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Hier bloggt der Ehemann der Chefin. Das Blog enthält neben Informationen aus dem The Whisky Store auch regelmäßige Video-Verkosten unserer Whiskys und Informationen aus der Branche. Sie sind herzlich eingeladen, diesen Blog zu kommentieren. Ich freue mich über jeden fachlichen Kommentar.

Herzlich willkommen! Dies ist ein Blog mit hoher Frequenz. Ich veröffentliche werktäglich mindestens einen Beitrag. Es lohnt sich wiederzukommen. Ich freue mich über jeden Kommentar.

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14.12.2006
08:18

Leer

Montag und Dienstag waren der Hammer. Zwar ein angenehmer Hammer - aber trotzdem ein Hammer. Hatten wir in den vergangenen Jahren das Bestellmaximum des Jahres immer am ersten Dezember-Wochenende, so hat es sich in diesem Jahr eine Woche nach hinten verschoben. Und wir dachten schon, das vergangene Wochenende sei heftig gewesen.


Am Sonntag kamen die Bestellungen im Minuten-Rhythmus herein. Über 10 gleichzeitige Datenbankzugriffe (in der gleichen Zehntelsekunde) konnten wir einmal am Sonntag protokollieren. Der Server hat sich wacker gehalten. Die Antwortzeit stieg in diesem Fall auf 0,37s. Doch im Durchschnitt lagen wir immer noch unter tollen 0,1s.


Wir hatten so viele Bestellungen, dass uns die Kartonagen aus gingen und wir Original-Whiskykisten für einen Teil der Auslieferungen am Montag verwenden mussten.


Auch sind die beiden Tiefpreis-Sonderangebote vergriffen. Wir bekommen von den beiden Lieferanten vor Weihnachten keine Ware mehr. Den Bunnahabhain 18 Jahre haben wir deshalb durch den Knockando 18 Jahre ersetzt. Auch der Tamdhu ist vergriffen. Manch Kunde bestellte diesen preiswerten Single Malt gleich in ganzen Kisten. Mit diesem Erfolg einer Flasche ohne Altersangabe hatten wir nicht gerechnet. Auch hier sieht es mau um den Nachschub in diesem Jahr aus.


Man hat immer so eine Vorahnung, wie das Weihnachtsgeschäft werden wird. Meine Frau und ich tasten uns über Oktober und November so langsam an die vermuteten Mengen heran. Kann man mit mathematischen Methoden den Bedarf über das Jahr ganz gut im Voraus berechnen, so klappt das zu Weihnachten nicht mehr. Hier ist Bauchgefühl erforderlich.


Vor Weihnachten sind sowohl die Speditionen als auch DHL ziemlich überlastet. Was wir über das Jahr in ein oder zwei Tagen zum Kunden bringen, dauert kurz vor Weihnachten immer etwas länger. Falls Sie Ihre Bestellung noch aufgeben wollen, so rechnen Sie ein paar Tage mehr Laufzeit für sich ein. Das gilt nicht nur für unseren Whisky – auch für andere Versender.


Doch kommen wir zum Titel dieses Beitrags. Gestern spät abends ging ich durch die Regalreihen und das Palettenlager. Dabei wurde mir richtig deutlich: Das Lager ist leer geworden. Zwar haben wir noch 95% aller Flaschen vorrätig, aber von den Marken, von denen man ansonsten ganze Paletten stehen sieht, findet man jetzt nur noch ein paar Lagen Kisten. Nachschub ist zwar unterwegs und sollte noch 'In-Time' eintreffen. Unser Computer und die Bestellpipeline sehen immer noch gut aus. Es sollte soweit alles klappen. Aber manches Mal steckt der Teufel im Detail und ein LKW kommt nicht dort und dann an, wo und wann er soll.


Und wenn dann der lang erwartete Schnee endlich kommt, kann man sich auf keine Lieferung mehr richtig verlassen.

