The Whisky Blog

Herzlich willkommen! Dies ist ein Video-Blog in dem ich Whiskys verkoste und über Wissenswertes rund um Whisky spreche. Es lohnt sich wiederzukommen. Ich freue mich über jeden Kommentar.

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Dr. Spitzbart - Teil 3

Nun habe ich es tatsächlich mit meiner Frau zu der im vergangenen Jahr angesprochenen Untersuchung zu Dr. Spitzbart nach Lauf (bei Nürnberg) geschafft. Am Sonntag Nachmittag ging es nach Nürnberg und Montag ganz früh und nüchtern (ohne Frühstück) zu Dr. Spitzbart.

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Man sieht es der Praxis schon an, dass hier ein medizinischer Service für gesunde und erfolgreiche Menschen erbracht wird. Feinste Ausstattung sowie geschultes und sehr freundliches Personal. Zuerst füllt man einen detaillierten Fragebogen aus, auf dem auch der Trainingszustand und eventuelle Erkrankungen einzutragen sind. Schließlich kommen nicht nur Gesunde, sondern auch bereits Kranke, zu Untersuchungen.

Und wenn man sich dann im Flur so umsieht, dann sieht man ein paar tolle Bilder an den Wänden. Ähnlich wie in manchen Promi-Restaurants. Und hier gab es nun Dr. Spitzbart mit einer Menge Prominenz zu sehen. Bill Clinton, Peter Scholl-Latour, Ulrike Folkerts, Andre Kostolany, usw., usf. Eine Menge Menschen kannte ich nicht. Meine Frau meinte, sie entsprangen


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Laphroaig 18 Jahre

Dem Laphroaig 15 Jahre hat das letzte Stündchen geschlagen. Nicht, dass er sofort aus und vergriffen wäre. Nein, es ist ein neuer 18-Jähriger angekündigt, der auf Dauer den 15-Jährigen ablösen soll.


http://www.whisky24.de/blog/laphr1800.jpg


Wie alle neueren Laphroaig oberhalb des 10-Jährigen ist dieser Single Malt jetzt in 48 Vol.% abgefüllt. Damit reiht er sich nahtlos in die Neuerscheinungen Quarter Cask und Triple Wood mit ebenfalls 48% ein. Ob man hier gegenüber Ardbeg und Bruichladdich punkten will? Schließlich ist man dort mit 46% den Klassikern Lagavulin, Laphroaig und Bowmore davon gezogen.


Schlechte Neuigkeiten gibt es aber auch. Eigentlich hatte ich vor Monaten beim Distributeur gelesen, dass der neue Malt 'nur' 15% teuer werden soll. Nun hat sich da aber ein 'merkwürdiger' Dreher ergeben. 51% trifft die Erhöhung für den bislang mitgeteilten EK-Preis eigentlich besser.


Den neuen Malt soll es ab März geben. Anfängliche Engpässe wurden bereits angekündigt. Aber diese Flasche ist als 'Langläufer' ausgewiesen und soll den 15-Jährigen langfristig ersetzen.


Es sind noch reichlich Bestände des 15-Jährigen im Markt. Erst ab Herbst sollte es mit dem alten, preiswerten 15-Jährigen so langsam zu Ende gehen.

Alkohol im Straßenverkehr

Letztlich wurde im Forum gefragt, mit wie viel Whisky man denn noch am Straßenverkehr teilnehmen darf/kann/sollte ...


Seit ich in jungen Jahren von einer Wodka-Betrunkenen im Auto 'abgeschossen' wurde und mein nur 14 Tage alter Neuwagen mit 420km auf dem Tacho nur noch Schrott war, gehöre ich zu der 0,0 Promille Fraktion.


Bei manch anderen lautet die Antwort auf die Frage, wer am Ende des Tages fahren soll, oftmals: "Der, der langsamer trinkt!" icon_wink.gif


Spaß beiseite. Alkohol und Straßenverkehr ist eine schwierige Sache, denn Alkohol wirkt auf jeden unterschiedlich. Da können auch kleine Mengen schon ganz schön gefährlich sein.


Doch fragen wir nach dem Gesetz. Und was da drin steht ist reichlich kompliziert. Der TÜV-Süd hat eine schöne Grafik dazu gezeichnet.


Um dieses Diagramm zusammen zu fassen: Unter 0,3 Promille sieht es so aus, als ob man mehr auf der sicheren, als auf der unsicheren Seite wäre. Aber was ist schon sicher im Straßenverkehr und in unserem Gesetzes-Dschungel? Damit sollte man bei zwei Schnapspralinen oder einem Stück Eierlikörsahne auf der sicheren Seite bleiben können. Und auch natürliche Fruchtsäfte und alkoholfreies Bier enthalten überraschenderweise geringe Mengen an Alkohol.


