
UA Dun Bheagan (Ian MacLeod)
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SimonB
München
Themenersteller
Dabei seit: 20.11.2011
Beiträge: 353
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Verfasst am: 20. 02. 2012 [22:16] Post-Direktlink
Hallo,mich würde mal interessieren, was ihr so für Erfahrungen Mit Dun Bheagan gemacht habt. Vor kurzem hab ich noch eine Einschätzung zum Strathisla gelesen, die für mich sehr gut klang. "Gearmailteach" schrieb: So..gestern abend zur Feier der freien Nase endlich den Dun Bheagan Strathisla 12 Gaia Finish entkapselt. Zum Vergleich gab es vorweg den Strathisla 12 OA. Nicht sehr komplex, aber weich und ausgewogen. Im Aroma dominieren Sherry, Karamell und Gewürze. Am Gaumen meinte ich neben viel Honigsüße auch Rosinen zu schmecken, evtl. ein wenig Vanille. Mittellanger, warmer Abgang. Insgesamt sehr angenehm. Dann kam der Dun Bheagan und überraschte meine Nase zunächst mit einem Bouquet von frischen Früchten. Sehr angenehm. Ich meinte auch etwas blumiges wahrnehmen zu können. Dun Bheagan schreibt in den Tasting Notes von Marzipan und Zimt-Apfel. Bestätigen kann ich ein wenig Zimt im Antritt, der dann von deutlichen Früchten überwältigt wird und auch im Abgang am Gaumen sehr fruchtig, traubig bleibt. Auch Karamell und Vanille spielen mit. Das Gaia Finishing hat dem Strathisla deutlich gut getan. Insgesamt frisch, fruchtig und dabei nicht zu süß. Ein gutes Stück Speyside. (...) (ich hoffe es stört dich nicht, dass ich dich in den "Titelpost" gezogen habe.) Ich erkenne keine Linie bei den Abfüllungen, es sind keine reinen Fassstärken, dann haben einige ein Finish bekommen, andere nicht. Preislich sind sie auch sehr unterschiedlich. Sind die Dun Bheagan Abfüllungen jetzt eher die besseren Fässer von Ian MacLeod oder werden dort die Reste verwertet? Von den ersten paar Google-Antworten bin ich auch nicht schlauer geworden. Es war nur das übliche zu lesen. "Nur beste Fässer, riesige Auswahl an Fässern, blabla" Stardarts eben. Lasst mich also an euren Erfahrungen Teil haben. Die UAs kommen leider ein wenig zu kurz, was ich gerade bei den Brennerei, die nur 1-2 Standartabfüllungen habe sehr schade finde. |
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swan
Mainfranken
Dabei seit: 05.07.2011
Beiträge: 70
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Verfasst am: 20. 02. 2012 [23:13] Post-Direktlink
Hallo SimonB,da mein "Haus- und Hofhändler" wohl soetwas wie Botschafter für Dun Bheagan ist, konnte ich schon ein paar Abfüllungen probieren. Mein Fazit: Durchaus leckere Whiskys! Allerdings sind es meiner Meinung nach eher "Trinkwhiskys". Ich meine damit, sie sind sehr gut trinkbar, definitiv lecker, könnten allerdings etwas komplexer sein. Ich hoffe ich konnte Dir ein Bisschen weiterhelfen. Helau und Alaaf swan Wohl auf, die Luft geht frisch und rein, ...
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pj
Dabei seit: 27.01.2011
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Fl. bewertet: 15
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Verfasst am: 21. 02. 2012 [10:42] Post-Direktlink
Ich hatte bis jetzt 4 Dun Bheagan, allesamt gefinished. Die waren gut, aber nicht überragend. Das mit den "Trinkwhiskys" würde ich auch so sehen. Im Fall der Fälle solltest Du Dir vorab vielleicht ein Satz Samples organisieren. Grüße Stefan Anglizismen sind Bull-Shit!
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Tom-OB
Dabei seit: 03.11.2010
Beiträge: 660
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Verfasst am: 21. 02. 2012 [11:27] Post-Direktlink
Sehr viele weitere Informationen kann dir der User "Snaky" geben,den Du u.a. auch im Cutty oder im Blauen Forum finden kannst Er ist Brand Ambassador für Dun Bheagan Fassaktion August/September:
Laphroaig 13y Port Finish, Blair Athol 23y Bourbon, Glen Scotia 21 1st fill Sherry, Glen Keith 21y Bourbon, Burnside 1st Fill Sherry (?) Maltheads-United 3 Slán is beannacht |
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Malt_Disney
Dabei seit: 26.03.2011
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Verfasst am: 21. 02. 2012 [14:52] Post-Direktlink
Also ich hatte neulich mal einen Tropfen anlässlich eines tastings in der Saxobar Remscheid im Glas.(Flasche stammte übrigens aus dem "The Whisky Store" Mir hat die Abfüllung sehr gefallen. Machs mir leicht und poste nen link zu meiner Bewertung in meinem blog dazu (Whisky Nr. 6) Gruß M.D. |
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SimonB
München
Themenersteller
Dabei seit: 20.11.2011
Beiträge: 353
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Verfasst am: 21. 02. 2012 [22:59] Post-Direktlink
Dankeschön für die Rückmeldung. Damit kann ich weiterarbeiten. Wie immer gilt wohl probieren geht über studieren. Und eure Kommentare klingen eher nicht abschreckend. |
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Gearmailteach
NRW
Dabei seit: 24.01.2012
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Fl. bewertet: 20
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Verfasst am: 22. 02. 2012 [08:29] Post-Direktlink
Oh, habe den Fred gerade erst entdeckt. Dass Du mich dafür einspannst ist natürlich kein Problem.Und zu Dun Bheagan kann ich Dir eigentlich nur raten: einfach mal probieren. Hatte bisher zwei Flaschen dieses UA und empfand beide als sehr gute "Trinkwhiskies", um dem Vokabular meiner Vorredner zu entsprechen. Grüße und viel Spaß beim Probieren! "Deutsche, kauft nicht bei Nazis!"
