Ardbeg Perpetuum

Alljährlich feiert die Brennerei ihr Bestehen mit dem Ardbeg Day. Zum 200-jährigen Jubiläum präsentiert Ardbeg den Perpetuum. Der Single Malt konnte bereits als "Distillery Only"-Abfüllung in Schottland vor Ort erworben werden, jedoch mit anderem Alkoholgehalt.
Perpetuum ist eine Mischung aus den letzten limitierten Abfüllungen, der Vergangenheit und Experimenten.

Alljährlich feiert die Brennerei ihr Bestehen mit dem Ardbeg Day. Zum 200-jährigen Jubiläum präsentiert Ardbeg den Perpetuum. Der Single Malt konnte bereits als "Distillery Only"-Abfüllung in Schottland vor Ort erworben werden, jedoch mit anderem Alkoholgehalt.
Perpetuum ist eine Mischung aus den letzten limitierten Abfüllungen, der Vergangenheit und Experimenten.

Details zur Flasche Ändern
11466
Ardbeg
Schottland, Islay
Single Malt Whisky
47.4%
0.7 l
Originalabfüller
Kühlfiltrierung - Ohne Farbstoff - Ohne
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 19 Beschreibungen
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Aroma
Süße:
Rauch:
Herb:
Dunkle Schokolade:
Schokolade:
Nüsse:
Maritime Noten:
Lagerfeuer:
Salz:
Vanille:
Öl:
Früchte:
Eiche:
Grüner Apfel:
Apfel:
Jod:
Kaffee:
Malz:
Geschmack
Rauch:
Süße:
Schokolade:
Vanille:
Gewürze:
Sherry:
Schinken:
Früchte:
Nüsse:
Kräuter:
Maritime Noten:
Herb:
Malz:
Gras:
Kaffee:
Gerste:
Lagerfeuer:
Eiche:
Nelke:
Pfirsich:
Weizen:
Kuchen:
Salz:
Rosine:
Karamell:
Öl:
Floral:
Jod:
Pfeffer:
Abgang
Rauch:
Süße:
Schokolade:
Herb:
Dunkle Schokolade:
Gewürze:
Sherry:
Tabak:

Tasting Video

Video
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Bewertung dieser Flasche

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Beschreibungen 19

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Aroma: Ein typischer Ardbeg. Dazu Rübensirup, nussige Eichenaromen und dunkle Schokolade.

Geschmack: Torfrauch und geräucherter Schinken mit Vanille und Milchschokolade. Anklänge von Sherry.

Abgang: Langanhaltend.
18.06.2015
Aroma: kühler, frischer Rauch, leicht salzig, fast keine Süße (mit viel Fantasie ein Hauch gezuckerte Kondensmilch), Lagerfeuer am Strand nach kurzem Sommerregen

Geschmack: im Gegensatz zum Geruch: fett!, also vollmundig, intensiv, süß, der Rauch fällt erstmal gar nicht auf vor Süße, Nuss, Karamell, Getreide, Schokolade... doch dann beißt er sich durch von grasig-bitter-salzig (die Celp-Note) bis zum fetten Grillfeuer mit etwas Brandschaden, dazu noch ein Eichenbrett mit Lakritze

Abgang: mittel (sanfter als der Geschmack erwarten läßt), kalte Asche und etwas Restlakritze und Hustentropfen-Bitterkeit.

Kommentar: mal bis zur 2. Verkostung warten. ;-)
18.06.2015
2.Verkostung, ein paar Tage später:
Aroma: insgesamt ähnlich - frisch, salzig, kaltes Lagerfeuer, fast keine Süße, aber maritimer, mit bitter-grasigen Noten

Geschmack: Gesamteindruck paßt wieder, allerdings wirkt die "Fette" und Vollmundigkeit etwas schwächer, die grasige Celp-Note drängt sich in den Vordergrund

Abgang: paßt, speziell die Hustentropfen

Kommentar: 5 Tage später - ich wollte ursprünglich schreiben: "ganz lecker, aber für den Preis kaufe ich mir lieber 2 Flaschen Classic of Islay, da habe ich den doppelten Spaß", hab's mir aber verkniffen und wollte ihm noch eine Chance geben. Hat nicht geholfen.

