The Whisky Blog

Herzlich willkommen! Dies ist ein Video-Blog in dem ich Whiskys verkoste und über Wissenswertes rund um Whisky spreche. Es lohnt sich wiederzukommen. Ich freue mich über jeden Kommentar.

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Rest-Riskoträger

Sie wissen, was ein Restrisiko ist? Denken Sie an eine Versicherung mit Selbstbeteiligung wie beim Auto und bei privaten Krankenversicherungen. Wenn nun ein Schaden eintritt, dann zahlen Sie bis zur Höhe der Selbstbeteiligung. Das Restrisiko übernimmt die Versicherung. Und das kann ganz schön heftig werden. Dafür sind Versicherungen ja da.


Doch mit dem Restrisikoträger aus der Überschrift meinte ich eigentlich jemanden ganz anderen. Nämlich den Unternehmer. Nehmen wir einmal (Überraschung icon_wink.gif ) einen Whiskyhändler.


Er kauft Ware und bezahlt damit gleich einmal Umsatz- und Branntweinsteuer. Zusätzlich bezahlt er Räume, Personal, Sozialversicherungen, Berufsgenossenschaften, und, und, und. Sie wissen schon - jetzt folgt das gekonnte Klagen!


Die Klage ist der Gruß des Kaufmanns. Lernen Sie Klagen ohne zu Leiden icon_wink.gif


Ob ganz am Ende des Jahres etwas übrig bleibt? Oder werden die auflaufenden Kosten den ganzen Gewinn auffressen? Dies ist und bleibt ein Risiko. Und dieses Restrisiko trägt der Unternehmer.


Wenn es nun Knall auf Fall zu einer Pleite käme? In welcher Reihenfolge wird der Rest des Kuchens - so denn nun etwas übrig bleibt - verteilt icon_question.gif


Da gibt es ganz klare gesetzliche Vorschriften. Zuerst kommen alle Anderen. Staat, Sozialkassen, Mitarbeiter, Banken, Lieferanten, ... Alles nach der Regel: Zuerst die Allgemeinheit und dann immer spezieller werdend die einzelnen Gläubiger und ganz am Ende folgt der Unternehmer. Das ist nicht immer einfach. Auch um die Position der Banken ist Streit aufgekommen. Dürfen die Banken, wenn sie sich ins Grundbuch bei Immobilien haben eintragen lassen, vor dem Staat, vor den Sozialkassen und vor den Mitarbeitern bedient werden?


Es gibt natürlich noch einen zweiten großen Restrisikoträger. Und das ist der Staat. Wenn keine Gewinne anfallen, dann werden auch keine Steuern fällig. Das ist natürlich bitter und hat unserem Staat bei wirtschaftlichen Abschwüngen in der Vergangenheit zu ganz heftigen Schulden verholfen.


Und deshalb wundert es mich nicht, dass der Staat einen Teil seiner Steuereinnahmen in Zukunft bereits unter dem Jahr in einer Art Substanz-Besteuerung auf Miet- und Leasinganteile kassieren will, die von der Gewinnentwicklung des Unternehmens abgekoppelt werden.


Dies halte ich strategisch für unsinnig. Denn schließlich sollte der Staat dazu motiviert werden für und mit den Unternehmern für wachsenden Wohlstand, mehr Arbeitsplätze und mehr Gewinne und letztendlich mehr Steuern zu agieren. Stattdessen wälzt man das Restrisiko immer weiter auf den Unternehmer ab.


Was jetzt als geschickter Schachzug aussieht, wird langfristig immer schwieriger zu beherrschen werden. Wenn der Staat sich aus dem Risiko weiter zurückzieht, wird der Unternehmer den Risikoaufschlag auf seine Waren vergrößern müssen und sie als Verbraucher werden die Zeche zahlen.


Dies ist natürlich nur ein klitzekleines Mosaiksteinchen. Aber es passt wunderbar zu unserer deutschen Versicherungsmentalität, von der der Unternehmer ausgeschlossen bleibt.