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Thomas_W1
Rastatt
Dabei seit: 17.09.2007
Beiträge: 1243
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Verfasst am: 22. 02. 2012 [13:09] Post-Direktlink
"SimonB" schrieb: Ich erkenne keine Linie bei den Abfüllungen, es sind keine reinen Fassstärken, dann haben einige ein Finish bekommen, andere nicht. Preislich sind sie auch sehr unterschiedlich. Das Problem habe ich auch mit anderen Linien von Ian MacLeod. Die Chieftain's Serie ist genauso "aufgestellt": ein bis ein halbes Dutzend Fässer, Trinkstärken mit 43% oder 46% bis zu echten Fassstärken, teilweise wird gefinished etc. Ich habe auch den Eindruck, dass oftmals sehr ähnliche Sachen (Nachbarfässer mit gleicher Reifezeit und gleichem Finish) auf die Serien verteilt werden und kurz hintereinander erscheinen. Beim Dun Bheagan Tasting in Limburg vor 2 Jahren konnte mir der für die Fassauswhl dieser Serie zuständige Kollege (den Namen habe ich leider gerade nicht mehr parat) das System dahinter auch nicht einleuchtend erklären. Aussage war sinngemäß, dass für die ausgewählten Fässer individuell entschieden wird, was die "beste" Art der Abfüllung ist. Grundsätzlich haben mir die Dun Bheagans, die ich bisher im Glas hatte, alle gut bis sehr gut geschmeckt. Richtig geil war eine "Exclusive for Germany"-Ausgabe eines Glenrothes. den es im letzten Jahr auch hier im Shop gegeben hat. Also gilt wohl der alte Grundsatz: Probieren geht über Studieren (und macht auch viel mehr Spaß!) Sonnigst, Thomas |
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volker206
Oberfranken
Dabei seit: 09.01.2012
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Fl. bewertet: 5
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Verfasst am: 22. 02. 2012 [14:02] Post-Direktlink
Hallo,ein guter Bekannter hatte mal einen Caol Isla von Dun Bheagan aus dem Rotweinfaß mitgebracht. Der hat mir sehr gut gefallen und Lust auf andere Abfüllungen von Dun Bheagan gemacht. Gruß Volker |
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Bongo
Dabei seit: 30.11.2011
Beiträge: 33
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Verfasst am: 23. 02. 2012 [14:01] Post-Direktlink
Ich hatte vor einigen Tagen einen Mortlach 12Y Dun Bheagan (1998-2010) im Glas und habe das notiert:Aroma: fruchtig aromatisch, angenehme Eichennote etwas Rauch Geschmack: malzig würzig, leichte Schärfe, wieder angenehmes Eichenholz Abgang: lang, trocken Bemerkung: Alkohol gut eingebunden, wirkt älter als er ist. Bewertung: 14,5 von 20 Alles in allem ein guter "Trinkwhisky" (ich übernehme das hier auch mal), den ich auch wiederkaufen würde. |
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infinit
Dabei seit: 28.12.2011
Beiträge: 357
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Verfasst am: 23. 02. 2012 [21:13] Post-Direktlink
viele gute whiskies aber vorsicht, nicht immer distillery charakter typisch! muss von fall zu fall entschieden werden. ungeöffnete flaschen ist wie CD kaufen ohne anhören.
Kuss80 beschreibt unerfahrene (hinein und runter damit ´mann ist der stark/scharf...´) |
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Cthulhoo
47°9′S 126°43′W
Dabei seit: 15.01.2011
Beiträge: 642
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Verfasst am: 24. 02. 2012 [12:15] Post-Direktlink
"swan" schrieb: ...da mein "Haus- und Hofhändler" wohl soetwas wie Botschafter für Dun Bheagan ist, konnte ich schon ein paar Abfüllungen probieren. Klingt nach Andy Zum Thema: Ich habe ein paar ältere Caol Ila-Bottlings (2007 oder so) probiert, die haben mir durchweg gut geschmeckt. Aber wahrscheinlich wirst du bei jedem Abfüller mal Sachen dabeihaben, die es nicht ganz so gut tun. Welcher UA kann sich schon jedes Fass wirklich aussuchen |