Also: Ganz lecker, aber für das Geld kaufe ich mir lieber eine Flasche Classic of Islay und eine Flasche Celp, da habe ich den doppelten Spaß.
22.09.2015
Aroma: ardbegtypischer Rauch (phenolisch und Lagerfeuer); süß, cremig, aromatisch, leicht florale Note

Geschmack: erst ölig, seidig und süß (Ardbegsüße), dann etwas trockene Würze; Rauch

Abgang: mittellang; erst trocken, dann süß; starker Rauch, zartbittere Schokolade

Kommentar: typischer Ardbeg, dem 10er dann doch sehr ähnlich; sehr lecker, aber leider viel zu teuer
12.01.2017
Sehr helle Farbe, also recht als ist der nicht.

Sehr aromatischer Duft, ein Rauch, der keinen überfordert.
Leicht, ansprechend, da sticht nichts.
Schönes Kaminfeuer.

Kräftig und würzig im Geschmack.
Weintrauben, Lakritze, Nelken.
Vielleicht etwas leicht, aber durchaus interessant.

Vielleicht sind die rund 100€ etwas zu viel. Da wollen 72.000 Flaschen erst mal verkauft werden.
Aber für mich ist er durchaus schmackhaft.
Mal was anderes...
11.04.2016
11.04.2016
interessant wie erst die Süße der alten Fässer zur Geltung kommt und dann die Kräftigkeit der jungen Fässer
14.07.2016
Aroma: phenolische Aromen, Lagerfeuer, süß, cremig, aromatisch

Geschmack: ölig, typische Ardbegsüße, Würze, Rauch

Abgang: lang, erst trocken, dann süßer werdend, starker Rauch, zartbitter Schokolade

Kommentar: probiert auf der Aqua Vitae, dem Ardbeg 10 doch sehr ähnlich und daher leider viel zu teuer, deswegen auch nur 3 Sterne
30.06.2015
Nose
Nur leichter Rauch, deutliche Zitrusnoten und eine angenehme Vanille begrüßen die Nase zu Beginn. Später kommt etwas Kuhstall dazu, welcher sich zu einem noch dampfenden Kuhfladen entwickelt. Wenn dieses Aroma verflogen ist kommen reife, kandierte Äpfel dazu und die Zestnoten werden wieder stärker. Im weiteren Verlauf erscheint karamellisiertes Popcorn. Zwischendurch kommt immer mal wieder eine leicht salzige Meeresbrise auf.

Taste
Zuckersüßer Antritt, es entwickelt sich ein klein wenig Pfeffer, mineralisch metallische Noten kommen auf, dann kommt auch der Rauch mit einer aschigen Note. Sehr dünnflüssiges Mundgefühl.

Finish
Die Süße geht schnell und hinterlässt aschige Noten. Eine jugendliche Bitternote stellt sich ein, die aber nicht lange bleibt. Insgesamt mittellang.‎

Comments
Reißt mich nicht vom Hocker, ist aber auch nicht schlecht. Den direkten Vergleich mit dem Laphroaig 10y hat er jedenfalls verloren. Etwas weniger Verdünnung hätte ihm gut getan.
15.10.2015
Aroma: Wie zu erwarten, sticht als erstes der Rauch hervor, gefolgt von einer schweren Süße und einer überraschenden Note von Wildragout.

Geschmack: Natürlich steht auch beim Geschmack der Rauch im Vordergrund. Jedoch sind auch leicht erdige und nussige Spuren wahrnehmbar. Leider schmeckt dieser Ardbeg etwas jung.

Abgang: Der Abgang ist angenehm und mittellang, aber auch hier ist das junge Alter klar zu erkennen.

Kommentar: Ein guter Ardbeg, der jedoch für mich etwas zu glattgebügelt und jung schmeckt. Hier fehlt das Direkte und Komplexe anderer Ardbeg Abfüllungen.