Jetzt kommen wir zum Rechnen, um den späteren Alkoholgehalt im Blut zu bestimmen. Und das ist gar nicht so schwer, denn Alkohol ist ein sehr kleines Molekül, das sich sehr gleichmäßig im Körper verteilt und alle Zellmembranen durchdringt. Wenn wir also Alkohol zu uns nehmen, dann verteilt er sich über den ganzen Körper. Halt überall hin, wo sich Wasser befindet. Und da wir zu 55 bis 65% - je nach Alter - aus Wasser bestehen, vereinfacht das die Rechnung.


Nehmen wir einen Menschen mit 100kg, der 1 Liter Bier mit 5,4 Vol.% Alkohol trinkt.


In diesem einen Liter Bier sind nun 54 ml Alkohol drin. Um das ins Gewicht für den Vergleich mit den 100kg des Menschen anzusetzen, muss man das spezifische Gewicht von 0,79 kg pro Liter reinem Alkohol zur Umrechnung verwenden.


54ml*0,79kg/Liter = 43g Alkohol


Und jetzt müssen wir diese 43g Alkohol nur durch das Gewicht des Menschen und den mittleren Wassergehalt im Körper von durchschnittlich 60% teilen und wir erhalten


100kg * 0,6 = 60kg Wasser


43g / 60kg = 0,72 Promille


Und diese 0,72 Promille liegen sehr deutlich über der verhältnismäßig neuen 0,5 Promille oder gar der noch schärferen 0,3 Promille Grenze.


Je nach Gewicht und Wasserhaushalt des Menschen weicht nun das echte Ergebnis deutlich von dieser Überschlagsrechnung ab. Dabei ist es auf längere Sicht völlig egal, ob man was davor oder dazu isst oder nicht. Ein gefüllter Magen und/oder fetthaltige Speisen können die Aufnahme verzögern - verhindert können sie es nicht. Man fühlt sich vielleicht besser, wenn der Alkohol nach dem Essen nicht so schnell zu Kopf steigt. Aber bei höheren Werten als diese 0,5 Promille entscheidet nicht mehr der Polizist über die Fahrtüchtigkeit, sondern der Messwert.


Dieser hier beschriebene idealisierte Mensch kann also rund 0,4 Liter Bier trinken und wird dann 0,3 Promille knapp erreichen.


Wenig, nicht war? Umgerechnet in Whisky mit 40 Vol.% ergibt dieses Bierchen mit 0,4 Litern einen Dram mit stolzen 5,4 cl. Also etwas mehr als einen Doppelten. Für Wein mit 13 Vol.% kommen klägliche 0,17 Liter dabei heraus. Ein Schoppen (0,25 Liter) ist also schon deutlich zu viel.


Dies ist jedoch nur die halbe Miete. Dies alles gilt, wenn man sein Bier, Wein oder Whisky glatt hinunter stürzt und anschließend ein bis zwei Stunden wartet. Während dieser Resorptionsphase wird der Alkohol über die Magen- und Darmwände ins Blut aufgenommen. Etwas Zeit muss man also dem Alkohol geben, damit er jeden Winkel unseres Körpers für die Messung auch erreicht.


Aber wir Genießer sitzen ja länger an unserem Dram, da wir daran schnüffeln und uns erfreuen. Es geht uns nicht um die Wirkung, sondern vielmehr um den Genuss. Wenn wir also eine Stunde da sitzen, dann baut sich - beim gesunden Menschen - der Alkohol um ungefähr 0,1 Promille pro Stunde ab. Dieser Wert hängt stark von der Funktionsfähigkeit unserer Leber ab, die das Enzym bildet, damit wir Alkohol im Stoffwechsel abbauen können.


Umgerechnet in Whisky-Einheiten bedeutet dies, dass unser fiktiver Mann pro Stunde zusätzliche 1,8 cl (5,4 cl/3) weiter genießen darf, um unterhalb dieser magischen 0,3 Promillegrenze zu bleiben.


Ich persönlich glaube, dass kaum jemand dermaßen kontrolliert trinken bzw. genießen kann. Und da ich meinen Führerschein beruflich benötige, spiele ich nicht mit dem Feuer und spreche mich vorab mit meiner Frau ab, wer nach einer Feier die Rückfahrt bestreitet. Und dann gilt für denjenigen 0,0 Promille.


Interessante Promille-Rechner findet man hier im Internet:

www.promillerechner.de

promillerechner.net

www.blutalkohol-homepage.de/Promillerechner.php?


