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Hier bloggt der Ehemann der Chefin. Das Blog enthält neben Informationen aus dem The Whisky Store auch regelmäßige Video-Verkosten unserer Whiskys und Informationen aus der Branche. Sie sind herzlich eingeladen, diesen Blog zu kommentieren. Ich freue mich über jeden fachlichen Kommentar.

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09.11.2006
08:12

Bankverbindung

Vergangenen Monat erhielten wir folgenden Brief:


Sehr geehrte Frau Lüning


Da ich in einem Anfall berechtigten Zorns (vielleicht etwas voreilig) meine Bankverbindung gekündigt habe, werde ich mal versuchen, ob man in diesen digitalen Zeiten noch mit Barzahlung über die Runden kommt. Vielleicht legt man hin und wieder ein paar Groschen drauf, aber das ratlose Erstaunen von Vermietern, Finanzamt, Whiskyversendern (?) ist mir das allemal wert.


Aus diesem Grund lege ich diesem Brief EUR 100 bei. Die Differenz von EUR 1,30 können Sie entweder dem "Verein Unschuldig in Not geratener Whiskybrenner" stiften, in die Kaffeekasse tun, oder in den Grundwassersee werfen.


Ich verbleibe mit den besten Grüßen, und einem herzlichen Dank für Ihren prima Service



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Danke für das Lob!


Geschrieben war das auf einen Briefformular eines renommierten Mittelständlers und mit grünem Stift unterschrieben.


So interessant und lustig und lobend dieses Schreiben ist, so unvernünftig und unsinnig ist es auch.


Wer glaubt heute noch ohne Bank auszukommen? Wenn mich mein Wissen nicht täuscht, dann ist eine Bankverbindung gesetzlich vorgeschrieben, wenn man eine Beschäftigung annimmt. Eine Barauszahlung ist dem Arbeitgeber nicht zuzumuten.


Als Zweites stößt mir die Verwendung des Briefformulars des Arbeitgebers auf. Ich habe das Kuvert nicht gesehen, aber mich wunderte es nicht, wenn es den Freistempler des Unternehmens zeigte. Da der Brief uns Dienstag erreichte, muss er während der Arbeitszeit am Montag erstellt worden sein. Während Briefformular und Porto noch verhältnismäßig billig sind, trägt ein Fremdgebrauch von Arbeitszeit zu viel höheren Kosten für das Unternehmen bei. Erkennt man darin eine Loyalität des Arbeitnehmers zum Arbeitgeber? (Zur Entschuldigung sei gesagt, dass ich hier in den Bereich der Spekulation abschweife. Vielleicht ist das Überstundenkonto des Mitarbeiters voll und eine Betriebsvereinbarung ermöglicht die Verwendung des Briefpapiers?)


Der Dritte Punkt führt die ganze Sache dann endgültig ad Absurdum. Wie kann man sich über Banken aufregen und dann sein Geld einem zwar guten aber dennoch unsicheren, unversicherten Briefbeförderer übergeben?


Am Ende des Tages macht uns diese Sonderform des Bezahlens mächtig Ärger und verursacht Kosten. Wir hatten es letztlich davon an dieser Stelle:

www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php


Sicherlich hat das Alles eine sinnvolle und nachvollziehbare Erklärung. Doch es kommt auf der anderen Seite (bei uns) nicht so rüber.


Wie wird es bei dem Herren weiter gehen? Sein Arbeitgeber wird auf der Bekanntgabe eines Bankkontos bestehen. Dazu wird das Konto eines Verwandten herhalten müssen. Nach ein oder zwei Monaten wird das auch dem Bekannten zu blöd – wer will monatlich immer einige 1.000 EUR für jemand Anderen bar abheben und auf eigenes Risiko durch die Gegend tragen?


Der Kunde wird sich also wieder ein Bankkonto bei einer anderen Bank zulegen, da er sich bei der ersten geärgert hat. Das hätte er auch leichter gleich am Anfang seines Disputs mit der Bank haben können. Man wechselt die Bank und gut.

08.11.2006
08:21

Dr.-Whi.

Hin und wieder werde ich darauf angesprochen, ob ich - wie es im Whiskyhandel wohl üblich scheint - auch einen Doktortitel habe?


Die Antwort mag überraschen. "Ja, auch ich habe einen solchen Titel!" Mein Doktor ist ein Doktor-Ingenieur, den ich im Umfeld von optimierenden Prozesssteuerungen im Maschinenbau erhalten habe. Ein paar Lieferanten haben das von meiner Frau herausbekommen und es weiter getragen. So kommen diese Fragen zu Stande.


Warum schmücke ich mich nicht mit diesem Titel? So manche Menschen sind da sehr eitel, besonders wenn man an unsere südöstlichen Nachbarn denkt.