Horst LüningweiterleitenPermalinkKommentare 11Tags: Leer
13.12.2006
08:29

Versand besonderer Ware

Wir werden oft gefragt, warum wir nicht die Anlieferungsschachteln der Hersteller für den Weiterversand der Ware verwenden. So hin und wieder verwenden wir so einen Lagavulin Karton als Innenschachtel in einer größeren Lieferung und manch ein Whisky-Genießer spart sich diesen Karton auf.


Es gibt zwei Gründe für gesonderte Kartons: Der Erste ist relativ einfach. Wir versenden unseren Whisky in Kartons mit Doppelwelle. Das haben die Original-Kartons nicht. Das schützt den Whisky besser. Die erste dünne Welle schützt sehr gut vor Beschädigung von Außen und die dicke Welle sorgt für Stabilität.


Um den zweiten Grund zu erklären muss ich etwas ausholen. Das große Vorbild meiner Frau ist bzw. war Beate Rotermund, besser bekannt unter dem Namen Beate Uhse. Sie vertrieb Ware, die in der Volksmeinung anrüchig war. Ähnlich zum Whisky meiner Frau. Meine Frau bekommt immer noch verächtliche Blicke zugeworfen, wenn Sie in einer Gruppe ihren Beruf nennt. Bier gilt als Nahrungsmittel - Schnaps kommt dagegen vom Teufel ...


Dass das mit dem neutralen Versand – zumindest bei Beate Uhse - nicht mehr so neutral ist, belegt eine kleine Anekdote, die mein Direktmarketing-Professor - ein Dutzfreund von Frau Rotermund - mal zum Besten gegeben hat.


Ein Marketing-Team von Beate Uhse hat den Auslieferprozess ihrer Pakete einmal beobachtet. Man muss dazu sagen, dass sich in jedem DHL-Fahrzeug in Deutschland immer mindestens ein Beate Uhse Paket befindet. So viele sind es. Man legte sich beim (bekannten) Empfänger also auf die Lauer und harrte der Dinge, die da kommen würden. Es war ein typisches Reihenhaus mit Vorgarten und Zaun. Davor an der Säule die Klingel.


Ein fröhlicher Postbote steigt mit dem Paket aus und klingelt. Kurz darauf öffnet die Hausfrau die Tür und ruft dem Postboten/Paketboten zu: "Was haben Sie denn?" Der Postbote - ein Könner seines Fachs - schließlich weiß er genau, was er da in der Hand hat - wirft einen kurzen Blick auf das Paket, sicherlich zu kurz zum Lesen, und antwortet: "Ein Paket aus Flensburg!"


Pause ... Dann: "Ah von unserer Tante aus Flensburg!"



Auch ich habe mir vor ein paar Jahren natürlich den Versandprozess von Beate Uhse genau angesehen, in dem ich dort bestellt habe. Neutrale Verpackung und ein Überweisungsformular mit einer Firmenabkürzung. Nichts weist auf den vermeintlich 'anrüchigen' Inhalt hin.


So wissensdurstig, wie ich bin, habe ich die Überweisung genommen und bin damit zu meiner Bank gegangen. Die junge Dame sagte: "ah-ja, stimmt alles" und auf meine Nachfrage ob sie den Empfänger kenne antwortet sie leise mit ja. Ich legte ihr den Fall klar, dass wir als Versandhändler wissen wollten, wie das alles bei Beate Uhse funktioniert und wir deshalb bestellt hätten. Sie wurde darauf ganz redselig und bestätigte, dass sie tägliche mehrere dieser Überweisungen in der Vergangenheit gehabt hätte, aber die Anzahl durch das Online-Banking deutlich zurück gegangen sei. Man(n) legt halt doch Wert auf Anonymität.


Wer etwas für das Andenken von Beate Uhse tun möchte, dem sei ihre Stiftung:

www.beateuhse.ag/konzern/bu_stiftung.html

nahe gelegt. Wenn Sie also noch etwas vor Weihnachten spenden wollen, so sind Sie hier richtig.

