Säntis Malt Edition Dreifaltigkeit

Dreifaltigkeit ist die rauchige Edition von Säntis. Dafür wird das Malz über einer Mischung von Hochmoortorf, Apfel-, Buchen- und Eichenholzspänen gedarrt. Nach der mehrjährigen Reifung in Bierfässern wird der Schweizer Malt abgefüllt.

Dreifaltigkeit ist die rauchige Edition von Säntis. Dafür wird das Malz über einer Mischung von Hochmoortorf, Apfel-, Buchen- und Eichenholzspänen gedarrt. Nach der mehrjährigen Reifung in Bierfässern wird der Schweizer Malt abgefüllt.

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9020
Locher (Säntis Malt)
Schweiz
Single Malt Whisky
52%
0.5 l
Originalabfüller
Bierfässer
Kühlfiltrierung - OhneFarbstoff - Ohne
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 33 Beschreibungen
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Aroma
Rauch:
Schinken:
Süße:
Kräuter:
Früchte:
Karamell:
Apfel:
Eiche:
Malz:
Rosine:
Sherry:
Alkohol:
Dunkle Schokolade:
Kaffee:
Medizinischer Rauch:
Schokolade:
Herb:
Geschmack
Rauch:
Süße:
Kräuter:
Karamell:
Schinken:
Gewürze:
Chili:
Früchte:
Heide:
Lagerfeuer:
Malz:
Eiche:
Nüsse:
Öl:
Alkohol:
Beeren:
Dattel:
Honig:
Pfeffer:
Sherry:
Abgang
Rauch:
Schinken:
Süße:
Karamell:
Kräuter:
Eiche:
Gewürze:
Heide:
Malz:
Dunkle Schokolade:
Lagerfeuer:
Medizinischer Rauch:
Minze:
Nüsse:
Öl:
Pfeffer:
Sherry:
Herb:

Tasting Video

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Bewertung dieser Flasche

50
Beschreibungen 33

Qualitätsvergleich aller Flaschen
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Sortierung:
03.08.2017
Aroma: Rauch, nein, eher angekohltes Holz, angekohltes lackiertes Holz mit trockenen Küchenkräutern, Bohnenkraut und etwas Harz

Geschmack: Geil, mächtig herb-kräutrig, auch Räucherspeck, aber über Tonnen von Kräutern geräuchert, Kräuterbitter, Crottendorfer Räucherkerzen, Harz, alter Lack, bei jedem neuen Schluck etwas Melasse und Lakritze auf der Zungenspitze (das ist mal seltsam, normalerweise kommt Lakritze erst hinten auf der Zunge, hier aber direkt auf der Spitze, ist so ziemlich das Süßeste an dem Whisky)

Abgang: herb und warm, Speck, Räucherkerzen, Lakritz - sehr lang

Kommentar: Spitze. Abgefahren. Und garantiert polarisierend. Wer verrücktes Zeug und mal ganz "anderen" Rauch als den schottischen mag und auf sowas wie Balcones Brimstone steht, ist hier genau richtig, der Whisky funktioniert für mich richtig gut. Da finde ich 50€ für 0,5l auch angemessen.
27.04.2017
Aroma: Etwas Karamell und Kräuter, verbunden mit einem Kohlenfeuerrauch (teerig, Pech und Schwefel)
- Mit Wasser werden die Kräuter dominanter.
Geschmack: Süßer, hochprozentiger Kräuterschnaps, mit einem Rauch der an erzgebirgische Räuchermännchen erinnert. - Mit Wasser wird es süßer und geschmeidiger.
Abgang: Für die Intensität des Kohlenrauches eigentlich überraschend kurz und weich, aber auch süß.
Kommentar:
Die Aussage "Die Schweizer Antwort auf Laphroaig, - heftig und stark" ist wohl zutreffend, aber darin liegt auch das Problem. - Gülle ist auch heftig und stark; trotzdem wäre es kein akzeptabler Whisky.
Sicherlich mag es noch schrecklicheres auf dem Markt geben, aber dieses Produkt ist für mich doch schon recht grenzwertig.

10.02.2015
Aroma: Sehr intensiv; riecht wie frisch geräucherter Schwarzwälder Schinken - der Hammer!

Geschmack: intensiver Beginn mit Holzrauch, danach süß, Karamel, leichte Alkoholschärfe;
der Profi erkennt mit Sicherheit noch viel mehr

Abgang: lang, Rauch und süß

Kommentar:
Meine "Bacon"-Bombe.
01.05.2020
Kommentar: Frisch entkorkt, hochinteressante, ganz anders schmeckende Version eines rauchigen Whiskys. Mischung aus Schinken, Räucherfisch und Anklängen an Bamberger Rauchbier , vermählt mit Eichenwürze, Kraft, Kräutern und dabei auch cremig-vanilliger Süsse.
Sehr gelungen.
Mit 51-52% besser als mit 48/49%.
Für heute gute vier Sterne mit Tendenz nach oben - lediglich der Preis stört mich im Vergleich zu gleichteuren oder auch preiswerteren Single Malts oder gehobenen Bourbons etwas
16.07.2020
Verkostung 77 Tage nach Entkorkung bei zu 3/4 gellerter Flasche. Fischnoten geschwunden, Rauchbetonung und Eichenwürze angenehm rückgebildet. Insgesamt positive Entwicklung.
Satte braun-goldene Farbe mit Anklängen an Dunkelbier.
Mit 48% gefälliger, aber mit 52% deutlich ausdrucksstärker und von mir heute klar bevorzugt.

