The Whisky Blog

Herzlich willkommen! Dies ist ein Video-Blog in dem ich Whiskys verkoste und über Wissenswertes rund um Whisky spreche. Es lohnt sich wiederzukommen. Ich freue mich über jeden Kommentar.

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Ardbeg Double Barrel

Haben Sie schon alles icon_question.gif


Ich meine wirklich Alles. Einen Black Bowmore zu 2.000 Euro, einen Ardbeg 1965 zu 3.000 Euro und einen Bowmore 1955 zu 5.000 Euro?


Falls ja, dann habe ich etwas für Sie! Es gibt einen neuen Ardbeg. Der Name 'Double Barrel' ist der Bezeichnung einer zweiläufigen Flinte entnommen. Und es handelt sich um ein Set, das eigentlich aus zwei mundgeblasenen Einzelflaschen besteht. Beide enthalten Whiskys in Fassstärke aus dem Jahr 1974 - speziell aus den Fässern 3145 und 3524.


Und das ist noch nicht alles. Dazu gibt es 8 Trinkbecher aus Sterlingsilber, die von Hamilton & Inches hergestellt wurden und die mit Ardbeg Keltischen-Design graviert wurden. Sie sind nummeriert und mit Silberstempel versehen sind. Es sind gerade 8 Pegs für die 8 Positionen auf der Schießlinie einer Jagd.


Dazu finden Sie zwei handgebundene Bücher über die Geschichte des Ardbeg Double Barrel und ein Tastingregister, das dem klassischen Jagdregister nachempfunden ist.


Ganz oben drauf gibt es noch einen exklusiven Füllfederhalter von OMAS aus Eichenholz, eine Dose Bienenwachs, ein Poliertuch, ein paar weiße Handschuhe (für das Anfassen der Silbergegenstände) und einen Schutzbeutel aus reiner Wolle.


Das alle findet Platz in einem handgenähten Flintenkoffer aus 1,3 Quadratmeter erstklassigem, braunen Leder. Selbige Koffer finden auch bei den besten Büchsenmachern Englands wie Purdey sowie Holland & Holland Verwendung.

www.classicdriver.de/de/magazine/3800.asp

www.hollandandholland.com


Ein echtes Messingschloss ist am Koffer selbstverständlich und es bleibt genug Platz, um den Deckel mit dem Monogramm des Besitzers zu versehen. Der Kasten kann später für eine Doppelflinte angepasst werden.


Da es sich bei diesem Koffer um ein späteres Erbstück handeln wird, findet der langjährige Besitzer eine Dose Bienenwachs nebst Poliertuch anbei.


Was würden Sie für einen der 250 angefertigten Koffer nebst Inhalt anlegen wollen?


Klicken Sie hier, um Ihre Neugier zu befriedigen.

www.whisky24.de/tws/product_info.php


Beeilen Sie sich icon_wink.gif


Einen Koffer können wir dem sich zuerst Meldenden reservieren.


Vorkasse ist zwingend erforderlich icon_wink.gif

Müll als Rohstoff

Gestern war hier strahlendblaues Wetter. Und als wir mittags draußen auf dem Hof stehen, fallen mir (wieder einmal) Berge an Altpappe auf, die sich an der Seite der Halle stapeln. Deshalb habe ich einmal ausgerechnet, wie viel Pappkartons wir jedes Jahr entsorgen müssen. Diese Pappe fällt in Form von Umkartons an, die jeweils 6 oder 12 Flaschen mit ihren Tuben oder Schachteln beim Transport aus Schottland, USA und Irland zu uns schützen.


Mehr als 10 Tonnen sind es in diesem Jahr geworden. icon_exclaim.gif


Was machen wir damit? In der Vergangenheit lagen die leeren Kartons zu Hunderten in der Halle rum und ein paar fleißige Hände räumten sie hin und wieder zusammen. Und dann? Dann verstopfte die gestapelte Pappe unser Lager und unseren Hof.