Gibt man auf diesen Programmseiten die Daten von oben ein, dann erhält man jedoch um 25 bis 35 Prozent geringere Werte. Das wird auf der Blutalkohol-Homepage sehr gut beschrieben. So wird Alkohol z.B. abgeatmet (Fahne) und auch unverdaut mit dem Urin ausgeschieden. Auch rechnen die Physiologen mit einer Abbaurate von 0,15 Promille pro Stunde, wogegen die Forensiker (wie ich) nur mit 0,1 Promille/h rechnen.


Auch die körperliche Verfassung macht eine Menge aus. So hat ein trainierter Körper (vgl. Unser Stoffwechsel) eine höhere 'Verbrennungsrate' und baut so den Alkohol schneller ab, als ein untrainierter.


Falls Sie solche Seiten zur Berechnung ihres Blutalkoholspiegels verwenden wollen, so sollten sie dies nur informativ tun und nicht zur Entscheidungsfindung verwenden. Geirrt hat man sich schnell und dem Polizisten bzw. dem Unfallgegner ist das reichlich wurscht.

Bowmore Cask Strength

Meine Frau hat aktuell den Bowmore Cask Strength wieder ins Sortiment aufgenommen. Da ja die alte 0,7 Liter Flasche ersatzlos eingestellt wurde, hat sie jetzt die 1 Liter Flasche, die ebenfalls im Travel-Value verkauft wird, gewählt.


Das treibt den Preis immerhin über die magische 40 Euro Marke, aber man erhält ja auch ein paar Zentiliter mehr dafür.


Trotzdem glaubt sie, dass es bei ihnen Platz für diesen Single Malt unter den Fassstärke-Whiskys geben wird. Denn auch die Fassstärkeabfüllungen von Glenfiddich 15 Jahre und Laphroaig 10 Jahre liegen in dieser Preisregion.


Möchten Sie alle 1 Liter Flaschen in Fassstärke (bzw. hochprozentig) unter den Single Malts im Shop über die erweiterte Suche aufrufen, so klicken Sie bitte diesen Link.


Traurig stimmt mich, dass der Macallan 10 Jahre in Fassstärke in der 1 Liter Flasche nicht mehr zu haben ist. Das war einmal ein ganz toller Whisky und die Vorteile der 1 Liter Flasche und die Verdünnungsfähigkeit machten ihn zu einem preislichen Schnäppchen.

Das neue Datenschutzgesetz § 28 (3) BDSG

Nun steht die Neufassung des Bundesdatenschutzgesetzes unmittelbar vor der Verabschiedung. Aller Lobbyarbeit zum Trotz, die ich in Berlin zum Teil selbst miterleben durfte (Link), setzen sich alle Politiker über die begründeten Sorgen aller Beteiligten hinweg.

www.thewhiskyblog.de/2008/07/10/berlin-berlin-hier-spricht-berlin/

www.thewhiskyblog.de/2008/09/17/453/


Unser aktueller Newsletter beschäftigt sich mit diesem Thema aus aktuellem Anlass ganz aus der Sicht des Whiskyhändlers. Selten werde ich politisch - aber in dieser Hinsicht konnte ich nicht anders und muss unseren Politikern vor links bis rechts hier die 'Rote Karte' zeigen. So gewinnen sie meine Stimme auf keinen Fall mehr.


Mit dem Pseudomäntelchen des Bürgerschutzes wird hier ein Opt-in-System für jedwede Briefsendung an potentiellen Kunden eingeführt. Genauso, wie wir das bei E-Mail bereits haben. Damit der Leser diesen Fachausdruck Opt-in versteht: Ohne vorherige (schriftliche) Erlaubnis sollen wir in Zukunft Niemandem mehr in Deutschland einen Brief (oder Katalog) zusenden dürfen.


Das ist der Hammer icon_exclaim.gif


Wie soll man nun an diese schriftliche Erlaubnis kommen icon_question.gif


Bislang sieht es so aus, dass wir direkt bei der Kataloganforderung oder Bestellung - also beim Erstkontakt mit dem Kunden - ihm sofort die schriftliche Erlaubnis für das spätere Zusenden weiterer Kataloge abringen müssen. Denn später dürfen wir ihn überhaupt nicht mehr kontaktieren.


Stellen sie sich das vor. Sie sollen beim Erstkontakt mit einem neuen Lieferanten gleich eine Einverständniserklärung für das spätere Übersenden von Werbung geben. Wer macht das schon? So viel Vertrauen haben die Wenigsten. Da wartet man doch lieber erst einmal ab.


Und wenn man diese Person anschließend nicht mehr bewerben geschweige denn anfragen darf? Dann heißt es im Volksmund: "Aus den Augen, aus dem Sinn."


