Clontarf Trinity

3-teilige Flasche - ineinander spapelbar: 3 x 0,05 l: Black Label, Special Reserve, Single Malt ohne Altersangabe

3-teilige Flasche - ineinander spapelbar: 3 x 0,05 l: Black Label, Special Reserve, Single Malt ohne Altersangabe

3-teilige Flasche - ineinander spapelbar: 3 x 0,05 l: Black Label, Special Reserve, Single Malt ohne Altersangabe

3-teilige Flasche - ineinander spapelbar: 3 x 0,05 l: Black Label, Special Reserve, Single Malt ohne Altersangabe

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6267
Clontarf
Irland
40%
0.15 l
Anderer Abfüller
Kühlfiltrierung - MitFarbstoff - Mit
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Berechnet aus 9 Beschreibungen
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Aroma
Süße:
Vanille:
Früchte:
Honig:
Karamell:
Malz:
Rauch:
Alkohol:
Birne:
Pfirsich:
Geschmack
Süße:
Früchte:
Gewürze:
Karamell:
Nüsse:
Öl:
Chili:
Honig:
Malz:
Apfel:
Banane:
Birne:
Pfeffer:
Pfirsich:
Schokolade:
Abgang
Süße:
Gewürze:
Pfeffer:
Malz:
Nüsse:
Vanille:
Chili:
Rauch:
Weizen:
Haselnüsse:
Honig:
Karamell:
Alkohol:
Früchte:

Bewertung dieser Flasche

23
Beschreibungen 9

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Sortierung:
04.04.2019
04.04.2019
04.04.2019
30.01.2015
SingleMalt
Aroma: Süße und Vanille, dazu frische Früchte, sticht ein wenig,
Geschmack: süüüüüß, etwas Toffee und ganz wenig Holz, der Pfeffer versucht etwas zu pieksen,
Abgang: leicht pfeffriger Abgang mit Süße, kurz, es bleibt Vanillepudding übrig,
Kommentar: ich bin positiv überrascht von diesem Malt. Wer Honig mit etwas Pfeffer mag, findet daran Gefallen.
01.02.2015
BlackLable
Aroma: ups, da ist zuerst Metall mit Bitternoten, ein künstlicher Duft breitet sich aus,
Geschmack: deutlich besser, süß mit Karamell und Honig, nicht intensiv aber spürbar,
Abgang: leicht pfeffriger Ansatz, ist aber schnell wieder weg, zurück bleibt eine leicht bittere Kunstnote,
Kommentar: Das ist sicherlich nicht das Aushängeschild für die Brennerei im Vergleich zum eigenen SingleMalt. Mit dem Geschmack rettet er sich auf zwei Sterne.
01.06.2015
Spezial Reserve
Aroma: süßer Honig, Vanille, Toffee, dazu noch Orangen und etwas Metall,
Geschmack: süß, scharf - leichter Chili ... und wieder das Metall,
Abgang: ziemlich malzig und etwas unausgewogen scharf, es bleibt neben der Holzvanille
noch süßer Malz übrig,
Kommentar: Ich glaube die Jugend erkennen zu können, auch geben die Bourbon-Fässer dem Malt ein Gesicht. Mir ist er aber zu unausgewogen.
Clontarf Black Label - Classic Blend:

Aroma:
etwas alkoholisch,sehr verhalten etwas Toffee, klein wenig Lösemittel, versteckt ein leicht seifiges Gefühl

Geschmack:
sehr weich, etwas fade, Spur Karamell und Pfirsich, wird etwas bitter, metalisch

Abgang:
kurz, milde Vanille, bitter, alkoholisch

Kommentar:
Die Aromen sind zu dünn und wirken verwässert. Zudem diese leichten Fehlaromen in der Nase und die immer präsente alkoholische Schärfe machen keine Lust auf mehr.

Punkte:
67/100
Clontarf Gold Label - Reserve:

Aroma:
leicht alkoholisch, sehr verhaltene Vanille und Honig, eine Spur Malz

Geschmack:
weich, leicht süßlich, verwässert, minimal Apfellikör

Abgang:
sehr kurz, etwas Vanille, leicht nussig, Weizenkorn (der Schnaps) bleibt länger zurück

Kommentar:
Wirkt sehr einfach und schwach. Hier gibt es nicht viel zu entdecken, ist aber etwas besser als der Classic Blend, welcher ein paar Fehlnoten aufweist die der Reserve nicht zeigt.

Punkte:
70/100
Clontarf White Label - Single Malt:

Aroma:
gelbe Äpfel, etwas Malz und Vanille, Birne, wenig weißer Pfirsich

Geschmack:
weich, Apfel-Birnen-Kompott, zum Schluss etwas Gelee-Banane ohne die Schokolade

Abgang:
kurz, fruchtig, Spur Karamell, leicht nussig evtl. Haselnuss

Kommentar:
Ganz angenehm, leicht und fruchtig, schön zum nebenbei trinken. Nichts besonderes aber auch nicht schlecht.

Punkte:
76/100
27.01.2014
Kommentar:
Der Single Malt gefällt mir gut, fruchtig-frisch-süß. Die beiden Blends dagegen sind schwach bis sehr schwach.