
Whisky und Wasser
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Tiny
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [17:40] Post-Direktlink
Welches Wasser verwenden den die Distillen zum verdünnen auf Trinkstärke?Nur mal zum nachdenken, sehr viele unterschiedliche Malts werden in ein und der selben großen Abfüllanlage auf Flaschen gezogen. Kommt das Wasser dort nicht direkt aus der Leitung des örtlichen Wasserversorgers? Ohne das jemanden Mineral oder Kalkgehalt interessiert, von der Keimfreiheit mal abgesehen, die bestimmt überprüft wird. Frank [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.2012 um 17:41.]
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Der.Lepus
Braunschweig
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [17:46] Post-Direktlink
Hallo,wir haben hier so wunderbar weiches Wasser, daß ich unser Leitungswasser zum verdünnen nehme. Ich habs selber noch nciht mit anderem Wasser oder dest. Wasser ausprobiert. Werde ich aber sicherlich mal machen. Zu diesen Wasserfiltern: Brita ist meine ich ein Ionenaustauscher, kein Aktivkohlefilter - da werden Mineralien aus dem Wasser entfernt. Bei (sehr) hartem Wasser, kann man es deutlich weicher und geschmacksneutraler bekommen. Allerdings sind diese Haushaltsfilter auch ware Bakterienbrutstätten! Von der Hygiene kommen sie gleich nach dem Abwaschlappen in der Küche und weit vor jedem halbwegs gereinigtem Klo. Wenn ich damit Tee koche töte ich die Keime ab, ebenso im Whisky, wenn ich nicht unter die 17% runterverdünne. Aber so würde ich(!) das Wasser daraus nicht trinken! In Apotheken gibt es auch kleine Ampullen mit dest.Wasser von 5ml über 10ml, 20ml 40ml,... Ist auch nicht wirklich teurer als echtes Schottisches Wasser zu importieren und immer eine halbe Flasche übrig zu haben. Gruß, Der.Lepus |
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sprengmeister
NRW
Themenersteller
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [17:59] Post-Direktlink
Irgendwie bewegt sich jetzt das ganze Thema zu sehr seitwärts. Ich wollte nur in meinem Thema wirklich darauf hinweisen, dass es außer diese französiche Wässerchen auch deutsche mittlerweile gibt. Am Ende bleibt es immer jeden selbst überlassen, was für ein Wasser (ob Leitung oder aus der Flasche) er zu sich nimmt. Man sollte aber auch kein Absolutismuss darauf machen. Es gibt schließlich viele Wege die nach Rom führen. Grundsätzlich ist der Gedankenaustausch nicht schlecht, nur verrennen sollten wir uns nicht. [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.2012 um 18:00.] Ich schlafe nur einmal im Jahr
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Willy_Wonka
Norddeutschland
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [18:02] Post-Direktlink
Welche Art von Aktivkohle wird in BRITA Filterkartuschen verwendet?-Die BRITA Filterkartusche enthält Aktivkohle in Form einer losen, granularen Füllung zusammen mit dem Ionenaustauscher und dem Nebenprodukt eines reinen Naturprodukts: zerdrückte Kokosnuss-Schale. http://www.brita.net/ch/faqs_cartridges.html?L=11#16 @ Marko: Ich glaube fast, DU hast so einen Wasserfilter noch nie in der and gehabt. Der Filter besteht nur aus 3 Teilen. Auffangbehälter, Kartusche und Einfüllbehälter. Sobald die Kartusche entfernt ist, hast DU nur noch zwei Kunststoffteile in der Hand, die man wunderbar abwaschen kann. Zu der Internetseite: nein, die verkaufen keine Filter @ Lepus: Du trinkst destilliertes Wasser? Da bleibe ich lieber bei meinem Filter. Humphrey Bogart: "Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein!"
