.a.) wobei auch der Chef des IPCC gehen musste, denke ich dass es auch das nicht gibt und es derzeit wieder leicht kälter wird. In fast jeden Winter der letzten Jahre hatten wir Tage mit <20°C. Das gab es in den 80ern nur 1987. In den 90ern gar nicht.
Du beziehst dich hier auf Einzelereignisse, die durchschnittliche Temperatur ist gestiegen. Desweiteren machst du den Fehler, dich auf Temperaturen in den mittleren Breiten zu beziehen. Wir werden von der Erwärmung relativ wenig spüren, die größte Erwärmung findet in Polnähe statt, wo durch Festlandeis und Permafrostböden auch die größten Probleme zu erwarten sind.
Noch kurz zum IPCC. Die gefälschten Veröffentlichungen des IPCC sind ohne Frage ein Skandal, aber es handelt sich immer noch um einzelne Ergebnisse, die nicht die Arbeit der letzten 20 Jahre in Frage stellt. Es wundert mich, wie hier über Klimaänderungen diskutiert wird, als ob ein anthropogener Einfluss eine Möglichkeit unter vielen wäre. Der menschliche Beitrag zur Klimaerwärmung ist in der Klimatologie absoluter Konsens. Wissenschaftler die daran zweifeln sind die absolute Ausnahme und nicht selten von industrienahen Organisationen finanziert.
Wie genau reduziert Umweltschutz meinen Lebensstandard?
Abends dunkel, in der Wohung kalt, 10km barfuss durch den Schnee, anstatt Auto, Überwachung deines Lebenswandels durch die Grüne Polizei. Reglementierung der Mobiltät und der Ernährung. Beschränkung und planwirtschaftliche Steuerung der Produktion und des Gewerbes. Beschränkung der Fortplanzung. (schliesslich sind auch Babys Klimakiller ...)
Den Ökofaschisten [1] fiel dazu schon einiges haarsträubendes ein.
[1] und der Begriff soll hier nicht als Schmähung von Umweltschützern verstanden werden, sondern tatsächlich als Kennzeichung von faschistischen Ideen, welche im grünen Gewand daherkommen. Schliesslich wurde der WWF auch von einem SS-Mitglied mitbegründet.
Niemand will das du abends in deiner Wohnung im dunkeln frierst. Du vermischst hier extreme Meinungen einer hysterischen Minderheit mit den Erkenntnissen der Wissenschaft. Das Ressourcenschonung und Verminderung von Treibhausgasemissionen zu einem Absinken des Lebensstandards führt, halte ich für ein Gerücht und Panikmache.
Du beziehst dich hier auf Einzelereignisse, die durchschnittliche Temperatur ist gestiegen.
Daran glaube ich nach den jüngsten Berichten gerade im Zuge nach "Climategate" nun nicht mehr.
Ich such dir das jetzt nicht alles raus. In einem privaten Forum - du kommst da nicht rein
Desweiteren machst du den Fehler, dich auf Temperaturen in den mittleren Breiten zu beziehen.
Die Temperaturmessstationen wurden teilweise selektiv ausgewählt.
absoluter Konsens. Wissenschaftler die daran zweifeln sind die absolute Ausnahme und nicht selten von industrienahen Organisationen finanziert.
Nimms mir nicht übel, dass ich heftige Disskussionen dazu, jetzt nicht aufwärmen will. Ich suche dir und den geneigten Mitleser heute abend mal ein paar Links raus. Von so umfassenden Konsens kann keine Rede sein und die Klimagläubigen sind oft genug auch von Organisationen unterstützt, welcher davon profizierten. Al Gore z.B. ist beim Klimazertifikatshandel beteiligt.
Man schätzt auch das Gesamt-Finanzvolumen beim Klimazertifikatshandel in durchaus ähnlicher oder gar größerer Höhe ein wie den Handeln mit fossilen Brennstoffen.