12.12.2006
09:54

Flaschenauslieferung

Im Park Hilton in München war im November eine Hausmesse eines der größten Weinhäuser (Versender) Deutschlands. Sie können sich das wie eine Whiskymesse ohne Vorträge vorstellen. Wir waren eingeladen und konnten uns die ganze Sache einmal ansehen.


Meine Hochachtung! Das war professionell. Man bezahlte am Eingang 30 EUR und erhielt dafür ein tolles Glas. Mit diesem Glas ging man von Stand zu Stand und ließ sich kostenfrei einschenken. Rund 100 Weingüter waren als Aussteller anwesend. Eine Bezahlung an den Ständen für die Weine erfolgte nicht. Schließlich hat der Aussteller etwas davon, wenn man seinen Wein probiert. Und das Eintrittsgeld schien die Standmiete zu finanzieren.


Nebenbei bemerkt gab es an jedem Stand Spuckkübel. Man war nicht – wie bei Whiskymessen allgemein üblich – gezwungen, schlechten Wein herunterschlucken.


Auch ich habe reagiert und mir einen chinesischen Rotwein anschließend per Versand kommen lassen.


Beim Gespräch mit einem Manager dieses Weinversenders habe ich eine tolle Sache erfahren, die ich unbedingt hier los werden muss. Ich halte sie für genial.


Dieser Versender versendet wirklich viel. Wir sind dagegen ein kleiner Fisch. Jeder Paketfahrer seines Auslieferers hat zu Weihnachten jeden Tag Pakete von ihm auf dem Wagen. Und was macht dieser Weinversender? Er schenkt jedem der 3.000 Fahrer des Lieferservices eine Flasche Champagner zu Weihnachten icon_exclaim.gif


Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft und so kann man sicher sein, dass die Fahrer sich um die Schachteln dieses Versenders besonders kümmern.


Genial icon_exclaim.gif

11.12.2006
08:24

Anzeige

Wir werden regelmäßig von unangenehmen Zeitgenossen heimgesucht. Sie versuchen Ware zu ergaunern, ohne dafür zu bezahlen. In der Regel macht sich dann für uns ein Inkasso-Büro auf den Weg, um das Geld einzutreiben. Mit wechselndem Erfolg.


Zwischen 10 und 25% der deutschen Bürger, abhängig von der Wohnregion, sind pleite. So stand es vor zwei Wochen in der Presse. Das kann ich glauben.


Im Sommer hatte es ein Subjekt besonders übel mit uns getrieben. Auf verschiedenen Wegen und unter verschiedensten Namens-Variationen hatte er sich Ware von uns erschlichen. Zwei Pakete gingen hinaus. Die anderen drei oder vier konnten wir glücklich zurück halten.


Wenn es Jemand besonders arg treibt, dann gehen wir mit diesem Fall zur Polizei. Denn wenn sich Jemand übernommen hat, vielleicht arbeitslos geworden ist oder eine Krankheit heimgesucht hat, den kann ich gerade noch verstehen. Eigentlich sollte man Rücklagen für diese Fälle haben. Doch wenn es Jemand mit Vorsatz treibt, dann ist Schluss mit lustig. Denn schließlich sind nicht nur wir Ziel dieser Angriffe – diese Subjekte versuchen es bei allen. Hin und wieder erhalten wir ein DHL-Paket zurück mit der handschriftlichen Aufschrift: "Betrugsversuch!" Insgeheim sind wir für diese kleinen 'Dienstwege' immer sehr dankbar.


Wir wissen genau, welche Daten wir für die Polizei zusammentragen müssen. Es ist zwar verwaltungstechnisch etwas schwierig, weil wir in Bayern Anzeige erstatten und anschließend eine Staatsanwaltschaft irgendwo in Deutschland in einem anderen Bundesland aktiv wird. Aber trotz föderalem System geht es viel, viel besser, als man meinen möchte, wenn man seine Unterlagen beisammen hat. Großes Lob an die Polizei!