Ganz einfach: Weil er nichts mit meiner aktuellen Tätigkeit zu tun hat!


Dieses Warum kann man diskutieren. Die Whisky- bzw. Bierherstellung ist eine Tätigkeit, die im weitesten Sinne mit Maschinenbau (Prozesstechnik) und Steuerung zu tun hat. An der Heriot Watt University in Edinburgh kann man wohl im Engineering in Bezug auf die Herstellung von destillierten Getränken eine Dissertation schreiben. So hätte ich für mich eine Brücke, die meine Argumentation vielleicht trüge.


Sollte man aber einen Doktortitel aus den Natur- oder Geisteswissenschaften im Whisky tragen? Und sollte man dann auf die Ansprache mit einem solchen Titel bestehen? Es gibt ja in unserer mitteleuropäischen Gesellschaft noch weitere Titel wie den gesellschaftlichen Kommerzienrat (auch Geheimrat) oder andere aus dem universitären Bereich. Sollte man die im Whisky-Umfeld führen?


Während ich das jetzt gerade schreibe komme ich schwer ins Grübeln und mein Teufelchen auf der linken Schulter sagt: "Schließlich gilt Whisky als geistiges Getränk. Warum dann nicht auch Doktortitel aus den Geisteswissenschaften für einen Dr.-Whi. heranziehen? icon_wink.gif"


Spaß beiseite. Einen Doktortitel hat man in der Regel auf Grund von harter Arbeit in einem jahrelangen Promotionsverfahren erworben. Für diese Arbeit (meist für wenig Geld - wenn überhaupt) erhält der Mensch dann seinen Titel. Ob er ihn nun trägt oder nicht, ist seine eigene Sache.


Ich habe mich wegen der mangelnden Übereinstimmung zwischen Promotion und aktueller Tätigkeit gegen das öffentliche Tragen meines Titels entschieden. Schließlich zählt das, was ich heute mache viel mehr, als das, was ich vor vielen Jahren einmal gemacht habe. Und für meine jetzige Tätigkeit benötige ich diese alten Fähigkeiten nicht.


P.S.: Vielleicht lege ich Wert auf meinen Doktor, wenn ich in Jahrzehnten einmal im Ruhestand bin und öfter auf mein Leben zurück blicke icon_wink.gif

07.11.2006
08:59

Vorstände und Eigentümer

Beim Galaabend der Preisverleihung des Young Business Awards hatte ich im Anschluss 5 Minuten private, ungestörte Zeit mit Dr. Otto (vom Otto Versand). Doch zuvor wurde Dr. Otto von Professor Burda mit einer Laudatio zu seinem Preis bedacht. Diese Laudatio war anders. Herr Burda sprach zu den Problemen des täglichen Lebens und was ihm alles am diesem Tage und die Tage zuvor widerfahren war.


Professor Burda und Dr. Otto sind beides sehr reiche Männer. Sie stehen für sehr viel investiertes Kapital in unsere Wirtschaft. Michael Otto für mehr als 8 Mrd. Euro und Hubert Burda für mehr als 2 Mrd. Euro.


Und ein verbaler Ausflug der Laudatio handelte über den Unterschied zwischen Managern und Eigentümern. Manager, egal wo sie nun in der Hierarchie stehen, ganz unten oder als Vorstand eines DAX-Unternehmens ganz oben, sind Kapitalverwalter. Sie unterschreiben für drei bis acht Jahre und dann ziehen sie weiter. Selten werden Verträge darüber hinaus verlängert. Die Bindung zum verwalteten Kapital ist naturgemäß schwach. Da kann ein Arbeiter mit eigenem Häuschen in der Siedlung neben dem großen Produktionswerk schon eine ganz andere Bindung zum Kapital haben.


Ganz anders handelt ein Eigentümer. Er muss dafür sorgen, dass sein Kapital – ob es nun ein paar Millionen oder tausendmal so viele sind – sich über die Jahrzehnte seines Wirtschaftens hält und sogar – wie im Falle von Dr. Otto – sich trefflich vermehrt.


Soweit zu Professor Burda und seiner Laudatio. Jetzt kommen ein paar Gedanken von mir. Warum hat sich in Deutschland so eine Kultur der Großkonzerne ohne nennenswerte Rücksicht auf Arbeitnehmer durch Manager entwickelt?


Die Antwort erscheint mir einfach und logisch. Man hat seit dem Krieg den Steuersatz für Unternehmer zu hoch gehalten. Nur die wenigen, besten Unternehmerfamilien haben deshalb ein richtiges Vermögen aufbauen können. Meist mussten die Unternehmen für Kredite zu Banken gehen und wurden damit von ihnen abhängig. Die, die nicht zu den Banken gingen und stattdessen sich das notwendige Kapital von den Anlegern an der Börse suchten, wurden ebenfalls langfristig von Managern abgelöst, da sie irgendwann nichts mehr zu sagen hatten.


