Compass Box The Peat Monster

Der unabhängige Abfüller Compass Box nennt sich selbstbewusst 'Whiskymaker' und sieht sich mehr als Whiskykünstler denn als Produzent. Beim Reifen und Blenden, versucht das Team um John Glaser stets neue Wege zu gehen. Dabei wird dem Kunden der Herstellungsprozess so transparent wie möglich weitergegeben.
Für das Rauchmonster wurde eine Auswahl von Islay Malts mit stark rauchigen Highland Malts kombiniert. Das Ziel von John Glaser war nicht weniger, als die perfekte Balance zwischen Rauch, Malz und Frucht in einem Whisky zu vereinen.

Der unabhängige Abfüller Compass Box nennt sich selbstbewusst 'Whiskymaker' und sieht sich mehr als Whiskykünstler denn als Produzent. Beim Reifen und Blenden, versucht das Team um John Glaser stets neue Wege zu gehen. Dabei wird dem Kunden der Herstellungsprozess so transparent wie möglich weitergegeben.
Für das Rauchmonster wurde eine Auswahl von Islay Malts mit stark rauchigen Highland Malts kombiniert. Das Ziel von John Glaser war nicht weniger, als die perfekte Balance zwischen Rauch, Malz und Frucht in einem Whisky zu vereinen.

Details zur Flasche Ändern
2336
Blend-Scotch
Schottland
Blended Malt Whisky
46%
0.7 l
Compass Box
First and Refill american Oak Casks
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 8 Beschreibungen
i
Aroma
Rauch:
Gewürze:
Malz:
Geschmack
Rauch:
Früchte:
Gerste:
Gewürze:
Jod:
Malz:
Nelke:
Pfeffer:
Maritime Noten:
Abgang
Rauch:
Gewürze:
Lagerfeuer:
Malz:

Bewertung dieser Flasche

13
Beschreibungen 8

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i

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Aroma: Voll und rauchig. Dazu Gewürze, Malz und leichte Fruchtnoten.

Abgang: Rauchig.
21.02.2017
Aroma: Stark rauchig mit 'Räucherfisch-Aroma'; sehr würzig.

Geschmack: Kräftiger Rauch, wieder mit 'Räucherfisch-Aroma' (Kieler Sprotten); sehr würzig: kräftige Eichentannine (leichte Bitterkeit), Pfeffer, ein Hauch Nelken und Kümmel; Gerstenmalz; ziemlich trocken. Der Rauch und die massive Würzigkeit dominieren, Fruchtnoten kann ich nicht identifizieren. Ein paar Tropfen Wasser mildern den heftigen Antritt ein wenig ab.

Abgang: Lang, würzig & immer noch kräftiger Rauch; allmählich schiebt sich das Malz stärker in den Vordergrund.

Kommentar: Ein sehr eigenständiges Vatting aus rauchigen Malts von Islay und aus den Highlands (40% Laphroaig, 20% Ledaig, 13% Caol Ila, 26% Ardmore) sowie zur Abrundung einer 1-prozentigen Zugabe nichtrauchiger Malts (Clynelish, Teaninich und Dailuaine), die mindestens 2 Jahre in einem Burgunderfass nachreifen konnten). Die m.E. zu einem richtig guten rauchigen Malt erforderlichen Fruchtnoten vermisse ich aber. Daher "nur" dreieinhalb Stern
21.02.2017
Kommentar: Wie gesagt: Dreieinhalb Sterne.
30.07.2011
Kommentar: Wer Rauch und Torf liebt, der kommt hier VOLL auf seine Kosten. Dazu noch der Preis, das sind 5 Sterne
eddy113
04.09.2014
Aroma: Jung und etwas "spritig". Nicht allzu rauchig.

Geschmack: Etwas metallisch, nach einiger Zeit dominieren doch Meeresaromen, leichte medizinische Noten und Rauch.

Abgang:

Kommentar: Für mich kein "Peat Monster". Die Rauchigkeit ist zwar da, hat mich aber in der Intensität endtäuscht.
17.01.2017
Aroma: rauchig, frisch bis jung

Geschmack: an Islay kommt natürlich ein Whisky, der sich so nennt nicht vorbei - Meeresbrise, Rauch und Torf (aber nicht so massiv, wie erwartet), etwas nach Jod, wenig unbestimmte Frucht

Abgang: lang, aber lang-weilig - Rauch und Lagerfeuer

Kommentar: der Name ist ein nettes Gimmick, aber natürlich sind streng getorfte Single Malts immer zu bevorzugen, da die dann richtig "reinballern" - wenn man mal gerade 'was Peatiges braucht
13.01.2018
Saschaihlow
27.12.2010
Kommentar:
rauchig langer Abgang