Laphroaig 10 Jahre

Dieser berühmte Malt hat ein extrem torfiges Aroma mit einem Hauch von Seetang und Meer. Er ist einer der intensivsten Islay-Malts. Man hasst ihn oder man liebt ihn.

Dieser berühmte Malt hat ein extrem torfiges Aroma mit einem Hauch von Seetang und Meer. Er ist einer der intensivsten Islay-Malts. Man hasst ihn oder man liebt ihn.

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110
Laphroaig
Schottland, Islay
Single Malt Whisky
10 Jahre
40%
0.7 l
Originalabfüller
Kühlfiltrierung - MitFarbstoff - Mit
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 268 Beschreibungen
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Aroma
Rauch:
Maritime Noten:
Medizinischer Rauch:
Seetang:
Süße:
Jod:
Salz:
Vanille:
Früchte:
Gewürze:
Eiche:
Lagerfeuer:
Malz:
Zitrus:
Schinken:
Nüsse:
Kräuter:
Alkohol:
Apfel:
Karamell:
Schokolade:
Honig:
Zitrone:
Herb:
Orange:
Sherry:
Birne:
Heide:
Leder:
Öl:
Trauben:
Ingwer:
Minze:
Muskat:
Pfeffer:
Tabak:
Ananas:
Anis:
Banane:
Chili:
Dattel:
Feige:
Getrocknete Früchte:
Grapefruit:
Gras:
Grüner Apfel:
Haselnüsse:
Mandeln:
Geschmack
Rauch:
Süße:
Maritime Noten:
Salz:
Medizinischer Rauch:
Gewürze:
Seetang:
Nüsse:
Malz:
Öl:
Jod:
Eiche:
Früchte:
Vanille:
Chili:
Lagerfeuer:
Schinken:
Herb:
Pfeffer:
Zitrus:
Kräuter:
Karamell:
Alkohol:
Heide:
Leder:
Orange:
Schokolade:
Banane:
Birne:
Dunkle Schokolade:
Honig:
Sherry:
Tabak:
Zitrone:
Ingwer:
Kaffee:
Anis:
Apfel:
Gerste:
Getrocknete Früchte:
Grapefruit:
Gras:
Kirsche:
Mandeln:
Minze:
Abgang
Rauch:
Maritime Noten:
Süße:
Medizinischer Rauch:
Gewürze:
Salz:
Seetang:
Malz:
Nüsse:
Öl:
Eiche:
Jod:
Herb:
Lagerfeuer:
Alkohol:
Zitrus:
Früchte:
Pfeffer:
Vanille:
Leder:
Orange:
Schinken:
Chili:
Sherry:
Dunkle Schokolade:
Mandeln:
Schokolade:
Weizen:
Zimt:
Apfel:
Kaffee:
Karamell:
Muskat:
Pflaume:
Tabak:
Zitrone:
Kräuter:
Anis:
Banane:
Birne:
Gerste:
Heide:
Honig:

Tasting Video

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Bewertung dieser Flasche

643
Beschreibungen 268

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Sortierung:
TheGreatMothra
31.12.2017
Nosing: RauchMaritime NotenKaramell
Dominated by peat smoke - not overly antiseptic, more like burning coal and tar. Some caramel sweetness coming through. Some maritime notes, maybe seaweed. Hard to pin down much more. The smoke is that dominant.

Taste: SüßeRauchSalzZitrone
Arrives sweet followed immediately by a massive blast of acrid peat. Mouth coating. Transitions slightly into saltiness. At times a little citrus just peeks through before being mercilessly crushed by the peatiness again.

Finish: RauchLagerfeuerEicheSüße
Medium/long. Wood ash, residual peat. Fairly sweet, dries out into oakiness.

