Lagavulin - 1999

Diese Abfüllung des Lagavulin gehört zur Distillers Edition der Classic Malts of Scotland. Der Single Malt reifte mindestens drei Monate in Pedro Ximenez Sherryfässern nach. Der kraftvolle, trockene und maritime Charakter des Lagavulin wird hier ergänzt durch reiche, süße Aromen aus einem Pedro Ximenez Fass.

Diese Abfüllung des Lagavulin gehört zur Distillers Edition der Classic Malts of Scotland. Der Single Malt reifte mindestens drei Monate in Pedro Ximenez Sherryfässern nach. Der kraftvolle, trockene und maritime Charakter des Lagavulin wird hier ergänzt durch reiche, süße Aromen aus einem Pedro Ximenez Fass.

Details zur Flasche Ändern
12690
Lagavulin
Schottland, Islay
Single Malt Whisky
1999
2015
43%
0.7 l
Originalabfüller
Bourbon
Sherry - Pedro Ximenez
Kühlfiltrierung - Mit Farbstoff - Mit
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 23 Beschreibungen
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Aroma
Rauch:
Sherry:
Maritime Noten:
Süße:
Rosine:
Vanille:
Seetang:
Jod:
Früchte:
Malz:
Gewürze:
Herb:
Eiche:
Karamell:
Lagerfeuer:
Leder:
Beeren:
Getrocknete Früchte:
Orange:
Zitrus:
Banane:
Dattel:
Nüsse:
Pflaume:
Salz:
Tabak:
Apfel:
Geschmack
Rauch:
Süße:
Herb:
Kaffee:
Maritime Noten:
Gewürze:
Malz:
Seetang:
Vanille:
Sherry:
Früchte:
Lagerfeuer:
Salz:
Pfeffer:
Dunkle Schokolade:
Nüsse:
Eiche:
Öl:
Rosine:
Leder:
Getrocknete Früchte:
Alkohol:
Schokolade:
Jod:
Karamell:
Chili:
Dattel:
Tabak:
Kräuter:
Gras:
Abgang
Rauch:
Eiche:
Süße:
Gewürze:
Malz:
Pfeffer:
Herb:
Sherry:
Schokolade:
Kaffee:
Früchte:
Maritime Noten:
Dunkle Schokolade:
Seetang:
Lagerfeuer:
Vanille:
Chili:
Leder:
Tabak:
Salz:

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38
Beschreibungen 23

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Aroma: Rauchig mit der leichten Süße von Vanille und Rosinen. Dazu Jod und geröstetes Malz.

Geschmack: Süß mit mundfüllendem Rauch und grasigem Malz. Dazu Kaffee, Vanille und Anklänge von salzigem Tang und Früchten.

Abgang: Rauchig und anhaltend mit Eiche.
12.05.2017
Direktvergleich 1998/2014, 1999/2015, 2000/2016:
Aroma: Der Grundstock von Lagerfeuer mit Rosinen und einem Hauch salziger Seeluft ist allen gemeinsam, die Ähnlichkeit ist groß, aber auch die Unterschiede sind recht klar: 98 ist am fruchtigsten, während die anderen beiden sich auf Rosinen und evt. Trockenfrüchte beschränken, habe ich hier Gummibärchen, Weintrauben, rote Stachelbeeren, 00 ist der frischeste, salzigste und kitzelt in der Nase, später kommt Aschenbecher hinzu, 99 ist erst sehr schüchtern (verglichen mit den anderen beiden), entwickelt dann aber eine kräftige Räuchersalaminote.

Geschmack: Der Rauch ist bei allen dreien "härter", als die Nase vermuten lässt, eher Holzkohle/Asche als Lagerfeuer, dazu Pfeffer, Salz und Kaffee. 98 unterscheidet sich deutlich, er ist am schärfsten und im Gegensatz zu den anderen beiden habe ich hier auch wieder Frucht im Geschmack, Weingummi, rote Stachelbeere, schwarze Johannisbeere. 99&00 kann ich so gut wie nicht unterscheiden, beide weniger stechend als 98, dafür kräftig grasig-bitter, Kaffee, Lakritz... mit viel Phantasie ist 00 vielleicht etwas süßer, schokoladiger, aber ohne Gewähr.

Abgang: Im Abgang sind sie sich am ähnlichsten, lang und warm, mit Pfeffer, Salz und Kaffee, bei 98 klingt noch leicht eine dunkel Beerennote nach, 99 hat den meisten Pfeffer, 00 ist am weichsten.

