Jack Daniel's old No.7 - Meinung?

13»
  • FireRock User FireRock Dabei seit: 27.03.2015Beiträge: 5,913Bewertungen: 207
    Optionen
    "Whiskytester" schrieb:
    @Tobi1983

    so unterschiedlich sind die Geschmäcker!!

    Wärend ich den JD No.7 für fast untrinkbar halte finde ich den angesprochenen Loch Lomond (den blauen)
    garnicht so übel....

    Ich perönlich würde billig Single Malts immer den billigen Bourbons vorziehen.

    Lg


    Sehe ich genau so. Hier hat man zumindest keine Lösemittelfahne.
    Heiko-S- gefällt das
  • Tobi1983 User Tobi1983 Dabei seit: 19.03.2015Beiträge: 505Bewertungen: 2
    , letzte Änderung 5. August 2015 um 19:15
    Optionen
    Aber bittere Metalligkeit hat man dafür.:lol: Lösungsmittelfahne oder die berühmte Klebstoffnote hab ich eher bei den Bourbons Elijah Craig 12 oder Wild Turkey 101. Der JD ist vielleicht zu sanft um die zu haben oder ich interpretiere das als eine Art süße Frucht. Da scheine ich wohl ein Exot zu sein, aber die billigen Blends oder Single Malts gehen gar nicht, da würde ich weit lieber JD kaufen.:mrgreen:
    PowersUnbekannt2 gefällt das
  • Heiko-S- User Dabei seit: 17.07.2013Beiträge: 1,389Flaschensammlung:Heiko StenderhoffBewertungen: 51
    Optionen
    "Tobi1983" schrieb:
    Troll hin oder her... Ich find den JD No.7 übrigens gar nicht so schlimm.
    Meiner Meinung nach sind billige Bourbons deutlich besser als billige Single Malts. Die Bourbons/Tennessee Whiskys müssen wenigstens in frischen Fässern reifen, während billige Single Malts wie Loch Lomond wahrscheinlich in den letzten Fässern gereift sind, die gerade noch übrig waren. Dadurch kommen haufenweise saure und bittere Noten raus. Metallisch im Geruch, bitter im Abgang.
    Der JD ist leicht, hat ordentlich Vanille und ein ganz klein wenig Eiche im Abgang, dann ist er schnell weg. Aber zumindest tut er mir nicht weh.:smile:


    So verschieden sind die Geschmäcker...:wink:

    Sicher hat der blaue Loch Lomond durch die Verwendung von mehrfach befüllten Fässern eine deutliche Eichennote,welche ich allerdings nicht als störend empfinde,ganz im Gegenteil,diese verschafft ihm doch einen deutlich längeren Abgang als andere Single Malts vergleichbaren Alters.
    Als metallisch im Geruch kann ich ihn auch nicht charakterisieren.

    Kleine Ergänzung zu den JD-Notes:
    Du hast tote Katze,verbrannt im Plastikbeutel und eine gar garstige und unrunde Sprittigkeit vergessen.:wink:

    Mit Abstand der größte Ausbund an trinkbarer Scheußlichkeit welcher je den Weg in mein Glas fand.
    Dann noch lieber so einen 7 Euro-Rachenputzer aus dem Blend-Supermarkt-Regal
  • HolgerT. User HolgerT. Dabei seit: 29.07.2011Beiträge: 4,696Flaschensammlung:MedizinschrankBewertungen: 48
    Optionen
    "Heiko-S-" schrieb:
    Sicher hat der blaue Loch Lomond durch die Verwendung von mehrfach befüllten Fässern eine deutliche Eichennote...


    Dass ein Whisky gerade durch die Verwending mehrfach befüllter Fässer eine deutliche Eichennote bekommen soll wage ich zu bezweifeln...

    Frische Fässer-frische (mehr) Eiche... :wink:
    Blindverkostung öffnet die Augen...
  • Heiko-S- User Dabei seit: 17.07.2013Beiträge: 1,389Flaschensammlung:Heiko StenderhoffBewertungen: 51
    Optionen
    "HolgerT." schrieb:
    "Heiko-S-" schrieb:
    Sicher hat der blaue Loch Lomond durch die Verwendung von mehrfach befüllten Fässern eine deutliche Eichennote...


    Dass ein Whisky gerade durch die Verwending mehrfach befüllter Fässer eine deutliche Eichennote bekommen soll wage ich zu bezweifeln...

    Frische Fässer-frische (mehr) Eiche... :wink:


    Gut,dann mehr Faßwand ,da durch die Mehrfachbefüllung relativ wenig von der ehemaligen Befüllung übrig sein sollte,was Einfluß nehmen könnte.

    Einigen wir uns auf Holz...:wink:
Anmelden oder Registrieren, um zu kommentieren.