Niemand will das du abends in deiner Wohnung im dunkeln frierst. Du vermischst hier extreme Meinungen einer hysterischen Minderheit mit den Erkenntnissen der Wissenschaft. Das Ressourcenschonung und Verminderung von Treibhausgasemissionen zu einem Absinken des Lebensstandards führt, halte ich für ein Gerücht und Panikmache.
Selbstverständlich war es auf die Spitze getrieben. Aber selbst die Ersetzung von Glühlampen mit Leuchstofflampen (euphemistisch auch Energiesparlampe genannt) ist eine Verringerung des Lebensstandards.
Interessante Argumentation ThomasT, aber ich würde das Geld lieber kontruktiv einsetzen, um eine resourcenschonendere Lebensweise zu etablieren.
Wenn Reduzierung von Resourcenverschwendung (so wird wohl momentan Luxus definiert, wer kann es sich leisten möglichst viel zu verschwenden) als absinkender Lebensstandard gesehen wird, sagt das ja einiges über die Mentalität aus.
Und deine kalten Winter: betrachte es mal global, soweit ich informiert bin, war der Winter in Kanada und anderen (sub)arktischen Gebieten ungewöhnlich warm, weil sie stabile Kaltluftmasse über Europa die Warmluft eben woanders hin hat fließen lassen.
Auch wenn CO2 Reduktion nur ein kleiner Schritt ist, so hilft es doch die begrenzenten fossilen Resourcen zu schonen, gute Sache. Dass die Industrie jammert, das wäre so teuer, dann liegt das daran, dass der Mensch als Gewohnheitstier ungern etwas an seiner Einstellung ändert.
Ich gehe auch mit HorstS konform, die Massnahmen müssen sinnvoll sein, CCS ist ein Käse hoch 3. Lieber mehr Geld in regenerative Energieerzeugung und dafür erforderliche effiziente Übertragungswege investieren. Wenn ein hoher Prozentsatz der Energie regenerativ hergestellt wird sind Verluste bei Umwandlung, Übertragung und Speicherung nebensächlich.
Sicher sind wir Menschen nicht allein verantwortlich für den Klimawandel, aber nichts desto trotz sollten wir bestrebt sein, unseren Lebensraum (und das ist nunmal der ganze Planet) möglichst intakt zu halten und sparsam mit unseren Resourcen umzugehen. Keiner verlangt eine Rückkehr in die Höhlen, eher das Gegenteil ist der Fall, Umweltschützer sind zukunfts- und technikorientiert: Neue Energieerzeugungstechniken, Heizung und Wärmedämmung.
Und wer bei Klimaerwärmung nur an "oh schön, mehr Tage am See" oder "toll, weniger Schnee im Winter" denkt, der greift zu kurz. Klimaerwärmung bedeutet auch mehr extreme Wetterereignisse, Stürme Niederschläge Dürren Überschwemmungen, das alles wieder zu reparieren kostet auch Unmengen.
kurz gesagt: Ob Klimawandel oder nicht, Vermeidung von Resourcenverschwendung kann ncht schlecht sein. Effizienzsteigerung sollte das Ziel sein, und wir sind noch lange nicht im Bereich, wo es unverhältnismäsig aufwändig (und damit teuer) würde.
Ein paar Links vornehmlich von Artikeln aus der Presse zum Thema. Einfach mal kopiert, ich habe mir jetzt nicht durchgelesen was relevant ist und was nicht. Als Überblick und als Start für eigene Recherchen auf jeden Fall geeignet.
