Caol Ila 9 Jahre - 2004

Exclusively for Germany

Exclusively for Germany

Details zur Flasche Ändern
11180
Caol Ila
Schottland, Islay
Single Malt Whisky
9 Jahre
02.12.2004
07.2014
59.7%
0.7 l
Gordon & MacPhail
Bourbon Refill
306473
224 Flaschen
Kühlfiltrierung - OhneFarbstoff - Ohne

Bewertung dieser Flasche

3
Beschreibungen 3

Qualitätsvergleich aller Flaschen
i

Anzahl Flaschen
Bewertung

Erstellen Sie eine Geschmacksbewertung zu dieser Flasche:

Alle Geschmacksbewertungen

Sortierung:
08.06.2016
Aroma: erster Eindruck: Apotheke, Fluortabletten, süßlich-angebrannt (angebrannte Makronen/Zuckerkuchen), dann Vanille, etwas Zitrone und Apfel
mit Wasser: + grasig-bitter, Blumenschnitt, Klebstoff, ganz schön bissig

Geschmack: ziemlich scharf, braucht Wasser... der Rauch äußert sich bitter - Gras, Blumenschnitt, Asche, etwas Limette, viel Pfeffer... nach etwas Gewöhnung auch Vanille, Milchschokolade und Nougat, cremig

Abgang: lang, warm, bitter und pfeffrig

Kommentar: Hui, der hat ganz schön Biss, wer das mag, hat für 67€ eine interessante Rauchbombe. Für mich braucht er zum Genuß leider soviel Verdünnung, dass die Nase völlig ersäuft.
Abgang:
leicht modrig; Rauch; zartbittere Eiche; mittellang bis lang; zum Ende hin lässt die Eiche leicht nach und macht Platz für zart cremiges Vanilleeis
[1] das modrige verschwindet und das Vanilleeis ist schneller präsent und wirkt cremiger
[2] der Rauch könnte etwas zugenommen haben; die bittere Grapefruit taucht nun hier auf; das Eis ist weg; weiterhin mittellang bis lang

Kommentar:
Der ist anders als der Ardbeg aber Qualitätsmäßig gleich auf. Hier erschlägt der Rauch nicht gleich alle anderen Aromen, nein, die dürfen gleich von Anfang an mitmischen. Wasser kann er gut verkraften aber auch pur kein Fehler. Vor dem Wasserspiel wollt ich 86/100 geben, jetzt gibts doch noch 1 Bonuspunkt.

Punkte:
87/100
Nase:
mittelstarker süßlicher Rauch; etwas von lang liegender, schrumpeliger Zitrone; ein paar grüne und gelbe Äpfel; Vanillegebäck, irgendwie sticht immer wieder mal kurz eine zarte Klebernote durch; mit der Zeit verschwindet der Kleber und die Zitrone, dafür tauchen ein paar Dosenpfirsiche auf
[1] mit wenigen Tropfen Wasser: der Rauch tritt zurück und die Früchte werden deutlicher und süßer, etwas Butterscotch
[2] mit mehr Wasser ~40%: minimalst Rauch; nun ist die Zitrone plötzlich wieder da, aber frisch und fruchtig; blumig; Zuckersirup

Geschmack:
die 59,7% sind im ersten Moment nicht zu heftig; deutlich süße Vanillecreme; dann wirds wärmer und leicht pfeffrig scharf; auch hier kommt eine leichte Klebernote durch
[1] wird cremiger und eine bittere Grapefruit kommt dazu; etwas zartes Karamell; die Schärfe schwindet ein wenig
[2] etwas zu dünn geworden, ansonsten wie [1]