Vor ein paar Jahren haben wir dann die Notbremse gezogen und eine Presse gekauft. Sie kennen die Spalter, mit denen man Holzabschnitte in handliche Scheite für den Kachelofen zerteilt? So in etwa sieht dieses Gerät aus. Nur hat es eine Platte zum Pressen statt eines Keils zum Spalten.


Diese handlichen Ballen zu rund 25kg lassen sich platzsparend lagern. Alle paar Wochen holt sie der örtliche Sportverein ab. Wenn man sich das Gesamtaufkommen in diesen Papiersammlungen ansieht, so haben wir bereits einen stattlichen Anteil am Gesamtaufkommen von Seeshaupt erreicht. Zugegeben, Pappe ist im Recycling nicht so wertvoll wie Papier, aber allemal Wert gesammelt zu werden.


Der Sportverein verkauft das gesammelte Papier an ein Recycling-Unternehmen. Es gibt derzeit ganz gut Geld dafür und mit diesem Erlös können sie ihre Vereinskasse aufbessern.


Derzeit gibt es Streit in Seeshaupt. Eine fremde Firma will auf eigene Kosten das Papier abholen und Abholfahrten organisieren. Man will den Bürgern sogar blaue Papiertonnen spendieren.


Damit wird klar, der Bürger besitzt einen Rohstoff, der auf dem Weltmarkt einen Preis hat. Aber bekommen soll er dafür nichts. Wir hatten im Landkreis vor Jahren auch einmal bei professionellen Sammlern nach einem eigenen Altpapierbehälter für uns nachgefragt. Das hätte uns netto Geld gekostet, denn nur ein Teil der Kosten wäre gegen den Altpapier-Erlös aufgerechnet worden. Da finden wir die Lösung mit dem Sportverein doch besser.


Gut ist auch, dass unser derzeitiger Bürgermeister gleichzeitig Vorsitzender des Sportvereins ist. So kann das hereindrängende Unternehmen nicht in einer Nacht- und Nebelaktion am Sportverein vorbei seine Rohstofftonnen platzieren.


Müll ist für mich seit vielen, vielen Jahren ein Stein des Anstoßes. Man bittet den Bürger mächtig zur Kasse, damit er seine Rohstoffe kostenpflichtig abgibt. Was passiert mit diesem Müll? In der Regel wird er verbrannt und die anfallende Energie verkauft. Was passiert mit dem Müll, der über eine Wertstofftonne oder Sack recycelt wird? Für ihn bezahlt der Hersteller seine Abgaben.


Überall in Deutschland hat man Verbrennungsöfen für richtig viel Geld gebaut. Bei uns in der Region - und wir machen keine Ausnahme - wurde bereits in der Planungsphase ein zweistelliger Millionenbetrag ausgegeben. Bevor heraus kam, dass diese Müllplanung gar nichts taugte. Neues Spiel - neues Glück! Mit zusätzlichen Millionen ging es dann weiter. Heute gibt es viel zu viele Verbrennungen, für deren Kraftwerke die Betreiber dringend Brennstoff suchen.


Was ist meine bevorzugte Lösung? Lassen sie uns ausschließlich Bio- bzw. Nassmüll vom Rest trennen. Dieser Nassmüll kann nicht energetisch sinnvoll verbrannt werden und gehört in eine Kompostieranlage oder auf den eigenen Komposthaufen. Der trockene Rest - und die Trockenheit sollte man unter Androhung von Strafe kontrollieren - wandert in die Verbrennungen zur Stromerzeugung und Metallabscheidung. Ökologisch ist das auch ok, denn so lange noch ein einziges Kilogramm Öl oder Gas in unseren Kraftwerken verbrannt wird, macht Recycling von Kunststoff aus meiner Sicht nicht wirklich viel Sinn.


Für diesen Müll bzw. 'Bürger-Brennstoff' erhält dann die Gemeinde als Ganzes eine Gutschrift. Die Lizenz zum Einsammeln wird von der Gemeinde auf einem freien Markt vergeben.