http://ef-magazin.de/2009/11/18/1652-ist-co2-wirklich-ein-problem-der-co2-gehalt-der-luft-war-auch-frueher-keineswegs-konstant
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html
http://www.mmnews.de/index.php/200911224284/MM-News/Klima-Luge-entlarvt.html
http://www.welt.de/wissenschaft/article5294872/Die-Tricks-der-Forscher-beim-Klimawandel.html
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html
http://www.bbc.co.uk/blogs/paulhudson/
http://www.klimadiagramme.de/Europa/special01.htm
http://joannenova.com.au/global-warming/ice-core-graph/
http://krahmer.freepage.de/klima/thieme/thieme.html
http://krahmer.freepage.de/klima/thieme/thieme.html
http://freenet-homepage.de/klima/indexAtmos.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,663835,00.html
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/12/chef-der-klimaforschungszentrum-tritt.html
http://www.aolnews.com/story/university-of-east-anglias-phil-jones/793315
http://www.telegraph.co.uk/earth/copenhagen-climate-change-confe/6678469/Climategate-University-of-East-Anglia-U-turn-in-climate-change-row.html
http://www.telegraph.co.uk/earth/copenhagen-climate-change-confe/6718183/Climategate-Phil-Jones-accused-of-making-error-of-judgment-by-colleague.html
http://canadafreepress.com/index.php/article/17540
http://info.kopp-verlag.de/news/klimakonferenz-zu-hause-bei-den-klima-knechten-teil-2.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,665394,00.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,664735,00.html
http://infokrieg.tv/2009_12_07_monckton_un_gore.html
http://www.populartechnology.net/2009/10/peer-reviewed-papers-supporting.html
http://www.youtube.com/watch?v=52KLGqDSAjo
http://www.youtube.com/watch?v=aUtzMBfDrpI
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_neue_weltreligion/
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/141210/index.html
http://www.dailymail.co.uk/news/article-1250872/Climategate-U-turn-Astonishment-scientist-centre-global-warming-email-row-admits-data-organised.html
http://www.klaus.cz/clanky/2529
... C14-Gehalt in den Sedimentschichten.
Kann ja wohl nur die allerobersten Schichten der letzen paar Tausend Jahre betreffen. Bei einer C14-Häufigkeit von <10^-9 % und einer Halbwertszeit von 5730 Jahren ist die Nachweisgrenze sehr schnell erreicht.
Allerdings berufen sich die Klimaerwärmungspropheten ja auf die Messwerte der letzen 100 Jahre und die Isotopenhäufigkeiten diverser in Eisbohrkernen eingeschlossener Gase und behaupten, so schnell hat sich die Temperatur noch nie geändert
Diese Isotopenhäufigkeiten in Temperaturen umzurechnen erinnert mich stark an die Entfernungsmessung in der Astronomie ... indirekt indirekt indirekt indirekt ... . Die Entfernungen mussten auch ständig an neue Erkenntnisse angepasst werden, aber wirklich direkt nachmessen kann man da ja auch nicht.
Selbstverständlich sind wir Menschen an allem Schuld und es kann keinen Zweifel an der Klimaerwärmung geben. Ausserdem ist die Erde eine Scheibe und wurde vor ca. 6000 Jahren erschaffen.
Gruß Bernd
Da mir dieser link mal sofort ins auge gesprungen ist danke für diese Liste, sie zeigt damit mit wessen Kind ich hier ideologisch gesprochen rede....
Ich frag mich ehrlich, was das soll.
Die Linkliste war das was in einem Thread über die Monate zum Thema gepostet wurde, sagt also erstmal gar nichts über mich aus. Denn nur ein Teil stammt von mir. S&R lese ich z.B. fast gar nicht aktiv, nur wenn es mal verlinkt wurde. Das selbe gilt für den Kopp-Verlag.
Zweitens geht es um Fakten. In fast jedem Artikel gibt es links zu dem Originalartikel bzw. den Aussagen auf die man sich bezieht. Denn diese Blogs wie infokrieg, schall&rauch etc. recherchieren, da im wesentlich Ein-Mann-Projekte nichts selber, sondern sammeln nur Artikel weltweit (also vornehmlich aus dem deutsch und englishsprachigen Raum).
Auch das lässt keine Rückschlüsse zu.