David Stewart (Master Destiller von Balvenie): "Whisky ist flüssiges Müsli." Hier geht's zu meinem Sampleteppich! |
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Diedler
würtemberg
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [18:06] Post-Direktlink
"Marko_I" schrieb: Bei der Wette würde ich auf kabazzas Seite einsteigen. Sicher ist das Leitungswasser regional unterschiedlich, und ich habe auch schon welches erlebt, das pur nicht sonderlich lecker war, (meines ist glücklicherweise toll), ich bezweifle aber, dass jemand (z.B. Diedler) bei den paar Verdünnungstropfen im Whisky einen Unterschied schmeckt. Insofern verstehe ich nicht, wenn jemand Leitungswasser trinkt, aber für den Whisky teures kauft, wenn überhaupt, würde ich es andersrum machen. Zum Thema Filter: Ich habe letztens einen Testbericht gesehen. Die positive Wirkung (versprochenes rausfiltern) war marginal bis nicht nachweisbar, aber egal, Placebo ist auch was Feines, wenn's den Leuten hinterher besser schmeckt, hat es seinen Zweck erfüllt, auch wenn nicht passiert ist. Viel schlimmer: das vorher prima saubere, weit unter allen Grenzen keimbelastete Wasser war nach dem Filtern ein munteres Keimbiotop, bis zur deutlichen Gesundheitsgefährung. Was soll ich sagen, ich hab den Blindtest gemacht und es doch geschmeckt. Und dein Umkehrschluss macht auch keinen Sinn. Das Kalk im Wasser schadet dem Körper nicht und zum pur gegen den Durst drinken ist mir unser Leitungswasser auch lieber als mineralarmes Wasser. Es schmeckt einfach anders, nach mehr eben (und auch da hab ich schon Blindtests hinter mir). Thema Filter: Bekannte von mir leben auf der Schwäbischen Alb, in Engstingen. Kalksteinuntergrund pur und das Leitungswasser kommt vom örtlichen Brunnen. Die haben eine Filteranlage im Keller und in der Küche neben dam Wasserhahn noch einen kleinen zum Trinkwasser "zapfen". Der Unterschied ist enorm, kaum zu glauben, dass das mal das gleiche Wasser war. Ob an der Sache mit den Keimen was dran ist, und ob es da evtl. Gegenmaßnahmen in so einer Filteranlage gibt vermag ich nicht zu sagen, kann mich aber mal schlau machen. "Tiny" schrieb: Welches Wasser verwenden den die Distillen zum verdünnen auf Trinkstärke? Nur mal zum nachdenken, sehr viele unterschiedliche Malts werden in ein und der selben großen Abfüllanlage auf Flaschen gezogen. Kommt das Wasser dort nicht direkt aus der Leitung des örtlichen Wasserversorgers? Ohne das jemanden Mineral oder Kalkgehalt interessiert, von der Keimfreiheit mal abgesehen, die bestimmt überprüft wird. Frank Schottisches Wasser ist in der Regel viel weicher und Mineralarmer als das was bei uns so aus der Leitung kommt. Ganz einfach weil Schottland ein Granitblock ist. Die Mineralien werden da nicht einfach so ohne weiteres ausgewaschen wie bei uns. "theo22" schrieb: In der Schweiz ist die Leitungswasserqualität natürlich recht gut und v.A. chlorfrei. Sicher Chlorfrei? Würde mich wundern. Jeder der ein Großes Wasserwerk und die Hauptleitungen schonmal von innen gesehn hat wünscht sich Chlor im Trinkwasser Und ist es in der Schweiz nicht immer noch so das dem Leitungswasser Fluor zugesetzt werden MUSS, weil das angblich gut für die Zähne und somit fürs Gesundheitssystem ist? Diese Annahme ist zwar inzwischen überholt, diese Regelung aber nicht. Zumindest war das vor ein paar Jahren noch so, als ich mich mit der Thematik auseinander gesetzt hab. Garantie übernehm ich für diese Aussagen jedoch nicht. Ich esse mein Steak schwarz und trinke meinen Kaffee blutig !!!
