Ardbeg Uigeadail

Dies war der erste neue Original-Ardbeg in Fassstärke nach der Zeit der Schließung der Brennerei! Er wird aus 90% Ex-Bourbon und 10% Malts aus Sherryfässern kreiert. Damit ist er etwas fruchtiger und weicher als der 10-Jährige. Die Fassstärke sorgt für Kraft!

Dies war der erste neue Original-Ardbeg in Fassstärke nach der Zeit der Schließung der Brennerei! Er wird aus 90% Ex-Bourbon und 10% Malts aus Sherryfässern kreiert. Damit ist er etwas fruchtiger und weicher als der 10-Jährige. Die Fassstärke sorgt für Kraft!

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464
Ardbeg
Schottland, Islay
Single Malt Whisky
54.2%
0.7 l
Originalabfüller
Bourbon, Sherry
Kühlfiltrierung - Ohne Farbstoff - Ohne
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 174 Beschreibungen
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Aroma
Rauch:
Süße:
Sherry:
Herb:
Vanille:
Früchte:
Karamell:
Tabak:
Maritime Noten:
Lagerfeuer:
Kaffee:
Eiche:
Gewürze:
Salz:
Malz:
Schokolade:
Seetang:
Rosine:
Kräuter:
Medizinischer Rauch:
Zitrus:
Alkohol:
Honig:
Leder:
Jod:
Kuchen:
Nüsse:
Schinken:
Dunkle Schokolade:
Getrocknete Früchte:
Orange:
Gras:
Nelke:
Pflaume:
Trauben:
Beeren:
Minze:
Pfeffer:
Anis:
Birne:
Floral:
Limette:
Öl:
Pfirsich:
Banane:
Apfel:
Brombeere:
Chili:
Dattel:
Feige:
Heide:
Ingwer:
Mandeln:
Tropische Früchte:
Walnuss:
Zitrone:
Geschmack
Rauch:
Süße:
Gewürze:
Malz:
Sherry:
Herb:
Früchte:
Eiche:
Maritime Noten:
Salz:
Vanille:
Pfeffer:
Nüsse:
Alkohol:
Öl:
Honig:
Chili:
Tabak:
Medizinischer Rauch:
Dunkle Schokolade:
Karamell:
Schokolade:
Kaffee:
Schinken:
Leder:
Getrocknete Früchte:
Jod:
Kuchen:
Rosine:
Lagerfeuer:
Seetang:
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Zimt:
Walnuss:
Anis:
Beeren:
Brombeere:
Dattel:
Tropische Früchte:
Kräuter:
Pflaume:
Feige:
Ingwer:
Abgang
Rauch:
Süße:
Gewürze:
Malz:
Sherry:
Eiche:
Herb:
Maritime Noten:
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Chili:
Salz:
Dunkle Schokolade:
Früchte:
Nüsse:
Tabak:
Lagerfeuer:
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Vanille:
Kaffee:
Leder:
Medizinischer Rauch:
Kräuter:
Karamell:
Kuchen:
Alkohol:
Jod:
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Rosine:
Seetang:
Muskat:
Zimt:
Zitrus:
Getrocknete Früchte:
Haselnüsse:
Heide:
Pflaume:
Limette:

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564
Beschreibungen 174

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Aroma: Viel Rauch. Dann fruchtig süßer Sherry, sanfte Tabaknoten und Espresso. Vanille und Karamell.

Geschmack: Süßliches Malz verbunden mit etwas Öligkeit. Im Hintergrund entwickelt sich Rauch.

Abgang: Lang, rauchig und aromatisch.
11.06.2010
Aroma: Zunächst erkennt man, wie bei fast allen Ardbegs, viel Rauch. Dann erscheint ein fruchtigsüßer Sherryton, der sanft in Tabaknoten und Espresso-Aromen übergeht. Wer mit Wasser verdünnt erhält ein ganzes Bukett an Aromen, beginnend beim Vanille des Bourbonfasses bis hin zum Karamell der getoasteten Eiche des Fasses.
Geschmack: Im Geschmack findet sich dann Ardbeg typisches, süßliches Malz verbunden mit etwas Öligkeit. Man braucht jedoch etwas länger, um das unter dem immer vorhandenen Rauch zu entdecken.
Abgang: Er ist lang, rauchig und aromatisch. Ganz zum Schluss setzt sich wieder der Sherry durch.
13.02.2011
kräftig, viel Torf&Rauch, Sherry, langer Abgang
21.01.2017
Aroma: viel Rauch, Asche, Lagerfeuer, etwas Tabakrauch... dann Vanille und Grünzeug (Gras, Limette, Tannennadeln?, Kümmel), ein bisschen gebrannter Zucker, etwas Bohnerwachs

Geschmack: sehr kräftig, Pfeffer, süß (Malz, Melasse, brauner Zucker), pflanzlich-bitter (Blumenschnitt, Tomatenkraut), Vanille, Limettensirup

Abgang: lang, viel Pfeffer, Asche, Zartbitterschokolade, etwas salzig, es bleibt ein intensives, trockenes Mundgefühl

