Glenmorangie Allta

Für die 10. Abfüllung aus der Private Edition von Glenmorangie wurde ein eigener Wildhefestamm kultiviert und in der Produktion eingesetzt. Der Name Allta bedeutet im Gälischen 'wild'. Durch das Zusammenspiel dieser Hefe und der Gerste entstand ein besonders cremiger und aromatischer Single Malt. Für die Reifung wurden ehemaligen Bourbon-Fässern sowie viele zweitbefüllte sogenannte 'Second-Fill-Fässer' verwendet, in denen der fruchtige Charakter zur Geltung kommt.

Für die 10. Abfüllung aus der Private Edition von Glenmorangie wurde ein eigener Wildhefestamm kultiviert und in der Produktion eingesetzt. Der Name Allta bedeutet im Gälischen 'wild'. Durch das Zusammenspiel dieser Hefe und der Gerste entstand ein besonders cremiger und aromatischer Single Malt. Für die Reifung wurden ehemaligen Bourbon-Fässern sowie viele zweitbefüllte sogenannte 'Second-Fill-Fässer' verwendet, in denen der fruchtige Charakter zur Geltung kommt.

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23575
Glenmorangie
Schottland, Highlands
Single Malt Whisky
51.2%
0.7 l
Originalabfüller
Kühlfiltrierung - OhneFarbstoff - Mit
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 5 Beschreibungen
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Aroma
Früchte:
Süße:
Kuchen:
Ananas:
Malz:
Apfel:
Geschmack
Süße:
Weizen:
Zimt:
Apfel:
Früchte:
Gerste:
Gewürze:
Karamell:
Kuchen:
Malz:
Nüsse:
Öl:
Sherry:
Vanille:
Abgang
Gewürze:
Süße:
Minze:
Kuchen:
Chili:
Kräuter:
Früchte:
Eiche:
Zimt:
Herb:
Pfeffer:
Öl:
Nüsse:
Apfel:
Dunkle Schokolade:

Bewertung dieser Flasche

9
Beschreibungen 5

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25.11.2019
Als erster Dram des Tages uf der InterWhisky. Viel Karamell und Vanille bei deutlichem BOurbonfasseinfluss, daneben ein besonderer, mit den 25 ml nicht exakter aufzuschlüsselnder Ton, den ich auf die Wildhefe zurückführe: Florale Aspekte mit Brot und Getreide, partiell Anklänge an gute Seife.
Insgesamt nicht voll überzeugend, ABV und Jugend schwächen den Gesamteindruck.
Aus meiner Sicht den Preis nicht wert - da hat Glenmorangie wesentlich mehr zu bieren
Knappe 4 Sterne
01.05.2020
Schon etwas speziell. Er hat Noten, die ich bisher noch nicht kannte. Sie kommen vermutlich von der Hefe. Er ist relativ süß gepaart mit einer zarten Würzigkeit. Ein Geschmack, an den man sich erinnert. Ich würde das Experiment mit der Wildhefe als gelungen bezeichnen.
10.03.2019
28.07.2020
31.12.2020
Klaus-Dieter
07.02.2019
Klaus-Dieter
07.02.2019
Miggowich
10.04.2021
Peter
11.02.2019
Aroma: Brot, Hefe, Zitrusfrüchte - vor allem Ananas

Geschmack: karamellig süß (erinnert etwas an den Glenmorangie Milsean), leichter Anklang von Hefe

Abgang: erfrischende Minze, ganz leichte angenehme Schärfe, später nochmal Hefe bzw. kommt bei mir jetzt das Brot

Kein typischer Glenmorangie, jedoch ein runder guter Whisky, wie ich ihn von dieser Brennerei noch nicht genossen habe, vom Preis-/Geschmacksverhältnis aber zu teuer. Wer einen tollen Glenmorangie sucht kauft lieber einen Quinta Ruban oder Nectar d‘Or.



Kommentar:
Peter
11.02.2019
Aroma: Brot, Hefe, Zitrusfrüchte - vor allem Ananas

Geschmack: karamellig süß (erinnert etwas an den Glenmorangie Milsean), leichter Anklang von Hefe

Abgang: erfrischende Minze, ganz leichte angenehme Schärfe, später nochmal Hefe bzw. kommt bei mir jetzt das Brot
Nach ein paar Minuten bleibt noch ein leichter angenehmer Geschmack von Eiche und Minze im Mund

Kein typischer Glenmorangie, jedoch ein runder guter Whisky, wie ich ihn von dieser Brennerei noch nicht genossen habe, vom Preis-/Geschmacksverhältnis aber zu teuer. Wer einen tollen Glenmorangie sucht kauft lieber einen Quinta Ruban oder Nectar d‘Or.



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