Amrut Peated Cask Strength

Die indische Mythologie berichtet von Göttern und Dämonen, die in der Vorzeit den Ozean mit Hilfe der Berge durchmischten. Auf einmal sprang ein goldener Topf aus dem Wasser, der das Elixier des Lebens enthielt. Diesen nannten sie Amrut. Der Amrut Whisky hat seine Wurzeln unmittelbar nach Ende der englischen Kolonialherrschaft 1948, als die Inder begannen, ihren eigenen Whisky zu brennen. Farbe: Gold, Rotgold.

Die indische Mythologie berichtet von Göttern und Dämonen, die in der Vorzeit den Ozean mit Hilfe der Berge durchmischten. Auf einmal sprang ein goldener Topf aus dem Wasser, der das Elixier des Lebens enthielt. Diesen nannten sie Amrut. Der Amrut Whisky hat seine Wurzeln unmittelbar nach Ende der englischen Kolonialherrschaft 1948, als die Inder begannen, ihren eigenen Whisky zu brennen. Farbe: Gold, Rotgold.

Details zur Flasche Ändern
10720
Amrut
Indien
Single Malt Whisky
62.8%
0.7 l
Originalabfüller
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 5 Beschreibungen
i
Aroma
Rauch:
Pfeffer:
Gewürze:
Alkohol:
Früchte:
Süße:
Zitrone:
Kräuter:
Zitrus:
Herb:
Gerste:
Kiwi:
Leder:
Malz:
Minze:
Geschmack
Malz:
Eiche:
Gewürze:
Maritime Noten:
Chili:
Süße:
Apfel:
Früchte:
Getrocknete Früchte:
Nüsse:
Öl:
Pfeffer:
Rauch:
Salz:
Schokolade:
Seetang:
Sherry:
Abgang
Süße:
Rauch:
Malz:
Pfeffer:
Gewürze:

Bewertung dieser Flasche

8
Beschreibungen 5

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Aroma: Rauchig und leicht pfeffrig mit salziger Butter.

Geschmack: Malzig und jugendlich mit trockener Eiche.

Abgang: Leicht rauchig, zum Ende hin etwas Lakritz und Sirup.
31.07.2018
Aroma: Intensiv süße Phenolrauchigkeit, bei der aber zuckrige Süße überwiegt.
Trotz der 62,8% ist der Alkohol sehr zurückhaltend, und gut eingebunden.
Die Fruchtigkeit erinnert mich an eingezuckerte Erdbeeren.
- Nach Zugabe von reichlich Wasser weicht die schwere Fruchtigkeit frischeren Noten.
Geschmack: Zunächst weich und malzig, mit einer milden Phenolrauchigkeit.
Unverdünnt kommt dann aber trockene Schärfe auf.
- Daher besser erst nach Zugabe von Wasser genießen!
Dann weicht die Schärfe einer schönen Apfel-Fruchtigkeit.
Abgang: Anhaltend malzig und apfelfruchtig, mit einer milden Holz- und Phenolrauchnote.
Die Holznoten sind lange nachklingend.
Kommentar:
Sicherlich nichts für einen Anfänger, da es Erfahrung mit dem Umgang mit Wasser bedarf, aber dann eine leckere Sache und eine schöne Erfahrung.
22.12.2015
22.12.2015
BlackMamba
03.08.2015
06.04.2020
06.04.2020
Benutzer unbekannt
19.05.2015
Aroma: Beginnt hauptsächlich mit - Torf, mit einer Menge an Alkohol natürlich, ist aber nicht wirklich sprittig. Noten von Kiwi, Obstbrand, typisch und natürlich jugendlich.
Mit etwas Wasser zeigen sich ungewöhnliche Noten von weißen Johannisbeeren, Gelee von roten Johannisbeeren, sogar Jell-O. Das Torf ist noch da, bringt Noten von Holzrauch.

Geschmack: Rund und torfig, ziemlich stark nach salzigem Lakritz, mit einigem an Salz und einer Unmenge Gewürzen vom Holz. Und bei den Göttern, der ist scharf!
Mit etwas Wasser sehr gut für eine Weile, dann macht er etwas zu und es bleiben weiße Schokolade, Grüner Pfeffer, Chlorophyll und Zitronenkonzentrat. Wirklich ungewöhnlich.

Abgang: Im Nachklang lange und groß, süßlich pfeffrig.

Kommentar: Ein seltsamer, aber angenehmer Malt.
ben
23.08.2016
Nosing:
LederMinzeZitroneRauch
Taste:
RauchGetrocknete FrüchteSüßeSeetangGewürze
Finish:
Medium
official_tasting_notes
23.08.2016
Nosing:
Gristy smoked barley, kippers with a salted butter, peppered bite
Taste:
The delivery is youthful and barely reaching puberty then suddenly an intensely malty ascendancy followed by a healthy dose of drier oaks
Finish:
A sublime finale for its sheer delicacy and elegance; the peat no more than oozes, there are cups galaore of sugarless medium roast Mysore and finally, as a bourbony trail is discovered, soft liquorice and molassed sugar - easily the highlight of the experience: one of the best finishes of the year