Irischer Whiskey

Sylvia Simm | 08. April 2024

„Easy to drink“ – so beschreibt man oft den milden und weichen Charakter von Irish Whiskey, der auf der grünen Insel hergestellt wird. Viele Jahrzehnte lang war irischer Whiskey vor allem für seine dreifache Destillation und den Verzicht auf Torfrauch bekannt. Namhafte Destillerien sind Bushmills in Nordirland sowie Midleton und Cooley im Süden.

Auffällig ist die Schreibweise mit einem zusätzlichen „e“ – Whiskey statt Whisky. Dies geht auf einen historischen Streit zwischen Irland und Schottland zurück, wer das edle Getränk zuerst destillierte. Zur Abgrenzung entschieden sich die Iren für die abweichende Schreibweise.

Der Markt für Irish Whiskey wird von Blended Whiskeys dominiert, doch auch Single Malt, Grain Whiskey und eine echte irische Besonderheit, der Single Pot Still Whiskey, prägen das vielfältige Angebot.

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Inhaltsverzeichnis

“Easy to drink” – So ist es nicht gemeint!

Der Whiskey-Fluss von Dublin

Am Abend des 18. Juni 1875 brannte in der Chamber Street ein Lagerhaus mit 5.000 Fässern Whiskey. Als die Flammen die Fässer erreichten, platzten sie, und ein brennender Strom aus Whiskey ergoss sich durch die Straßen von Dublin.

Während Feuerwehrleute und Soldaten das Inferno bekämpften, sahen viele Anwohner eine einmalige Gelegenheit – sie versammelten sich am flüssigen Gold, schöpften es mit Töpfen, Stiefeln und bloßen Händen und tranken, was das Zeug hielt. Das Resultat? 13 Menschen starben – nicht durch das Feuer, sondern an Alkoholvergiftung.

Die Nachwirkungen des Brandes waren chaotisch: Familien wurden obdachlos, Fässer verschwanden auf mysteriöse Weise – und sogar ein Hund, offenbar vom Whiskey berauscht, sprang in den Tod.

Dublins Oberbürgermeister brachte es auf den Punkt: Glücklicherweise war die Zahl der Todesopfer gering. Diejenigen, die starben, konnten sich offenbar einfach nicht zurückhalten.

Was ist irischer Whiskey?

Irish Whiskey ist eine geschützte Spirituose, die nach festgelegten gesetzlichen Vorgaben in Irland hergestellt werden muss. Er zeichnet sich durch eine milde, oft fruchtige Note aus und wird traditionell dreifach destilliert.

Gesetzliche Anforderungen an Irish Whiskey

Laut dem Irish Whiskey Act 1980 muss Irish Whiskey:

  • in Irland oder Nordirland hergestellt und gereift sein,
  • aus Getreide und Wasser destilliert werden,
  • mindestens drei Jahre in Holzfässern reifen,
  • einen Alkoholgehalt von mindestens 40 % vol. aufweisen.

Schreibweise – „Whiskey“ vs. „Whisky“

Die Schreibweise mit „e“ – Whiskey – dient der Abgrenzung zum schottischen Whisky. Während Irland und die USA „Whiskey“ verwenden, bleibt Schottland sowie viele andere Länder bei „Whisky“. Die Geschichte dahinter finden Sie hier

Geschichte

Irland gilt als eine der Geburtsstätten des Whiskeys. Bereits im 12. Jahrhundert brachten Mönche die Kunst der Destillation auf die Insel. Über Jahrhunderte florierte die irische Whiskey-Produktion, und im 19. Jahrhundert war Irish Whiskey weltweit führend.

Doch Kriege, Prohibition in den USA und wirtschaftliche Krisen führten im 20. Jahrhundert zum Niedergang. Zahlreiche Destillerien mussten schließen, und die Produktion schrumpfte drastisch.

Mehr zur faszinierenden Geschichte des irischen Whiskeys finden Sie hier.

Renaissance des irischen Whiskeys

Seit den 1990er Jahren erlebt Irish Whiskey eine beeindruckende Wiedergeburt. Neue Brennereien entstehen, alte Marken blühen wieder auf, und die Vielfalt wächst. Besonders Single Pot Still und Premium-Qualitäten gewinnen an Beliebtheit. Heute zählt Irish Whiskey zu den am schnellsten wachsenden Spirituosen weltweit.