Kreditkarten die Zweite

Sie erinnern sich an meine Ausführungen zur Akzeptanz von Kreditkarten im The Whisky Store?

www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php


Letztlich traf ich auf einer Messe den Herren von American Express persönlich, der mir den Kreditkartenvertrag für The Whisky Store damals verkaufen wollte. Er stellte sich mir vor, da er sich meinen Vortrag angehört hatte. Wir haben uns nett unterhalten und er versuchte als Vollblut-Vertriebler doch noch zu einem Abschluss bei mir zu kommen.


Er hatte auch den oben genanten Blog-Beitrag von mir gelesen. Es ist schon toll, wer so alles zu den Lesern hier gehört.


Am Ende des Gesprächs haben wir gegenseitig über unser Geschäft eine Menge gelernt. Ich habe gelernt, dass eine Kreditkarte mehr liefern kann, als nur eine Bezahlung und er lernte, dass es Branchen in unserer Wirtschaft gibt, die nicht so einfach einige Prozente vom Umsatz erübrigen können, da sie einen großen Teil des Gewinns ausmachen.

Linkwood 1939

 

Mit Interesse habe ich Ihre Artikel zum Thema whiskysammeln gelesen. Durch Zufall wurde eine Flasche Linkwood 1939 im Internet verkauft. Ich konnte nicht wiederstehen und habe diese erstanden. Jetzt kommen mir Zweifel über die Echtheit dieser Flasche auf. Diese sollte 1993 bei Feinkost Käfer in München gekauft worden sein. Das Etikett weist bei dem Schriftzug Distillery (vor der Jahreszahl 1939) keine eindeutige Linie auf. Wenn ich den Schriftzug 1939 stark beleuchte, sieht man eine große 21 dahinter. Ich kann mir nicht vorstellen das bei der Fa. Linkwood Etiketten überdruckt wurden.


Können Sie mir da weiter helfen?



Die obige E-Mail kam gestern zu mir rein. Zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich nach dem Lesen zunächst einmal herzlich gelacht habe.


Doch dicht gefolgt von diesem Lachen empfand ich gleich Mitleid. Da sind ein paar Hunderter im Whiskyumfeld geflossen und hat zu Zweifel, Ärger und Frust geführt. Gar nicht gut für unseren Whisky.


Doch zuerst zur Frage: Ist die Flasche echt oder ein Fake?


Hier habe ich einmal das alte Foto einer 21-jährigen Linkwood neben den 1939er gestellt. Sorry für die Qualität. Aber ein neueres habe ich vom 21-Jährigen leider nicht:


http://www.thewhiskystore.de/dist/linkwood/linkw39gm_4.jpghttp://www.thewhiskystore.de/dist/linkwood/f04778_6.jpg


Ohne die besagte Flasche in Natura gesehen zu haben, ist der Kauf eines Fakes im Internet durchaus möglich. Immer wieder kommt so etwas hoch und auch die renommierte Brennerei Macallan ist so einem Schwindel schon aufgesessen. Vor allem sollte man auf der Hut sein, wenn die Flaschen aus Italien stammen. Dort war wohl das Nest der Macallan Faker.


Wenn man sich die beiden Etiketten ansieht, so wäre eine Fälschung durchaus drin. Sie sind sich sehr ähnlich. Und die fehlende Grundlinie bei der Schrift 'Distilled' vor der Jahreszahl? Das macht unsicher.


Doch wie will man das Etikett so fälschen, dass im Hintergrund die 21 als Schatten oder Umriss sichtbar ist? Jede Fälschung mit Stiften oder anderen Hilfsmitteln würde viel stärker auffallen. Nein, das muss einen anderen Grund haben.