Genug geträumt icon_exclaim.gif


Dies Szenario bleibt auf absehbare Zeit nur mein frommer Wunsch. Zu viel Geld wurde in die ganze - jetzt obsolete - Recycling- und Verbrennung-Infrastruktur gesteckt. Und wir Bürger müssen noch Jahrzehnte, wenn nicht ewig, in diese Töpfe zahlen, bis unsere Landkreise frei von diesen Schulden sein werden.

Alter schottischer Whisky

Das größte, diesjährige Thema hinter den Kulissen der Whiskymesse war die Verfügbarkeit von altem, gereiften Whisky. Die Vertreter der Hersteller wollten wissen, wie groß die Bereitschaft der Kunden für höhere Preise bei älteren Whiskys wohl sein wird. Die Distribution wollte dagegen wissen, wie groß die Nachfrage denn werden wird. Denn alles, was man sich an alten Whiskys als Unternehmen in der Versorgungskette auf Lager legt, muss schließlich finanziert werden.


Völlig klar ist, dass Whisky ab einem Alter von etwa 16 Jahren an deutlich teurer werden wird. Sie wissen noch nicht, was Sie mit Ihrem Weihnachtsgeld machen sollen? Investieren sie es in älteren Whisky. Bowmore 18 Jahre, Macallan 18 Jahre, Glenmorangie 18 Jahre - die Preise haben bei diesen Marken schon massiv zugelegt. Was vor zwei Jahren noch für 50 oder 60 Euro zu bekommen war, bewegt sich heute bereits 10 bis 20 Euro höher. Die 21-Jährigen kratzen bereits die 100 Euro Marke und es wird nur noch ein bis zwei Jahre dauern, bis auch die 18-Jährigen vor dieser Schwelle stehen werden.


Das Barrel Premium Crude Oil steht bei 100$ icon_exclaim.gif

Die Flasche Premium Whisky steht bei 100 Euro icon_exclaim.gif


Doch die Preise müssen nicht sofort auf breiter Front steigen. Jura 21J, Dalmore 21J und der Loch Lomond 21J haben gezeigt, dass es auch preiswerter geht. Mit Absatzzahlen in 1.000er Stückzahlen wurden sie dafür belohnt. Doch ist das Pulver verschossen? Die Verfügbarkeit macht eine Pause. Die drei genannten Flaschen sind erst einmal bei den Distributoren vergriffen. Es ist jetzt knapp und wird wohl auch knapp bleiben. Dass man bei Glenfarclas einen hervorragenden 25-jährigen im Sherryfass gereiften Single Malt noch für unter 80 Euro bekommt, muss man ja nicht Jedem weiter erzählen. icon_wink.gif


Werden die Chinesen wirklich so schlimm werden? Es sind nicht die Chinesen alleine. Ganz Asien lebt in einem Aufschwung, der überall auf der Welt seine Spuren hinterlässt. Er hat einer wachsenden Oberschicht ausreichend Wohlstand beschert, mit dem man sich Autos, Flugreisen und auch guten, schottischen Whisky leisten kann. 2006 nahm China so viel schottischen Whisky auf wie Deutschland. Doch schon dieses Jahr werden es 30% mehr als bei uns werden. Und da die Chinesen mehr Geld für Whisky ausgeben als wir, müssen wir uns auf chinesische Preise in der Zukunft einstellen. Was ist, wenn dieser kleinen Oberschicht eine große Mittelschicht mit den selben Vorlieben folgt? Ja, dann kann es für uns knapp werden.


Ein weiterer Trend wird ebenfalls deutlicher erkennbar. Die Marketer in London und Paris setzen auf Whisky als Luxusprodukt. Wenn hoch destillierter Wodka wie Grey Goose bereits bei über 30 Euro im Super-Premium-Bereich angekommen ist, so fängt unsereiner mit dem Single Malt erst in dieser Preisklasse an. Entsprechend beginnt man jetzt unser Produkt zu positionieren.


