Trinkstärke Vs. Verdünnte Fassstärke

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  • Stef_D
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    User Stef_D
    Dabei seit: 26.11.2017Beiträge: 982Bewertungen: 0
    , letzte Änderung 12. März 2019 um 11:01

    Ich hab mich beim probieren des Ardbeg Drum gefragt, ob denn das normale Release besser schmeckt. 

    So ging es mir jedenfalls beim Grooves. (Den ich übrigens recht gelungen finde)


    Abgesehen von dieser Brennerei ist mir dann die Frage durch den Kopf gegangen, warum man Fassstärken nicht zur "Vorkonditionierten Ursprungsabfüllung" herunterverdünnen kann?

    Jedenfalls ich nicht.


    Da gibt es ja mehrere Beispiele.

    Der Laphi CS

    Oder der Cairdeas Quarter Cask

    Oder eben den Grooves den ich direkt nebeneinander probiert habe.


    Der CS bleibt der CS und der 10er der 10er. Egal wie viel Wasser ich da rein schüttet.


    Ich bezweifle das es am Wasser liegt. Ich geh davon aus das es eben andere Whisky sind.

    Wie seht ihr das?


    Und was gibt es noch für abfüllungen die es in "normal" und in CS gibt?

    Vielleicht ein paar nichtrauchige?

    Würde das gern noch weiter probieren. 

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  • pianoman User pianoman Dabei seit: 27.02.2014Beiträge: 4,163Bewertungen: 0
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    Ob die Fasszusammensetzung eine andere ist, wissen wohl nur die Abfüller, also in deinem Fall Ardbeg bzw. Laphroaig. Ich halte es zumindest für nicht unwahrscheinlich, dass es sich um (leicht) andere Whiskys handelt, d.h. dass der Alkoholgehalt nicht das einzige Delta ist.

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  • niskat User niskat Dabei seit: 20.04.2017Beiträge: 118Bewertungen: 3
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    @Stef_D 

    Und was gibt es noch für abfüllungen die es in "normal" und in CS gibt?

    Vielleicht ein paar nichtrauchige?

    Würde das gern noch weiter probieren. 


    Mir fallen spontan Benromach 10, Peat's Beast und Ileach ein, wovon es auch jeweils eine Version in Trink- und in Fassstärke gibt. Leider alle drei rauchig.

    Meine Samples: Geschmacksträger von niskat.


    BGBX: Solider Letzter.

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  • Stef_D
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    User Stef_D
    Dabei seit: 26.11.2017Beiträge: 982Bewertungen: 0
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    pianoman schrieb:

    Ob die Fasszusammensetzung eine andere ist, wissen wohl nur die Abfüller, also in deinem Fall Ardbeg bzw. Laphroaig. Ich halte es zumindest für nicht unwahrscheinlich, dass es sich um (leicht) andere Whiskys handelt, d.h. dass der Alkoholgehalt nicht das einzige Delta ist.

    Das ist auch meine Vermutung. Auf jedenfall beim Laphroaig. Beim Ardbeg könnte ich mir vorstellen das alles miteinander abgefüllt wird. 

    Genau das ist die Frage. Wird sich wohl auch nicht klären lassen. Aber vielleicht hat ja jemand anderes Widersprüchliche Erfahrungen.
    Vielleicht findet jemand das die verdünnt gleich schmecken?


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  • pianoman User pianoman Dabei seit: 27.02.2014Beiträge: 4,163Bewertungen: 0
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    Stef_D schrieb:


    pianoman schrieb:

    Ob die Fasszusammensetzung eine andere ist, wissen wohl nur die Abfüller, also in deinem Fall Ardbeg bzw. Laphroaig. Ich halte es zumindest für nicht unwahrscheinlich, dass es sich um (leicht) andere Whiskys handelt, d.h. dass der Alkoholgehalt nicht das einzige Delta ist.

    Das ist auch meine Vermutung. Auf jedenfall beim Laphroaig. Beim Ardbeg könnte ich mir vorstellen das alles miteinander abgefüllt wird. 

    Genau das ist die Frage. Wird sich wohl auch nicht klären lassen. Aber vielleicht hat ja jemand anderes Widersprüchliche Erfahrungen.
    Vielleicht findet jemand das die verdünnt gleich schmecken?