Viel wahrscheinlicher ist, dass der Abfüller bei der Kleinauflage des Etiketts getrickst hat oder von seinem Printshop getrickst wurde. Man hat die Etiketten-Vorlage vom 21-Jährigen genommen und hat diese für das 1939er Etikett kopiert und manipuliert. Und da man zu dieser Zeit selten digitalisiert im Printprozess war, hat man vermutlich mit Retuschierstift und Film das Etikett hergestellt. Schließlich wurden ja nur ein paar Hundert von diesen Etiketten hergestellt. Und bei dieser Retusche ist der Schatten der 21 vermutlich übrig geblieben. Damit wäre die Flasche dann doch ect.


Hat hier Jemand eine Linkwood 1939 aus den 90ern und kann einmal auf sein Etikett sehen? Wem das Anmelden hier zu aufwändig ist, der schickt mir bitte eine E-Mail unter horst@thewhiskystore.de . Ich gebe die Info dann weiter an den Fragenden.


Wegen all diesem Hin und Her und den immer wieder bei Käufern aufkeimenden Zweifeln hält sich meine Frau im The Whisky Store deshalb ausschließlich an fabrikneue Ware aus den offiziellen Kanälen. Und wenn die Flasche richtig teuer ist und die Stückzahl klein, dann sollte man als Händler eh nur beim Hersteller oder dessem offiziellen Distributor kaufen.

Whisky-Nachbarforen

Vergangenes Jahr habe ich diese E-Mail bekommen:

... ich bin Kunde von Ihnen und Ihr Katalog ist für mich und meine Freunde schon zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk geworden ... hat eine (Single Malt Whisky) Gruppe ... eingetragene Mitglieder hat. -- Da sollten Sie nicht fehlen. Ihr Angebot ist deutlich kompetenter und umfangreicher ...



Was halte ich davon icon_question.gif


Wer meinen Ausführungen hier im Blog eine Zeit lang gefolgt ist der weiß, dass ich mich weniger um diese Nachbarforen oder deren Betreiber kümmere, sondern vor allem um meinen eigenen 'Kram'. Um es zu gestehen, ich habe diese Handvoll Foren seit zwei Jahren - oder sind es gar schon wieder drei icon_question.gif - nicht einmal mehr betreten, geschweige denn etwas darin gelesen. Ich halte es in dieser Sache wie unsere Bundeskanzlerin: Andere 'werden noch nicht einmal ignoriert.'


Öfter schickt man mir jedoch etwas per E-Mail zu. Auch vor ein paar Monaten kam wieder ein Lieferant mit einem Zitat aus einem Newsletter - dazu noch in rot geschrieben und ganz und gar nicht ironisch gemeint (der hier normalerweise in rot Schreibende war es nicht icon_wink.gif ).


Man fordert mich in diesen besagten, gut gemeinten, E-Mails meist dazu auf 'Uns das nicht gefallen zu lassen ... weil es offensichtlich nicht der Wahrheit entspräche.' Und genau dieser letzte Halbsatz hat gewichtige Bedeutung. Wir machen deshalb nämlich genau nix.


Es gab eine Zeit, da reagierten wir anders. Da habe ich versucht, die eine oder andere Handlung meiner Frau in anderen Foren zu kommentieren. Vielleicht konnte man das auch als versuchte Rechtfertigung für bestimmte Strategien bezeichnen. Das war alles - na sagen wir einmal - von begrenztem Erfolg gekrönt. Ich habe, genetisch bedingt, in etwa das Lernvermögen einer Ratte. Nach ein oder zwei Wiederholungen weiß ich, was los ist.


Bevor jetzt der eine oder andere aufsteht und mahnend den Finger ob dieser offensichtlichen Arroganz erhebt, so möchte ich das Warum dahinter beleuchten. Bei mir gibt es immer ein Warum. Meist sogar zwei, drei oder gar sieben. Hier ist der Link zur dahinter stehenden Warum-Leiter. www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php


Das Internet ist ein ziemlich freier Raum. Hier kann man diskutieren, loben, aber auch diffamieren, an den Pranger stellen und (in Deutschland jedoch nur versteckt da strafbar) zum Boykott aufrufen. Für jede noch so kleinste Gruppierung findet sich ein Forum. Wenn im Internet offensichtlich etwas Falsches gesagt wird, dann wird das demokratisch enttarnt (geht mir hier auch so) und fällt am Ende auf den Verbreiter selbst zurück.