Schottenrock, Pferdeschwanz und Trinkgelage sind endgültig Schnee von Gestern. Nein, junge und sehr wohlhabende Yuppies lassen es sich in der Werbung mit Single Malt Whiskys in kleiner, prassender, schwelgender Gruppe gemeinsam gut gehen. Wer dann weiß, dass Werbung immer mit Models in dem Alter wirbt, in dem die Zielgruppe gerne noch wäre, so stehen die wohlhabenden 35- bis 45-Jährigen im Fokus. Na, wer hätte das gedacht - da wollen ja alle Marketer hin icon_wink.gif Doch früher zielte man auch auf jüngere, um den Nachwuchs heranzuziehen und man ließ die Frauen aus oder verwendete sie als schönes Beiwerk. Das hat sich jetzt geändert. Sie werden durchaus mitgenießend gezeigt.


Die Abgrenzung in der Zielgruppe ist deutlich sichtbar. Wodka und Tequila stehen für die sehr jungen, 'nicht ganz so wohlhabenden' Clubgänger, die auf Abenteuer und exstatische Erlebnisse aus sind. Single Malt Whisky zielt mittlerweile auf die etwas ältere aber deutlich wohlhabendere, genussorientierte Klientel, die eher im kleinen Kreis - dann aber opulent - feiert.


In all diesen Reigen passt die aktuelle Investitionswelle in Schottland. Diageo, Pernod Ricard, Wm. Grant, Edrington, LVMH und Bacardi investieren eine halbe Milliarde Pfund in den kommenden Jahren in Schottland, um diese neue, weltweit heranwachsende Generation an Genießern zu bedienen.


Es herrscht Aufbruchstimmung. Das war deutlich zu spüren.

Die Whiskys auf der Whiskymesse

Habe ich dieses Jahr auch Whisky auf der Whiskymesse probiert? Aber klar. Ganz am Anfang natürlich die vier neuen Dalmore, die die Messlatte schon ganz schön hoch gelegt haben. Dalmore wird zu einem ernst zu nehmenden Faktor unter den im Sherryfass gereiften Single Malts. Hing Dalmore ganz früher - als er noch in der Standard Liquor Bottle abgefüllt wurde - der Billigheimer-Geruch aus dem Supermarkt an, so darf Dalmore heute, nach 15 Jahren, in einem Zug mit anderen Sherryfass-Spezialisten genannt werden.


Und was noch icon_question.gif


Glenmorangie 18 Jahre und 25 Jahre

Beide sind überragend elegante Whiskys. Hier zeigt sich, dass man abseits des Premium-Massenmarkts auch Single Malt Whiskys aller erster Klasse herstellt. Und da in Hessen mittlerweile Rauchverbot herrscht - ganz im Gegenteil zur Veranstaltung im bayerischen München im G* - ließen sich diese beiden Malts vortrefflich für einen ersten Kontakt verkosten. Der 18-Jährige zeigt sich im Vergleich zum bisherigen 18-Jährigen, von dem ich gerade eine Flasche offen habe, deutlich reifer, weicher und sherrytöniger. Vanille und Sherry geben sich ein schönes Wechselspiel.


Der 25-Jährige ist überraschend kräftig und voluminös. Und das, obwohl er auch 'nur' mit 43% abgefüllt ist. Im Gegensatz zum 18-Jährigen dominieren bei ihm die Vanilletöne der für Glenmorangie so typischen Ex-Bourbonfässer.


Bei den Iren habe ich einen außergewöhnlichen Jameson Vintage 2007 probiert. Es handelte sich um einen innerhalb der Brennerei geblendeten Whiskey aus einem 18-jährigen Pure Pot Still Ex-Bourbon- und einem 21-jährigen im Portweinfass gereiften Whiskey. Sehr vielschichtig mit deutlicher, würziger Note der Pot Stills. Bei den Iren habe ich ein persönliches Problem. Es ist die Bitterkeit des Grainwhiskeys. Bei dieser Flasche ist der Grain aber weit in den Hintergrund gerückt und so konnte ich die vielfältigen Aromen nach Kokos, Trauben und Weihnachtsgewürzen genießen. Mit Sicherheit ist diese Flasche aber besser in Ruhe zu Hause als im Trubel einer Messe zu verkosten.