Weil wir (jetzt sind damit unsere Väter gemeint) kein Vertrauen in unsere Unternehmerfamilien hatten, müssen wir heute mit unseren großen AGs als Arbeitgebern leben. Haben Sie schon einmal von Megaentlassungen bei Otto oder Aldi & Co. vernommen? Nein! So weit lassen es diese Herren (und Damen) in der Regel nicht kommen. Wer sich um sein Kapital (nennen wir es ruhig Vermögen) ordentlich kümmert, der lässt diesen Manager-Verschwendungswahn erst gar nicht aufkommen.


Und die Eigner, die sich nicht um ihr Kapital kümmern? Deren Unternehmen gehen den Bach runter. Auch mancher Eigentümer-Erbe ist nicht gut genug für die übertragene Aufgabe. Müssen damit nach Generationen alle Unternehmen in anonymen AGs enden? Wenn man den Unternehmern die Gewinne nicht lässt, dann schon.


Ein Unternehmer muss langfristig in die Zukunft schauen – nur dann kann er drohende Gefahren für sein Kapital frühzeitig erkennen und abwehren. Lassen Sie mich ruhig in diesem Zusammenhang das Wort Neid erneut aufgreifen. Die ewige Neiddebatte, vorwiegend aus immer der gleichen Ecke geführt, hat letztendlich zur Bildung der großen AGs und der Übernahme der Macht durch die anonymen Geldgeber geführt. So konnte man sich mehrere Jahrzehnte am Kapital der Kleinanleger in den AGs gütlich halten. Im Moment kann ich für das Elend mancher AG deshalb wenig Mitleid aufbringen. Diese Schäden sind hausgemacht und müssen jetzt ausgelöffelt werden. Bis auf die höchsten Manager fallen dabei in der Regel alle Dienstränge dem Fallbeil zum Opfer.


Was habe ich nun mit Dr. Otto besprochen? Sortimente? Standorte? Personal? Politik?


Bei weitem nicht. Die Ausbildung der eigenen Kinder ist für einen (männlichen) Unternehmer das Wichtigste. Herr Dr. Otto ist nun ein paar Jahre älter als ich und damit ein wenig näher an der Nachfolge. Doch als vorausschauender Eigentümer-Unternehmer steht dieses Thema auch ganz weit oben auf meiner Prioritätenliste und ich habe mich wirklich gefreut, einen kompetenten Gesprächspartner gefunden zu haben, der nicht über Post-Liberalisierung, Marktanteile und Gesundheitsreform reden wollte.


Ein kleinen Text habe ich im Internet ohne Angabe eines Verfassers gefunden:

"Keep away from people who try to belittle your ambitions. Small people always do that, but the really great make you feel that you too can become great."

 

06.11.2006
08:24

Banner, Pay per Click, Affiliate

In einem Vortrag auf dem Versandhandelskongress habe ich mir einen Vortrag von einem großen Versender angehört, der ein besonderes Vertriebskonzept hat.


Er begann seinen Vortrag mit einem Vergleich.


Stellen Sie sich vor, Sie betreiben als Unternehmer auf einem Rummelplatz eine Geisterbahn. Es ist Nachmittag und die Bahn ist leider nicht voll. Also suchen Sie sich einen Agenten, der über die Kirmes läuft und Werbung für Sie macht. Er trägt ein Schild auf dem steht: 'Besuchen Sie die Geisterbahn!' Sie zahlen ihm dafür pro Stunde einen festen Betrag.


Im Internet lässt sich ein solches Vorgehen mit Bannerschaltungen vergleichen. Alle Besucher der Webseite sehen auf das Schild, aber die Wenigsten werden der Aufforderung folgen. Die Klickraten sinken massiv seit Jahren und befinden sich, je nach Zielgruppe, derzeit um oder unter 1 Promille (1 pro Tausend).


Neuere Ansätze lassen Sie per Mausklick auf den Banner bezahlen. Das erscheint zwar deutlich teurer - kann aber am Ende günstiger sein. Blicken wir wieder zum Jahrmarkt. Im übertragenen Sinn schicken Sie für Ihre Geisterbahn Ihren Agenten über den ganzen Jahrmarkt. Er spricht für Sie jetzt Personen direkt an und bringt sie vor Ihre Geisterbahn. Was dort passiert ist ihm egal. Er ist für das Bringen bezahlt worden - für sonst nichts. Sie haben ihm auch nicht gesagt, welche Personen er bringen soll. Wenn er nun die Oma an der Kasse abliefert und sie sich - "O' Gott, O' Gott, wie schrecklich!" - entsetzt abwendet, dann haben Sie den Agenten bezahlt, aber der Kunde ist nicht Geisterbahn gefahren und er hat auch nichts bezahlt.


