Tomatin Cù Bòcan

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6503
Tomatin
Schottland, Highlands
Single Malt Whisky
46%
0.7 l
Originalabfüller
Kühlfiltrierung - OhneFarbstoff - Ohne
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 35 Beschreibungen
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Aroma
Rauch:
Früchte:
Gewürze:
Süße:
Anis:
Nüsse:
Mandeln:
Zitrus:
Honig:
Zitrone:
Birne:
Sherry:
Kokosnuss:
Nelke:
Orange:
Vanille:
Kräuter:
Apfel:
Banane:
Eiche:
Feige:
Grapefruit:
Gras:
Karamell:
Malz:
Öl:
Schokolade:
Geschmack
Rauch:
Gewürze:
Süße:
Nelke:
Honig:
Zimt:
Nüsse:
Öl:
Früchte:
Zitrus:
Pfeffer:
Kräuter:
Orange:
Vanille:
Zitrone:
Eiche:
Herb:
Anis:
Apfel:
Birne:
Chili:
Floral:
Grapefruit:
Heide:
Heu:
Ingwer:
Kaffee:
Kuchen:
Mandeln:
Sherry:
Abgang
Rauch:
Süße:
Gewürze:
Eiche:
Karamell:
Malz:
Vanille:
Zitrus:
Chili:
Früchte:
Grapefruit:
Heu:
Honig:
Limette:
Orange:
Kräuter:

Tasting Video

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Bewertung dieser Flasche

66
Beschreibungen 35

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Aroma: Frisch und würzig mit einem Hauch Kokos und Sahne. Es folgen leichter Rauch, Mandeln, Zitrusfrüchte und Anis.

Geschmack: Samtig weich auf der Zunge. Rauch verbindet sich mit Honig. Dazu etwas Nelken, Zimt und Sternanis.

Abgang: Wunderbar sanft mit leicht süßem Rauch.
27.10.2013
leichter Rauch, Zitrusfrüchte, Gewürze, Honig, Anis
30.09.2017
Aroma: Frisch fruchtig (Birne, Zitrusfrucht ...), und eine ganz feine Lagerfeuerrauchigkeit (nicht phenolisch)
Geschmack: Erst mild und honigsüß, dann kräftig würzig werdend (Weihnachtsgebäck)
Abgang: Mittellang; fein würzig, mit einer milden Rauchigkeit. Am Ende meldet sich wieder die Birnenfruchtigkeit.
Kommentar:
Wunderbar milde Komplexität.
Dies ist eine Form der Rauchigkeit, wie sie mir, als Phenolgegner, wirklich gut gefällt.
Und das Ganze dann auch noch zu einem akzeptablen Preis!
18.01.2016
Aroma: weich, süß, Orangen, Zitrusfrüchte, reife Bananen, buttrig, Sahne, Biskuitteig, leichter süßer Rauch, Gewürze

Geschmack: erst weich und süß, Orangen, Zitrusfrüchte, dann kommt ein kräftiger Schwung Würze, etwas Kaffee, dazu wenig Rauch

Abgang: mittellang, erst kräftig trocken und würzig, etwas prickelnd auf der Zunge, dann klingt er aus mit etwas Süße, irgendeine buttrige Note und Limette; auch hier nur ganz wenig süßer Rauch

Kommentar: ordentlicher Durchschnitt; ich habe ihn rauchiger erwartet; der Rauch ist sehr speziell, eher wie bei einem Connemara (aber nicht so stark)
26.05.2019
Aroma: RauchEiche

Geschmack: RauchZitrusGewürzePfeffer

Abgang: RauchGewürze

Kommentar: angenehme Rauchnote
26.03.2015
Aroma: Eine recht verführerische Frische vorneweg. Gepresste Orange mit einem Spritzer Zitrone, gefolgt von aufkeimender zarter Rauchigkeit. Diese jedoch sehr dezent bis unaufdringlich mit einer Spur Barbecue-Erinnerungen.

Geschmack: Sofort eine impulsive Würzigkeit, die mit Kardamom und Zimt einhergeht. Hat etwas Exotisches an sich. Leichte Nuancen von Grapefruit, welche die Zitrone und Orange aus dem Aroma ablöst.

Abgang: Mittellang, süß mit einem wärmenden und nicht beißenden Gewürz.

Kommentar: Sehr frisch und interessant. Ich bin davon überzeugt, dass dieser schwach rauchige "Tomatin" durchaus auch diejenigen überzeugen könnte, welche bislang Abstand vom "Torfrauch" genommen hatten.
06.05.2015
Aroma: Fruchtig-frisch (Fliederbeersaft mit Zitrone?), trockener Sherry, Gewürze (Lorbeer, Piment, vielleicht auch eine Spur Bockshornkleesaat. Gewürznelken finde ich nicht; die aus meinem Gewürzregal riechen auch viel strenger!). Außerdem zarter Rauch.

Geschmack: Würzig-herb; mit einer nicht unangenehmen Bitterkeit aus den Eichenfässern; darunter eine aromatische Honignote. Wieder trockener Sherry und dezenter Rauch. Die Fruchtnoten - schwächer als im Aroma - bleiben im Hintergrund.

Abgang: Mittellang, angenehm würzig.

Kommentar: Ein junger, leicht rauchiger Malt - interessant, aber nicht herausragend. "Gute Mittelklasse". Auf jeden Fall lohnt es sich, ihn zu probieren. Hat allen, denen ich einen Schluck angeboten habe, gefallen.
20.07.2015
Kommentar: Ich gebe ihm jetzt ein Upgrade auf dreieinhalb Sterne.
21.05.2015
Aroma: süß, Vanille, süße und saure Zitrusfrüchte, Kokosnuss, Gras, Williams Birne, Karamell
Geschmack: leicht bitter, Pfeffer, Nelken, etwas floral, Honig
Abgang: süße Eiche, etwas Vanille und Karamell
Nase:
Der erste Eindruck ist frisch und knackig. Etwas halbtrockener, leicht muffiger Weißwein mit einer zarten Vanille, dazu etwas gezuckerte Zitrone, saure helle Weintrauben und Heu.

Geschmack:
Der kommt gleich recht trocken. Ein Hauch Vanille mit Zitronensorbet, ein prickeln auf der Zunge und ein leicht abgestandener, halbtrockener Weißwein mit etwas angerorenem grünen Apfel.

Abgang:
leichte Vanille und etwas Karamell, trocken, eine leichte Bitterkeit, mittellang

Kommentar:
Der ist schon recht trocken, dass muss man mögen, für mich könnte es etwas weniger sein. Ansonsten eher einfach gestrickt und Rauch kann ich so nicht finden, ist viell. das muffig abgestandene und das Heu.

Punkte:
82/100