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Bain's Cape Mountain (Südafrika)

Bain's Cape Mountain (Südafrika)
Bain's Cape Mountain (Südafrika)
  • Sorte: Single Grain Whisky
Aroma: Süß und leicht floral mit Banane, Honig, Toffee und gerösteten Haselnüssen.
Geschmack: Ausgewogen mit Kakaobutter und Vanille. Würzige Akzente und Eichenaromen.
Abgang: Lang, wärmend und weich mit Kokosnuss, Sahne und Gewürzen.
Fasstyp: First Fill Bourbonfässer
Bain's Cape Mountain ist der erste Single Grain Südafrikas. Er ist nach dem Erbauer der Passstraße benannt, an deren Fuß sich die Brennerei befindet.
Nach einer dreijährigen Lagerung in First Fill Bourbonfässern wurde der Grain in neue First Fill Bourbonfässer umgefüllt, um dort für weitere 18-30 Monate zu reifen.
4.0 (7)
0,7 Liter 40 % vol
Tiefpreis Sonderangebot bis 28.02.2018
27,90 EUR
23,90 EUR
inkl. 19% MwSt. exkl. Versandkosten
sofort lieferbar
34,14 EUR/l enthält Farbstoff: Zuckerkulör
Team Spirit Intern. Markengetränke GmbH Hubert-Underberg-Allee 1 47495 Rheinberg/DE
Bezeichnung: Whisky Herkunftsland: Südafrika
Informationen zur Brennerei James Sedgwick
Die Geschichte der Brennerei begann im Jahre 1850 mit einem Kapitän namens James Sedgwick. Weiterlesen...
Status:
Geöffnet
Land, Region:
Afrika,
Geschmacksbewertung - Bain's Cape Mountain (Südafrika)
Kunden-Bewertungen:
  1. 1
  2. 2
16.02.2018
Florian
Aroma: Vanille, Toffee, blumig

Geschmack: Milde Süße, Vanille und leichte Frucht

Abgang: angenehm würzig, Eiche

Kommentar: Hervorragender Whisky, Schön Süß und fruchtig. Absolut umwerfendes Preisleistungsverhältnis
18.09.2017
DeRossi
Aroma: Intensiv Vanille, leichtes Karamell, leicht floral

Geschmack: leicht, frische Birne und Vanille, danach Gewürze vom Fass

Abgang: feine Würze, leichter Pfeffer von der Eiche

Kommentar: absolut positive Überraschung. Habe mir den eigentlich nur gekauft da ich mir unbedingt einen Südafrikanischen Whisky aus dem Urlaub mitnehmen wollte. Der ist jedoch echt eine tolle Überraschung. Dieses Spiel zwischen dieser wirklich tollen Vanillesüße und der Pfeffrigkeit/Würze vom Eichenfass sind wirklich toll.
Und für dieses Geld vor Ort ein absolutes Schnäppchen welches sich Auszahlt.
07.07.2017
Tomm
Aroma: Helles Karamell, intensiv Vanille, blumig, leicht metallisch ...
Geschmack: Leicht; süßlich mild, feine Würzigkeit
Abgang: Mittel; feine Würzigkeit, ganz leicht Eichenbitterkeit
Kommentar:
Entspricht einem feinen, leichten Bourbon
06.12.2016
Lee-man
Kommentar: In der Nase süß wie ein Bourbon aber auf der Zunge mit ordentlich Würze, mit einem kräftigen Antritt und starkem Abgang
15.11.2016
eee
Aroma:
Weiches Karamell, deutliche Süße, leichter Custard Geruch. Leicht und Süß, aber deutlich.

Geschmack:
Süß, deutlicher Bourbon einfluss, Karamell mit kleinem Rye Geschmack, deutlich Würzig (Fass, nicht Alkohol) ohne eine Spur Bitterkeit.

Abgang:
Recht langer würziger Abgang, länger als Bourbon oder Rye

Kommentar:
Sehr harmonisch, eine überraschende Süße die aber im Geschmack mit einer sehr angenehmen Fass-Würzigkeit verbunden ist. Sehr gelunge Kombination.

Im ersten Moment ganz anderst als ein Single Malt, aber nach dem zweiten Dram eine echte positive Überraschung.

Am ehesten in der Ecke eines Cragganmore oder Balvenie 12 Single Barrel, aber doch deutlich anderst. Grain-Süße mit sehr angenehmer Fass-Würze. So ein zwischending zwischen Bourbon Süße, und würzigem Whisky. Er hat eine Fasswürzigkeit die sonst eher in alten Eichenfässern zu finden ist (~3/4 wie ein Glendronach 18 ohne den Sherry) + die Süße und Leichtigkeit eines sehr guten älteren B
04.04.2016
Eigerle
Aroma: Grapefruit-Schalen, Vanillepudding und Puderzucker. Fast bourbonartige Maisnuancen. Darauf folgen blumige Facetten, die ihm eine wunderbare, aromatische Leichtigkeit bescheren.

Geschmack: Weich und prima abgerundet mit einer stark hervorbrechenden Vanillecreme. Frische Birne und ein leicht saurer Apfel geben ihm eine fruchtige Oberkante. Eine holziger, zart-bitterer Touch erinnert mich an Kardamom.

Abgang: Die süßlichen Zitrusschalen sind zurück mit etwas frischem Grasgeruch. Es fehlt noch an der Komplexität für einen länger andauernden Abgesang.

Kommentar: Nicht übel für ein so „junges Gemüse“! Bin ehrlich gesagt ein wenig skeptisch an die ganze Sache herangegangen und wurde eines Besseren belehrt. Nur weiter so am Cape Mountain. Da freut man sich ehrlich auf ältere Jahrgänge (falls diese Deutschland je erreichen sollten).
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