Tobermory 12 Jahre Manzanilla Finish

2016 war der Start einer 6-teiligen Raritätenserie von Tobermory, die bis 2018 abgeschlossen sein soll. Bei jeder Abfüllung liegt ein Heft mit einem Perforationsstreifen bei. Wer alle 6 verschiedene Streifen zusammen hat, hat die Möglichkeit, eine Flasche des exklusiven 42-jährigen Tobermory zu gewinnen.
Nach einem 18- und 20-Jährigen folgen nun dieser 12-Jähriger mit Manzanilla-Finish und ein 22-Jähriger mit Portwein-Finish.

2016 war der Start einer 6-teiligen Raritätenserie von Tobermory, die bis 2018 abgeschlossen sein soll. Bei jeder Abfüllung liegt ein Heft mit einem Perforationsstreifen bei. Wer alle 6 verschiedene Streifen zusammen hat, hat die Möglichkeit, eine Flasche des exklusiven 42-jährigen Tobermory zu gewinnen.
Nach einem 18- und 20-Jährigen folgen nun dieser 12-Jähriger mit Manzanilla-Finish und ein 22-Jähriger mit Portwein-Finish.

Details zur Flasche Ändern
16918
Tobermory
Schottland, Inseln
Single Malt Whisky
12 Jahre
2017
46.3%
0.7 l
Originalabfüller
Kühlfiltrierung - OhneFarbstoff - Ohne
Durchschnittliche Geschmacksbewertungen Geschmacksbewertungen
Berechnet aus 8 Beschreibungen
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Aroma
Süße:
Karamell:
Sherry:
Gewürze:
Getrocknete Früchte:
Malz:
Nüsse:
Zitrus:
Kuchen:
Vanille:
Honig:
Rosine:
Orange:
Maritime Noten:
Öl:
Tropische Früchte:
Zimt:
Zitrone:
Eiche:
Salz:
Melone:
Apfel:
Gras:
Schokolade:
Früchte:
Kräuter:
Geschmack
Gewürze:
Süße:
Sherry:
Rosine:
Kaffee:
Schokolade:
Herb:
Chili:
Rauch:
Nüsse:
Früchte:
Alkohol:
Pfeffer:
Getrocknete Früchte:
Salz:
Malz:
Maritime Noten:
Öl:
Eiche:
Abgang
Gewürze:
Früchte:
Eiche:
Herb:
Süße:
Alkohol:
Dunkle Schokolade:
Rauch:
Heide:
Kaffee:
Pfeffer:
Kräuter:
Maritime Noten:
Salz:
Sherry:
Getrocknete Früchte:
Malz:

Tasting Video

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Bewertung dieser Flasche

10
Beschreibungen 8

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Aroma: Zitrusfrüchte, Trockenfrüchte und Toffee mit subtilen Gewürzen.

Geschmack: Süß, ölig und etwas würzig. Orangen, Rosinen und Kaffee mit dunkler Schokolade.

Abgang: Lang, fruchtig und leicht trocken.
12.04.2018
Aroma: zuerst ziemlich kratzbürstig, dreckig, lehmige Erde, Salz, Zitrusfrüchte, etwas Maggi... nach einer Weile Beruhigung wird er sanfter, samtiger, Toffee, Milchschokolade, Rosinen, ein Hauch Zimt, brauner Zucker

Geschmack: kräftig, knusprig, spritzig - das sind wieder Erde, Salz, Zitrusfrüchte, dazu Kekse, etwas Pfeffer, Holz, Nuss, Kandis... im Gegensatz zu anderen Verkostern finde ich den nicht cremig, nicht homogen, eher "durcheinander", aber nicht im negativen Sinne, sondern eher wie Müsli oder Studentenfutter - durchmischt, körnig, kernig, was "zu beißen"

Abgang: lang, kräftig... am Gaumen eine herbe-süße Kakao-Zuckerrübensirup-Note, dann lange Wärme, Pfeffer, Salz, Eiche

