Penderyn Celt

2004 konnte die noch junge Brennerei Penderyn ihren ersten Single Malt präsentieren. Unter den Gästen der Feier war auch Prinz Charles, der seitdem prominenter Unterstützer des walisischen Whiskys ist.

2004 konnte die noch junge Brennerei Penderyn ihren ersten Single Malt präsentieren. Unter den Gästen der Feier war auch Prinz Charles, der seitdem prominenter Unterstützer des walisischen Whiskys ist.

Details zur Flasche Ändern
12054
Penderyn
Wales
Single Malt Whisky
41%
0.7 l
Originalabfüller
Bourbon
Kühlfiltrierung - Ohne
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 4 Beschreibungen
i
Aroma
Rauch:
Zitrus:
Orange:
Maritime Noten:
Apfel:
Vanille:
Malz:
Alkohol:
Eiche:
Früchte:
Süße:
Seetang:
Geschmack
Früchte:
Rauch:
Süße:
Gewürze:
Orange:
Pfeffer:
Schokolade:
Vanille:
Zitrus:
Abgang
Gewürze:
Pfeffer:
Salz:
Maritime Noten:
Rauch:

Tasting Video

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Bewertung dieser Flasche

6
Beschreibungen 4

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Aroma: Frisch und rein mit leichtem Rauch. Gerösteter Toast mit Orangenmarmelade

Geschmack: Süß, dann medizinische und rauchige Akzente.

Abgang: Frisch und leicht bitter.
03.05.2017
Aroma: dünn, sehr dünn... frisch, etwas Alkohol, Apfel, Vanille, und der Rauch ist fast nicht zu spüren, leicht krautig, und das alles wirkt sehr weit weg, wie ein Resttropfen in einem stehengelassenen Glas vom Vortag

Geschmack: hier merkt man den Rauch, hat wirklich was von stark verdünntem Laphroaig, dazu wieder was krautiges, erinnert entfernt an Bohnenkraut und das Grünzeug von der Tomatenpflanze, im Hintergrund Milchschokolade und etwas schwarzer Pfeffer

Nachtrag: Beim Auspülen des Glases merke ich gerade, mit richtig viel Wasser wird der zuckersüß!

Abgang: mittellang, etwas Salz, Pfeffer, Tomatenkraut

Kommentar: Kann man trinken, akademisch mal ganz interessant, davon muss man sich aber keine Flasche für 45€ hinstellen.
03.05.2017
03.05.2017
13.05.2019
Der riecht fruchtig.
Soll peated sein, ich rieche nichts.
Wässrig und jung.
Gar nix.

28.02.2019
Aroma: Farbe: sehr helles Gold, also wohl ziemlich jung. Dafür sprechen auch die wenig ausgeprägten Legs sowie die frische, obstige, andeutet säuerliche Nase. Dabei auch angedeutete maritime Noten, weder Eiche noch Malz noch Rauch. Insgesamt ein ganz guter Noisingeindruck im Sinne eines sommerlichen Terassenwhiskys, der (mutmaßlich Folge der Faraday-Still (nach meinen Recherchen schon mit Beginn der Destillation in Betrieb) mehr an die Nase eines guten irischen Whiskeys erinnert

Geschmack: auch hier kein Rauch. Jugendliche Alkoholschärfe, nicht unangenehm. Daneben süße Noten von Vanille und Fruchtsüße (Äpfel, Orange)

Abgang: eher kurz und auch eher blass. Angedeutete Würze, ansonsten ein wenig langweilig. Leichte Bitternoten

Kommentar: Verkostet wurde bott code 80731, am ehesten wie 80735 aus Murray's Bible 2019, dort 88,5P - für mich eher 79. Jugendlich und frisch, durchaus auch süffig, aber nicht bemerkenswert und nicht komplex. Entspricht mehr einem guten, blended irish whiskey. Laut Michael Jackson (3. Auflage 2017) wird Monat für Monat der gesamte Bestand abgefüllt, sodass sich Änderungen leicht erklären. Die Peat-Fässer (Quarter Casks von Laphroaig laut ungesicherten Angaben andernorts) dürften langsam auch ausgelaugter sein, sodass diese bottle keinen Rauch aufwies. 2,7 Sterne, für mich ungünstiges PLV
09.01.2018
redsontour
18.05.2016