Herstellung von Irish Whiskey

Die Herstellung von Irish Whiskey beginnt mit den Hauptzutaten Wasser, Gerste und Hefe. Zunächst wird die Gerste gemälzt, um den Zucker freizusetzen, der später in der Maische mit Wasser vermischt wird. Danach erfolgt die Gärung, bei der die Hefe den Zucker in Alkohol umwandelt. Nach dieser ersten Phase wird der Whiskey destilliert, wobei sich der irische Whiskey durch die dreifache Destillation auszeichnet. Nach der Destillation wird der Whiskey in Eichenfässern gereift. Mehr dazu!

Dreifach-Destillation – ein Alleinstellungsmerkmal

Die dreifache Destillation ist das entscheidende Merkmal, das den irischen Whiskey von anderen unterscheidet. Dieser zusätzliche Schritt sorgt für einen besonders milden und weichen Geschmack. Die dreifache Destillation führt zu einem klareren und feineren Produkt, das sich durch seinen angenehmen, weniger rauen Charakter auszeichnet.

Prozess der Dreifachdestillation

Bei der Dreifachdestillation durchläuft der Rohbrand drei separate Brennvorgänge. Zunächst wird die vergorene Maische, auch "Vorlauf“ oder „Wash" genannt, in der ersten Brennblase, dem "Vorlaufkessel" oder "Wash Still“ erhitzt. Der dabei entstehende Dampf kondensiert zu einem Destillat mit höherem Alkoholgehalt. Dieses Zwischenprodukt wird in einer zweiten Brennblase, der "Feints Still" oder "Intermediate Still", erneut destilliert. Der dritte und letzte Destillationsdurchgang findet im "Spirit Still" statt, wo der endgültige Rohbrand entsteht. Durch diese dreifache Destillation wird der Alkoholgehalt erhöht und unerwünschte Begleitstoffe werden weiter reduziert, was zu einem reineren und weicheren Endprodukt führt.

Geschmackliche Auswirkungen

Die zusätzliche Destillation entfernt mehr Fuselöle und andere schwere Komponenten, was ein leichteres und weicheres Geschmacksprofil ergibt.

Arten von Irish Whiskey

Es gibt verschiedene Arten von Irish Whiskey, die sich durch die verwendeten Zutaten und die Herstellungsverfahren unterscheiden. Die bekanntesten Varianten sind Pot Still Whiskey, Single Malt, Blended Whiskey und Single Grain. Jede dieser Kategorien bringt eigene Charakteristika und Aromen mit sich, die den irischen Whiskey so vielfältig machen.

Bekannte irische Whiskey-Marken

Irischer Whiskey hat weltweit eine treue Anhängerschaft, und viele renommierte Marken sind aus Irland bekannt. Zu den Bekanntesten zählen Jameson, Bushmills, Teeling und Redbreast. Diese Destillerien bieten eine Vielzahl von Whiskeys an, von Blended Whiskeys über Single Malts bis hin zu den charakteristischen Pot Still und Grain Whiskeys.

Pot Still Whiskey – Die irische Spezialität

Lassen Sie uns mit einer besonderen Spielart des irischen Whiskeys beginnen, die es tatsächlich ausschließlich in Irland gibt: Pot Still Whiskey. Dieser Whiskey wird aus einer Mischung von gemälzter und ungemälzter Gerste in einer Pot Still destilliert. Pot Stills sind traditionelle Brennblasen, die einen reichhaltigen und komplexen Geschmack erzeugen.

Die Verwendung von ungemälzter Gerste geht auf eine historische Notwendigkeit zurück: Nach der Einführung einer Malzsteuer begannen irische Brennmeister, ungemälzte Gerste zu verwenden, um die Kosten zu senken. Heute ist diese spezielle Technik ein unverwechselbares Merkmal des irischen Whiskeys.

Kommt der Whiskey aus einer einzigen Destillerie, darf er sich Single Pot Still nennen.