Eine ganze Zeit lang habe ich mich mit Japanern von Suntory unterhalten. Verkostet habe ich den Suntory Yamazaki 12 Jahre gegen den Suntory Hakushu 12 Jahre. Während man den Yamazaki geschmacklich eindeutig in die Speyside projiziert, gehört der Hakushu vergleichsweise auf die schottischen Inseln, wenn auch die viele Frucht diesen Whisky nicht wirklich vergleichbar zu den Islay-Whiskys macht. Rauchiger Whisky ist in Japan, so erzählte man mir, gar nicht populär. Und so hält man sich mit dem Rauchgehalt von 10 bis 15ppm auch deutlich zurück. Trotzdem - ein schöner, runder, fruchtig, aromatischer Whisky.


Das Highlight des Tages war (neben dem King Alexander II von Dalmore und dem Glenmorangie 25 Jahre) der Yamazaki 18 Jahre. Vollmundig, Sherry, traubensüß und viel europäische Eiche. Hier habe ich die Probe auch wirklich komplett runter geschluckt. So ein Kunstwerk darf man nicht Verschwenden. Gleiches habe ich nur mit dem 25-jährigen Glenmorangie gemacht. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Fassauswahl bei Suntory. Viel amerikanische White Oak und europäische Eiche. Auch japanische Eiche (Quercus mongolica var. grosseserrata) gibt es. Doch deren Geschmack ist so besonders, dass man bei Suntory immer nur sehr wenig in diesen Fässern gereifte Malts untermischt. Wie soll man japanische Eiche am ehesten beschreiben? Exotische Gewürze, Curry, Aquilaria (kenne ich nicht) und Sandelholz zeigen in etwa, wohin die Geschmacksreise geht.


Und die Frage, warum der Hibiki jetzt auf 17 Jahre im Alter erhöht wurde, erklärte man mir nicht mit Yin und Yang, sondern mit der Konkurrenz des Ballantine's 17 Jahre. Wenn die asiatische Philosophie bei den Alterszahlen eine Rolle spielt - so meinte er - dann vielleicht in Festland-China. In Japan selbst eher nicht.


Bei den Amerikanern habe ich den Knob Creek nach vielen Jahren wieder einmal probiert. Es ist erstaunlich, was für andere Aromen - im Vergleich zum Scotch - die Reifung in frischer, amerikanischer Weißeiche zu Stande bringt.


Meine Tastingrunde habe ich dieses Jahr bewusst kurz gehalten und wenig verkostet. Diesmal hatte ich andere Themen auf der Messe zu beackern. Deshalb war ich auch Freitag schon wieder Punkt 19:00 verschwunden. Auch der Samstag fiel mit zwei Stunden knapp aus.


Statt dessen war ich Freitag Abend nicht weit vom InterConti im nizza am Mainufer essen. Abendanzug, feierliches Gedeck, rauchfrei, fast leeres Restaurant und allererste italienische Küche. Drei Kellner, zwei Köche - alles nur für drei Tische. Die Rechnung sah entsprechend aus. Darüber berichte ich ein anderes Mal.

Die neue Dalmore Range

Bevor die Messe in Frankfurt Freitag Mittag mit den Fachbesucherstunden beginnt, gibt es an diversen Locations exklusive Veranstaltungen für den Handel. Hier gibt es Informationen abseits der offiziellen Tastings und kostenpflichtigen Master Classes. Doch der Tenor auf diesen Veranstaltungen ist ein Anderer. Preiserhöhungen werden in diesem Umfeld z.B. durchaus positiv gesehen. Schließlich geht es ums Geldverdienen. Hier werden Dinge gesagt, die man ansonsten offiziell nicht zu hören bekommt.

Ich habe diesmal eine Veranstaltung mit Richard Paterson, dem Master Blender von Whyte & Mackay, besucht. Nach einer Video-Präsentation gab es zu einem exklusiven drei Gänge Menü (Lachs, Hirsch, Eis) die vier neuen Dalmore zu verkosten.

Bei Dalmore ändert


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