    Ist alles eine Frage, wie sehr man verdünnt. Ohne es probiert zu haben, behaupte ich mal, dass die Ardbegs und Laphroaigs auf 2% herunterverdünnt ziemlich gleich schmecken. :biggrin:

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  • Stef_D
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    User Stef_D
    Dabei seit: 26.11.2017Beiträge: 982Bewertungen: 0
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    pianoman schrieb:


    Stef_D schrieb:


    pianoman schrieb:

    Ob die Fasszusammensetzung eine andere ist, wissen wohl nur die Abfüller, also in deinem Fall Ardbeg bzw. Laphroaig. Ich halte es zumindest für nicht unwahrscheinlich, dass es sich um (leicht) andere Whiskys handelt, d.h. dass der Alkoholgehalt nicht das einzige Delta ist.

    Das ist auch meine Vermutung. Auf jedenfall beim Laphroaig. Beim Ardbeg könnte ich mir vorstellen das alles miteinander abgefüllt wird. 

    Genau das ist die Frage. Wird sich wohl auch nicht klären lassen. Aber vielleicht hat ja jemand anderes Widersprüchliche Erfahrungen.
    Vielleicht findet jemand das die verdünnt gleich schmecken?



    Ist alles eine Frage, wie sehr man verdünnt. Ohne es probiert zu haben, behaupte ich mal, dass die Ardbegs und Laphroaigs auf 2% herunterverdünnt ziemlich gleich schmecken. :biggrin:

    Stimmt. Da würd ich jetzt nicht dagegen Wetten. 


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  • matt.schwarz User matt.schwarz Dabei seit: 08.01.2017Beiträge: 759Bewertungen: 6
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    Mir fällt da der Rock Oyster ein. Aber ob es sich dabei um DEN Rock Oyster in Cask Strength oder um eine Variante des Rock Oyster handelt, wer weiß.


    In der Vorstellung kommt das Verdünnen auf Trinkstärke nach dem Blenden und die Aussage Cask Strength suggeriert, dass man diesen Schritt weggelassen und damit pro Flasche näher am eigentlichen Blend ist. Wer weiß Das schon so genau aber ich denk schon, dass die Mischverhältnisse auf das jeweilige Endprodukt hin getunt werden.

    Oder Hotte hat recht, wenn er sagt: Bei Trinkstärke hat sich der Blender was dabei gedacht, bei Fassstärke eben nichts.

    aktive Flaschenteilung: ----

    beendete FTs: 1234, 5678910

    mattschwarze Samples

    Ich brauch mal ne neue Living Bottle - meine erste ist voll und ich trau mich nicht, das Zeug zu trinken.

  • dRambo User dRambo Dabei seit: 23.09.2015Beiträge: 9,034Bewertungen: 3
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    Matt hast du nach dem Runterverdünnen vllt mal ein paar Wochen gewartet? Vllt muss sich das erst setzen? 

    Beim Benromach glaube ich das der 57% eine andere Komposition hat - fuer Batchschwankungen ist mir die Abweichung zu extrem. 

    Bei Ardbeg vermute ich das LVMH einfach sein Produkt an den Kundenkreis adaptiert - Freaks CS - Whipsters 46% sonst fällt denen der Bart aus oder ein Tropfen daneben und die roten Sneakers bluten aus :smile: 

    FoodPornoProduzent - TerrorBallerina - Hochstapler - MaltMessi - Maltyrer

    Aktuelle Flaschenteilung: Laphi 25 CS 2017(OLO) Samples: InstaDram

    Abgeschlossene pornöse Flaschenteilungen: I  II  III  IV V VI VII VIII VIIII IX X XI XII XIII XIV XV privatTeilungen:: 13                     

    EhrenWaschbär - EhrenKackvogel - "Lokal-Serge" - Touri - offener Stammtisch Berlin im Union Jack


  • LDB User LDB Dabei seit: 22.08.2015Beiträge: 4,105Bewertungen: 28
    , letzte Änderung 12. März 2019 um 13:23
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    matt.schwarz schrieb:

    Mir fällt da der Rock Oyster ein. ...