Vor ein paar Wochen kam dann der innere Vorbeimarsch! Dieser obige Sünder schrieb uns ein Fax, ob wir die Anzeige zurückziehen, wenn er uns das ausstehende Geld überweisen würde.


Ja wo leben wir denn icon_question.gif Bananenrepublik oder was icon_question.gif


Selbstverständlich haben wir zugesagt. Schließlich geht es um unser Geld (nebenbei bemerkt: Müssen wir in Retoure ehrlich zu ihm sein? Ho-Ho).


Doch wir wollten ehrlich sein und riefen die zuständige Staatsanwaltschaft an. Schließlich unterscheidet uns etwas von dieser Person. Dort bekamen wir aber zu hören, dass die Anzeige nicht mehr in unserem Ermessen liegen würde. Der Staat muss seine Bürger schützen und so wird dieser Herr wohl seine Vorstrafe bekommen. Mit oder ohne unser Zutun.


Dumm gelaufen icon_biggrin.gif

Horst LüningweiterleitenPermalinkKommentare 17Tags: Anzeige
08.12.2006
08:14

Bildungsnotstand und staatliche Zwangsarbeit

Waren Sie bei der Bundeswehr? Je nach Altersstufe besteht eine Wahrscheinlichkeit von 20 bis 50%, dass Sie dabei waren. Heute jedoch geht nur noch ein ganz kleiner Teil eines Jahrgangs zur Bundeswehr.


In unserer Verwandtschaft wurde vor einem Jahr gemustert. Die meisten Jugendlichen hatten Tauglichkeitsgrad 2 oder 3. Schon mit einer Brille oder einer herausragenden Größe ist man nicht mehr 'uneingeschränkt wehrtauglich', wie es so schön heißt.


Drückeberger (ich bin da anderer Meinung, dazu später mehr) gehen nicht zur Bundeswehr. Sie lassen sich mit etwas Geschick mit 2 mustern und waren nie wieder gesehen. Andere melden sich zum Ersatzdienst und leisten ihren ZiWi ab.


Vier aktuelle Fälle will ich Ihnen nennen, die mir dieses ganze absurde System in den beiden letzten Jahren vorgeführt haben:


1. Ein Bekannter wollte sich nach seinem Wehrdienst länger bei der Bundeswehr verpflichten. Er wurde nicht genommen, da sein Schulabschluss nicht hoch genug war. Genauso wie die Gemusterten mit Tauglichkeitsgrad 2 nicht genommen werden, wenn sie kein Abitur haben. Man sagt, dass mehr als 90% der Wehrpflichtigen in der Bundeswehr Abitur hätten. Auch wenn diese Zahl eine Ente sei und es nur 50% wären - aus meiner Sicht allemal zu viele. Früher machten die Jugendlichen ihren LKW-Führerschein beim Bund. Wer heute ohne Job oder Lehrstelle dasteht, könnte damit wenigstens LKW fahren. Heute haben die Abiturienten den LKW-Führerschein, den bis auf die Wenigsten Niemand braucht.


2. Einer unserer Mitarbeiter muss jetzt seinen Ziwi antreten. Toll! Wir brauchen die Arbeitskraft dringend. Der Zwang zur Gleichbehandlung macht keine Ausnahme. Wir konnten den Ziwi-Dienst auf den Sommer verschieben. Mehr ging aber nicht. Interessanterweise wird beim Ziwi nicht aufs Abitur geachtet. Man nimmt jeden.