Kommentar: Tolle Whiskys durch die Bank, kratzen mit ~80€ aber mittlerweile deutlich an der preislichen Toleranzgrenze. Die Unterschiede empfand ich im "täglichen Gebrauch" über die Jahre nicht so gravierend und schaue da in der Regel auch nicht auf den Jahrgang. Hier fällt's natürlich auf. Mir persönlich gefiel jetzt die Beerenfrucht beim 98er am besten.
23.02.2016
Aroma: Markante Lagerfeuerrauchigkeit (nicht zu phenolisch) verbunden mit schwerer,dunkler Süße, Karamell, fette Rosinen, etwas Jod und Orangen ...
Geschmack: Erst Süße, dann würzige Schärfe (Chilli), übergehend zu dunklen Sherrynoten, Kaffee, dunkle Schokolade, Orangen, ...
Abgang: Lang anhaltend, würzig-süß, mit sattem Lagerfeuerrauch
Kommentar:
Sehr komplex!
Eine explosion an Geschmackserlebnissen unter einer Rauchigkeit die noch nicht zu phenolisch ist.
(Im Aroma etwas zurückhaltender als bei den Jahrgängen 2013 / 2014, - aber auch hier ein starkes Erlebnis)
01.02.2016
Aroma: voll, aromatisch, starker phenolischer Rauch, maritim, Zitrusfrüchte, Sherryaromen, Karamell, etwas Vanille, Eiche und Würze

Geschmack: intensiv und rauchig, leichte Süße, Eiche, Kaffeenoten

Abgang: lang und rauchig mit Eiche und Würze; Zartbitterschokolade, etwas fruchtiger Süße

Kommentar: eine etwas mildere und rundere Version des klassischen 16er; ein fantastischer Raucher
14.02.2016
Aroma: sofort ein betörender Rauch in der Nase, schönes altes Leder und Leim - wie beim Schuster in der Werkstatt, erst spät kommen Früchte, Zitrus, junge Organgen,
Geschmack: etwas Süße - sogar Rosien, leichter Pfeffer baut sich auf,
Abgang: kurzer Chili, bleibt leicht scharf, zieht wohlig warm den Rachen herunter, schlussendlich mit schönem Rauch,
Kommentar: Ich habe noch nie so einen eleganten Rauch-Whisky getrunken. Der ist wirklich 1.Liga!
14.03.2016
2.Runde
Aroma: kräftiger aber nicht prolliger Rauch, bleibt lang stehen, jetzt kommen geröstete Nüsse, dunkle Beeren, Leder und Pflaumen - immer eingebettet in dominantem Rauch,
Geschmack: ölig und leicht süß, hinten mit markanter Würze, bleibt aber im Grunde süß,
Abgang: torfig-elegant, wärmend, mittellang, zarte Schokolade,
Kommentar: Der 16-jährige ist ja schon überdurchschnittlich gut aber gegen den DE erscheint er nur wie ein Rohdiamant. Mit diesem ist Lagavulin wirklich ein ganz GROßER gelungen.
14.02.2017
3.Runde Flasche geöffnet: 14.02.2016 Alkohol: 43% gemessen
Aroma: intensiver Rauch und Altlager-Werkstatt, aber auch fruchtiges Malz kommt bald, ein komplexer Wechsel zwischen Citrus, Orange, Vanille und roten Beeren, der Rauch umrahmt jetzt alles wohltuend,
Geschmack: süße Gummistiefel, voll und fruchtig, jetzt würziger werdend, leichter Pfeffer,
Abgang: schöner Antritt - dem Gesamteindruck entsprechend, Würze, Pfeffer und Wärme, leicht süßlich, zum Schluss bleibt die Eiche,
Kommentar: Wow, der hat Qualität und Charakter. Er hat auch nach einem Jahr nichts von seiner Strahlkraft verloren.
08.03.2019
Aroma: Rauch Lagerfeuer Gewürze Sherry Eiche Sehr komplexe Noten, öffnet sich mit der Zeit, um von primär dominanten Rauch zu den anderen Noten zu gelangen. Ein wunderbar-eindrucksvolles Noising

Geschmack: Gewürze Sherry Getrocknete Früchte Maritime Noten Seetang Rauch Eiche Lagerfeuer Kräftig im Antritt, würzig, vollmundig, wärmend, ohne zu brennen. Komplex und genussreich.

Abgang: Lang anhaltend, neben Rauch- und maritimen Noten auch Restsüsse (Vanille) und Malz sowie Eichen- und Würztöne

Kommentar: Sehr gelungene Vermählung von Rauch mit Eichenfässern und Noten eines kräftigen Loroso-Sherrys aus Fässern, die vielleicht eher europäischen Eichen entstammen und damit Kraft geben
17.12.2015
Aroma: Delikat eingebundener Rauch, Baumharz, Kiefernnadeln, Rosinen und getoastete Vanille.


Geschmack: Geröstetes Malz, Waldbienenhonig, Kaffee, Sherrysüße und
Schokoladennoten.

Abgang: Lang und rauchig mit Schokolade, kräftiger Eiche und Terpentin.

Kommentar: Starker Malt bei dem sich alles zu einer perfekten Symbiose verbindet.
Abgefüllt mit 46% wäre dies die Perfektion!
16.07.2016
Aroma: Rauch, Phenol, dunkle Früchte, Süße, volle Würze, salzige Meeresbrise, Sherry, Vanille, luftgetrocknete Salami

Geschmack: Rauch, Phenol, kräftig, würzig, zartbitter, Eiche, dunkle Früchte, Sherry, süß, Abgang sehr langanhaltend

Mit Wasser: Noch mehr Rauch und Phenole, leichter, fruchtiger, Vanille, Holzkohle

Kommentar: Voller, reifer als Talisker Distillers Edition, mehr phenolischer Rauch