Drittens - und das halte ich für sehr entscheidend - mags du mit deiner Kritik an diesen Nachrichtenblogs sogar recht haben, aber der Mainstream ala Spiegel, Focus, N24, FAZ und Co. ist keinen Deut besser! Im Gegenteil: auch hier herrscht Ideologie, die durch Gewohnheit lediglich für dich als transparent erscheint.
Viertens, warum verallgemeinerst du und schmeisst alles in einen Topf. Von Bilderberg (mach dir mal Gedanken warum darüber die Presse nicht berichtet, obwohl regelmässig Redakteure von u.a. der Zeit eingeladen werden) und 9/11 war überhaupt nicht die Rede. Die Reichsflugscheiben konntest du dir wohl gerade noch verkneifen oder wie?!? Das ist höchst unseriös wie du argumentierst. Unseriöser als das was du mir und diesen Blogs vorwirfst.
Dass du so reagierst, zeigt mir, dass du so reagieren willst. D.h. du versuchst auf die Schiene der Reputation abseit der Fakten recht zu behalten. Das ist mit Verlaub armseelig und indirekt sogar wieder eine Bestätigung für die gute Arbeit von Schall und Rauch, denn ansonsten wäre es dir ja ein Leichtes argumentativ dagegen vorzugehen.
Ich finde deine Anwort billig. Ich hoffe du äusserst dich nochmal ein bisschen sachlicher. Und erklärst vorallem mal welche imaginären Freunde du meinst.
Daher mache ich mir garantiert nichtmehr die Arbeit sauber zu argumentieren, das lohnt sich einfach nicht.
Logisch notwendige und nicht persönlich diffamierend gemeinte Frage an Dich:
Warum sollte man Deine Ausführungen zu diesem Themenbereich überhaupt lesen, wenn Du selber schon solche gravierenden Einschränkungen machst? Der Unterhaltungsfaktor alleine kann es wohl nicht sein ...
Gruß,
never
Ich sag nix mehr hier zum Thema Klimawandel. Hier sind mir zu viele Spinner unterwegs.
Markus
Auch meine Meinung, Markus.
By the way : Warum bist Du schon so früh auf ? Hattest doch gestern nen anstrengenden Tag mit der ganzen Fahrerei... ?
Wir sehen uns heute Abend. Vorfreude ist schon groß
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch nicht unwesentlich zum Klimawandel beiträgt? Sollten es auch nur 10% sein, so ist jeder gesparte Liter Sprit etc. ein Gewinn.
Und was ist, wenn der Mensch weniger als 1% daran teil hat? Jeder Liter Sprit ist - Klimawandel hin oder her - wunderbar. Da muss man nicht mit Klimawandel argumentieren.
Das Vehikel menschgemachter Klimawandel wird derzeit als Buzzword an all den Stellen bewusst verwendet, wo ein Widerspruch im Keim erstickt werden soll. Bestes Beispiel Fotovoltaik. Falls an dem Klimawandel wirklich etwas dran ist, dann ist Fotovoltaik schädlich. Weil man für das selbe Geld viel mehr CO2 über Isolationen einsparen könnte. Auch die Steuersubvention für Diesel-Autos (geringere Besteuerung von Diesel-Treibstoff) ist klimatechnisch Unsinn. Man verbraucht zwar weniger Liter pro 100km, aber man muss den CO2-Ausstoß mit dem von Ottomotoren vergleichen.
Verschwörungstheorie Klimawandel - leck mich fett. Wer profitiert davon, wenn der Austoß von Abgasen reduziert wird - Klimawandel hin oder her? Der Mensch und die Natur? Unerhört!! Schließlich hat jeder Mensch das Recht auf das Einatmen verpesteter Luft und jeder Baum ein Recht auf eine extra Portion CO2.