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theo22
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [18:27] Post-Direktlink
"Diedler" schrieb: Sicher Chlorfrei? Würde mich wundern. Jeder der ein Großes Wasserwerk und die Hauptleitungen schonmal von innen gesehn hat wünscht sich Chlor im Trinkwasser Und ist es in der Schweiz nicht immer noch so das dem Leitungswasser Fluor zugesetzt werden MUSS, weil das angblich gut für die Zähne und somit fürs Gesundheitssystem ist? Diese Annahme ist zwar inzwischen überholt, diese Regelung aber nicht. Zumindest war das vor ein paar Jahren noch so, als ich mich mit der Thematik auseinander gesetzt hab. Garantie übernehm ich für diese Aussagen jedoch nicht. Ich weiss es nicht genau, jedenfalls riecht es nicht nach Chlor, so wie ich es v.A. von Mittelmeerländern kenne. Wenn es dich interessiert, gibt es hier ein schönes PDF mit Grenzwerten: http://www.eawag.ch/news/trinkwasser/hoechstkonzentration.pdf Mir sagen die Zahlen allerdings nicht viel. |
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Der.Lepus
Braunschweig
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [18:42] Post-Direktlink
"Willy_Wonka" schrieb: @ Lepus: Du trinkst destilliertes Wasser? Da bleibe ich lieber bei meinem Filter. Destilliertes Wasser ist gar nicht so gefährlich wie sein Ruf. Das Wasser aus amerikanischen Supermärkten ist auch fast Mineralienfrei und die Amis überleben das auch... Aber Nein, ich trinke es nicht. Hab es nur zum Bügeln zu Hause und werde damit sicherlich mal ein Blindvergleich mit Leitungswasser beim Whisky machen. Gruß, Der.Lepus |
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Willy_Wonka
Norddeutschland
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [18:47] Post-Direktlink
"Der.Lepus" schrieb: Destilliertes Wasser ist gar nicht so gefährlich wie sein Ruf... Aber Nein, ich trinke es nicht. Hab es nur zum Bügeln zu Hause und werde damit sicherlich mal ein Blindvergleich mit Leitungswasser beim Whisky machen. Oh, das Ergebnis würde mich doch wirklich interessieren. Denn destilliertes Wasser hat man ja eigentlich immer im Haus. Kann ich damit auch meinen Tee kochen? Humphrey Bogart: "Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein!"
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Der.Lepus
Braunschweig
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [18:56] Post-Direktlink
"Willy_Wonka" schrieb: "Der.Lepus" schrieb: Destilliertes Wasser ist gar nicht so gefährlich wie sein Ruf... Aber Nein, ich trinke es nicht. Hab es nur zum Bügeln zu Hause und werde damit sicherlich mal ein Blindvergleich mit Leitungswasser beim Whisky machen. Oh, das Ergebnis würde mich doch wirklich interessieren. Denn destilliertes Wasser hat man ja eigentlich immer im Haus. Kann ich damit auch meinen Tee kochen? Dann lass uns doch mal zum Blindtasting treffen - ich bringe das Wasser mit |
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Willy_Wonka
Norddeutschland
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Verfasst am: 06. 02. 2012 [19:07] Post-Direktlink
"Der.Lepus" schrieb: "Willy_Wonka" schrieb: "Der.Lepus" schrieb: Destilliertes Wasser ist gar nicht so gefährlich wie sein Ruf... Aber Nein, ich trinke es nicht. Hab es nur zum Bügeln zu Hause und werde damit sicherlich mal ein Blindvergleich mit Leitungswasser beim Whisky machen. Oh, das Ergebnis würde mich doch wirklich interessieren. Denn destilliertes Wasser hat man ja eigentlich immer im Haus. Kann ich damit auch meinen Tee kochen? Dann lass uns doch mal zum Blindtasting treffen - ich bringe das Wasser mit Okay, ich dann den Tee Humphrey Bogart: "Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein!"
