Jura Turas-Mara

Turas-Mara ist das gälische Wort für lange Reise. Im 19. Jahrhundert verließen viele Einwohner die Insel Jura schweren Herzens. Diese Abfüllung ist all denen gewidmet, die Jura auf ihren langen Reisen in Ihrem Herzen trugen. Mit dem Jura Turas-Mara haben Sie immer ein Stück Jura dabei, egal wohin Sie reisen.
Sein Finish erhielt diese Single Malt in Bordeaux- und Ruby Portweinfässern.

Turas-Mara ist das gälische Wort für lange Reise. Im 19. Jahrhundert verließen viele Einwohner die Insel Jura schweren Herzens. Diese Abfüllung ist all denen gewidmet, die Jura auf ihren langen Reisen in Ihrem Herzen trugen. Mit dem Jura Turas-Mara haben Sie immer ein Stück Jura dabei, egal wohin Sie reisen.
Sein Finish erhielt diese Single Malt in Bordeaux- und Ruby Portweinfässern.

Details zur Flasche Ändern
9029
Jura
Schottland, Inseln
Single Malt Whisky
42%
1 l
Originalabfüller
Bourbon, Wein, Port
Kühlfiltrierung - MitFarbstoff - Mit
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 45 Beschreibungen
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Aroma
Süße:
Früchte:
Vanille:
Honig:
Sherry:
Kirsche:
Rosine:
Malz:
Gewürze:
Trauben:
Birne:
Karamell:
Eiche:
Beeren:
Kräuter:
Pflaume:
Rauch:
Apfel:
Brombeere:
Pfirsich:
Schokolade:
Weizen:
Kuchen:
Ingwer:
Orange:
Nüsse:
Muskat:
Öl:
Mandeln:
Zimt:
Heide:
Grüner Apfel:
Zitrus:
Alkohol:
Ananas:
Gerste:
Minze:
Geschmack
Früchte:
Süße:
Gewürze:
Sherry:
Eiche:
Kirsche:
Trauben:
Rosine:
Honig:
Malz:
Rauch:
Schokolade:
Chili:
Alkohol:
Herb:
Ingwer:
Beeren:
Vanille:
Nüsse:
Öl:
Birne:
Dunkle Schokolade:
Maritime Noten:
Gerste:
Heide:
Kaffee:
Karamell:
Kuchen:
Nelke:
Pflaume:
Salz:
Tabak:
Weizen:
Anis:
Kräuter:
Abgang
Früchte:
Eiche:
Gewürze:
Süße:
Malz:
Herb:
Honig:
Leder:
Nüsse:
Kräuter:
Kaffee:
Pfeffer:
Chili:
Sherry:
Kirsche:
Öl:
Birne:
Dunkle Schokolade:
Heide:
Ingwer:
Mandeln:

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Bewertung dieser Flasche

82
Beschreibungen 45

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Aroma: Honig und Vanille

Geschmack: Schwarzkirschen, Trauben und saftige Rosinen.
25.04.2015
fruchtig-süß, Kirschen Trauben, Honig Vanille
11.07.2015
Aroma: Malzig / fruchtig, Honig, Vanille, Birne und etwas Heidekraut
Geschmack: dunkle Kirschen, Trauben und Rosinen, helle Schokolade
Abgang: Lang, mild und fruchtig
Kommentar:
Ein leckeres Teil für alle Tage; sehr schön zu genießen und ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis.
01.02.2016
Aroma: voll, aromatisch, Gewürze und Eiche, dunkle Früchte, Kirschen, süße rote Trauben, Vanille, dezente Honignote im Hintergrund, später kommt auch noch Karamell dazu

Geschmack: weich und geschmeidig, fruchtig süß, erst spät kommt etwas Würze vom Holz

Abgang: mittellang, anfangs leicht trocken, mit Würze und Eiche, kurz dezente Bitterkeit, ausklingend mit (dunklen) Früchten, Kirschen und etwas Kaffee

Kommentar: voller und komplexer Tropfen; 2-3 Volumenprozente mehr würden ihm nicht schaden; insgesamt toll gelungen

23.01.2015
Aroma: Sofort und explosionsartig immense Früchte - fast schon aufdringlich. Nach einer Weile öffnet sich der Whisky – eine schöne Kombination aus frischen, grünen Äpfeln, Honig, Vanille und Bitterorange sowie Zimt, Muskatnuss und erdigem Ingwer.