     Hotte hat recht, wenn er sagt: Bei Trinkstärke hat sich der Blender was dabei gedacht, bei Fassstärke eben nichts.

    Letzteres halte ich für unzutreffend.
    Aber die Rock Oyster ist ein gutes Beispiel zum Thema. Zumindest hat die 46%ige Version (mir) besser geschmeckt.


    LDB´s Sample-Bar - come in and find out! httpwwwlasportsmanhccomcommunitySmileysdefaultwhiskeygifIch hab sie nicht alle - aber viele!

    matt.schwarzStef_D2 gefällt das
  • Ratisbona User Ratisbona Dabei seit: 27.10.2018Beiträge: 343Bewertungen: 0
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    Stef_D schrieb:

    Ich hab mich beim probieren des Ardbeg Drum gefragt, ob denn das normale Release besser schmeckt. 

    So ging es mir jedenfalls beim Grooves. (Den ich übrigens recht gelungen finde)


    Abgesehen von dieser Brennerei ist mir dann die Frage durch den Kopf gegangen, warum man Fassstärken nicht zur "Vorkonditionierten Ursprungsabfüllung" herunterverdünnen kann?

    Jedenfalls ich nicht.


    Da gibt es ja mehrere Beispiele.

    Der Laphi CS

    Oder der Cairdeas Quarter Cask

    Oder eben den Grooves den ich direkt nebeneinander probiert habe.


    Der CS bleibt der CS und der 10er der 10er. Egal wie viel Wasser ich da rein schüttet.


    Ich bezweifle das es am Wasser liegt. Ich geh davon aus das es eben andere Whisky sind.

    Wie seht ihr das?


    Und was gibt es noch für abfüllungen die es in "normal" und in CS gibt?

    Vielleicht ein paar nichtrauchige?

    Würde das gern noch weiter probieren. 


    @Stef_D Beim Laphri CS wählt man eine andere Fasszusammenstellung als beim klassischen 10er. Beim 10er CS wird der Whisky nach einer gewissen Zeit(!) aus Bourbon Barrels in kleinere Quarter Casks umgefüllt, wo er dort weiter reift. 


    Hotte sagt: " wenn man nix probiert, dann lernt man auch nix " :mrgreen:

  • Stef_D
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    User Stef_D
    Dabei seit: 26.11.2017Beiträge: 982Bewertungen: 0
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    Ratisbona schrieb:


    Stef_D schrieb:

    Ich hab mich beim probieren des Ardbeg Drum gefragt, ob denn das normale Release besser schmeckt. 

    So ging es mir jedenfalls beim Grooves. (Den ich übrigens recht gelungen finde)


    Abgesehen von dieser Brennerei ist mir dann die Frage durch den Kopf gegangen, warum man Fassstärken nicht zur "Vorkonditionierten Ursprungsabfüllung" herunterverdünnen kann?

    Jedenfalls ich nicht.


    Da gibt es ja mehrere Beispiele.

    Der Laphi CS

    Oder der Cairdeas Quarter Cask

    Oder eben den Grooves den ich direkt nebeneinander probiert habe.


    Der CS bleibt der CS und der 10er der 10er. Egal wie viel Wasser ich da rein schüttet.


    Ich bezweifle das es am Wasser liegt. Ich geh davon aus das es eben andere Whisky sind.

    Wie seht ihr das?


    Und was gibt es noch für abfüllungen die es in "normal" und in CS gibt?

    Vielleicht ein paar nichtrauchige?

    Würde das gern noch weiter probieren. 


    @Stef_D Beim Laphri CS wählt man eine andere Fasszusammenstellung als beim klassischen 10er. Beim 10er CS wird der Whisky nach einer gewissen Zeit(!) aus Bourbon Barrels in kleinere Quarter Casks umgefüllt, wo er dort weiter reift. 


    Das ist ja interessant. Wo steht das?
    Ich dachte immer das die halt von den Fässern für den normalen 10er nehmen. Ihn auf "CS" tauglich herunterverdünnen und dann abfüllen. 

    Den Unterschied hätte ich auf das kleine Batch gegenüber dem riesigen vom 10er geschoben


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