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zenfire
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Verfasst am: 09. 02. 2012 [00:48] Post-Direktlink
Zunächst mal muss man ja sagen, dass das Leitungswasser in Schottland extrem gechlort ist. Schmeckt wie ein deutsches Schwimmbad. Insofern sind die schottischen Gebräuche sicherlich auch dadurch beeinflusst, dass man das reguläre Leitungswasser schlichtweg nicht genießen kann. Das dort produzierte mineralarme stille Wasser ist also der Standard.Ich würde sagen, man kann das 1:1 durch französisches Wasser oder Blackforrest ersetzen, in einigen Gegenden evtl. auch durch Leitungswasser. Letzteres mache ich nicht, aber das ist subjektiv. Unser Leitungswasser ist recht okay, aber irgendwie schmeckt mir Whisky mit Volvic (was ich pur nie trinke) besser. Also kaufe ich es halt ab und zu. Blackforrest werde ich mal probieren, wenn ich mal bei Real bin. [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.2012 um 00:50.] |
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sprengmeister
NRW
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Verfasst am: 09. 02. 2012 [18:20] Post-Direktlink
So habe mal verschedene Wasser ausprobiert --> Leitungswasser, Volvic und Black Forest.Einen Geschmacksunterschied merke ich zwischen Black Forest und Volvic schon. Ich finde das Black Forest etwas geschmacksneutraler schmeckt. Alle drei Wässer empfinde ich als weich. Das Leitungswasser kann aber gut mithalten. Das einzige was ich nicht über unser Leitungswasser herausfinden konnte, waren die Angaben wie viel Hydrogencarbonat in Mg/l drin waren. Ich persönlich tendiere mehr zu Black Forest. Werde es bald mit meinen Whisky testen. [Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.2012 um 18:21.] Ich schlafe nur einmal im Jahr
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sprengmeister
NRW
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Verfasst am: 20. 02. 2012 [21:54] Post-Direktlink
Habe jetzt mal den Glenfarclas 105 mit 60% runter verdünnt auf ca. 50% und es kommen die Aromen besser frei. Hatte zuerst mit Black Forest verdünnt und danach mit Leitungswasser. Kann jetzt keinen Unterschied zu den Wässern feststellen, außer wenn ich das Wasser pur trinke. Liegt aber auch wohl eher daran, dass ich noch Anfänger bin. Ich schlafe nur einmal im Jahr
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Bernd_H5
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Verfasst am: 23. 02. 2012 [00:53] Post-Direktlink
"sprengmeister" schrieb: Das einzige was ich nicht über unser Leitungswasser herausfinden konnte, waren die Angaben wie viel Hydrogencarbonat in Mg/l drin waren. Wenn deine Heimatgemeinde eine Homepage hat, sollte die Wasseranalyse aber irgendwo unter "Bürgerservice" o.Ä. zu finden sein. Ist zumindest in meinem ~26tausendseelendorf der Fall. So, hab' nochmal nachgeschaut. Geht hier über den Link "Trinkwassertarif (Frischwasser,Wasser)". Da landet man bei den Stadtwerken und die haben unter dem Punkt "Wasser" auch einen PDF "Wasseranalyse". Da steht so ziemlich alles drin, was man (nicht) wissen will Gruß Bernd Ich bin nicht hier und ich habe das nicht gesagt
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sprengmeister
NRW
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Verfasst am: 24. 02. 2012 [12:09] Post-Direktlink
Hallo Bernd,einen Link zu unserem örtlichen Wasserversorger hatte ich schon auf Seite 1 gepostet. Eine Trinkwasseranalye gibt es dort auch in Form von einem Download als pdf-Datei. Nur leider fehlt da die Angabe von Hydrogencarbonat. Ich schlafe nur einmal im Jahr
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