Aroma: Buchenholz-Kaminrauch, saftig-kräftiger Räucherschinken, auch erdige Biernoten (schön eingebunden). Dann Kaffee und dunkle Schokolade. Später auch Menthol, etwas Medizin und viele Kräuter.

Geschmack: kraftvoll mit angenehmer Würze, Rauch, Schinken und Bier. Dabei gleichzeitig und auch changierend Kräuter, Honig, Lakritz, Karamell und süffige Süsse. Mundgefühl trotz des ABV angenehm cremig-süffig.

Abgang: anhaltend und sehr intensiv, alles noch zu spüren, was vorher Nase und Gaumen präsentiert wurde

Kommentar:
Interessant und sehr originell. Die Oxidation in der sich leerenden Flasche wirkt sich positiv aus. Eine Tasting-Erfahrung der besonderen Art, vor allem für pfeifenrauchende Liebhaber von Räucherschinken und Schlenkerla (Bamberger Rauchbier) geeignet. Seinen Preis für eine ausgefallene Erfahrung sicher wert, aber PLV doch suboptimal im Vergleich zu etlichen NAS-Islay-Whiskies

Volle vier Sterne mit Tendenz nach oben
12.11.2018
Aroma: Unheimlich intensiv und komplex. Eine Komposition aus rauchig-torfigen und würzigen Noten. Ein Apfelmost-Geruch kommt auf, der irgendwie schon leicht ins „erdige“ übergeht. Eine zarte Schwefelnote wabert gleichzeitig stets im Hintergrund mit.

Geschmack: Eine völlig neue Erfahrung im Gaumen: Ölig, rauchig, eine Nuance Salmiakgeist mit Lakritze. Die alten Bier-Eichenfässer zaubern seltsame und gewöhnungsbedürftige Empfindungen. Nelkengewürz und rote Früchte. Angebranntes Karamell.

Abgang: Recht lang im Mund verweilend mit einem aschigen Abgesang. Bis zum Ende intensiv. Es verbleibt eine Assoziation aus Hustensaft und geräuchertem Schinken.

Kommentar: Die Schweizer sind ja eigentlich für ihre Genauigkeit bekannt, aber bei diesem Whisky etwas Gerades und Exaktes zu definieren fällt mir schwer. Sehr interessant ist er allemal, aber wohl nichts für die Masse. Rate von einer Wasserzugabe ab (der muss wirken wie er ist).
(84/100)
06.10.2015
Aroma: Intensive Frucht und viel Karamell, dazu ein kräftiger Rauch von Kohlefeuer, Rosinen, viel Eiche, dahinter eine leichte Zitrus Note.

Geschmack: Sehr scharf auf der Zunge, außer etwas Frucht kommt nichts, da muss Wasser rein. Mit Wasser entfaltet sich am Gaumen eine süß-säuerliche Frucht, mit einem Rauch der etwas von angeschmortem Kunststoff an sich hat. Die Schärfe ist nun verschwunden.

Abgang: Ohne Wasser ist er sehr kräftig, mit Wasser ist er tendenziell schon fast mild. Er geht mit viel kaltem Rauch der Note „bis zum qualmen durchdrehender Reifen“ und einer herben Eiche. Der etwas sonderbare Rauch klebt sehr lange am Gaumen.

Kommentar: Der ist nichts für Weicheier. Der sonderbare Rauch erinnert mich sehr stark an den Balcones Brimstone.
01.09.2014
Aroma: Rauch, Erde, Karamell, Melasse, Kräuter

Geschmack: sehr intensiv im Antritt, Holzrauch, dunkle Erde, dann süßer werdend, Karamell-Bonbon, schwere Melasse, Ricola-Kräuterbonbon, genial

Abgang: lang anhaltend rauchig und süß

Kommentar: eine echte Achterbahnfahrt für die Sinne, kraftvoll und vielschichtig in der Aromenzusammensetzung. Mal etwas ganz anderes. Klare Kaufempfehlung!
Tauchhainer
10.11.2020
08.09.2015
Aroma: Süße, Holzrauch, schwere Aromen

Geschmack: Kräuter, Melasse, Tanne, Bieraromen (finde man schmeckt die Lagerung in den Bierfässern)

Abgang: Lang, rauchig, ölig

Kommentar: Ungewöhnlich im Geschmack und eine definitive Kaufempfehlung