Die Whisky-Datenbank

Es befinden sich ständig mehr als geschätzte 3.000 unterschiedliche Whiskyflaschen auf dem Weltmarkt. Jedes Jahr erscheinen rund 1.000 neue Flaschen auf dem Markt. Mit dieser Datenbank erhalten Sie einen Überblick über alte und neue Abfüllungen und können sich daraus Ihre eigene Sammlung zusammenstellen.

Durch die große Anzahl von Community-Mitgliedern existiert für viele Flaschen eine Geschmacksbewertung und -beschreibung sowie Fotos. Auch auf unseren Brennereiseiten finden Sie tausende Fotos und Informationen zu jeder Brennerei.

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P.S.:Durch das neue Update kamen viele weitere Verbesserungen dazu.


Neueste Bewertungen
Aroma: Yup, das ist ein Sherry-Whisky (wie ich ihn mag). Nicht zu übertrieben intensiv, wie beispielsweise die von Glendronach. Dafür hinter den Sherry-typischen Dingen, wie süßliche dunkle Früchte, eine würzig, leicht säuerliche Note.

Geschmack: Im ersten Moment recht leicht und leicht süßlich, danach festigt sich der vollmundige Sherry-Körper und prescht eine Gewürzflut nach vorne. Nicht zu start und/oder scharf, mehr die "Gewürzmischung" zum backen. All das getragen von einer merklichen Altersreife, die allem Ausdruck und nachdruck verleiht. Grundsolide.

Abgang: Würze bleibt abgeschwächt und prickelt angenehm nach. Es bleibt ein ganz leicht bitterer Film zurück.

Kommentar: Zusammen mit dem 15er eine gute Wahl. Er ist weder besser noch schlechter, aber natürlich anders komplex, aber von ähnlicher relativer Qualität.
Aroma: Yup, das ist ein Sherry-Whisky (wie ich ihn mag). Nicht zu übertrieben intensiv, wie beispielsweise die von Glendronach. Dafür hinter den Sherry-typischen Dingen, wie süßliche dunkle Früchte, eine würzig, leicht säuerliche Note.

Geschmack: Im ersten Moment recht leicht und leicht süßlich, danach festigt sich der vollmundige Sherry-Körper und prescht eine Gewürzflut nach vorne. Nicht zu start und/oder scharf, mehr die "Gewürzmischung" zum backen. All das getragen von einer merklichen Altersreife, die allem Ausdruck und nachdruck verleiht. Grundsolide.

Abgang: Würze bleibt abgeschwächt und prickelt angenehm nach. Es bleibt ein ganz leicht bitterer Film zurück.

Kommentar: Zusammen mit dem 15er eine gute Wahl. Er ist weder besser noch schlechter, aber natürlich anders komplex, aber von ähnlicher relativer Qualität.
Aroma: Yup, das ist ein Sherry-Whisky (wie ich ihn mag). Nicht zu übertrieben intensiv, wie beispielsweise die von Glendronach. Dafür hinter den Sherry-typischen Dingen, wie süßliche dunkle Früchte, eine würzig, leicht säuerliche Note.

Geschmack: Im ersten Moment recht leicht und leicht süßlich, danach festigt sich der vollmundige Sherry-Körper und prescht eine Gewürzflut nach vorne. Nicht zu start und/oder scharf, mehr die "Gewürzmischung" zum backen. All das getragen von einer merklichen Altersreife, die allem Ausdruck und nachdruck verleiht. Grundsolide.

Abgang: Würze bleibt abgeschwächt und prickelt angenehm nach. Es bleibt ein ganz leicht bitterer Film zurück.

Kommentar: Zusammen mit dem 15er eine gute Wahl. Er ist weder besser noch schlechter, aber natürlich anders komplex, aber von ähnlicher relativer Qualität.
Aroma: Yup, das ist ein Sherry-Whisky (wie ich ihn mag). Nicht zu übertrieben intensiv, wie beispielsweise die von Glendronach. Dafür hinter den Sherry-typischen Dingen, wie süßliche dunkle Früchte, eine würzig, leicht säuerliche Note.

Geschmack: Im ersten Moment recht leicht und leicht süßlich, danach festigt sich der vollmundige Sherry-Körper und prescht eine Gewürzflut nach vorne. Nicht zu start und/oder scharf, mehr die "Gewürzmischung" zum backen. All das getragen von einer merklichen Altersreife, die allem Ausdruck und nachdruck verleiht. Grundsolide.

Abgang: Würze bleibt abgeschwächt und prickelt angenehm nach. Es bleibt ein ganz leicht bitterer Film zurück.

Kommentar: Zusammen mit dem 15er eine gute Wahl. Er ist weder besser noch schlechter, aber natürlich anders komplex, aber von ähnlicher relativer Qualität.
Aroma: Yup, das ist ein Sherry-Whisky (wie ich ihn mag). Nicht zu übertrieben intensiv, wie beispielsweise die von Glendronach. Dafür hinter den Sherry-typischen Dingen, wie süßliche dunkle Früchte, eine würzig, leicht säuerliche Note.

Geschmack: Im ersten Moment recht leicht und leicht süßlich, danach festigt sich der vollmundige Sherry-Körper und prescht eine Gewürzflut nach vorne. Nicht zu start und/oder scharf, mehr die "Gewürzmischung" zum backen. All das getragen von einer merklichen Altersreife, die allem Ausdruck und nachdruck verleiht. Grundsolide.

Abgang: Würze bleibt abgeschwächt und prickelt angenehm nach. Es bleibt ein ganz leicht bitterer Film zurück.

Kommentar: Zusammen mit dem 15er eine gute Wahl. Er ist weder besser noch schlechter, aber natürlich anders komplex, aber von ähnlicher relativer Qualität.