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Single Malt Irish Whiskey - Die Parallele zum Scotch

Single Malt Irish Whiskey ist die irische Antwort auf den berühmten schottischen Single Malt Whisky. Dieser Whiskey wird aus 100% gemälzter Gerste in einer einzigen Destillerie produziert und in einer traditionellen Pot Still destilliert. Der Unterschied zu Single Pot Still Whiskey besteht darin, dass hier ausschließlich gemälzte Gerste verwendet wird, was zu einem klareren und leichteren Geschmack führt.

Der Prozess der Herstellung von Single Malt Irish Whiskey ähnelt dem von Scotch Whisky, aber in Irland verzichtet man in der Regel auf Torf – das bedeutet, dass irischer Single Malt in der Regel weniger rauchig ist als sein schottischer Verwandter. Aromen von Vanille, Honig und frischen Früchten dominieren oft den Geschmack.

Eine Auswahl von irischem Single Malt Whiskey

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Blended Irish Whiskey – die beliebteste Variante

Blended Irish Whiskey war lange Zeit die vorherrschende Whiskeysorte auf der Grünen Insel und ist auch heute noch der meistproduzierte und konsumierte Whiskey in Irland. Dieser Whiskey ist eine Mischung aus Malt Whiskey und Grain Whiskey, wobei die genaue Zusammensetzung je nach Marke variieren kann.

Je höher der Anteil an Malt Whiskey im Blend, desto hochwertiger und geschmacklich komplexer ist der Whiskey. Die Kombination von Malt und Grain sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis von reichhaltigen Aromen und weicher Textur, was Blended Irish Whiskey zu einer besonders milden und zugänglichen Wahl macht. Die für irischen Whiskey typische dreifache Destillation macht ihn besonders weich und mild im Geschmack. Diese Eigenschaften machen ihn zur idealen Wahl für Whiskey-Einsteiger.

Eine Auswahl von irischem Blended Whiskey

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Grain Whiskey

Grain Irish Whiskey hat seine Wurzeln in der Erhöhung der Malzsteuer im 18. Jahrhundert. Um die Steuerlast zu verringern, begannen irische Brenner, einen Teil des Malzes durch andere Getreidearten wie Mais, Weizen und ungemälzte Gerste zu ersetzen. Diese Entwicklung führte zum Aufstieg des Grain Whiskeys, der sich durch einen leichteren und weniger komplexen Geschmack auszeichnet.

Grain Whiskey wird in der Regel in Destillationskolonnen (Column Stills) gebrannt, was ein kontinuierliches Brennverfahren darstellt. Dieses Verfahren ermöglicht eine effizientere und kostengünstigere Produktion im Vergleich zur traditionellen Pot Still Destillation. Dadurch ist Grain Whiskey oft preiswerter als die anderen Irish Whiskey Sorten.

Wie beim Single Malt Whiskey gibt es auch Single Grain Whiskey, wenn der Grain aus einer einzigen Destillerie stammt. Diese Whiskeys haben zwar nicht die gleiche Komplexität wie ihre Malt-Pendants, bieten aber dennoch eine hohe Qualität und eine weichere, mildere Geschmacksrichtung.

Eine Auswahl von irischem Grain Whiskey

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Top 10 Irischer Whiskey - die besten Irish Whiskeys

Ähnlich wie beim schottischen Whisky ist es schwierig, die 10 besten irischen Whiskeys festzulegen, da es eine große Auswahl gibt und jeder seinen eigenen Geschmack hat.

Irischer Whiskey gilt dank seiner dreifachen Destillation als besonders weich und mild, was ihn weltweit beliebt macht. Gleichzeitig bieten die vielfältigen Herstellungsverfahren – von Single Pot Still über Single Malt bis hin zum typischen Pot-Still-Blend – Aromen für Einsteiger und Kenner gleichermaßen. Unsere Auswahl berücksichtigt traditionelle Klassiker ebenso wie spannende neue Kreationen. Die Liste orientiert sich an den meistverkauften Abfüllungen in Deutschland und aktuellen Bewertungen.

Jameson 

Der absolute Bestseller unter den irischen Whiskeys: Dreifach destilliert, verbindet er sanfte Malz- und Fruchtnoten mit leichter Würze. Ideal für Einsteiger und als Basis für Cocktails.

