The Whisky Blog

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Danke
Wird korrigiert. Fässer die in Fässern lagern ... hmm Kannte ich so noch nicht ;-)
Text im Shop
ich lese dort, dass "Fässer" verwendet wurden, die 8 Jahre in amerikanischer Eiche und noch 5 Jahre in Sherry gesättigten Fässern lagerten - sicher lagerte doch der Whisky in den genannten Fässern.
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..... @evo
Tja, isch halt schwäbisch. I erwart net das des jedr verstänga duat....
... und @ H_L:
Nein, Kriftel gehört zu keinem Weinbaugebiet, niht einmal zum Napa Valley.
Rheinhessen liegt nicht in Hessen, und Rheinhessen ist ein anderes Weinbaugebiet als Rheingau, was wiederum in Hessen liegt.
Verwirrend? Ist aber so.
Die Sache mit dem stinkigen Raucharoma nach verbranntem Gummi oder ähnlich kann man im Übrigen bei einigen deutschen Brennern beobachten, die sich mit Rauchmalz beschäftigen. Habe das kürzlich auch bei einem Brenner in der Nähe von Göppingen verkosten dürfen. Ob das an der kurzen Lagerdauer liegt? Eigentlich unwahrscheinlich, zumal auf Islay selbst ein New Make schon ein weeesentlich angenehmeres Aroma hat als der "fertige" ach so sauber gebrannte "Whisky" gar manchen deutschen Brenners.
Natürlich gibt es hervorragende Deutsche Whiskies, wobei die Lagerzeit gar nicht mal die herausragende Rolle spielt - das soll mal gesagt sein - aber das Gros muss wohl noch viel üben und viel Zeit investieren.
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So war es gemeint
@Fritzkarracho Ich erwische mich immer wieder mit einer gewissen Betriebsblindheit. Wir längjährig Erfahrenen suchen doch mittlerweile nach 46% als Minimum. Bei allen anderen Flaschen stellen wir uns doch die Frage, ob da nicht einer 'unzulässig' verdünnt hat und ob die Flasche mit mehr als 40% nicht besser schmecken würde.
90% aller Whiskyflaschen werden - nach meiner Schätzung - mit 40% verkauft. Das ist die Erwartungshaltung der Konsumenten. Und wenn eine Flasche mehr hat, dann gilt sie bei den Unerfahrenen oft als zu scharf.
Jack Daniel hat seinen Whiskey vor rund 10 Jahren von 43% auf 40% gesenkt. Geld einzusparen ist eine Sache. Doch dabei geht es nur um einige Cent/Flasche. Viel wichtiger ist es, den Whisky so kompatibel mit den Menschen zu machen, wie es geht. Damit verdient man Dollars pro Flasche. Den richtigen Akloholgehalt zu treffen ist also 100mal lukrativer als etwas Whisky einzusparen.
Gelegenheit macht Masse
Dann lag ich ja gar nicht sooo weit daneben ...
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn man sich vorstellt, dass die Leute, die sich "mal 'ne Buddel Whisky kaufen", ansonsten aber nix mit dem Gesöff am Hut haben, immer noch diejenigen sind, die den "Massenmarkt" repräsentieren, und gerade nicht wir Whiskyspinner, die sich vielleicht durchschnittlich fünf, sechs Flaschen oder mehr im Jahr anschaffen. Rein vom Gefühl her ist das ja eine totale Diskrepanz. Da merkt man jedenfalls mal, wie viele Menschen es auf der Welt gibt - wobei die Gastronomie in Sachen Massenmarkt einen sehr hohen Anteil stellen dürfte.
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