So einfach ist das. Das sind sich selbst regelnde Kreise. Sagt man etwas Falsches, so kann man ein paar schwache Seelen vielleicht überzeugen. Aber langfristig verliert man an Glaubwürdigkeit. Dies ist die 1te Warum-Antwort zu dem ganzen Thema.


Muss man außerdem überall dabei sein und mitdiskutieren icon_question.gif


The Whisky Store hat ein gewisses Zeitproblem. Wir arbeiten hart und möchten unseren Kunden etwas bieten. Allein der Whisky Ticker und die The Whisky Times erfordern ein hohes Maß an Arbeitsleistung. Dazu kommt noch dieses Forum mit Blog, der jährliche Katalog, der Shop und die ganzen Sachen, die Sie nicht unmittelbar sehen.


Sollen wir jetzt noch in anderen Foren aktiv werden, wie in der obigen E-Mail angeregt und Arbeitskosten auf unsere Flaschen addieren? Wohl eher doch nicht, oder? Dies ist die 2te Warum-Antwort.


Es gibt hinter unserem Verhalten natürlich wie immer eine Strategie. Und darüber machen sich die Wenigsten Gedanken, wenn sie in Nachbarforen locker drauf los plaudern.


In manchen Foren wird beschimpft, geflucht, gedroht und was weiß ich noch alles. Dabei geht es vor Allem um Gefühle und weniger um Strategie. Und wenn einer meint, er würde dort strategisch aktiv, so ist diese Strategie meist zu kurz gedacht und erreicht langfristig nicht ihr Ziel. Naja, was immer man für Ziele dabei unterstellt.


Strategie! Das kennen Sie von mir. Was ist nun meine Strategie in Sachen Foren? Sie ist in diesem Fall ganz einfach: "Gleich und Gleich gesellt sich gern".


Während wir hier im The Whisky Forum mit den vorgegebenen Regeln für ein - nunja - 'meist' freundliches Miteinander und keine Konkurrenz- und Preisdiskussionen sorgen, geht in anderen Foren in genau dieser Richtung die Post ab. Händler bekämpfen sich gegenseitig, kompromisslose Maltheads gehen ob gewisser Geschmacksvorlieben auf einander los und bestimmte Flaschen werden bis auf das Messer gegen andere verteidigt oder verunglimpft.


Man streitet sich, Partner trennen sich, Foren werden geteilt, geraten in Vergessenheit, usw., usw.


Auch wenn es nur selten bei diesen Schreiereien um uns geht - so etwas wollen wir prinzipiell nicht. Wir wollen unser Hirn nicht mit negativen Dingen und Streit konditionieren. Das kann nur daneben gehen. Dies ist die 3te Warum-Antwort. Ich verweise dabei immer auf meinen Beitrag über das Buch The Secret.


Wir sehen Whisky als ein schöne Sache an, über die sich kein Streit lohnt. Allein wenn man an Whisky denkt, so soll man nicht die Assoziation an eine hässliche Diskussion in irgendeinem Forum erinnert werden - oder an einen vermeintlich zu hohen Kaufpreis oder ein verpasstes Schnäppchen.


Natürlich stehen wir im Wettbewerb, aber den soll man bitte nicht in die schönen Ecken des Lebens transportieren, schon gar nicht mit dem Kunden austragen oder in ein öffentliches Forum transportieren. So etwas schlägt immer auf den Austeilenden zurück. Sich bei YouTube zu exponieren ist dagegen eher unschädlich. Laut über einen Anderen her zu ziehen, kommt als Boomrang immer auf den Austeilenden zurück.