Kommentar: Lecker is der schon. Dreckig, kräftig, knackig, intensiv, viel an Aromen... nicht rund, harmonisch, easy drinking. Aber 85-90€ sind mir doch etwas zu selbstbewusst, da fehlt mir noch der letzte Kick, was besonderes, und Fasstärke.
18.06.2019
Aroma: voll, cremig süß, fruchtig (exotische Früchte, Honigmelone, und roter Apfel), Honig, Vanille, Eiche, Würze, blumig-grasig, Karamell, Gewürze, würziger Sherry mit Rosinen

Geschmack: erst süß und geschmeidig, fruchtig, Sherry, helle Trockenfrüchte und Rosinen, Eiche, Gewürze, geröstetes Malz, dann wird es leicht trocken

Abgang: mittellang bis lang, trocken, leicht würzig, geröstetes Malz, Eiche, schwarzer Kaffee, Gewürze, helle Trockenfrüchte

Kommentar: Hut ab, tolles Teil! Der Brennereicharakter wird nicht überdeckt, der Manzanilla kommt gut raus; komplex und ausgewogen
22.08.2020
Aroma: Die Nachreifung ist hier nicht einfach nur ein "Slogan" auf der Flasche, sondern der Ersteindruck, wenn man die Nase ins Glas hält. Trockene fruchtige säuerliche Süße. Die Süße ist aber recht schwach, es dominieren eher Zitrusfruchtschalen und Eichengewürze.

Geschmack: Süß-sauer 1:2 mit mildem Kaffeegeschmack und Frucht(-süße).

Abgang: Im Geschmack hat man irgendwie die Gewürze und Bitterkeit vom Aroma gar nicht... hier sind die. Wumms. NAch dem Runterschlucken wird alles geschoben und gedrückt von zuerst zartbitterem, dann aber wuchtigem Eichenarome. Am Ende ein bitterer Stöpsel auf die Speiseröhrenöffnung.

Kommentar: Voll vielfältig, voll rund, voll gut.
Der Preis ist die einzige Abschreckung. Er ist nicht 85 € gut. Für 65-70 € wäre ich ihm viel zugeneigter.
26.02.2017
Aroma: starkes Malz und kräftige Orange, sattes Brot, Honig, helle Zitrone, etwas Oliven, herbe Nüsse,
Geschmack: süß und sofort Chili, leicht ölig, vollmundig, Walnuss,
Abgang: ein turbulenter Antritt arbeitet sich durch den Rachen, der lebt richtig, der Alkohol feuert ordentlich durch, dezente Süße - geht in leicht Herb hinüber, die Würze der Eiche bleibt dezent im Hintergrund.
Kommentar: Dieser Whisky ist ein wahres Feuerwerk. Kaum entdeckt man eine Aroma- oder Geschmacksnote - schon pulvert die nächste Salve auf einen ein. Der macht richtig Spaß.
27.03.2017
2. Runde
Aroma: Toffee und starke Vanille, Orange und Walnuss , intensive Citrus, angenehmes Malz,
Geschmack: leichte Süße und vollmundig - wird dann abgelöst durch ölige Nüsse, der Alkohol wirkt kräftig mit,
Abgang: mittlerer bis kräftiger Antritt, sehr schöne Würze, gaaaanz leichte Bitterkeit - passt ausgezeichnet,
Kommentar: Es ist schon erstaunlich, was man aus 12 Jahren so herauszaubern kann. Besonders beeindruckt mich diese leichte nussige Bitterkeit, welche wunderbar passt.
06.03.2018
3. Runde Flasche geöffnet: 26.02.17 Alkohol gemessen: 46%
Aroma: nussig mit Toffee, Olivenöl, malzig, Brot,
Geschmack: leichte Bittelmandel, wird etwas prickelig, vollmundig,
Abgang: mittlerer Antritt, etwas Kakao, nicht süß, der Alkohol setzt nach, schönes Holz,
Kommentar: Ein trockener Whisky ohne Süße - ist auch selten. Die Malznote dominiert, der Alkohl hält ihn lebendig. Gefällt mir!
07.06.2017