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Rock Oyster Cask Strength

Rock Oyster Cask Strength
4.0 (3)
  • Sorte: Blended Malt Whisky
Aroma: Maritim und salzig.
Geschmack: Rauchig und phenolisch mit Kohle und etwas Pfeffer. Zum Ende hin Honig.
Abgang: Leicht salzig mit Gerste und Zitrus.
Der Blend Rock Oyster aus dem Hause Douglas Laing vereint die vier Inseln Islay, Arran, Orkney und Jura in einem Whisky. Nun wurde der Blend als limitierte Edition in Fassstärke abgefüllt.
Edition No. 1
0,7 Liter 57,4 % vol
57,90 EUR
inkl. 19% MwSt. exkl. Versandkosten
sofort lieferbar
82,71 EUR/l
Douglas Laing & Co. Ltd. Douglas House 18 Lynedoch Crescent Glasgow G3 6EQ/GB
Bezeichnung: Whisky Herkunftsland: Schottland
Geschmacksbewertung - Rock Oyster Cask Strength
Kunden-Bewertungen:
23.03.2017
Eigerle
Aroma: Wilde, salzige Explosion in der Nase – das ist Meeresbrise pur mit leichtem Jodgeruch. Etwas Honigsüße mildert den Ansturm. Nach Zugabe von Wasser erscheinen zusätzlich Zitronengras-Noten. Betörend.

Geschmack: Kraftvoll mit pelzigem Mundgefühl. Schwach rauchig. Die Süße hält sich dezent zurück und gibt dem Karamell und Malz mehr Raum. Schwer im Mund zu halten der Stoff. Die Jugend mogelt sich nach vorne.

Abgang: Es dauert eine ganze Weile bis der „Törn“ nachlässt. Im Abklingen ergibt sich eine Verbindung zu Brackwasser und Sardellen. Im Hintergrund jedoch stets auch die zitronigen Nuancen.

Kommentar: Jo! Nicht jedermanns Sache – für mich am heutigen Vormittag jedoch ein brachialer Start in den Tag. Dieser Wahnsinns-Geruch und diese „Watschen in der Gusche“ – bin sehr angetan und lass mich treiben. (85/100)
23.03.2017
Eigerle
Aroma: Wilde, salzige Explosion in der Nase – das ist Meeresbrise pur mit leichtem Jodgeruch. Etwas Honigsüße mildert den Ansturm. Nach Zugabe von Wasser erscheinen zusätzlich Zitronengras-Noten. Betörend.

Geschmack: Kraftvoll mit pelzigem Mundgefühl. Schwach rauchig. Die Süße hält sich dezent zurück und gibt dem Karamell und Malz mehr Raum. Schwer im Mund zu halten der Stoff. Die Jugend mogelt sich nach vorne.

Abgang: Es dauert eine ganze Weile bis der „Törn“ nachlässt. Im Abklingen ergibt sich eine Verbindung zu Brackwasser und Sardellen. Im Hintergrund jedoch stets auch die zitronigen Nuancen.

Kommentar: Jo! Nicht jedermanns Sache – für mich am heutigen Vormittag jedoch ein brachialer Start in den Tag. Dieser Wahnsinns-Geruch und diese „Watschen in der Gusche“ – bin sehr angetan und lass mich treiben. (85/100)
25.10.2016
LittleDrammerBoy
Aroma:
frische, scharfe Seebrise, mindestens Windstärke 8 auf hoher See. icon_wink.gif Mit viel Wasser (2 Teelöffel auf 2cl!) kommt mehr Salzgischt, Zitronengras, Tang und etwas Leder

Geschmack:
anfangs süß, dann beißt er, sehr starker Antritt mit noch mehr Wasser: ölig und mundfüllend

Abgang:
OK, da schwächelt er etwas, man merkt halt die Jugend. Der wirklich unglaublich salzige Meereseindruck bleibt aber.

Kommentar:
lecker Stöffchen, nicht wirklich rauchig, aber sehr maritim, mit viel Wasser süffig, man sollte ihn dazu um 10 Umdrehungen runterschrauben.