Whisky aus dem Rotweinglas -- und andere Experimente ...

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  • [Gelöschter Benutzer]
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    Dabei seit: 05.02.2017Beiträge: 0Flaschensammlung:StyrianSpirits SammlungBewertungen: 89
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    Liebe Leute, nun ist also das neue Whisky.de-Glas erschienen und im Shop erhältlich. Die neue industriell gefertigte Version wird bei Stölzle Lausitz produziert -- die ja schon ein sehr tolles Whisky-Glas herstellen; das Stölzle Lausitz Whisky Nosingglas mit 194ml Volumen ist auch mein Standard-Nosingglas (s.o.).


    Hier gibt's >> ein Video zur Produktion des Whisky.de-Glases bei Stölzle Lausitz. Wär' toll, könnte jemand kurz berichten, wie sich das "neue Glas" im Vergleich zum "alten" macht ...


    (Ich komme aktuell leider nicht zum neuen Glas, weil whisky.de nicht nach Österreich liefert.) 

    >> Meine Sample-Liste mit Proben von Standard-, Premium- und Luxus-Whiskys

    Flaschenteilungen (FT): Old Pulteney 1983 [aktiv] | FT 015 | FT 014 | FT 013 | FT 012 | FT 011FT 010 | FT 009 | FT 008 | FT 007FT 006 | FT 005 | FT 004 | FT 003FT 002 | FT 001


    „Sammle Erfahrungen, solange Du sie nicht nötig hast.“

  • Naga_Sadow User Naga_Sadow Dabei seit: 27.01.2014Beiträge: 8,570Bewertungen: 1
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    (Ich komme aktuell leider nicht zum neuen Glas, weil whisky.de nicht nach Österreich liefert.) 


    Komm doch mal zum Glas. In der Gegend kann man viel sehen u.a.den Pücklerpark in Bad Muskau oder Schloss Branitz. Nach Dresden ist es auch nicht weit.

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    @Naga_Sadow Schöne Gegend, kann ich nur bestätigen!

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    Flaschenteilungen (FT): Old Pulteney 1983 [aktiv] | FT 015 | FT 014 | FT 013 | FT 012 | FT 011FT 010 | FT 009 | FT 008 | FT 007FT 006 | FT 005 | FT 004 | FT 003FT 002 | FT 001


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    Old Pulteney 17y 46% WID:14763

    Der Old Pulteney 17y begleitet mich schon längere Zeit und das ist auch nicht die erste Flasche, die nun zur Neige geht. Seltsamerweise hatte ich diesen klaren, schönen Malt noch nie im Rotweinglas. Also nutze ich die letzte Gelegenheit ...


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    Nase: Hatte ich schon mal erwähnt, dass Old Pulteney zu meinen Lieblingsdestillerien zählt? Hier ist der Grund: Durch einen schönen zarten Salzgischtnebel melden sich Kräuter, Sherry und ein paar reife helle Trauben. Sehr klar, sehr fein, mit leichter Minzfrische. "Maritimer Charakter" at its best ...

    / Aus dem Bordeaux-Glas: Einmal mehr ereignet sich das Frucht-und-Sherrynasen-Wunder. Einerseits sind die dunklen Trauben sofort da, dann etwas hellere Vanille, gefolgt vom Sherry. Ganz elegant, die leichte Meeresbrandung grüßt erst nach dem zweiten, dritten Verriechen von Ferne.

    Geschmack: Aus dem Whiskynosingglas erobert der Siebzehnjährige in schönster Klarheit den Mundraum: Die Salzigkeit, gepaart mit Sherrynoten und diesmal mit dunkleren Früchten. Und, Donnerlittchen, jetzt hab' ich doch tatsächlich und erstmals Bienenwachsgeschmack am Gaumen. Selten stehen die Aromen so klar konturiert nebeneinander.

    / Aus dem Rotweinglas: Nun kommt ein Frucht- und Sherrybonbon in den Mund. So frisch und fruchtig und doch schön sherrytrocken, es ist eine Freude. Und irgendwie ein anderer Whisky. Eine kräuterige Würzigkeit ergänzt schlussendlich das foridable Gesamtbild.

    Abgang: Der mittellange Ausklang gibt noch einmal eine Zusammenfassung des Maritimen, gepaart mit hell-dunkler Frucht, Sherrynoten und zarter Eiche.