Da wir ständig viele Kunden aus welchen Gründen auch immer verlieren (Kundenhaltbarkeit), müssen wir diese Kunden auch wieder ersetzen. Und das erfolgt über Werbung. Wenn wir nicht ausreichend Neukunden akquirieren können, dann verlieren wir Umsatz mit allen Konsequenzen.


Das alles ist noch nicht so wirklich schlimm. Schließlich kann man ja auch argumentieren, dass nun nur noch die Menschen Whiskypost bekommen, die sich wirklich für Whisky interessieren. Doch dieser Gedanke ist zu kurz gefasst. Whisky-Hersteller und -Händler werden - oder besser müssen - versuchen, Neukunden auf andere Weise zu gewinnen. Keine Industrie oder Handel kann bei sinkenden Umsatz und Gewinnzahlen auf Dauer überleben. Also schreibt man keine Briefe mehr, sondern knallt unwirksamere Werbung über alle möglichen anderen Kanäle raus. Das ist natürlich wirtschaftlich nicht so rentabel wie eine direkte, gezielte Ansprache und diesen finanziellen Mehraufwand muss der Händler auf seine Preise aufschlagen. Wenn der Distanzhandel nun weniger verkauft, dann nimmt das der Hersteller auch nicht so einfach hin. Auch er macht mehr Werbung für jeweils weniger Interessierte (Ambassadore, Messen, Events, etc.). Das verteuert den Whisky schon auf Seiten des Herstellers.


Jetzt kann man natürlich ebenfalls argumentieren, dass damit ja nur der Distanzhandel gestraft wird und der lokale Händler der Nutznießer aus diesem Gesetz sein wird. Aber das stimmt nicht. Denn erstens ist der Versandhandel im großen Durchschnitt um mehrere Euro pro Flasche preiswerter als der stationäre Handel. Und wenn der Wettbewerbsdruck vom Versandhandel schwächer wird, dann kann der unter der Konsumflaute leidende stationäre Händler seine Preise einfacher anheben. Das aktuelle Sterben der Einzelhändler wegen der Konsumflaute zwingt ihn förmlich zu Preiserhöhungen.


Zum zweiten schreibt auch der stationäre Händler seine Kunden an, um sie - wie es so schön im Marketingdeutsch heißt - an den Point of Sale zu locken. Altkunden, die man so wieder erwecken könnte, werden damit auf ewig verloren gehen.


Nein, alle Whiskykunden, ob sie nun per Distanz oder stationär kaufen, werden unter diesem neuen Gesetz finanziell zu leiden haben. Denn neben den zusätzlichen Werbekosten fallen auch noch erhebliche Zusatzkosten für die 'Buchführung' der Zusendeerlaubnis für Werbung an. Wir kennen das ja bereits von den Auflagen für unsere E-Mail-Werbung. Von den sicherlich eintrudelnden Abmahnungen ganz zu schweigen ... icon_cry.gif


Ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen gehe ich derzeit von Zusatzkosten für Extrawerbung von rund 5 Euro pro Flasche aus, die wir während der Übergangszeit, die der Gesetzesentwurf vorsieht, Schritt für Schritt auf die Flaschen aufbringen müssen.


Eine letzte Hoffnung bleibt: Im Magazin ONEtoONE 02/09 vom 26. Januar 2009 schreibt der in der Sache versierte Rechtsanwalt Ralf Rössler, dass es eine Chance gibt, das Gesetz über die EU nach all den gescheiterten Vermittlungsbemühungen mit den Wirtschaftsamateuren in Berlin doch noch zu Fall zu bringen. Die EU-Richtlinie 2005/29/EG ist zum 30.12.2008 bei uns in nationales Recht (UWG §7(2) Nr. 1) überführt worden. Und darin befindet sich verklausuliert ein Opt-out-System für Briefwerbung. Diese EU-Richtlinie dient der Vollharmonisierung und darf eigentlich nicht (wie beim unsäglichen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz) oben drauf gesattelt bekommen. Damit ständen sich das UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) und die neue Datenschutznovelle widersprechend gegenüber. Und EU-Recht schlägt Mitgliedsrecht.


In der Kolumne des Branchenblatts Versandhausberater, den ich hier gerne zitiere, schrieb der Herausgeber Martin Groß-Albenhausen am 14. Nov. 2008 so treffend:


"Während die Republik über ein Opt-in für deutsche Direktwerber nachdenkt, kommt nun die Benachrichtigung per Briefpost. In Spanien frankiert, adressiert an Ahnungslose in Deutschland und Österreich [...] Energie sucht sich immer ihren Weg. [...] Sie werden durch neue Gesetze nicht gestoppt [...] Die Politiker führen einen Mummenschanz auf. Und am Ende des Tages, wenn alle Briefkästen leerer und die Kunden ahnungsloser sind, wird man wiederum feststellen: Der Ehrliche ist der Dumme!"

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