Die Theorie vom menschgemachten Klimawand hat eine Menge Profiteure. Forschungsinstitute, die auf einmal Geld haben, grüne Politiker, die jetzt auch einmal eine Weltreise auf die 'untergehenden' Atolle machen dürfen, die Ausstattung der Klimaforschungsinstitute mit Supercomputern und modernster Ausstattung, gerade wurde der neue Cryosat Satellit gestartet, usw. usf.
Milliarden, die früher für andere Dinge ausgegeben wurden, werden derzeit neu kanalisiert. Und dass da der Leiter vom IPCC entlassen wurde, Wissenschaftler in UK Forschungsergebnisse manipulieren und Al Gore im CO2-Zertifikatehandel unterwegs ist, zeigt doch, dass alle den Hang zum Geld haben.
Die Klimaschützer sind keinen Deut besser als die Klimaverleugner.
Der neosozialistische Gutmensch lässt sich von diesen Gedanken, wenn sie zudem in breitester Front vom politisch-publizistischen Komplex auf den Menschheit abgefeuert werden, halt wunderbar einlullen. Ich empfehle einmal die Lektüre den Umweltkrimis Welt in Angst von Michael Crichton. Herr Crichton war ein echter Umweltschützer und legte mit diesem Buch den Finger in die Wunde der ganzen Ökofaschisten.
Wenn das uns abverlangte Geld nur alles in wirklich die Ressourcen schonende Maßnahmen fließen würde, dann wäre ich auch zufrieden. Doch bis wir wissen, was wirklich wahr ist, müssen wir die uns verpassten Klimascheuklappen wieder abnehmen und alles diskutieren.
Hoch interessant wird für mich, ob die offizielle Untersuchung des CERN mit dem CLOUD-Experiment die Theorie von Herrn Svensmark bestätigen wird. Falls ja, dann haben die selbstgemachten Klimajünger ein echtes Problem. Und da sie das wissen, haben sie sich so lange und so laut mit Händen und Füßen und Naziargumenten dagegen gewehrt, dass Herr Svensmark auch nur einen Cent für seine Forschungen erhält.
Gruß
Horst Lüning
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Daher mache ich mir garantiert nichtmehr die Arbeit sauber zu argumentieren, das lohnt sich einfach nicht.
Logisch notwendige und nicht persönlich diffamierend gemeinte Frage an Dich:
Warum sollte man Deine Ausführungen zu diesem Themenbereich überhaupt lesen, wenn Du selber schon solche gravierenden Einschränkungen machst? Der Unterhaltungsfaktor alleine kann es wohl nicht sein ...
Gruß,
never
@never
warum er nicht mehr sauber argumentieren will...die einfachste art - sich einer beweisführung - seiner seite zu entziehen.
gruß
Entschuldigt Ihr beiden, aber wer in seinen Texten solche Passagen bringt :
Abends dunkel, in der Wohung kalt, 10km barfuss durch den Schnee, anstatt Auto, Überwachung deines Lebenswandels durch die Grüne Polizei. Reglementierung der Mobiltät und der Ernährung. Beschränkung und planwirtschaftliche Steuerung der Produktion und des Gewerbes. Beschränkung der Fortplanzung. (schliesslich sind auch Babys Klimakiller ...)
Den Ökofaschisten [1] fiel dazu schon einiges haarsträubendes ein.
[1] und der Begriff soll hier nicht als Schmähung von Umweltschützern verstanden werden, sondern tatsächlich als Kennzeichung von faschistischen Ideen, welche im grünen Gewand daherkommen. Schliesslich wurde der WWF auch von einem SS-Mitglied mitbegründet.
mit dem möchte ich eigentlich auch gar nicht mehr diskutieren.
Und zwar, weil es in meinen Augen keinen Sinn macht.
Ich diskutiere mit Leuten, bei denen ich eine Chance sehe, daß sie mich verstehen können.
Diese sehe ich hier nicht.Ich weiß nicht, ob es YrthY auch so geht, aber ich könnte es mir denken.