    / Aus dem Rotweinglas: Auch der Ausklang bleibt diesmal ganz anders als aus dem Nosingglas: Die Hell- und Dunkelfruchtkomponenten samt Sherryanteil stehen weiterhin klar nebeneinander; im Abgang nun ergänzt durch ein leichtes Eichenaroma.

    Fazit: In meinen ersten Notes zu diesem Malt hab' ich 88 Punkte vergeben. Dabei bleibt es unbedingt. Mein Fazit damals: "Ein sehr heller, 'spritziger' Malt mit angenehm 'maritimer Note'." Ich würde heute das "Helle" eher mit "Klarheit" beschreiben. Und kein Wasser mehr zusetzen.

    Charakteränderung total: Im Rotweinglas flasht mich dieser Malt (ähnlich wie der 12er-Bunna) mit dreieinhalb Zusatzpunkten. Es ist ein völlig neues Erlebnis. Ebenso klar wie aus dem Nosingglas, aber die Charakteristik verschiebt sich von Maritim-Salzgischt-Sherry in Richtung Frucht-Sherry-Minzfrische. Damit sind wir bei 91.5 Punkten gelandet. Und damit wir uns nicht falsch verstehen: Die wunderbare maritime Klarheit aus dem Nosingglas bleibt ebenso erinnerungswürdig.

    Warum hab' ich Depp den 17er-Pulteney bisher nie aus dem Rotweinglas getrunken? Weil er so, wie er war, einfach gepasst hat. Und jetzt steh' ich da mit der Erkenntnis, dass, wenn man einen 17jährigen Pulteney kauft, gleich zwei charakterlich völlig verschiedene erstklassige Malts erhält. Jetzt werd' ich wohl auch den 17er nachbestellen müssen. Hört das denn nie auf?

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  • JdH User JdH Dabei seit: 09.12.2016Beiträge: 2,408Bewertungen: 9
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    Hier jetzt auf einfachem Wunsch eines einzelnen (@StyrianSpirit726) der große Glasvergleich:

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    Von links nach rechts: Glencairn, Stölzle "The Nosing Glass", Whisky.de Glas (neue Version), Glas Mountain (Matterhorn)



    Hier jetzt meine etwas ungeordneten Eindrücke die ich nachher im Fazit in relation zueinander setze und mit pseudowissenschaftlichen Phrasen zu erklären versuchen werde.



    Nase


    Matterhorn: Feine liebliche Kräuterwiese mit ein paar Nadelbäumen in der nähe; sehr süßlich


    Glencairn: Intensive Blumenwiese wird von Orangen abgelöst, Später eher in Richtung Nadeln, süße im Hintergrund die sich immer weiter vorkämpft


    Nosing: süßliche Blumen/Kräuterwiese, ein hauch Orangen im Hintergrund wechselt mit dem Nadelbaum


    Whisky.de: Feine liebliche Kräuterwiese, ähnelt erstaunlich stark dem Matterhorn, jedoch einen tick intensiver und nicht ganz so süß



    Mund


    Matterhorn: Gewöhnungsbedürftiges Trinkgefühl; interessant ist, dass die Nase beim Trinken quasi direkt über dem Whisky hängt und nicht außerhalb oder am Rand des Glases. Sehr weicher antritt und Überhaupt nicht wie ich meinen Jura gewohnt bin und das nicht zum besseren - ich bin mir allerdings unsicher ob hier nicht das andere Trinkgefühl meinen eindruck negativ überschattet hat (siehe hierzu auch Whisky.de Glas).


    Glencairn: langsamer Antritt,der hinten raus intensiver wird als beim Matterhorn. Malzige süße Trockener werdend, würzig mit Holz und Nadeln.


    Nosing: Kräftiger Antritt, Würzig, Nadeln, Holz, lecker


    Whisky.de: wow, was diese Lippe den eindruck (und das Trinkverhalten) ändert. Zunächst unglaublich Malz-Süß auf der Zungenspitze, nach hinten dann etwas cremig (Karamell?) und dann kommen auch Holz und Nadeln.