Redbreast 12 Jahre

Ein herausragender Single Pot Still-Whiskey mit intensiver Sherryfass-Reifung: Aromatisch und somit besonders beliebt bei Genießern, die Komplexität suchen.  

Bushmills Three Wood 16 Jahre Single Malt

Dieser traditionelle Single Malt reifte in Sherry-, Bourbon- und Portweinfässern. Er überzeugt mit Aromen von Trockenfrüchten, Nuss und zarter Eichenwürze. Ein Muss für Kenner.

Teeling Small Batch

Direkt aus Dublin: Der Small Batch-Blend reifte zunächst in Ex-Bourbon-Fässern und wurde final in mittelamerikanischen Rum-Fässern gelagert. Süße Banane, Vanille und dezente Gewürznoten prägen den Geschmack.

Green Spot Single Pot Still
Dieser Pot Still Whiskey reifte sieben bis acht Jahre in Bourbon- und Sherryfässern. Fruchtige Pfirsichnoten, Vanille und eine ölige Textur machen ihn zum idealen Einsteiger-Whiskey.

Powers

Der beliebteste Whiskey Irlands, mit seinen Blended und Single Pot Still Whiskeys, von mildem bis vollen Geschmack, mit Getreidenoten und leichter Honigsüße oder Gewürze und Eiche. Pur oder auf Eis entfaltet er seine volle Würze – perfekt für alle, die es klassisch mögen.

Connemara Peated Single Malt

Der einzige torfige irische Whiskey: vereint Rauch und Frucht in außergewöhnlicher Balance. Eine schöne Anekdote: Früher galt Rauch kaum als typisch für Irland, doch Connemara beweist seit den 1990er Jahren, dass auch irischer Peated-Whiskey seine Fans hat.

Tullamore D.E.W. Original
Klassischer Blend mit dreifacher Destillation, entwickelt leichte Zitrus- und Gerstenaromen. Ideal für Cocktails wie den Irish Coffee. Seit 1829 gebrannt, befindet sich die berühmte Brennerei seit 2014 wieder in Tullamore – eine Rückkehr nach über 60 Jahren.

Heyde

Die Brennerei Cooley stellt in Dreifach-Destillation diese feinen besonderen Single Malt Whiskeys her.

Midleton Very Rare
Die Premium-Abfüllung für anspruchsvolle Genießer, ein Jahrgangswhiskey mit komplexer Tiefe, strenger Limitierung und nummerierten Flaschen. Ganz sicher etwas Besonderes!

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Wie genießt man irischen Whiskey?

Irischer Whiskey lässt sich auf verschiedene Weisen genießen:

  • Pur: Der klassische Genuss. Einfach in einem Whiskyglas servieren und langsam genießen.
  • Mit Wasser: Ein paar Tropfen Wasser entfalten die Aromen und machen den Whiskey weicher.
  • On the Rocks: Mit Eiswürfeln gekühlt, mildert der Whiskey seine Schärfe.
  • In Cocktails: Ideal für Klassiker wie Irish Coffee oder Whiskey Sour.

Irischer Whiskey ist dank seiner Milde und Vielseitigkeit sowohl pur als auch in Mixgetränken eine hervorragende Wahl.

Fazit

Irischer Whiskey zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit, Milde und hohe Qualität aus. Mit seiner reichen Geschichte, die tief in der irischen Kultur verwurzelt ist, bietet er eine große Auswahl an Whiskeys - vom Blended Whiskey über Single Pot Still, Single Malt und Single Grain. Besonders hervorzuheben ist die dreifache Destillation, die für den typisch milden Geschmack sorgt. Ob pur, mit Wasser oder in Cocktails, Irish Whiskey passt zu jeder Gelegenheit und jedem Geschmack. Dank seiner langen Tradition und stetigen Weiterentwicklung ist der irische Whiskey nach wie vor ein fester Bestandteil der weltweiten Whiskeylandschaft.

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Sylvia Simm ist eine erfahrene Mitarbeiterin von Whisky.de. Nach über 20 Jahren im Online-Vertrieb und -Service unterstützt sie das Unternehmen mit ihrem umfangreichen Whisky-Wissen im Marketing. Als Online-Redakteurin und Content-Managerin ist sie für die Redaktion und Aktualisierung der Texte auf den Wissensseiten verantwortlich.

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