The Whisky Blog

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Ardbeg Uigeadail

Es gibt eine neue Kleinigkeit um diesen Single Malt mit dem für viele unaussprechlichen Namen.


Bei der offiziellen Vorstellung des Malts vor einigen Jahren in Frankfurt habe ich Stuart Thomson, den Manager von Ardbeg gefragt, wie man diesen Whisky-Namen richtig ausspricht.


Hier ist die Antwort: U-GE-DAL


Lautschrift kann ich nicht und es wäre vielleicht auch nicht ganz so einfach, die hier im Internet mit der normalen Tastatur zu schreiben. Er wird so simpel ausgesprochen, dass man es kaum glauben kann. Das E wird dabei nicht ganz offen gesprochen (das E in Schnee wäre falsch). Uigeadail lautet der Name der Quelle bzw. des Süßwasser-Lochs auf den Hügeln oberhalb der Brennerei, aus der Ardbeg sein Wasser bezieht.


Was gibt es nun Neues um diesen Malt? Die Verpackung hat sich leicht geändert. Statt des lose aufgesetzten Deckels kommt nun eine normale, grüne Ardbeg-Box zum Einsatz.

www.thewhiskystore.de/dist/ardbeg/ardbeuige.htm


Sammler sollten sich die alte Schachtel aufsparen. Vielleicht wird sie ja noch einmal etwas wert. Bei uns ist die Umstellung bereits abgeschlossen. Alle alten Flaschen sind schon raus.

Frost

Dieser Winter ist wieder ein Winter, der bei uns seinen Namen verdient. Samstag und Sonntag waren wir im Alpenvorland zum Wandern unterwegs und trotz strahlend blauem Himmel bei wunderschön verschneiten Wiesen, Feldern und Wäldern, stieg tagsüber das Thermometer nicht über Minus 10 Grad. Glücklicherweise war es nahezu windstill, so dass man die Sonne genießen konnte.


Seit Mitte November ist nun bei uns richtig Winter. Der gefallene halbe Meter Schnee hat sich auf rund die Hälfte verdichtet. Die lange Zeit des Frostes lässt die Wasserflächen zufrieren und auf dem Starnberger See sieht man in unserer flachen Bucht schon die Schlittschuhläufer ihre Runden ziehen.


Heute früh war es besonders kalt. Schon am Abend sah man, dass der Mond unverdeckt vom klaren Himmel strahlte und die Erde die mühsam über den Tag aufgesammelte Wärme über Nacht wieder abstrahlen würde. Minus 19 Grad zeigte heute früh das Außenthermometer an. Die ersten technischen Geräte beginnen auch schon zu versagen. Unser Garagentor (elektrisch betrieben) ging nur noch sehr zögerlich und im Ort waren Handwerker damit beschäftigt ein elektrisches Schiebetor wieder in Gang zu setzen.


Wenn man nach einigen Stunden Wanderung am Abend wieder zu Hause sitzt, dann schmeckt ein wärmender Whisky nach dem heißen Tee noch einmal so gut.