    Abgang

    Ursprünglich hatte ich hier auch Unterschiede notiert. Nach Kreuz und Quer Proben war es allerdings eher insgesamt mal so mal so und nicht je nach Glas: Mal eher würzig trocken mal her malzig süß. Holz und/oder Nadeln kamen jedoch immer anschließend etwas zur Geltung.



    Fazit

    Lecker! Damit ist das wichtigste gesagt. Nun noch zu den Gläsern: Matterhorn sieht wirklich gut aus. Interessanter ist hier, dass es in der Nase und Mund dem Whisky.de Glas sehr nahe kommt, auch wenn diese in beiden Punkten, vor allem aber beim Trinkgefühl, überlegen ist. Das Nosing Glas scheint mir für den Jura die Interessanteste Nase zu bieten ohne dass es zu dünn wird. Hier leidet das Whisky.de Glas wohl von der noch stärkeren Bauchform. Das Glencairn setzt sich für diesen Whisky im Schnitt an die Spitzte. An anderer Stelle hatte ich ja bereits meine Beobachtung geäußert, dass für weniger Kräftige Whiskys von der schlanken From des Glencairn profitieren, während bei anderen die Nase überfordert wurde - hier kommen dann wohl die beiden anderen Gläser eher zur Geltung (eventuell auch das Matterhorn?).

    Am meisten Überrascht hat mich jedoch die Lippe vom Whisky.de Glas. Ein dünner strahl Whisky wird langsam zur Zungenspitze geführt, während er beim Glencairn und noch mehr, da breiter, beim Nosing Glas weiter in den Mund schießt. Damit lassen sich denke ich ganz gut die Unterschiede im Mund zwischen Glencairn/Nosing auf der einen und Whisky.de/Matterhorn auf der anderen Seite erklären (ja, aufgrund der Form landet beim Matterhorn der Whisky auch eher auf der Zungenspitze).

  • LDB User LDB Dabei seit: 22.08.2015Beiträge: 5,057Bewertungen: 28
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    Ohne Worte, großes Staunen  meinerseits ob der geschmacklichen Steigerung:


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    Ich hab sie nicht alle - aber viele. image

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    @LittleDrammerBoy @JdH Schön zu sehen, dass sich doch ein paar trauen, auch ein Bild zu posten ;-) Vielen Dank! Noch eine kurze Frage, LDB: Bei mir war der 12er-Bunna aus dem Rotweinglas v.a. viel fruchtiger mit noch mehr Sherrytiefe. War das auch ein Hauptmerkmal der positiven Veränderung bei Dir?

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    „Sammle Erfahrungen, solange Du sie nicht nötig hast.“

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  • LDB User LDB Dabei seit: 22.08.2015Beiträge: 5,057Bewertungen: 28
    , letzte Änderung 18. September 2017 um 13:07
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    @LittleDrammerBoy @JdH Schön zu sehen, dass sich doch ein paar trauen, auch ein Bild zu posten ;-) Vielen Dank! Noch eine kurze Frage, LDB: Bei mir war der 12er-Bunna aus dem Rotweinglas v.a. viel fruchtiger mit noch mehr Sherrytiefe. War das auch ein Hauptmerkmal der positiven Veränderung bei Dir?

    Absolut genau so, ja. Schon der Hammer!
    War auch gleich ein stolzer 4,5cl-Dram, den ich mir da eingeschenkt habe.:redface:

    :razz:

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    Ich hab sie nicht alle - aber viele. image

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    Bowmore The Devil's Casks – Small Batch Release III, 56.7% (WID:72893)


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    Jetzt sind also die Fässer des Teufels von Bowmore an der Reihe. Die Farbe ist schon einmal tiefdunkel und sehr passend. Mal sehen, wie es weitergeht ...

    Geruch: Ja, das ist eine tiefe Sherrynase. Leichter Bowmorerauch, etwas nasser Waldboden, eine frische Brise Alkohol. Dunkle Pflaumen, Backaromen melden sich ebenfalls, Majoran und etwas Kardamon.

    / Aus dem Bordeaux-Glas: Wieder ereignet sich das Dunkelfrucht-und-Sherrynasen-Wunder. Es ist einfach so: Die Nase kräftiger Sherrymalts aus einem guten Rotweinglas ist ein Gedicht. Hier steht wirklich die gesamte Fruchtpalette sofort im Raum: Saftiger, süßer Zwetschkenröster, Streuselkuchen, Zimt, Sherry der eher süßen Sorte. Ein leichtes Bowmorehöllenfeuer ist erst auf die zweite und dritte Nase zu vernehmen. Dann stehen aber die Erdigkeit sowie Majoran und Kardamon in der ersten Linie der Sherry-Frucht-Ergänzung.