Comment:
I've had this before, but I realised that I'd never reviewed it previously. To me this is very much the basics of what a peated whisky can be. It's VERY pungent with the peat smoke almost to the exclusion of everything else. There is a little spirit involvement on the palate but not a lot. It seems somewhat counter intuitive to me that what is possibly the most accessible peated single malt whisky (in terms of availability and price) is probably not one that I would recommend to beginners. Its just too pungent with the peat as far as I'm concerned. Though some of that is personal preference, I think they do a much better job with the quarter cask release which has that much more wood involvement to balance out the smoke.
ShortFuse
27.02.2018
Nosing:RauchRauchMedizinischer RauchSchinkenJodJodSeetangSalzSüße

Taste: RauchRauchSchinkenLagerfeuerSalzSüße

Finish: RauchRauchMedizinischer RauchSalzSalzJodSeetangSüße

Comment: Like BBQ’ing chicken/pork and inhaling the smoke from the BBQ deeply into your nose. Then once the charcoal has cooled, you douse it in whisky and lick the ones that have soaked up the most drippings from the meat. A wonderful mix of smoke, with salty/iodine-y/ brinyness with a HINT of sweetness. Smoke lingers on your tongue forever. I don’t know why I like it, but I do. Excellent.
Benutzer unbekannt
27.02.2018
Nosing: :Peat Smoke: :Peat Smoke: :Medicinal Smoke: :Ham: :Iodine: :Iodine: :Seaweed: :Salt: :Sweet:

Taste: :Peat Smoke: :Peat Smoke: :Ham: :Bonfire Smoke: :Salt: :Sweet:

Finish: :Peat Smoke: :Peat Smoke: :Medicinal Smoke: :Salt: :Salt: :Iodine: :Seaweed: :Sweet:

Comment: Like BBQ’ing chicken/pork and inhaling the smoke from the BBQ deeply into your nose. Then once the charcoal has cooled, you douse it in whisky and lick the ones that have soaked up the most drippings from the meat. A wonderful mix of smoke, with salty/iodine-y/ brinyness with a HINT of sweetness. Smoke lingers on your tongue forever. I don’t know why I like it, but I do. Excellent.
Klaus
17.11.2017
Aroma: Bekannt, würde mich wiederholen.

Geschmack: Wunderbar weich, fast wie Olivenöl, von Sprit und Brennen keine Spur.

Abgang: Lang, sehr lang.

Kommentar: Ein Meisterwerk! Konnte schon viel hochpreisigere Whisky-Sorten probieren. Der Preis für dieses Spitzenereignis ist schon fast unheimlich!
Dominik
31.01.2018
Michael
07.04.2018
Aroma: extrem flach, nur Rauch, wenngleich passabel

Geschmack:
Wenig Geschmack
Abgang:
Kurz und rauchig, mehr macht er nicht

Kommentar:
Das ganze Whisky gesüffel geht doch etwas ins Geld. :-) Deswegen suchte ich nach einer günstigen „Allday“ Variante für ein schnelles Schlückchen. Leider nicht so dolle dieser Whisky. Extrem flach, wenn er im Mund landet, schmeckt man überhaupt nichts, wie reiner Ethanol, der Abgang erst liefert ein brauchbares Raucharoma, was mir am wichtigsten ist, aber ansonsten kommt wirklich nichts (!). Vielleicht ändert sich das nach ein paar weiteren Glässchen „Adaption“, hab das schön öfter erlebt, dass man ne halbe Flasche zum Kennenlernen braucht und der erste Eindruck oft trügt... Befürchte aber fast das wars mit dem kleinen hier ;-)
Bleibt vorerst der Caol 12 der „billige Jakob“ Saft!
Timo
17.04.2018
Dieser hier ist Schuld an meiner Liebe zu Whisky. Der rauch ist ganz anders als der von HighlandPark (den ich wie Zigarettenrauch und frische Morgenluft fande). Der Laphroaig schmeckt aromatisch wie Räucherschinken und Lagerfeuer. Für mich war das wie eine Offenbarung. Leider war der Geschmack danach sehr wenig.
Wenn er mehr komplexität und würzigkeit von Holzfässern hätte, wäre er perfekt (jetzt kann ich mir vorstellen warum ein alter Lagavulin so ein Vermögen kostet *lach*).
Wierzba
26.04.2018
Zeus8613
26.04.2018
Johannes
24.05.2018
Der Whisky an sich nicht schlecht aber eher etwas langweilig ich hatte auf mehr gehofft im Mund selbst schmeckt er nach fast nicht's da ist ein Lagavulin schon intensiver
Er schmeckt fast nicht nach Alkohol sehr mild vorallem für 10 Jahre
Aber es ist einfach keine Geschmackliche Offenbarungen die ich bei anderen Whiskys hatte der Gänsehaut Moment bleibt aus
Der Abgang leichter zarter Rauch nicht zu intensiv wie jetzt z.B bei einem Talisker
An sich kein schlechter Whisky aber auch nicht überragend