Geschmack: Am Gaumen wahrnehmbare Bitterorange mit weichem, gemalztem Getreide. Diese Orangennote verleiht dem Whisky ein angenehmes Mundgefühl. Irgendwie fehlt ihm aber der sog. besondere Touch.

Abgang: Puff - und das war's! Etwas enttäuschend, wenn man an die Geruchsintensität denkt. Vielleicht hätte sich mehr geöffnet, wenn man bei 46 % wie beim "Elixir" geblieben wäre.

Kommentar: Der etwas vermurkste Abgang und der eher durchschnittliche Geschmack kosten ihn Bewertungspunkte. Schade! Dennoch ein Dram für mal so einfach zwischendurch - oder man riecht die Flasche bis zum Schluss aus - das würde sich dann wieder lohnen.
06.03.2015
Aroma: Vollreife Äpfel, Orange, Rosinen und eine krautige, erdige Würze.

Geschmack: Malz u. Honig, Orangen, Kirschen und eine leichte Würze nach Nelke.

Abgang: Voluminös, viel Honig, eine pfeffrige Würze die nach kurzer Zeit in eine leicht bittere lang anhaltende Eiche übergeht.

Kommentar: Schönes Beispiel dafür, wie mit NAS Kasse gemacht wird. Ich würde für den Turas-Mara 1 Liter, 35 Euro, an einem Guten Tag maximal 40 Euro ausgeben.
Sein Name könnte auf ironische Weise gut gewählt sein. Er ist kräftig und bleiern genug um anzunehmen, dass recht junger Whisky mit vermählt wurde. Andererseits lässt die bittere Eiche darauf schließen, dass hier einige recht alte, aber bis auf die bittere Eiche ausgelutschte Fässer mit drin sind. Quasi alles mit drin ist, was irgendwie weg muss.
18.03.2020
Aroma: weich und warm und fruchtig; dunkle Beeren, schwarze Johannisbeere, Brombeeren, etwas wie warmes Brot, etwas Warmes, Hefiges - etwas ähnlich dem Tullibardine 228; mehr Beeren mit der Zeit; ein paar grasige Noten; Mandel, nussige Süße, etwas Wein

Geschmack: weich zuerst; beerige, dunkle Fruchtsüße; samtig und beerig, leichte Hefe-Anklänge, ein paar Wald-Töne, dann und deutlich Eiche, weinige Süße

Abgang: dunkle Heidelbeeren, Würze, ein wenig trockener Wein, zarte Kakaonoten; Eiche und etwas Malz; mittellang

Kommentar: voll-fruchtiger, dunkler und weicher Malt - gleichwohl nicht so richtig überzeugend; es hängt extrem davon ab, in welchem Kontext, welchem Line-Up man diesen Tropfen verkostet; teilweise sehr überzeugend, teilweise echt schwach, ausgelutscht, künstlich - etwas seltsam
Aroma: Frisch, Meeresduft, reife Zitrusfrucht, Zitronat, Rosinen, Marzipan

Geschmack: mild, ganz wenig Ingwer, etwas Salz, leicht herb, Beerenfrüchte, Johannisbeeren, leicht herbe Kräuter, etwas Kräuterlikör, feiner dezenter Honig

Abgang: feiner Ingwer, Mandeln. leicht erbe Kräuter, Kräuterlikör, mittellang

Kommentar:
21.12.2015
11.03.2015
Aroma: Anfangs Malz und Getreide, eher schwach. Etwas grüner Apfel. Nach langem Erwärmen kommen tatsächlich die offiziell genannten Waldfrüchte, wie in Waldfruchttee mit Honig, das Getreide bleibt dominant. Etwas Minze. Insgesamt ein sehr angenehmes, immer kräftiger werdendes, dennoch insgesamt leicht bleibendes Aroma.‎

Geschmack: Sehr süß, Honig und Malz, etwas bitterer Kaffee. Keine Frucht. Unspektakulär.‎

Abgang: Eine angenehme Assoziation von Walnüssen mit Honig bleibt insgesamt leider nicht sehr lange.

Kommentar: Eine eher unspektakuläre Nachreifung deren beste Eigenschaft, der Abgang, leider viel zu kurz ist.