3. Ein Mitarbeiter hat sich neu bei uns für eine Kurzzeitstelle beworben. Er macht gerade seinen Ziwi in einem Seniorenheim. Seine Aufgabe ist dort die Nachtbereitschaft. Er darf schlafen, muss aber ans Telefon gehen und eventuell den Notarzt rufen. Das passiert jedoch maximal einmal pro Monat. Er möchte nachher Elektrotechnik studieren. Ein schöner Entschluss. Wir haben bei uns zu wenig Ingenieure, um die Entwicklung und die Wertschöpfung im Land zu halten. Dieser Student in spe wollte gerne neben dem Ziwi-Dienst studieren. Wenn die Nacht ihn gestresst hätte, wären ein oder zwei Prüfungen erst ein Jahr später fällig gewesen. Denkste icon_exclaim.gif Der Einschreibung wurde an der so genannten 'Elite-Universität' München widersprochen, da er über den Ziwi-Dienst versichert ist.


4. Ein anderer junger Mann in unserer Nähe ist bereits im Ingenieursstudium. Nach einer 'wirklichen' Eliteschule im Ausland bekam er seinen Abschluss mit Abinote 1,1 in Bayern anerkannt. Ein echter Überflieger. Die so genannte 'Elite-Uni' München hat ihn nicht genommen, da die Fristen für die Einschreibung mit dem Ausland um 4 Wochen nicht kompatibel sind. Vorläufige Zulassungen gibt es nicht. Ade Elite. Jetzt weiß ich, warum die angeblichen 'Elite-Unis' in München nur die Plätze 82 und 98 im internationalen Vergleich der Tageszeitung Times erreicht haben. Die Uni Erlangen - auch mit gutem Ruf in Ingenieurwissenschaften - erlaubt diesem Elitestudenten kein gleichzeitiges Zweitstudium in BWL. Den armen jungen Menschen muss man vor sich selbst schützen. Er könnte ja überlastet werden icon_wink.gif. Das MIT (Massachusetts Institute of Technology) hat schon gerufen. Deutschland wird diesen jungen aufstrebenden Menschen mit ziemlicher Sicherheit verlieren. Brain Drain heißt das Stichwort.


Wenn wir schon so viel Geld für unsere Bundeswehr ausgeben, warum machen wir keine Berufsarmee daraus? Das Argument ist immer das Gleiche. Es würde viel, viel mehr Geld kosten. Generäle denken in Armeen und Bataillonen, und dass ein moderner Berufskämpfer eine Kompanie Wehrpflichtige in den Sack steckt, will man wohl nicht wahr haben. Auch kommen auf einen Waffen tragenden Soldaten (Wehrpflichtige + Berufssoldaten) wohl mehr als zwei Verwaltungsangestellte, die man ja weiter beschäftigen 'muss' und nicht einsparen darf.


Mit den hoch gebildeten Wehrpflichtigen verliert unsere Volkswirtschaft die besten jungen Mitarbeiter für 12 Monate an eine nicht produktive Sache, die die jungen Leute auch noch aus dem Lernrhythmus holt. Aber es gibt ja die so genannte Gerechtigkeit. Jeder muss an die Waffe oder ins Altersheim. Würde ein schnell studierender Akademiker über sein Arbeitsleben (ohne Ziwi) nicht mehr Steuern bezahlen und unser Land weiterbringen und so versicherungspflichtige Vollzeitstellen im Gesundheitswesen schaffen? Könnte man nicht rüstige Renter ehrenamtlich auf die Ziwi-Stellen setzen anstatt aufstrebende Jugendliche mit Arbeitswunsch?


The Whisky Store wird es auch mit der Unterbrechung durch den Ziwi-Dienst irgendwie schaffen. Dass der junge Mann in der Zwischenzeit kein Geld bekommt und nicht weiß, wie er seine Wohnung finanzieren soll, steht auf einem anderen Blatt. Vermutlich wird er sich um eine Förderung nach Hartz IV kümmern, denn nebenbei darf er ja nicht arbeiten – siehe oben.


Toll icon_exclaim.gif


Genug gejammert – positiv denken ...