Laphroaig 21 Jahre - 1993 21 years of Friendship

Jubiläumsabfüllung zur 200-Jahr Feier von Laphroaig. Erhältlich nur für "Friends of Laphroaig" direkt bei Distillery bzw. per Versand durch Verlosung.

Jubiläumsabfüllung zur 200-Jahr Feier von Laphroaig. Erhältlich nur für "Friends of Laphroaig" direkt bei Distillery bzw. per Versand durch Verlosung.

Details zur Flasche Ändern
11901
Laphroaig
Schottland, Islay
Single Malt Whisky
21 Jahre
1993
2015
48.4%
0.35 l
Originalabfüller
Bourbon First Fill
8600 Flaschen
Kühlfiltrierung - OhneFarbstoff - Ohne

Bewertung dieser Flasche

7
Beschreibungen 4

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i

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Bewertung

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Geschmacksbewertungen von rottendon:

05.08.2015
Ein so teurer Malt für ein besonderes Ereignis weckt natürlich gewisse Erwartungen, keine Frage. Da ich zu den Aromen zunächst trotz stundenlangem Verriechen überhaupt keinen Zugang erlangen konnte, machte sich bereits Enttäuschung breit. Erwartet hatte ich da schon gar nichts mehr. Umso größer dann die Verwunderung, dass der Whisky doch noch liefern konnte, und wie! Er gehört für mich zu den bestausbalancierten Whiskies, die ich je im Glas hatte. Anfangs dachte ich noch, dass ihm zwei, drei Prozent mehr Alkohol gut stehen würden, aber die hatte ich anfangs wohl buchstäblich verrochen.


Ist er sein Geld wert? Schwer zu sagen, mir ja, aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen. ‎


Ich danke an dieser Stelle nochmal dem Forenmitglied, welches seine von der Insel mitgebrachte Flasche freizügig geteilt hat.
05.08.2015
Taste
Nach der verschlossenen Nase macht sich erstmal etwas Enttäuschung breit, und die Erwartungshaltung ist arg gedämpft. Weit gefehlt: Reifer Rauch, Toffee, etwas Salz und eine sagenhafte Note von süßem, flüssigem Blockmalz, dazu herrlich zestige Zitrusnoten und eine herbe Süße, die am Gaumen nach oben klettert und sich im oberen Munndraum festsetzt. Wow, damit hatte ich nicht mehr gerechnet. Diese Süße ist für mich dann auch das beste an dem Malt. Eine Geschmacksdefinition habe ich dafür leider nicht, es erinnert mich an nichts, es ist einfach nur gut. Laphroaig 21 FoL vielleicht? ;-) 

Finish
Dunkel malzig klingt er aus, die Eiche ist hervorragend eingebunden. Der Abgang ist selbst für Laphroaig ultralang. Noch eine gute Zeit schwingt das süße Malz auf der Asche mit, bevor diese leicht salzig noch ewig weiter auf der Zunge glimmt.
05.08.2015
Nose
Zunächst beginnt er mit stark phenolischem, aber gedämpftem Rauch und deutlichen Zitrusnoten. Danach entwickelt sich eine kräftige Sauerampfernote, die sich zu einer stark sauren Camphernote entwickelt, und für eine gewisse Zeit alles dominiert. Erst danach kommen etwas Salz, Vanille und Karamell, sowie Leder auf. Die sauren Noten verschwinden bis auf die immer noch außerordentlich kräftigen Zitrusnoten  ganz. Der braucht unheimlich viel Zeit im Glas. Erwärmt dann sehr mineralisch, feuchtes Gestein und Jod. Unglaublich schwer den Zugang zu den Aromen zu bekommen. Der muss wirklich erstmal über den Gaumen fließen, und dann auf einmal sind sie da, dunkle Noten, karamellisierte rote Früchte, Möbelpolitur, reife Orangen, Karamellbonbons,  Ricola Schweizer Kräuterzucker, die Nase ist jetzt in ständigem Wandel.

Alle Geschmacksbewertungen

Sortierung:
09.02.2020
Aroma: VanilleVanille , LagerfeuerLagerfeuer , SpeckSchinken , Honig Honig

Geschmack: VanilleVanille, Zartbitterschokolade Schokolade, EspressoKaffee, RauchigRauch

Abgang: Lang und trocken mit viel Rauch und Vanille
05.08.2015
Nose
Zunächst beginnt er mit stark phenolischem, aber gedämpftem Rauch und deutlichen Zitrusnoten. Danach entwickelt sich eine kräftige Sauerampfernote, die sich zu einer stark sauren Camphernote entwickelt, und für eine gewisse Zeit alles dominiert. Erst danach kommen etwas Salz, Vanille und Karamell, sowie Leder auf. Die sauren Noten verschwinden bis auf die immer noch außerordentlich kräftigen Zitrusnoten  ganz. Der braucht unheimlich viel Zeit im Glas. Erwärmt dann sehr mineralisch, feuchtes Gestein und Jod. Unglaublich schwer den Zugang zu den Aromen zu bekommen. Der muss wirklich erstmal über den Gaumen fließen, und dann auf einmal sind sie da, dunkle Noten, karamellisierte rote Früchte, Möbelpolitur, reife Orangen, Karamellbonbons,  Ricola Schweizer Kräuterzucker, die Nase ist jetzt in ständigem Wandel.
05.08.2015
Taste
Nach der verschlossenen Nase macht sich erstmal etwas Enttäuschung breit, und die Erwartungshaltung ist arg gedämpft. Weit gefehlt: Reifer Rauch, Toffee, etwas Salz und eine sagenhafte Note von süßem, flüssigem Blockmalz, dazu herrlich zestige Zitrusnoten und eine herbe Süße, die am Gaumen nach oben klettert und sich im oberen Munndraum festsetzt. Wow, damit hatte ich nicht mehr gerechnet. Diese Süße ist für mich dann auch das beste an dem Malt. Eine Geschmacksdefinition habe ich dafür leider nicht, es erinnert mich an nichts, es ist einfach nur gut. Laphroaig 21 FoL vielleicht? ;-) 

Finish
Dunkel malzig klingt er aus, die Eiche ist hervorragend eingebunden. Der Abgang ist selbst für Laphroaig ultralang. Noch eine gute Zeit schwingt das süße Malz auf der Asche mit, bevor diese leicht salzig noch ewig weiter auf der Zunge glimmt.
05.08.2015
Ein so teurer Malt für ein besonderes Ereignis weckt natürlich gewisse Erwartungen, keine Frage. Da ich zu den Aromen zunächst trotz stundenlangem Verriechen überhaupt keinen Zugang erlangen konnte, machte sich bereits Enttäuschung breit. Erwartet hatte ich da schon gar nichts mehr. Umso größer dann die Verwunderung, dass der Whisky doch noch liefern konnte, und wie! Er gehört für mich zu den bestausbalancierten Whiskies, die ich je im Glas hatte. Anfangs dachte ich noch, dass ihm zwei, drei Prozent mehr Alkohol gut stehen würden, aber die hatte ich anfangs wohl buchstäblich verrochen.


Ist er sein Geld wert? Schwer zu sagen, mir ja, aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen. ‎


Ich danke an dieser Stelle nochmal dem Forenmitglied, welches seine von der Insel mitgebrachte Flasche freizügig geteilt hat.
28.11.2017
29.01.2017
14.08.2015
11.10.2015
Whiskeysampler
01.06.2017