    Geschmack: Aus dem Nosingglas kommt der Teufelsfassmalt mit starkem Alkoholantritt, Erdigkeit, der Bowmore-Muffigkeit vulgo ordentlichem Höllenfeuer und gut vernehmbarer Eichenbitterkeit auf den Gaumen. Das Ding hat nicht ohne Grund 56,7% Alkohol. Nichts für Unentschiedene; im Himmel und im Fegefeuer trinkt man anderes.

    / Aus dem Rotweinglas: Nun kommt er ganz verführerisch sanft prickelnd in den Mundraum. Ein hintergründiges Grinsen ist aber schon zu bemerken, denn nach den ersten Sherry- und Dunkelfruchteindrücken meldet sich die Eiche und auch der Antritt wird schärfer. Insgesamt eine schöne Sache, gut geeignet für das Fegefeuer.

    Abgang: Im Abgang aus dem Nosingglas dominieren die etwas bitteren Eichen-, Waldboden- und Kräuternoten. Und natürlich der Bowmorerauch. Dieser Malt bleibt lange präsent. Für Bowmorefreunde sicher ein Vergnügen.

    / Aus dem Bordeauxglas: Der Abgang ist ebenfalls würze- und eichenbetont und zeigt weniger Frucht und Sherry als in der Nase. Die sanftere Variante.

    Fazit: Obwohl mir Bowmore nicht so liegt, muss ich gestehen, dass das ein guter Malt ist. Stark und vor allem für Bowmorefreunde sicher ein Vergnügen. Für mich bringt dieser Bowmore starke 88 Punkte. Aus dem Rotweinglas ist der Geruch wieder um eine Klasse besser und auch am Gaumen entwickelt er sich harmonischer. Im Abgang nähern sich beide Verkostungsvarianten an. Ergibt ganz klar eine bessere Punktzahl, und zwar 89.5 Punkte.

    Mit ein wenig Wasser: Hier zeigt der Teufelsmalt auch aus dem Nosingglas seine süßere Seite, wobei diesmal zuerst der Sherry präsent ist, ehe die dunklen Früchte übernehmen. Auch am Gaumen tritt er nun weicher und vor allem vielfältiger auf, was sich auch im Abgang fortsetzt. Das ist nun ein Malt, dem ich aus dem Nosingglas auf jeden Fall etwas Wasser (vier Tropfen bzw. einen halben Teelöffel) gönnen würde.

    Aus dem Riedel-Glas bewirken ein paar Tropfen Wasser eine schöne Nase -- diesmal allerdings ähnlich wie aus dem Nosingglas mit den Sherrynoten im Vordergrund, ehe die dunkle Süße folgt. Am Gaumen und im Abgang werden dann auch die Eichen- und Rauchnoten stärker. Für mich ist der Malt aus dem großen Glas ohne Wasser mindestens gleich gut.

    Mein persönliches Resümee: Der Bowmore Devil's Casks III ist ein guter, kräftiger Malt. Mich persönlich hat er nicht davon überzeugt, in Zukunft öfter zu Bowmore zu greifen. Ich komme mit dieser doch vorhandenen leichten "Muffigkeit" und der eher eindimensionalen ins Bittere gehenden Stärke nicht so gut zurecht. Das ist natürlich eine höchstpersönliche Angelegenheit.

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    „Sammle Erfahrungen, solange Du sie nicht nötig hast.“

  • Luzze User Luzze Dabei seit: 06.03.2017Beiträge: 1,520Flaschensammlung:Luzzes SammlungBewertungen: 1
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    Glendronach 15 yo Revival

    Sofort ein Tolles Aroma im ganzen Raum... 


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    Das Gute an Tee ist, du kannst ihn auf der Arbeit trinken. 

    Das Gute an Whisky ist, er schaut aus wie Tee:cool:


    >>2-fache After-Chat-Party-Bus-Haltestelle - August 2017 und Oktober 2019<<


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