Viele Pay per Click Bannerprogramme haben im Internet aber auch einen Pferdefuß. Es gibt den so genannten Pay-per-Click-Betrug. Übersetzt auf den Jahrmarkt bedeutet das: Der Agent hat Freunde, die immer wieder an der Geisterbahn vorbeikommen, aber nicht mitfahren. Sie müssen deshalb die Anbieter gut auswählen und bevorzugt renommierte Anbieter auswählen.


Aber alle Portalbetreiber, die Ihre Banner anzeigen, leben mit Ihnen im Zielkonflikt. Sie als Bannerbesitzer wollen den Besucher natürlich sofort zu 100% für sich haben. Schließlich soll er bei Ihnen kaufen. Der Portalbetreiber möchte dagegen nur einen Klick auf Ihren Banner und dann soll der Besucher aber bitte noch auf die anderen Banner klicken. Denn nur dann klingelt seine Kasse.


Erst wenn Sie es schaffen, dass der Agent die Enkel der Oma mitnimmt und diese zahlend in die Geisterbahn setzt, dann haben Sie es tatsächlich geschafft und mit Ihrer Werbung Umsatz gemacht. Und wenn die Enkel der Oma ein 10er Ticket kaufen, dann hat es sich richtig rentiert.


Für diese letzte Form der erfolgsabhängigen Bezahlung von Werbung stehen die modernen Internet-Affiliate-Programme. Hier werden von zahlreichen Internetseiten Interessenten auf ihre Homepage weitergeleitet und der Verlinkende wird erst bezahlt, wenn tatsächlich Umsatz getätigt wird.


Machen wir so etwas? Leider nicht. Affiliate-Programme zum wirklichen Laufen zu bringen ist extrem schwierig und aufwändig. 95% aller Affiliates (die für Sie Kunden suchen) sollen lt. Vortrag nur Kosten verursachen. Lediglich 5% der Affilate-Agenten generieren ordentlichen Umsatz. Und diesen 5% müssen Sie einen Großteil ihrer Marge abgeben – sie haben es sich verdient. Leider sind in der Lebensmittelbranche die Margen gar nicht üppig ist. Bei Damenoberbekleidung ist so etwas natürlich anders.


Wollen Sie sich nebenbei Geld mit ihrer Internetseite als Affiliate verdienen? Suchen Sie sich ein großes Affiliate-System (Tradedoubler, Adbutler, DoubleClick, et. al.) und werden Sie dort Agent. Sie können je nach Produkt von 15 bis 35% Provision erhalten.


Aber auch das ist nicht neu. Im realen Leben heißt dieses Konzept Handelsvertreter oder Handelsagentur. Das Neue ist nur, dass Sie so etwas am Abend von zu Hause aus machen können. Aber bitte denken Sie daran: 95% der Affiliate-Agenten schaffen es nicht, auf vernünftige Zahlen zu kommen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass auch Sie nicht die Umsätze erreichen, die Sie sich vorgestellt haben.


Denken Sie an eine Affiliate-Tätigkeit im Whisky-Umfeld? Auch da muss ich Sie enttäuschen. Die Lebensmittelbranche (zu der auch Whisky gehört) kann leider nicht die Marge bieten, um Affiliates freudig bei Laune zu halten. Gute Affiliates suchen sich da etwas anderes.

03.11.2006
11:26

Slogan und Tagline, Bowmore 1964 zu gewinnen!!

"Otto ... find' ich gut." ist die aktuelle Tagline des Otto-Versands aus Hamburg. Früher wurde die alte Tagline im Fernsehen gesungen. Ein etwas monotones "Otto-Versand" wurde mit einem deutlich, lauter und heller gesprochenen "Hamburg" nach einer klitzekleinen Pause ergänzt. Das war meine Jugend. Heute erinnert an die alte Tagline noch die gepfiffene Melodie, die beim Aufruf der otto.de Seite im Internet ertönt.

Im Marketing nennt man diesen kurzen, markigen Spruch auch einfach Slogan, der manchmal aus der USP (Unique Selling Proposition), dem Alleinstellungsmerkmal, abgeleitet ist. Doch lassen wir es genug sein mit diesem neudeutschen, plakativen Gerede.

Machen Sie mit! Wir suchen einen Slogan bzw. eine Tagline, die The Whisky Store besonders treffend beschreibt. Schreiben Sie uns (nur per E-Mail an: horst@thewhiskystore.de) Ihre Tagline(s) für unser Unternehmen.


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