Kommentar: Kräftiger, vollmundiger Fassstärke-Kracher mit Charakter, verträgt etwas Wasser, das macht aber weniger Spaß. Von zu jungen Fässern ist nichts zu merken, von Sherryfässern aber auch nicht wirklich (falls welche dabei sein sollten), zu Recht eine der Säulen von Ardbeg, mit 55-60€ nicht billig, aber noch erträglich bepreist.
15.04.2017
Aroma: Direktvergleich L8258 2008 gegen L65506 04/05/2016:
L8 ist deutlich dunkler als L6, der übliche Einschenktropfen riecht und schmeckt deutlich fruchtig (rote Beeren), der vom L6 gar nicht, herb, dumpf, rauchig
Im Glas: Lagerfeuerrauch, L6 aschiger, frischer, schärfer, dazu Grünzeug - Gras, Limettenschale, Baumnadeln, L8 süßer, weicher, etwas speckig, zum Rauch brauner Zucker und dunkle Beeren... Zeit bringt leichte Annäherung - für L6 etwas mehr Tiefe und Süße in Richtung Schokolade, für L8 auch ein Hauch Nadelwald

Geschmack: viel Rauch, viel Süße, L6 eher cremig, weiße und Milchschokolade, dazu Asche, bitter, Harz, Tannenadeln, weißer Peffer, L8 erst superweich und seidig, die dunklen Beeren ganz kurz auf der Zunge, dann brauner Zucker, Kräuterlikör, dann immer schärfer und bitterer, schwarzer Pfeffer, Kräuterbitter bis Hustensaft, Harz

Abgang: lang, pfeffrig, cremig-süß ins bittere übergehend, L6 etwas harziger, L8 mehr Kräuter, Hustentropfen

Kommentar: Zu Uigeadail allgemein habe ich bei der Standardversion was geschrieben, hier sollte es um die Unterschiede der Batches gehen, deshalb sind die besonders hervorgehoben. Ganz so heftig, wie es klingt, sind sie nicht, es ist schon ein ähnlicher Whisky, aber L8 schmeckt schon deutlich nach älterem Whisky und mehr Sherryfässern, trotzdem beides leckere Whiskys. Den Unterschied der kürzlich verglichenen Ben-Nevis-10-Varianten fand ich allerdings wesentlich deutlicher.
07.06.2015
Aroma: Intensiver Phenolrauch, dahinter aber fruchtige Süße, vielschichtig, bis hin zu Tabakaromen.
Geschmack: Vollmundige malzige süße, gefolgt von einer leichten fruchtigen Trockenheit. - Nicht so phenolig wie erwartet, aber natürlich immer noch heftig.
Abgang: Milde, ölige süße, verbunden mit einer lang anhaltenden Phenolrauchigkeit
Kommentar:
Trotz heftigem Phenolrauch mild, süß und komplex. - Ein Spitzenprodukt in seiner Klasse.
01.02.2015
06.10.2015
Aroma: Rauch (weniger als beim 10er) und süßer fruchtiger Sherry, rote Trauben, dunkle Früchte, Karamell

Geschmack: voll und komplex, neben dem Rauch erst intensiv süß und fruchtig, dann schlägt eine starke würzige Trockenheit zu (starker Speichelfluss), die 54% sind wuchtig, aber eine Verdünnung ist nicht zwingend nötig; dunkle Schokolade

Abgang: lang, stark rauchig, hier merkt man etwas trockene würzige Eiche, die aber schnell der fruchtigen Süße weicht; Zartbitterschokolade; über allem ist Rauch

Kommentar: in allen Bereichen weniger Rauch als beim 10er; der Rauch ist toll eingebunden in die Sherryaromen; insgesamt deutlich komplexer als der 10er oder Corry; voll und intensiv; exzellenter Tropfen

16.11.2014
Aroma:
In der Nase raucht es, aber nicht zu stark, eher mild. Leichte Süsse steigt auf, Sherrynoten, Rosinen, Traubenschokolade. Alles noch recht harmlos.
Geschmack:
Ein erstes kleines Schlücklein verrät dann den Tiger im Schafspelz. Heftiger Antritt, die 54% haben es spürbar in sich, der Rauch entfaltet sich, verändert sich geschmacklich im Hals, wird trockener, sehr schönes Gefühl. Noten von Marzipan kommen hinzu, sehr phänolisch, süsser Nachgeschmack.
Ein Tropfen Wasser bändigt den Tiger etwas, aber nicht sehr.
Abgang:
Rauch hält lange nach, leichtes Brennen im Rachen.
Kommentar:
Fazit: gewaltiger Malt, den man entweder hasst oder liebt!
24.08.2013
Aroma:
verbrannter Speck, Salz, Torf, Sherry, Nelken, Karamell, Hafengerüche (moderiges Meerwasser, alte Schiffstaue, Seetang,Muscheln)
Geschmack:
Kribbeln auf der Zungenspitze, verbranntes gegerbtes Leder,Salz, dunkle Frucht,Karamellen
Abgang:
lang intensiv rauchig , Salz, verbrannter Karamell,Tabak
Kommentar:
viel Schottland im Mund
zum deftigen Schinkenvesper mit Schmalz und Kümmelbrot