Jameson präsentiert sich in neuem Design

Der irische Whiskey kommt demnächst in neuer Flaschenform mit leicht geändertem Etikett heraus

Es ist keine revolutionäre Überarbeitung, aber eine leichte Auffrischung des gesamten Erscheinungsbildes: Der dreifach destillierte Jameson Whiskey aus der irischen Midleton Distillery bekommt jetzt eine sich leicht verjüngende Flaschenform, die einen Hauch weniger kantig als bisher wirkt. Die Schultern der Flasche vollführen künftig einen weicheren Bogen und der Flaschenboden tritt ein wenig hervor.

Auch auf dem Etikett lassen sich Änderungen wahrnehmen – vielleicht nicht bewusst auf den ersten Blick, aber wenn man genau hinschaut, dann fallen doch Unterschiede hinsichtlich der Schriftzüge und der grafischen Elemente auf. Insgesamt wirkt das Etikett heller und frischer. So sei es auch mit den Farbtönen des Flaschenglases und der Kappe, informiert die aktuelle Pressemitteilung von Irish Distillers, die seit 1988 zum Unternehmen Pernod Ricard gehören. Man habe sich insgesamt für eine lebendigere Farbpalette entschieden.

Wie die neue Flasche in der Hand liegt, können die irischen Whiskeygenießer dann schon im Laufe dieses Monats überprüfen, denn im Heimatland des Jameson kommt die Standard-Abfüllung bereits im Januar 2019 im neuen Design auf den Markt. „In den USA und anderen Märkten“ – und damit wohl auch bei uns – muss man bis März warten. Jameson Caskmates (gefinisht in IPA-Bierfässern), Jameson Black Barrel (aus dreierlei Fassarten geblendet) und Jameson Crested (eine Hommage an das erste offizielle Bottling, das 1963 in der Jameson Brennerei in Dublin produziert wurde) werden dann im Laufe des Jahres der Aufhübschung unterzogen. Der Inhalt der Flaschen bleibt jeweils unverändert der gleiche.

Bild: Irish Distillers / Pernod Ricard