Lagavulin - 2000

Diese Abfüllung des Lagavulin gehört zur Distillers Edition der Classic Malts of Scotland. Der Single Malt reifte mindestens drei Monate in Pedro Ximenez Sherryfässern nach. Der kraftvolle, trockene und maritime Charakter des Lagavulin wird hier ergänzt durch reiche, süße Aromen aus einem Pedro Ximenez Fass.

Diese Abfüllung des Lagavulin gehört zur Distillers Edition der Classic Malts of Scotland. Der Single Malt reifte mindestens drei Monate in Pedro Ximenez Sherryfässern nach. Der kraftvolle, trockene und maritime Charakter des Lagavulin wird hier ergänzt durch reiche, süße Aromen aus einem Pedro Ximenez Fass.

Details zur Flasche Ändern
15678
Lagavulin
Schottland, Islay
Single Malt Whisky
2000
2016
43%
0.7 l
Diageo
Distillers Edition (Diageo)
Ex-Bourbon und Nachreifung in Pedro Ximenez Sherryfässern
Kühlfiltrierung - Ohne Farbstoff - Mit
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 21 Beschreibungen
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Aroma
Rauch:
Sherry:
Rosine:
Maritime Noten:
Süße:
Jod:
Vanille:
Malz:
Früchte:
Lagerfeuer:
Salz:
Getrocknete Früchte:
Kaffee:
Medizinischer Rauch:
Seetang:
Herb:
Birne:
Dunkle Schokolade:
Gewürze:
Honig:
Karamell:
Melone:
Orange:
Pfirsich:
Schokolade:
Beeren:
Trauben:
Zitrus:
Geschmack
Rauch:
Süße:
Herb:
Maritime Noten:
Kaffee:
Seetang:
Vanille:
Sherry:
Malz:
Kräuter:
Gras:
Eiche:
Gewürze:
Früchte:
Rosine:
Dunkle Schokolade:
Pfeffer:
Salz:
Heide:
Beeren:
Nüsse:
Lagerfeuer:
Honig:
Öl:
Abgang
Rauch:
Eiche:
Herb:
Süße:
Kaffee:
Gewürze:
Maritime Noten:
Dunkle Schokolade:
Salz:
Öl:
Nüsse:
Pfeffer:
Lagerfeuer:
Schokolade:
Jod:
Zitrus:
Orange:
Vanille:
Schinken:
Sherry:

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43
Beschreibungen 21

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Aroma: Rauchig mit der leichten Süße von Vanille und Rosinen. Dazu Jod und geröstetes Malz.

Geschmack: Süß mit mundfüllendem Rauch, Gras und Malz. Dazu Kaffee, Vanille und Anklänge von salzigem Tang und Früchten.

Abgang: Rauchig und anhaltend mit Eiche.
12.05.2017
Direktvergleich 1998/2014, 1999/2015, 2000/2016:
Aroma: Der Grundstock von Lagerfeuer mit Rosinen und einem Hauch salziger Seeluft ist allen gemeinsam, die Ähnlichkeit ist groß, aber auch die Unterschiede sind recht klar: 98 ist am fruchtigsten, während die anderen beiden sich auf Rosinen und evt. Trockenfrüchte beschränken, habe ich hier Gummibärchen, Weintrauben, rote Stachelbeeren, 00 ist der frischeste, salzigste und kitzelt in der Nase, später kommt Aschenbecher hinzu, 99 ist erst sehr schüchtern (verglichen mit den anderen beiden), entwickelt dann aber eine kräftige Räuchersalaminote.

Geschmack: Der Rauch ist bei allen dreien "härter", als die Nase vermuten lässt, eher Holzkohle/Asche als Lagerfeuer, dazu Pfeffer, Salz und Kaffee. 98 unterscheidet sich deutlich, er ist am schärfsten und im Gegensatz zu den anderen beiden habe ich hier auch wieder Frucht im Geschmack, Weingummi, rote Stachelbeere, schwarze Johannisbeere. 99&00 kann ich so gut wie nicht unterscheiden, beide weniger stechend als 98, dafür kräftig grasig-bitter, Kaffee, Lakritz... mit viel Phantasie ist 00 vielleicht etwas süßer, schokoladiger, aber ohne Gewähr.

Abgang: Im Abgang sind sie sich am ähnlichsten, lang und warm, mit Pfeffer, Salz und Kaffee, bei 98 klingt noch leicht eine dunkel Beerennote nach, 99 hat den meisten Pfeffer, 00 ist am weichsten.

