Ledaig 10 Jahre

Dieser Ledaig aus der Tobermory-Brennerei ist ein richtig rauchiger und komplexer Malt, der von der Insel Islay stammen könnte. Ledaig bedeutet übersetzt soviel wie sicherer Hafen. Die neue Abfüllung des Ledaig wurde von Burn Stewart mit höherem Alkoholgehalt abgefüllt. Diese Aufwertung erfuhren auch der 12-jährige Bunnahabhain sowie der 10-jährige Tobermory.

Dieser Ledaig aus der Tobermory-Brennerei ist ein richtig rauchiger und komplexer Malt, der von der Insel Islay stammen könnte. Ledaig bedeutet übersetzt soviel wie sicherer Hafen. Die neue Abfüllung des Ledaig wurde von Burn Stewart mit höherem Alkoholgehalt abgefüllt. Diese Aufwertung erfuhren auch der 12-jährige Bunnahabhain sowie der 10-jährige Tobermory.

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3143
Tobermory
Schottland, Inseln
Single Malt Whisky
10 Jahre
46.3%
0.7 l
Originalabfüller
Kühlfiltrierung - OhneFarbstoff - Ohne

Tasting Video

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Beschreibungen 65

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05.05.2015
Aroma: Intensiver Torfrauch – und riecht etwas nach verrottenden Früchten. Rohleder und phenolische Kompositionen. Er riecht in jedem Fall aromatisch besser als dies klingt. Nach dem Verblassen der ersten Eindrücke habe ich eine Verbindung zu einer gerade geöffneten Büchse Schuhcreme in der Nase.

Geschmack: Wieder der angenehm, interessante Torfrauch (anders als „Islay“) und Anklänge von abgestandenem Orangensaft. Kräftiges Salz bzw. Salzlake in Verbindung mit Asche. Das ist definitiv nichts für zarte Gemüter.

Abgang: Stark nachklingend und verweilend. Im Mund sammelt sich „Brackwasser“ und rauchige Torfnoten.

Kommentar: Ein interessantes „Biest“. Nachdem mich schon der „normale“ 10-Jährige aus dem Hause Tobermory überzeugte, bin ich auch hier sehr angetan. Das ist mal wieder ganz was anderes und so soll es ja auch sein. Danke Burn Stewart & Co.
Aroma: leichter medizin. aromatischer Rauch, Sherry, Mango, ein wenig Kakao, maritime salzige Noten
Geschmack: kräftiger süßwürziger Antritt, süßer Rauch, Mango, etwas Sherry, Karamell, etwas salzige Noten, milde Eichenwürze
Abgang: sehr lang und süßwürzig, leicht trocken werdend - Mango, etwas Eichenwürze und Karamel bleiben zurück
Kommentar: gut gelungener "Raucher" mit leichtem medizin. Rauch, Karamell und teils tropischer Fruchtsüße - mein Fazit: 4,0 Sterne
23.03.2015
Aroma: Etwas Rauch, Zitrone, Orange, Vanille, Karamell, Apfelkompott, frisch aufgegangener Hefeteig.

Geschmack: Geröstete karamellisierte Mandeln, Malz, dunkle Schokolade und dahinter ein leicht salziger Geschmack.

Abgang: Kräftig, trocken, frisch fruchtig mit Zitrone und Ananas und viel trockener Rauch, leicht angebrannter Toast, Hefe und eine Ingwer Würze mit Schokolade. Er klingt mit etwas Menthol und leicht bitterer Eiche aus.

Kommentar: Etwas metallisch im Nachgeschmack, auch merkt man im Abgang, aufgrund der nicht so gut eingebundenen Eiche sein junges Alter an. Dennoch gut ausbalanciert und schön komplex. Er hält mehr als er verspricht, daher die 3,5 Sterne in diesem Falle aufgerundet.
23.11.2015
Update, andere Flasche.

Aroma: Torfrauch und frische Frucht, Aprikosen, Pflaumen, aromatische Äpfel, der Rauch tritt schnell in den Hintergrund und lässt eine Seetang Note hervor kommen.

Geschmack: Fruchtig mit leichter Säure, Röstaromen, sehr krosser Buttertoast.

Abgang: Mild, Äpfel, Rauch und herbe Kräuter fast schon Richtung Wermut bleiben in einem öligen Mundgefühl mittellang.

Kommentar: Welten besser als alle Standards bis zu diesem Alter die ich von Islay kenne.
18.08.2012
Aroma: maritime Noten gemischt mit Rauch aber anders gelagert als bei Islay Malts

Geschmack: süß, würzig, ölig und pfeffrig

Abgang: mittellang

Kommentar: interessanter Insel-Malt der durch die Ehöhung auf 46% deutlich an Intensität gewonnen hat. Nicht so heftig wie die Produkte von Islays-Südküste.
21.11.2013
Aroma: sehr deutlich rauchige Torfnase; danach schön malzig frisch, Vanille, dann aber auch schon Holz-/Gewürztöne

Geschmack: trocken, dominierende leicht bittere Holz- und Gewürztöne und etwas Pfeffer, überraschend nach der Nase: keine Süße

Abgang: mittelang, trocken, Holz/Gewürz

Kommentar: riecht sehr lecker, Geschmack m.E. zu bitter; nach der Nase erwartet man einen Whisky der auch von Islays Südküste stammen könnte, aber die sind alle viel süßer
Aroma:
ordentlich Rauch, aber nicht beißend oder medizinisch, eher Lagerfeuer, dahinter Heu und gemähte Wiese und frisch gesägtes Holz, auch ein gewisser Küsten-Charakter ist auszumachen

Geschmack:
zuerst ist wieder der Rauch da, eher würzig als süß, dazu angenehm trocken

Abgang:
kann getrost als lang bezeichnet werden, dazu außerordentlich wärmend, leicht bitter (Zartbitter-Schokolade)

Kommentar:
Die 10 jährigen Fässer waren sicher nicht die schlechtesten, haben schon einen guten Einfluss abgegeben. Der Rauch von Ledaig gefällt mir auch, bleibt nur im Aroma etwas zurück. 3,5/5
Aroma: feiner Rauch, etwas schwächer werdend, frisch Prise, Meeresduft, etwas Honig, Karamell

Geschmack: Feinwürzig, Ingwerschärfe, etwas Honig, weiterhin Ingwerschübe, Honig wechselt zu Karamell umgeben von feinem Räucherrauch

Abgang: Ingwer, feiner Räucherrauch, Honig, Karamell, Räucheraromen, lang

Kommentar: Schön und harmonisch eingebundener Rauch bzw. Räucheraromen mit süßlichen Honig und Karamell. Gefällt mir sehr gut in der Altersklasse.
16.03.2018
Aroma: Lagerfeuerrauch schwebt über allem. Dazu Räucherschinken und im Hintergrund eine leichte Fruchtsüße. Etwas Eiche ist auch zu erahnen.

Geschmack: Im Antritt süß und fruchtig dann direkt Lagerfeuerrauch und Eiche kitzeln auf der Zunge.

Abgang: Mittellang mit verkohlter Eiche und etwas Pfeffer.

Kommentar: Schöner Malt. Reiht sich ein in die rauchigen Inselwhiskies. Die 46,3% sind gut eingebunden und nicht zu spüren.