Johnnie Walker Blenders' Batch Espresso

Die experimentellen Malts der Serie Blenders' Batch werden von einem Blending Team unter der Leitung von Jim Beveridge entwickelt. Dabei werden die Grenzen der klassischen Whisky-Herstellung bewusst ausgereizt. Für EXP#9 ging Aimèe Gibson komplett neue Wege. Der außergewöhnliche Geschmack wurde durch stark geröstetes Malz erzeugt.

Die experimentellen Malts der Serie Blenders' Batch werden von einem Blending Team unter der Leitung von Jim Beveridge entwickelt. Dabei werden die Grenzen der klassischen Whisky-Herstellung bewusst ausgereizt. Für EXP#9 ging Aimèe Gibson komplett neue Wege. Der außergewöhnliche Geschmack wurde durch stark geröstetes Malz erzeugt.

Details zur Flasche Ändern
18999
Blend
43.2%
0.5 l
Originalabfüller
Kühlfiltrierung - MitFarbstoff - Mit
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 5 Beschreibungen
i
Aroma
Süße:
Herb:
Malz:
Gewürze:
Kaffee:
Schokolade:
Eiche:
Dunkle Schokolade:
Honig:
Maritime Noten:
Käse:
Nüsse:
Alkohol:
Rauch:
Salz:
Geschmack
Herb:
Kaffee:
Dunkle Schokolade:
Süße:
Abgang
Malz:
Schokolade:
Weizen:
Süße:
Herb:
Kaffee:

Bewertung dieser Flasche

7
Beschreibungen 5

Qualitätsvergleich aller Flaschen
i

Anzahl Flaschen
Bewertung

Erstellen Sie eine Geschmacksbewertung zu dieser Flasche:

Alle Geschmacksbewertungen

Sortierung:
Aroma: Kräftig und intensiv mit Espresso und dunkler Schokolade. Wärmend und würzig mit geröstetem Malz und Eiche
20.12.2017
Aroma: zuerst seltsam, salzig? würzig? etwas muffig?... ich hab's, getrockneter, gebackener Käse, alte Pizza vom Vortag... dann trocken-schokoladig, Kakaopulver, Humuserde - mit 'nem Hauch von Maggi-Brühpulver

Geschmack: Kakao, Bitterschokolade, Kaffee, etwas Aroma von mit dem Lötkolben eingebranntem Holz

Abgang: mittellang, der Geschmack klingt nahezu identisch etwas nach, warm und trocken

Kommentar: Mit 22€/0,5l preislich völlig OK für so'ne Experimentalserie, in Geschmack und Abgang genau das, was man bei "Espresso Roast" erwartet, aber auch kein bisschen mehr, fast etwas eindimensional/langweilig, und die Noten finde ich weder so bombastisch ausgeprägt noch bei Whisky allgemein so selten, dass sie als Kaufgrund ausreichen. Da ist das anfängliche Pizza-Näschen noch das interessanteste.
10.09.2018
Aroma: Mittelkräftig geröstete Kaffeebohnen, gar nicht mal so "dunkel totgeröstet", wie es der Name vermuten lässt. Bei näherem Hinriechen wird alles auch eher süßlich in Richtung Schokolade. Bin mir unsicher, ob das eher Milchschokolade ist oder Schokoladenpudding mit etwas Zucker und sehr viel Kakao, wohl irgendwo dazwischen. Es wechseln sich etwas bittere Noten mit dem süßen Eindruck ab, allerdings so 2/3 süß und nur 1/3 Rest.

Geschmack: Ein Mischspiel aus den gerochenen sehr leicht zartbitteren und süßlichen Schokoladennoten gebettet auf espressoartigem Kaffee. Bei Folgeschlücken ist auch eine leicht raue Note im Hintergrund, kann ich nicht näher definieren.

Abgang: Kurz süß auf der Zungenspitze, dann in Zartbitterkeit übergehend. Diese kommt aber eher nicht von Holzfass (zu jung), sondern von der Mischung/dem Malz.

Kommentar: Holy wow, was für eine positive Überraschung! Muss zugeben, ich mag Johnnie Walker gar nicht. Mir hat bis jetzt noch keiner von denen so richtig gemundet, aber der hier, ist viel zu gut, für was er sein sollte.
Für Kaffeeliebhaber, die auch auf Schokolade stehen aber so was von einer Empfehlung.
Objektiv wohl eher drei Sterne aber auf Grund des fairen Preises und dem Mut zu diesem Experiment, vergebe ich ein völlig subjektiv gestrecktes vier Sterne-Ergebnis.
14.02.2018
Aroma: der espresso ist hier definitiv im vordergrund. auch malz und kakao sind mit im spiel. im hintergrund habe ich noch ein wenig honig. das ganze bleibt dabei sehr mild und der alkohol ist kaum riechbar.

Geschmack: ich schmecke schokoladenpudding vermischt mit kaffeenoten. der etwas höhere alkoholgehalt ist wunderbar eingebunden und verschwindet fast gänzlich.

Abgang: ist eher kurz bis mittellang. die bitternoten treten dabei etwas mehr in den vordergrund ohne dabei großartig grainig zu werden. anschließend trocken.

Kommentar: ein feines stück blending- handwerk. hat sehr viel mehr ausdruck, als das andere rum- blending experiment, welches momentan ebenfalls auf dem markt ist. besonders gut gefällt mir, daß der grain fast nicht wahrnehmbar ist. einziges manko ist der kurze, unauffällige abgang. wohlverdiente 3 sternchen sollen es hier sein.
16.04.2018
05.11.2018
07.11.2018
Norbert
14.06.2018
Hallo ihr Lieben,

also ich muss echt sagen, für den schmalen Taler und das Geschmackserlebnis....very very good one!!!!
Da gibts Single Malts, die bei weiten beschissner.
Der schmeckt einfach sowas von lecker, ein Träumle. Ohne Scheiß,

einfach...

tja das ist er....

klar.. aber einfach ist auch manchmal irre gut:-)

Gerade Menschen die auf Kaffee, Espresso und all dem shit stehen...Lets go!!!!!!