Kommentar: Tolle Whiskys durch die Bank, kratzen mit ~80€ aber mittlerweile deutlich an der preislichen Toleranzgrenze. Die Unterschiede empfand ich im "täglichen Gebrauch" über die Jahre nicht so gravierend und schaue da in der Regel auch nicht auf den Jahrgang. Hier fällt's natürlich auf. Mir persönlich gefiel jetzt die Beerenfrucht beim 98er am besten.
18.09.2017
Aroma: voll, aromatisch, Rauch, Jod, Süße, Salz, Sherry, Rosinen

Geschmack: Rauch, Kaffee, Süße, Zartbitterschokolade, Eiche, Gewürze

Abgang: lang, kräftig rauchig, etwas Würze, viel (leicht herbe) Eiche, Gewürze, Kaffee

Kommentar: wie immer absolut stark
18.06.2017
Mir wird sofort wieder bewusst, warum Lagavulin meine liebsten Raucher sind: diese milden, keineswegs reizenden Rauchnoten, dieses herrliche Aroma, das sich in unmittelbarerer Nähe ausbreitet.
Den Sherry nehme ich nicht so wahr, dafür aber die Eiche.

Kräftiger Antritt, eine Mischung aus fruchtigen und würzigen Aromen, eingehüllt von einem warmen, speckigen, im Rauch getrockneten Mantel, wie ihn Gogol so herrlich beschrieben hat...

Klasse!
WHL
01.08.2019
Aroma:

Geschmack:

Abgang:

Kommentar: Köstliches Spiel mit Rauch und Süße, wie man es von Lagavulin DE gewohnt ist. Obwohl die 2017er Abfüllung besser ist.
13.06.2017
Aroma: Ozean, salzige Algen und mittelschwerer Rauch gefolgt von einigen Fruchtnoten (getrocknete Früchte). Schwach versteckt auch Zedernholz. Erinnert mich an Wick Vaporup. Latent vorhandene bittere Orangen.

Geschmack:  Süßholz mit gebrannten Marshmallows. Daneben etwas Honig und dann kommt durchdringende Fleischigkeit (gerauchter Speck). In Rum eingelegte Rosinen runden das Ganze ab.

Abgang: Lagerfeuer-Rauch und trockener werdend. Auch etwas dunkle Schokolade abschließend. Ein bisschen Kaffee und anhaltende Eiche (Tannine).

Kommentar:
Irgendetwas habe ich bei dieser Edition vermisst. Er ist nicht schlecht, kommt aber meines Erachtens nicht an die 1994-1996er Destillationen heran. Dennoch natürlich ein sehr guter Whisky. (86 von 100)
06.07.2018
Aroma: Maritimer Rauch (medizinisch); Pflaumenkompott, Hustensaft, Maronen.

Geschmack: Sehr rauchig & herb-süß (schwarzer Zuckerrüben-Sirup); geräucherter Bückling; leicht bittere Eiche (etwas holzig); eine Prise Pfeffer, Salzlake, Pflaumenkompott und "After Eight".

Abgang: Mittellang, würzig (dabei wieder etwas holzig); langsam abklingender Rauch und ziemlich dominante Süßholzwurzel.

Kommentar: Das ist bekanntlich ein Islay-Klassiker. Dieser Jahrgang (2000/2016) fällt aber entweder etwas ab, oder diese Lagavulin-DE trifft nicht meine geschmacklichen Präferenzen. Vielleicht wegen minderwertiger PX-Fässer beim Finish??? Die etwas 'holzigen' Eichentannine stören den Gesamteindruck ebenso wie die leicht penetrante Süßholzwurzel-Note im Abgang. Frühere Versionen haben mir deutlich besser gefallen. Dieser gebe ich jedoch nur drei Sterne (von 5).
24.03.2018
Aroma: Rauch zwischen Lagerfeuer und ein wenig phenolisch, Sherry, Vanille, Orangen, Honigsüße
Geschmack: starker süßwürziger Antritt, Sherry, etwas Rauch, Orangen, Ingwerschärfe, würzige Eiche
Abgang: sehr lang - Eichenwürze, etwas Sherry und milder Lagerfeuerrauch bleiben zurück
Kommentar: eine ganz tolle Erfahrung mit diesem Lagavulin - sehr angenehme Symbiose zwischen PX-Sherry und überwiegend Lagerfeuerrauch, mein Fazit: 4,6 Sterne
07.01.2018
Aroma: Rauch Maritime Noten Jod Sherry Medizinischer Rauch Pfirsich Birne Trauben
rauchig, aber weniger als beim Lagavulin 16. Schwer, maritim mit Jod und etwas Salz. Später leichter, lieblicher Sherry. Danach etwas stechender phenolischer Rauch. Insgesamt etwas frischer als der normale 16er. Pfirsich, Panettone (italienischer Früchtekuchen), Birne/Weintrauben

Geschmack: Rauch Sherry
frisch, intensiv, mit viel Rauch und Sherry. Interessantes Mundgefühl wie mit feinperliger Kohlensäure. Starker, leicht brennender Antritt.

Abgang: Schinken Eiche Kaffee Dunkle Schokolade
mittellang mit Noten von geräuchertem Fleisch und verhaltener Eiche. Dezente Bitterkeit wie von einem Espresso oder dunkler Schokolade.
01.04.2017
Kommentar: Rauch und malzige Süße sind gut ausbalanciert, warmer, lang anhaltender Abgang, gebe 4,5 Sterne