Nicht umsonst heißt es bei uns: "Treffpunkt feiner Geister"


Whisky ist nicht hässlich, Whisky ist keine Katzenpi..e, Whisky ist kein Schnaps, Whisky ist nichts, um was man sich streitet, Whisky säuft man nicht, Whisky haut man auch nicht weeeccch oder bezeichnet ihn sonst wie.


Whisky hat das nicht verdient icon_exclaim.gif


Whisky ist schön, angenehm, einzigartig und wann immer man an Whisky denkt, denkt man an tolle Stunden, die man mit einem Dram oder zwei oder drei (aber nur selten mit mehr als fünf) am Abend bei tollen Gesprächen in angenehmer Gesellschaft verbracht hat.


Das Leben ist zu kurz für Streit, Neid, Missgunst, Zwietracht und natürlich schlechten Alkohol. Dies ist die 4te Warum-Antwort.


Was passiert nach einer gewissen Zeit mit (einem Teil) der oben angesprochenen Nachbarforen? Die Leserschaft teilt sich. Und zwar nicht in Sachen Wissen/Unwissen oder Jasager/Neinsager oder Gut und Böse. Die Menschen teilen sich nach den Gefühlen, die sie in den jeweiligen Foren empfinden. Ganz wie im wirklichen Leben. Man sucht sich die Gruppe aus, in der man seines Gleichen findet. An anderer Stelle dagegen streitet man sich, Partner trennen sich, Foren werden geteilt, geraten in Vergessenheit - Oops Entschuldigung - das sagte ich ja schon einmal ein paar Absätze weiter oben.


Und was passiert bei uns? Die Zugriffszahlen auf dieses Forum explodieren! Längst sind wir pro Monat siebenstellig in den Aufrufszahlen (allein in diesem Forum) geworden. Es geht dabei nicht allein, wie unser Whiskykanzler immer treffend bemerkt, um die überschaubare Anzahl an Schreibern. Es geht um die unsichtbaren, da nicht angemeldeten, öffentlichen Aufrufzahlen der interessierten Mitleser.


Mein Dank gilt an dieser Stelle allen hier auch kontrovers mitdiskutierenden Feinen Geister, die sich an die Regeln halten und hier viele, viele wertvolle Beiträge schreiben und so dafür sorgen, dass man sich wohl fühlt und es auf diese Weise immer mehr werden. Mein Dank gilt aber auch an alle hier Mitlesenden stillen Menschen, die diesem Forum eine so große Bedeutung verschaffen.


Und die User, die (mitunter zu Recht) wegen anderen Dingen auf uns sauer sind icon_question.gif Die bitte ich sich mit mir direkt (horst@thewhiskystore.de) in Verbindung zu setzen. Auch wenn wir Dinge nicht ändern können, so können wir ihnen doch vieles Erklären.

Der Bestverkaufte Artikel im The Whisky Store

Amazon hat es vor Weihnachten veröffentlicht. Der meistverkaufte Artikel beim Buchhändler Amazon war die Nintendo Wii Spielekonsole. 17 Stück wurden pro Sekunde verkauft, so lange das Gerät lieferbar war.


Was war der meistverkaufte Artikel vor Weihnachten im The Whisky Store?


Ich hatte ja hier im Blog am 17.12.07 bereits die Renner über das ganze Jahr genannt:

www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php


Aber welches Produkt war in den Wochen vor Weihnachten der Renner?


Wer nun auf den Lagavulin 16 Jahre tippt, den muss ich leider enttäuschen. Er musste sich knapp geschlagen geben. Sieger vor Weihnachten mit 0,0005 verkauften Artikeln pro Sekunde icon_wink.gif war der Ardbeg TEN.


Da sieht man einmal wieder, wie klein wir als Whiskygemeinde sind. Allerdings - und das ist ein großer Vorteil im Gegensatz zu Nintendo - war der Ardbeg TEN das ganze Jahr über ohne Unterbrechung lieferbar.

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